Auswahl der Visionen

(Stand: 15. Juli 2019)

Weitere Beiträge werden schrittweise hinzugefügt.

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  • Verehrte Leserschaft, hier finden Sie meine allerneusten Visionen, welche stets oben zugefügt werden, sofern ich noch welche erhalte. 
Vision Nr. Überschrift                                                               Datum
28 Arabische Länder: Die Bombe ist scharf! 11.07.2019
27 Kreuz am Himmel 05.05.2019
26 Zwei Sonnen - Neue Erde 13.02.2019
25 Schnee-Fluss 13.02.2019
24 Ein Bund mit Gott 09.02.2019
23 Die Umwälzung der Erde 03.02.2019
22 Vor der riesigen Flutwelle 27.01.2019
21 Jesu Antlitz am Himmel 26.01.2019
20 Wasserfälle 15.01.2019
19 Folterungen 09.01.2019
18 "Stichtag" 07.01.2019
17 Die Frucht Ihres Leibes u. Angriff des Bösen 01.09.2018
16  Donnersturm 20.11.2018
15  Christenverfolgung 17.11.2018
14  Ökumenisch? 08.11.2018
13  Hagel — eine Antwort auf Gotteslästerung 21.10.2018
12  Kommunionempfang durch Selbstbedienung 07.09.2018
11  Realpräsenz 25.08.2018
10   Totes Holz 25.08.2018
9  Gefahr aus dem All 16.08.2018
8  Entehrung der Kirche Jesu 22.06.2018
7  Unter Löwen 19.06.2018
6  Götzendienst 29.05.2018
5  Jesus am Kreuz 20.04.2018
4  Die Heilige Schrift 11.04.2018
3  Pure Ehrfurcht 08.04.2018
2  Bergoglio 06.04.2018
1  Neue Erde 29.01.2018

 

Beitrag 28

Schon ist die bereits zündelnde Bombe ausgepackt!

 

 

Vision

Arabische Länder:

Die Bombe ist scharf!

vom 11.07.2019

 

Mir wurde in einer Kurz-Vision eine Landkarte gezeigt. Es waren die arabischen Länder, die ich sah. Sie waren von der linken Kartenseite ausgehend größtenteils schwarz eingefärbt.

 

  

Vor meinen Augen bekamen dann auch die noch verbliebenen Länder eine dunkle Farbe. Ich sah gerade, wie aus der zuvor hellen Färbung von Saudi Arabien  rechts auf der mir gezeigten Landkarte  eine dunkle Schicht dieses Land überzog, aber noch nicht vollständig abdeckte — der Schriftzug ’Saudi Arabien’  war für mich auf der Karte noch klar lesbar — wobei das Hell des Landes noch ein wenig durchschien, doch nach und nach wurde auch dieser noch helle Schein nebst Schriftzug vom Schwarz verschluckt.

Diese Dunkelfärbung breitete sich immer weiter nach rechts auf der Landkarte aus, somit auch über Irak, Iran usw.

Dann erwachte ich. Um 8:38 Uhr bekam ich das Wissen, dass ich mein Erlebtes notieren sollte um diese Vision zu veröffentlichen.

 

Anmerkung

Es brennt gewaltig und ein Krieg wird entbrennen, der uns alle niederbrennen will.

Doch brennen wir für die Liebe Gottes, halten uns an Ihm fest, übergeben alles Ihm, hoffen und vertrauen, beten, sühnen und opfern alles auf, denn an diesen Gaben hat Gott gefallen. Gott ist unsere Stärke, uns wird es an nichts mangeln, denn wer sich an Gott nur hält, der hat das ewige Leben.

 

+++

 

Das Evangelium nach Matthäus 24, 4-8

 Sehet zu, daß euch niemand verführe. Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Messias! Und sie werden viele verführen. 

