Das Gästebuch der Mystik

 

Grüß Gott und herzlich willkommen, meine lieben Leser,

ich freue mich sehr, Euch im Gästebuch dieser Webseite begrüßen zu dürfen.

 

Ein etwas anderes Gästebuch  vorgesehen für wundersame Erfahrungen und Erlebnisse wie Visionen, erlebte Wunder etc., die vielen unserer Mitmenschen geschenkt wurden  möge hier, mit Eurer hoffentlich regen Beteiligung, entstehen.

 

Der offizielle Eröffnungstag 

dieses Gästebuches ist der 29. August 2019, 

der Gedenktag der 'Enthauptung des

Heiligen Johannes des Täufers',

der Stimme in der Wüste!

 

Gerne können und sollen hier die mystischen Erfahrungen und Erlebnisse der verehrten Leserschaft meiner Webseiten online gestellt werden, denn es steht geschrieben: 

  • Apostelgeschichte 2,17 Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen und eure Alten sollen Träume haben.

So möchte ich nun eine Plattform bieten für all diejenigen, die schon mal mystische Erfahrungen gemacht haben und sie gerne mit der Öffentlichkeit teilen möchten, sei es um die schlafende Mehrheit der Menschheit zu warnen und wachzurütteln oder sie zum Nachdenken zu animieren.

Über eine rege Beteiligung würde ich mich sehr freuen, darum zögert bitte nicht, sondern teilt mit uns das, was in euren Geist gegeben wurde, teilt mit uns die Gaben und Gnaden, die ihr erhalten habt, lasst uns teilhaben an den Wundern, die ihr erleben durftet.... 

Im Voraus möchte ich schon jetzt meinen herzlichen Dank Euch entgegenbringen und verbleibe zuversichtlich und in freudiger Erwartung.

 

Wichtig:

Als Vorsichtsmaßnahme und zum Schutz aller werden erst nach Begutachtung bzw. Freischaltung der Gästebucheinträge Beiträge sichtbar erscheinen. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme, denn der Feind hört mit und lauert überall!

 

Nun wünsche ich uns allen ein von Gott gesegnetes Miteinander. Mögen wir uns gegenseitig stärken und motivieren, dem Durchhalten die Hand zu geben und mit Gottes Hilfe die Schwierigkeiten unseres Lebens in Würde annehmen. Trage der eine die Last des anderen und kommen wir so gemeinsam ans Ziel  welches kein geringerer als Unser Herr und Gott selber ist.

Weiterhin viel Freude mit meinen Webseiten. 

 

Im Gebet verbunden wünscht allen Lesern Eure Andrea Gottes Segen und Schutz für diese schwierigen Zeiten, die uns alles abverlangen werden.

Halten wir durch und uns an Jesu Kreuz fest, dann gehen wir nicht unter, sondern erben den Himmel mit all seiner Herrlichkeit.

 

Nicht warten, 

sondern beharrlich sein und

die Wahrheit lieben, leben und weitergeben!

WER IST WIE GOTT ?  NIEMAND IST WIE GOTT !

 Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

Kommentare: 11
  • #11

    antonius (Montag, 16 September 2019 01:22)

    Im Kreuz Ist heil, Im Kreuz ist Leben ,im Kreuz ist Hoffnung

  • #10

    Michael W. (Sonntag, 15 September 2019 00:32)

    Sei dem ich das Buch der Wahrheit verfolge und das erste mal das Siegelgebet betete passiert öfters was ich nie zuordnen konnte.
    Beim ersten beten des Siegelgebets spürte ich einige Minuten später etwas sanftes auf meiner Stirn wo mir ein Kreuz darauf zeichnete. Hab versucht es mit kratzen, Kissen anders legen usw. kam immer wieder. Und das gleiche beim Rosenkranz beten kommt das gleiche mit Gänsehaut die durch den ganzen Körper fährt. Mal stärker mal schwächer. Bis heute kommt es vor zwar nicht ständig aber immer mal wieder.
    Ich habe mir auch vor ca 1,5 Jahren das braune Skapulier auflegen lassen. Kann ich nur jedem empfehlen! Habe mich auch voher schon sehr zur Gottesmutter hingezogen gefühlt. Aber immer im Wissen dass nur Gott angebetet wird bzw werden soll.

  • #9

    Stjepan (Freitag, 13 September 2019 19:34)

    Ich habe gleich von mehreren Erlebnissen zu berichten:

    1. Erlebnis
    Ich war zu der Zeit noch nicht katholisch, war aber unterwegs zum katholischen Glauben und betete seit Jahren schon regelmäßig den heiligen Rosenkranz. Dann kam da eine Zeit (1996), als ich das Beten des Rosenkranzes zunehmend vernachlässigte, und genau in dieser Situation erschien mir der Herr Jesus Christus in einer Traumvision. Er stand links neben mir und zeigte vor uns auf ein sehr schönes junges Bäumchen, von dem ich im selben Moment wusste, dass es mich bzw. meine Seele versinnbildlichte. Gleich im nächsten Moment zeigte der Herr abermals auf das Bäumchen, und siehe da, es war verdorrt. Ich verstand, dass meine Seele verdorren werde, wenn ich das Rosenkranzgebet weiterhin vernachlässige. Da ich es in der Realität vollständig vernachlässigte, verdorrte meine Seele tatsächlich, weil ich zunehmend in Sünde fiel. Doch die Vision ging weiter: Alsdann drehte sich der Herr nach links, und dort stand eine Tante von mir, die auf einen Abgrund zuging. Diese Tante von mir hasst Gott und ist daher unterwegs in den Abgrund, in die Hölle. Später verstand ich, dass ich für sie den Rosenkranz beten soll, damit sie sich bekehrt und gerettet wird. Vision Ende.

    2. Erlebnis
    Es vergingen 9 Jahre, bis ich eine neue Traumvision bekam: Ich befand mich in der Vision auf einem Bahnsteig unseres Hauptbahnhofs und verstand, dass ich eine neue "Lebensreise" beginnen soll. Ich schaute zum Himmel, er hatte die Farbe der Umkehr und Buße; ich verstand, dass ich von meinem gottlosen, sündigen Leben umkehren und Buße tun soll. Alsdann erhob mich Gott Kraft in die Lüfte; ich verstand, dass ich mich in der Gnade Gottes zum Himmel, zu Gott, weg vom weltlichen Leben erheben sollte. Gottes Kraft trug mich dann an eine katholische Stätte; ich verstand, dass ich mich auf katholisches Terrain begeben sollte. An der Stätte war eine schöne Marienstatue mit dem Jesuskind in den Armen, vor der ich mich niederknien und den Rosenkranz beten soll; ich verstand, dass ich ein traditionell katholisches und frommes Glaubensleben führen soll. Vision Ende.

    3. Erlebnis
    Es war im April 2010, an einem Sonntag. An diesem Tag dachte ich sehr viel an die Muttergottes, und ich fühlte mich an diesem Tag mit ihr sehr verbunden. Abends traf ich mich in der Kirche mit zwei näheren Bekannten zur Heiligen Messe. Der Bekannte, der links neben mir saß, litt in der rechten Körperseite an den Folgen von Schlaganfällen und hatte dort Verkrampfungen und Schmerzen. Plötzlich drehte er sich zu mir und sagte: "Ich sehe einen Lichtschleier um Dich herum. Das ist Mariens Schutzmantel. Maria ist bei Dir." Ich war sehr erstaunt und konnte es nicht fassen, weil ich selbst nichts sah und auch nichts wahrnahm. Etwa eine Minute später drehte er sich noch mal zu mir und sagte, dass von dem Lichtschleier eine angenehme Wärme in seine rechte Körperseite drang; und jetzt sei sie gesund, er habe dort keine Schmerzen und Verkrampfungen mehr, und er geriet in große Freude. Doch diese Gnade, die er von der Muttergottes durch mich empfing, wurde ihm nach einigen Wochen wieder genommen, als er mir großes Unrecht getan hat und hartnäckig in diesem Unrecht mir gegenüber verblieb, in der Meinung im Recht zu sein. Seither kamen die Verkrampfungen und Schmerzen bei ihm nicht nur zurück, sondern wurden sogar schlimmer als vorher.

    4. Erlebnis
    2012 war für mich das Jahr der inneren Verzwiflung. Ich befand mich in einer großen inneren Krise, die dafür verantwortlich war, dass ich das Gebet zunehmend vernachlässigte. Ich befand mich gerade Draußen vor einem Krankenhaus neben unserer Propsteikirche. Als ich dort so bei einer Zigarette über meine innere Krise nachdachte, nahm ich intensiven Weihrauch wahr. Ich war äußerst verblüfft, und ich fragte mich: "Woher kommt dieser Weihrauch?" Um das festzustellen, ging ich in die Krankenhauskapelle; doch kein Weihrauch lag dort in der Luft. Dann ging ich, um die Sache zu prüfen, in die Kirche; auch dort war nichts. Jetzt wusste ich, dass es sich um eine übernatürlich Wahrnehmung handelte. Ich überlegte jetzt, was dieser Weihrauchgeruch zu bedeuten hätte. Ich überlegte und kam zu dem Schluss: Weihrauch symbolisiert die Gebete. Ich solle also beten, und alles würde bei mir wieder gut werden. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber so dachte ich in diesem Moment.