Ihr werdet von Kriegen und Kriegszügen hören sehet zu, daß ihr euch nicht verwirren lasset, denn alles dieses muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 

Denn es wird Volk wider Volk und Reich wider Reich aufstehen, und es wird hier und dort Pest, Hunger und Erdbeben geben. 

Dies alles aber ist nur ein Anfang der Wehen.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 27

 

Vision

>Kreuz am Himmel<

vom 05.05.2019

 

Ich erwachte um 8:12 Uhr aus einer gewaltigen Vision. Während ich immerzu rief: „Ja, Jesus, nimm mich mit, nimm mich mit, ich möchte ganz nah bei Dir sein. Nimm mich mit, nimm mich mit!“

Ich lag auch in meiner Vision im Bett. Auf einmal öffnete sich die Zimmerdecke bzw. sie war einfach nicht mehr da! Ich konnte sodann Jesus sehen. Er war übermächtig, riesengroß, nahm mit Seiner Gestalt den gesamten Himmel ein. Er war der gekreuzigte Jesus, mit weit auseinandergebreiteten Armen. Das Kreuz selber konnte ich nicht sehen, doch Seinen verwundeten Leib, wie Er am Kreuz hängt. Ich sah alles unblutig und in schwarz/weiß bzw. in gräulicher Farbtönung.

Dann sah ich Ihn wie herangezoomt  wie in einer Nahaufnahme  nur Sein dornengekröntes Haupt, dann wurde Er, wie mit einer Kamera, durch die ich schauen durfte, per Zeitlupe von Seinem Gesicht an abwärts langsam Seinen Körper entlang wie im Film abgespult.

Es war so, als würde ich Ihm gegenüberstehen und langsam mit meinem Blick hinunter, Seinen Körper entlanggehen. Ich sah also erst sein Gesicht, dann bekam ich den Blick auf Seinen Oberkörper, hinunter zu Seinem Unterleib, dann wurden mir nur Seine Beine und zuletzt die Füße gezeigt.

Während dieser Film ablief begann ich plötzlich zu schweben. Ich wurde liegend richtig in die Höhe befördert. Das Gefühl des Schwebens war wieder einfach unbeschreiblich wunderschön.

Ich schwebte mit ausgebreiteten Armen  da ich so im Bett gelegen hatte  Jesus entgegen, wobei ich die ganze Zeit meine Liegeposition und die ausgebreiteten Arme beibehielt, so, als würde ich ebenfalls am Kreuz befestigt sein. Dabei flehte ich unablässig: „Ja, Herr, nimm mich mit!“

Ich dachte mir noch voller Freude und Erwartung, dass wenn ich bei Jesus angelangt sei, ich Ihn ja dann sofort  ob meiner schon ausgebreiteten Arme  umarmen kann.

Auch hatte ich folgendes Gefühl:

  • Nichts war mehr wichtig, als ich Richtung Jesus schwebte, ich hatte bloß das Verlangen bei Ihm zu sein, losgelöst von dieser Erde!
  • Ich dachte nur an Jesus und so schnell wie möglich zu Ihm zu gelangen.

Selbst als ich schon wach geworden war, hatte ich immer noch das schwebende Gefühl der Leichtigkeit. Doch dann spürte ich einen sanften Druck auf meinem Rücken, so, als sei ich gerade wieder auf meiner Matratze zum Liegen gekommen. War das Erlebte vielleicht doch keine Vision gewesen, sondern Realität?

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 26

Vision

>Zwei Sonnen  Neue Erde<

vom 13.02.2019

 

Ich war draußen und es war dunkle Nacht. Ich schaute zum Himmel empor, da sah ich auf einmal rechts am Himmel einen rötlich-gelben Lichtball und in einem kleinen Abstand links dazu ein weiteres Objekt welches ebenso, wie der erste Lichtball rötlich-gelb aussah.

Es waren wohl zwei Sonnen am Himmel zu sehen, während die zweite Sonne ein wenig kleiner wirkte, da sie weiter entfernt war als die erste Sonne.