    Das waren alle außergewöhnlichen Erlebnisse, die ich hatte. Ich hatte zwar noch mehr, doch dabei handelte es sich mehr um Gottes Fügungen in den rechten Momenten.

  • #8

    Gethsemane-Bruder Harald (Mittwoch, 11 September 2019 20:34)

    Heute, am 11. September 2019 träumte ich
    kurz vor dem Aufwachen etwas Sonderbares,
    wobei ich gestehen muss,
    dass ich einerseits schwer aus dem Bett komme
    und ich mich andererseits nicht an Träume erinnern kann,
    daher die Erinnerung an Träume immer erst kurz vor dem Aufwachen (Kurz-Zeit-Gedächtnis):

    Ich sah Indien von oben ähnlich einer Landkarte
    und sah einen großen Punkt als Markierung an der Nord-Grenze -
    ca. in der Mitte der nördlichen Grenz-Linie (Himalaya).

    Diese besagte Stelle markierte eine Atom-Bombe,
    denn kurz darauf sah ich das Gebiet aus der Nähe
    und musste zudem mitansehen,
    wie sich die ganze Landmasse regelrecht umdrehte,
    sodass das rotglühende Magma oben auf lag.

    Anmerkung:
    Es gibt eine andere Prophezeiung,
    nämlich dass Indien eine Atombombe abbekommt.
    Ansonsten gibt es für Asien keine Prophezeiungen so wie für Europa etc.

  • #7

    Hellmuth Christ (Samstag, 31 August 2019 18:58)

    Ich hatte mehrere unglaubliche Begebenheiten in meinem Leben, wovon ich eines berichten möchte. Ich hörte Vorhersagen im Internet, als plötzlich ein Gewitter aufkam und als der Sprecher sagte: " … es ist die letzte Stunde" leuchtete ein Blitz auf. als ob Gott mir zeigen wollte, daß dem so ist und nachdem ja hier auf dieser Seite auch steht, daß wir uns in den letzten Minuten der Endzeit befinden, kann ich das nur bekräftigen.

  • #6

    Markus Donauer (Freitag, 30 August 2019 08:50)

    Meine letzte Vision
    Nach einem Meteoriteneinschlag,kam der grosse Retter in der Not und alle Mensche,die ich kenne und liebe,hatten nur noch ihre Herzen für diesen Retter,den Antichristen,als ich sie darauf aufmerksam machte,wer er ist,schlug mir Hass entgegen,den ich kaum auszuhalten vermochte. Mit diesem Schmerz,war die Vision zu Ende und dieser Schmerz hält an... es wird sehr bald sein,denn bei meiner Vision war ich erstaund und habe gedacht,was,jetzt ist es schon soweit...
    Gottes Segen für Euch.

  • #5

    Markus Donauer (Freitag, 30 August 2019 08:27)

    Die Restarmee Gottes und ihre Visionen.

  • #4

    Gethsemane-Bruder Harald (Donnerstag, 29 August 2019 22:10)

    Kommentar ad
    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Diese Aussage bestätigt die Visionen von K. Emmerich bzw. gibt einen detaillierten Einblick, warum die Abstände der Nägel nicht stimmten.

    Hastig wurden die Nägel hineingehämmert, der linke Arm musste ausgekegelt werden und das Becken krachte, als man die Beine streckte. Zitat Ende.

    Euer G-Bruder Harald - Gott schütze euch.

  • #3

    Daniel (Donnerstag, 29 August 2019 21:23)

    Während des Rosenkranzgebet hatte ich einmal die Eingebung, das Jesus das Kreutz aufgenommen hatte, das eigentlich für Barabas gezimmert wurde. Barabas Körperbau war groß und Kräftiger als von Jesus, und so kam es, dass die vorgebohrten Löcher für die Nägel im Kreutz, die nur den Schwerverbrechern vorbehalten blieb, viel weiter auseinander lagen. So mussten die Römer mit einem Seil am Handgelenk von Jesus, seine Gelenke auskugeln, damit die Nägel im Kreutz an der richtigen Stelle eingeschlagen werden konnte.

  • #2

    Gethsemane-Bruder Harald (Donnerstag, 29 August 2019 21:13)

    Donnerstag, 29. August 2019

    Jesus schenkt die Träume - die Post des Himmels.
    Ich glaube fest an Träume und an Visionen, daher kann Andrea nur echt sein -
    das im Vorfeld meines kurzen Berichts.