Dann lichtete sich hinter der zweiten Sonne ein Wolkenschleier und gab den Blick auf einen dritten — mehrere Male größeren — Himmelskörper frei, welcher von meinem Blickwinkel aus auf der rechten Seite hinter der zweiten Sonne sich aufhielt.

Dieser Planet sah aus wie eine riesige Erde, mit klaren Strukturen und satten Farben. Dann sah ich diese Erde wie eine Seite einer Weltkarte, wobei zu meinem Erstaunen alle Länder dieser Erde dort aneinander waren — kein Meer war zwischen ihnen. Auch waren die Länder dort eingeschrieben — ich las sogar die Buchstaben USA, wobei dieses Land inmitten der anderen Länder platziert gewesen war.

Zudem sah ich noch viele spielende Kinder aller Länder dieser Welt, wie sie inmitten von Raubtieren sich aufhielten, ohne dass diese ihnen etwas taten. Es war ein friedliches Miteinander dort, auf dieser Neuen Erde! 

Als ich das Wunder der Planeten sah, rief ich sogleich allen Leuten zu, zum Himmel zu schauen, da gäbe es etwas Außergewöhnliches zu sehen.

Meine Eltern kamen und sahen. Mein Vater war richtig ergriffen, den Tränen nahe, als ich ihn fragte, ob er das auch gesehen habe. Doch antwortete er nur zögerlich mit einem Ja, da eine weitere Person (wohl eine Nachbarin), die in unserer Nähe sich befand, offensichtlich nichts von diesem Ereignis sehen konnte.

Dann war um 7:57 Uhr die Vision beendet.

+++

 

Der zweite Brief des Petrus 3, 11-13 

11 Wenn nun das alles sich so auflöst, welch heiliger Wandel und welche Gottseligkeit müssen euch da zu eigen sein! 

12 Wie müsst ihr die Ankunft des Tages Gottes erwarten und ersehnen! Um dessentwillen wird der Himmel sich im Feuer auflösen und die Elemente im Brand zerschmelzen. 

13 Wir erwarten aber gemäß seiner Verheißung einen neuen Himmel und eine neue Erde auf denen Gerechtigkeit ihre Wohnstätte hat.

+++

 

Die Offenbarung des Johannes 21, 1

Die neue Welt. 1 Und ich schaute einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 25

 

Vision

>Schnee-Fluss<

vom 13.02.2019

 

Ich sah eine Landschaft, die mit Nebelschwaden umhüllt war — nur vereinzelt schauten Felsspitzen hervor. Es war die Draufsicht auf ein Gebirge, welches ich zu sehen bekam. Dann sah ich einen Fluss. Dieser war, so hatte es den Anschein, ebenfalls im Nebel eingehüllt, denn er wirkte weißlich, doch beim näheren Hinsehen bemerkte ich, dass er wie mit Schnee bedeckt war, den er mit sich führte.

Nun hatte ich den Blick aus dem Fenster eines Hauses. Der Fluss, der nur einige Meter von diesem Haus unter einer Brücke durchfließen musste, beschädigte diese in der Mitte, da sich das Wasser dort wegen der Schneemassen, die er mit sich führte, aufgestaut hatte. Die Brücke, die für den Autoverkehr da gewesen war, konnte dem Druck des Wassers nicht mehr standhalten, so fiel sie direkt vor meinen Augen wie in Zeitlupe in sich zusammen. Dinge flogen durch die Gegend und ein weggerissenes Teil verfehlte nur knapp das Haus, in dem ich mich befand.

+++

 

Die Briefe des hl. Apostels Paulus

Der Brief an die Philipper 4, 6-7

Um nichts seid in Sorgen! In jeder Lage lasst eure Anliegen in Gebet und Flehen mit Dank kundwerden bei Gott. Dann wird der Friede Gottes, der jeden Begriff übersteigt, eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus behüten.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 24

 

❤ Vision

>Ein Bund mit Gott<

vom 09.02.2019

 

In einer Vision sah ich einen jungen Mann. Dieser berichtete (Es hatte den Anschein, als erzähle er es mir gerade...), dass er in eine junge Frau verliebt sei und diese gerne fragen wollte, ob sie ihn heiraten wolle.

Ich sah dann die junge Frau kurz. Sie hatte dunkelblondes, langes, glattes Haar und ein liebes Gesicht.

Er berichtete mir weiter:

Ich fragte sie, ob sie mich heiraten möchte.

 

Sie antwortete darauf:

„Ja, mit dir würde ich sogar in ein Kloster gehen.“

 

Über diese Antwort war der junge Mann so erfreut, dass er sich sofort bedankte — doch nicht bei der Frau, sondern er bedankte sich dafür bei Jesus dass sie Ja gesagt hatte, indem er gleich ins Gebet ging.

 

Sodann bekam ich folgende Eingebung:

„Solch eine Liebe,

die auf den Glauben begründet ist, hat ewigen Bestand!“

Dann war mitten in der Nacht die Vision beendet.

 

Ein passendes Bibelzitat  siehe unter dem Bild......

 

Die Briefe des hl. Apostels Paulus

 

Der Brief an die Epheser 5, 31

31 Darum wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und die zwei werden ein Fleisch sein

 

Anmerkung

Ehen zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren sind niemals von Gott gewollt --->

 

Gen 1:27 So schuf Gott den Menschen nach seinem Abbild, nach Gottes Bild schuf er ihn, als Mann und Frau erschuf er sie.

Gen 1:28 Gott segnete sie und sprach zu ihnen: "Seid fruchtbar und mehrt euch...

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 23

 

❤ Vision:

>Die Umwälzung der Erde<

vom 03.02.2019

 

Ich erwachte um genau 3:33 Uhr aus dem Schlaf. Ich hatte eine spannende Vision erleben dürfen.

Ich verließ gerade ein Haus.

Draußen war alles ziemlich grün um mich herum. Rechts von mir war eine flache Hügellandschaft mit Rasenfläche, doch links von mir eher Dickicht mit viel Gehölz und Blättern. Ab und zu konnte ich über eine längere Strecke durch den „Blätterwald“ hindurchsehen. Ich sah dann dort — in einem größeren Abstand zu mir — etwas liegen. Es war hell- bis dunkelbräunlich, rundlich, mit rauer Oberfläche und einer imposanten Höhe. Es war in der Länge kein Ende auszumachen, wirkte also schier endlos und die Höhe war so enorm, dass ich annehmen musste, dass es eine Art Berg gewesen sei.

Zu meiner Verwunderung saßen dort oben jede Menge Pelikane und ebenso viele von ihnen flogen herbei und wollten wohl auch dort eine kurze Rast machen. Der Himmel sah irgendwie merkwürdig aus (dunkel-rötlich-grau) und es kamen in Scharen weitere Vögel herbeigeflogen — es wurden immer mehr. Sie flogen alle in die Richtung, aus der ich kam, bloß in großer Höhe über mir — also so hoch oben, wie die sichtbaren Ausmaße des riesigen, länglichen Etwas, das dort am Boden lag, dessen Ende für mich nicht auszumachen war und welches ich noch immer nicht erkannt hatte.

Es herrschte ein Stimmengewirr aus unterschiedlichen Vogellauten und immer mehr Vogelschwärme kamen auf — die für mich wie kleine schwarze fliegende Körper am Himmel wirkten, da das Licht kein Tageslicht wie gewohnt mehr war.

Sogar ziemlich tief unten waren Vögel unterwegs, denn eine heimische Wildente, wie ich sie auch von daheim her kenne, kam direkt auf mich zugeflogen, um knapp an mir vorbei das Weite zu suchen.