    1.
    Riesen-Meteor am 24. Mai 2019, den niemand sah (Sternwarte, Internet).
    Hier der vollständige Bericht:

    Ich erinnere mich, es war 23 Uhr 30 vor dem 25. Mai.
    Zur Sichtung:
    Er hatte einen immer konstant gleich langen Schweif, der enorm war.
    Ich hab meinen Augen nicht getraut.
    Nachdem dieser Meteor nicht vergleichbar ist
    mit den typischen Sternschnuppen,
    habe ich anfangs nur einen riesigen Balken gesehen
    und erst später realisiert, dass es ein Meteor war.
    Schweif- Anfang und dessen Ende schien gleich zu sein.

    Eine "atemberaubend lange" Leuchtdauer bis zu 1 Minute.
    Ja, es dauerte mindestens eine Minute.
    Du kannst es dir nicht vorstellen,
    aber 1 Minute ist nicht etwa gemäß der subjektiven Zeitrechnung interpretiert.
    Der Begriff "in Zeitlupe" ist objektiv zutreffend.

    Der Schweif war optisch verglichen ca, 14 cm lang und sehr breit, ca. 2 cm.
    Auch vergleichbar mit der Länge einer ausgestreckten Hand
    bei ausgestrecktem Arm.
    Man hat sicher nie einen größeren gesehen.
    Er hatte mindestens einen Durchmesser wie die Hälfte des Mondes.
    Ich habe ihn erst entdeckt, als er bereits - über mir von oben kommend -
    noch 2 Drittel des Weges zum Horizont hatte.
    Wer schaut schon direkt nach oben = Zenit.….
    Nachdem dieser im Osten (leicht angedeutet im NO) letztlich hinter dem
    Horizont verschwand,
    gibt es sicher viele Berichte aus Russland,
    wenn auch - wie hier - nicht öffentlich, d.h. es wird geheim gehalten.

    Farbe: Sehr helles Gelb.
    Ja, es gibt solche und solche.
    Ein großer Brocken hält die Belastung länger aus und kann eine längere
    Spur durch die Atmosphäre ziehen.
    Formel: Je größer der Brocken,
    desto länger die Spur (plus mehr Breite = Durchmesser) und
    durch die größere Masse etwas langsamer, wenn auch nicht klar merkbar.
    Weil jener Meteor wie in Zeitlupe flog,
    muss er einen nie dagewesenen
    Durchmesser bzw. ein enormes Gewicht gehabt haben.

    Es war nach vielen - auch farbigen - Sichtungen, das größte Zeichen,
    das ich je sah.

    Dagegen war die orange Sternschnuppe vom 30. Juli 2019
    links vom Großen Wagen -
    genau im Westen über dem Horizont -eine mittelgroße Schnuppe -
    es gibt noch längere.
    Diese hatte einen langen Schweif und flog von rechts nach links.
    Ein sehr gutes Omen.
    Ein großer Wunsch - wenn auch nicht bewusst -
    zeigt sich zukünftig und wird real.

    P.s:
    Eine Sternschnuppe ist niemals ein Zufallsprodukt oder eine Laune des Alls. Kann ich insofern beweisen,
    indem manche Kometen/Meteore genau bei einem Stern verglühen
    bzw. an der Stelle des Sterns
    und dieselben verschiedene Farben haben können,
    sei es blau oder orange (z.B. der vom 30. Juli 2019) etc.

    Euer Bruder Harald im Herzen Jesu mit euch.
    http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=4382.msg45274#msg45274

  • #1

    Michael W. (Donnerstag, 29 August 2019 17:54)

    Ich möchte heute ein Zeugnis ablegen: In der Nacht vom 12.12.18 auf den 13.12.18 hatte ich folgenden Traum. ich war draußen unterwegs als 2 Kometen zusammenstießen. Ich fiel auf die Knie und bittete um Verzeihung meiner Sünden. Kurz darauf wurde ich in einer sehr hohen Geschwindigkeit nach oben gezogen. Nach einer kurzen Zeit fand ich mich in einem Tunnel wieder. Wusste nicht wo er hin führt. Am Ende des Tunnels landete ich auf einer weißen Wolke oder so. Vor mir stand plötzlich Jesus. Ich hab ihn sofort erkannt. Das erste was ich fragte ob mein Bruder hier ist.(verstarb 1995) Er sagte ja er hatte sich hochgekämpft und ich fragte ihn ob ich sehn kann. Er sagte wiederum ja. Und wirklich er stand da. Dann sah ich einen kurzen Augenblick im vorbei "gehen" die Gottesmutter. Wie gesagt es ging sehr schnell. Ich stand dann unter einer Tür und dort saßen sehr junge Buben. Irgendwie war mir klar es waren Schutzengel. Kurz bevor ich wach wurde wurde mir ein Buch mit gold Verzierung gezeigt. Es schlug auf und sah leere weiße Seiten und verschwommen ein Film darin ablaufen... dann wachte ich auf. Das ist das an was ich mich sehr klar erinnern kann.