 

Ich ging jedoch unbeirrt weiter. Auf einmal kamen am Boden allerlei Land-Tiere mir entgegen gelaufen, sie kamen aus dem sich noch in weiter Ferne befindenden dichten Unterholz hervor und rannten schnurstracks in meine Richtung.

 

Sie alle schienen wie auf der Flucht zu sein.

 

Dann schaute ich abermals in die Ferne und bemerkte ganz viele Braunbären (unterschiedlicher Größe), wie diese sich durch das Geäst des Dickicht hindurch — von einer Anhöhe bzw. den Wipfeln der starken Zweige — herabschwangen. Auch diese würden auf mich zusteuern, so hatte ich mir gedacht.

Nun hatte ich aber endgültig genug, da tatsächlich auch diese großen Raubtiere — wie all die anderen Tiere auch — auf mich zuhielten. Ich wollte da nicht mehr mitmachen, machte sofort kehrt, um wieder zurückzugehen.

Ich schloss mich also den unzähligen und verschiedenartigen Tieren an, um mit ihnen gemeinsam zu fliehen.

Ich hatte keine Angst dabei, doch war ich so sehr überwältigt, von diesem grandiosen Geschehen um mich herum — in welches ich mitten hineingetauscht schien — dass ich immerzu rief:

„Oh, mein Gott — oh, mein Gott — oh, mein Gott!“

 

Rechts und links überholten mich die schneller laufenden Tiere. Ein Gepard, der gerade im Begriff war, mich von links, dicht neben mir, zu überholen, blickte mich an, während er an mir vorbeilief, da er meine Rufe wahrgenommen hatte.

Da hörte ich, wie aus seinem Maul dann dieselben Worte klangen — ja, dieses Raubtier sprach gerade wie ein Mensch und wiederholte genau die Worte, die ich immer wieder sagte:

 

„Oh, mein Gott.“

 

Das schien mir wie ein Wunder, doch konnte ich in meinen Gedanken gar nicht näher auf diese Begebenheit eingehen, da ich nämlich nun endlich erkannt hatte, was da so riesig, endlos und hoch auf dem Boden lag.

Es war ein so riesiger Mammut-Baum, wie es ihn auf Erden wohl nur einmal geben konnte, wie ich noch nie solch einen Baum je sah. Der Durchmesser seines Stammes war immens — eben so groß wie ein hoher Berg! Dieser Baum musste uralt gewesen sein.

 

Wobei dieser liegende Mammut-Baum (Bild) nicht annähernd die Größe des Baumes hat, den ich in meiner Vision sah.

 

Er war umgestürzt, darum war um uns herum auch so viel Grün — Blätter und Geäst, wo die flüchtenden Tiere erst durch mussten, um sodann frei laufen zu können.

Der Riesen-Baum war also umgestürzt, wobei ich mich nur wundern konnte, dass er das Haus nicht getroffen hatte, in dem ich zuvor mit ein paar anderen Leuten gewesen war, bevor ich meine wundersame Reise begann. Denn dieses Haus war inmitten der dichten Zweige des Gestürzten unversehrt geblieben. Auch hatten wir zuvor von den Auswirkungen, die zwangsläufig geschehen sein mussten, gar nichts mitbekommen. (laute Fall-Geräusche, ein Erzittern der Erde, ein Entlangstreifen des Astwerkes an der Hauswand etc.)

Zurück angekommen; beeilte ich mich; ins Haus zu kommen. Als ich eingetreten war, verkündete ich ganz aufgeregt den Personen, die dort versammelt waren:

„Betet, Brüder und Schwestern,

betet, denn der Herr wird gleich kommen.

Ihr werdet mir nicht glauben, was ich gesehen habe !

Betet, der Herr wird gleich kommen !“

Mit diesen Worten erwachte ich dann.

 

 +++

Anmerkung:

Die Tiere waren auf der Flucht vor den Umwälzungen der Erde! Was da in der Ferne vor mir sich befand  wo die Bären hervorkamen  war ein gigantischer Erdwall mit Bäumen und Pflanzen, der sich in voller Breite  so weit mein Auge reichte  erhoben und aufgetürmt hatte. Dieses Erheben hatte auch den riesigen Mammutbaum entwurzelt.

  • Pelikane zusammen mit Riesen-Mammut-Bäumen gibt es in Kalifornien
  • die heimische Wildente in Europa
  • den Gepard gibt es hauptsächlich in Afrika
  • Braunbären leben in vielen Ländern Europas und auch in Kanada

Die mir gezeigte Flucht dieser Tierarten in meiner Vision könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Umwälzungen über mehrere Kontinente sich erstrecken, wenn nicht sogar alle Kontinente betreffen werden.

 

Zudem ist mir Folgendes mitgeteilt worden:

Der Mammut-Baum steht für die Beständigkeit der Erde, die nun aber im Begriff ist zu kippen — niedergeworfen zu werden — durch die Allmacht und Gerechtigkeit unseres Gottes.

 

Die Welt — wie wir sie kennen — wird

nicht mehr lange Bestand haben !

 

Sie fällt wie ein Baum, dessen Wurzeln

ihn nicht mehr halten — durch Gottes Willen !

 

Darum betet, Brüder und Schwestern, denn der Herr kommt. Er rettet die Treuen und gibt sie nicht dem Unheil preis.

 

Gleich im Anschluss an diese Vision, nachdem ich um 3:33 Uhr erwachte, erfasste mich eine Eiseskälte, ich musste bis zum Kopf unter meine Bettdecke schlüpfen, da ich so stark fröstelte.

Dies war wieder ein satter Angriff auf mich, denn der Böse schlägt meist dann zu, wenn etwas mir geschenkt wird, wie beispielsweise die eben erlebte, für mich optisch sehr imposante und eindrucksvolle Vision.

Jedenfalls, nachdem der Böse sein Spiel beendet hatte und mir langsam wieder warm geworden war, da schrieb ich meine Vision bis genau 4:04 Uhr auf, um danach ins Gebet zu gehen und zurück in meinem Bett einzuschlafen.

 

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Beitrag 22

 

❤ Vision:

>Vor der riesigen Flutwelle<

vom 27.01.2019

 

Vor der nun folgenden Vision hatte ich wieder einmal einen heftigen Angriff des Widersachers, der mir förmlich die Luft zum Atmen nahm, wobei ich wiederum den Heiligen Erzengel Michael bemühen musste, gemeinsam mit mir zu atmen.

Dann in meiner Vision hörte ich folgende Worte, worüber ich um 5:11 Uhr erwacht bin:

„Vor der großen Flutwelle…“

 

Da war ein schönes Haus. Es war ein herrlicher Tag. Sonnenstrahlen durchfluteten das Erdgeschoss des Hauses, da es eine große Fensterfront hatte. Ich war wie ein Beobachter und konnte von links in das Haus hineinschauen.

Im Wohnraum befanden sich drei dunkelhaarige Männer, die unterschiedlichen Alters waren. Etwa zwischen 20–40 Jahren. Es verabschiedeten sich gerade zwei Frauen von ihnen, da sie Richtung Haustür gingen — die beiden Frauen waren wohl Freundinnen, so hatte es für mich den Anschein. Beim Hinausgehen der beiden Frauen wurde mir die Letztere von beiden deutlicher gezeigt.

Sie war eine hübsche Frau, ca. 25 Jahre alt, mit langen blonden Haaren. Sie trug eine hellblaue Jeans, dazu einen weißen Langarm-Strickpulli. Sie wirkte ein wenig albern. Die Männer schauten ihr besonders hinterher…

Dann kam es zu einem Szenenwechsel, da ich plötzlich durch ein Fenster nach draußen schaute, welches direkt links von mir sich befand.

Was ich da erblickte, war schon außergewöhnlich: Ich sah nämlich von weitem genau das Haus, in dem ich mich zur Zeit geistigerweise befand und die gerade beschriebene Szene beobachtet hatte, total in Trümmern liegend — kein Stein war mehr auf dem anderen geblieben, alles war zunichte gemacht und zerstört. Von dem einstigen Haus war nur noch ein kläglicher Haufen Schutt übriggeblieben!

Auf einmal erschien direkt vor dem Bild des total zerstörten Hauses ein großer Löwenkopf, mit imposanter Mähne, wie dieser gerade sein Maul weit aufriss und laut brüllte. Dann plötzlich erschien genau dieser brüllende Löwenkopf direkt bei mir am Fenster, durch das ich noch immer geschaut hatte. Es schien, als sei dieser Löwenkopf im Zeitraffer herangezoomt worden, von der Ferne direkt in meinen Fokus. Ich erschrak natürlich, da er mir so plötzlich so nahe war — dann hörte ich die bereits oben erwähnten Worte: „Vor der großen Flutwelle…“ und erwachte.

 

+++

1 Petrus 5,6-9

Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch. Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens!

 +++

Anmerkung:

Lebt nicht weiter sorglos in den Tag hinein, denkt nicht nur an das Jetzt.

Mit einem Leben geprägt auf das Hier und Jetzt könnte man Gefahr laufen, sich den Himmel zu verspielen. Verlasst das Weltliche, habt Augen für Gott, für Seine Liebe zu uns Menschenkindern, liebt Seine Worte und Weisungen, lebt rechtschaffend und befolgt die Gebote Gottes.

Hoffen und vertrauen wir auf unseren Gott, dass Er uns, wenn Sein mächtiger Arm zur Erde fällt, nicht treffen, sondern beschützen möge, sodass wir gegen Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben und jegliche Naturkatastrophen geschützt seien. Habt Vertrauen, tragt das Licht Gottes in euch und gebt es weiter, damit andere sich an eurem Licht orientieren können.

Meine Worte betrifft vorwiegend den Personenkreis der in der Vision erwähnten Altersgruppe, welche keine Zeit mehr für Gott hat – nur weltlich eingestellt ist und nur Spiel, Spaß und Sport ihr Leben beherrschen lässt.

 

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Beitrag 21

 

❤ Vision:

>Jesu Antlitz am Himmel<

vom 26.01.2019

 

Ich stand mit mehreren Personen draußen auf der Straße. Doch musste ich noch meinen Wagen umparken. Als ich mich von den Leuten entfernte, gab es eine Lichtveränderung, darum schaute ich zum Himmel auf und bemerkte, dass Wolken aufgezogen waren — doch nicht nur das, denn auf einmal war ein Gesicht in der Wolkenformation zu erkennen.

 

Es war das Antlitz unseres

Herrn und Gottes, Jesus Christus !

 

Mir fiel sofort auf, dass Er einen

sehr traurigen Gesichtsausdruck hatte.

Das erschütterte mich zutiefst !

 

Die anderen Personen standen noch immer an der selben Stelle, wo ich sie zurückgelassen hatte. Ich rief ihnen zu, dass sie zum Himmel hinaufschauen mögen, dort sei Jesus zu sehen. Immer und immer wieder rief ich ihnen zu. Doch sie überhörten meine energischen Rufe, da zunehmend andere laute Geräusche, die ich zu übertönen suchte, ein Durchdringen meiner Worte verhinderte.

Darum wedelte ich zudem noch mit beiden Armen, um endlich ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, obwohl ich viel lieber den Anblick Jesu genießen wollte. Jedoch immer wenn ich zu den Leuten schaute, ob sie endlich Notiz von mir bzw. von Jesu Bildnis am Himmel nehmen, hatte ich das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich nicht zu Jesus blicke. Dann leider verblassten Jesu Gesichtszüge nach und nach, bis er nicht mehr zu sehen ward. Nun erwachte ich, es war da genau 6:40 Uhr.

 

Anmerkung: 

Liebe Leserschaft, ich bitte euch inständig, lasst ab vom weltlichen Einerlei! Konzentriert euch vielmehr auf das Wichtige im Leben und zwar auf euer Ewiges Seelenheil, welches Gott alleine euch nur schenken kann.

Haltet ein in euren weltlichen Bestrebungen, findet den Weg zurück in das Gebet, glaubt an das Evangelium, geht wieder in die Kirche, empfangt die Heiligen Sakramente, liebt die Liebe Gottes, die Er verschwenderisch euch schenken mag. Haltet die Gebote, die uns Richtung geben, damit wir im Willen Gottes leben.

Das Weltliche (In meiner Vision das Sinnbild der lauten Geräusche, die mein Rufen nicht durchdringen konnte, da sie einfach zu laut waren.) ist nur dazu da:

  • um uns abzulenken
  • um uns zu zerstreuen
  • um uns zu verwirren
  • nicht zu hören
  • nicht zu sehen
  • nicht zu verstehen
  • uns von Gott und Seiner Vorsehung für uns zu trennen

 

Doch spalten tut immer nur Satan, 

das sollte uns allen stets bewusst sein !

 

HINWEIS:

Ähnlich wie auf oben gezeigtem Foto habe ich Jesus gesehen...

 

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Beitrag 20

 

❤ Vision:

>Wasserfälle<

vom 15.01.2019

 

Ich erwachte um 5:47 Uhr aus einer Vision.

Ich war in einem Tal bzw. hatte den Blick von dort unten auf die hohen grauen Berge ringsumher. Da begann es kräftig zu regnen. Ich wurde nicht nass, doch hatte ich das Wissen, dass aufgrund der Trockenheit, die vorausgegangen war, der Regen nun verheerende Auswirkungen haben würde. Und richtig, die Berge konnten natürlich das viele Wasser nicht aufnehmen, so stürzte es in riesigen Fluten, als große, breite Wasserfälle, von allen Gipfeln hinab in das Tal.

Es war ein imposanter Anblick, doch ward das Tal dadurch ziemlich schnell überflutet und alles, was dort lebte, musste augenblicklich um sein Leben kämpfen, versuchen, sich irgendwo festzuhalten bzw. mitten im tosenden Nass auf herumschwimmende Holzteile zu klettern.

 

Anmerkung:

Das Wetter spielt bald nur noch verrückt! Wir bewegen uns von einem Extrem in das nächste - d.h. wir leben in einer ungewissen Zukunft, denn wir wissen nicht, was uns das Wetter, die Umwelt, die Natur bringen bzw. als nächstes auferlegen wird. (Wetterkapriolen aller Art sind zu erwarten, welche an der Tagesordnung sein werden!)

Oh nein, liebe Leser, jetzt kommt mir bitte nicht mit dem Schlagwort >Klimawandel<, denn der Klimawandel hat mit dem, was uns erwartet, nichts zu tun, sondern es ist die Hand Gottes, die uns, ob unserer schweren Sünden, trifft.

 

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Beitrag 19

 

❤ Vision:

>Folterungen<

vom 09.01.2019

 

Ich befand mich wie in einem unterirdischen großen Theater. Vereinzelt saßen Personen auf den Logenplätzen.

Es waren wohlbetuchte Leute. Wenn das, was auf der Bühne gezeigt wurde, nicht gefiel, gab es Konsequenzen.

Ich sah einen dunkelhaarigen Mann, der dann seine flache Hand an seinen eigenen Hals hielt — sozusagen als Kommando, jemanden dafür töten zu lassen.

Wie damals bei den Gladiatoren-Kämpfen. Daumen nach unten = Tod bzw. Daumen nach oben = Leben.

Dann wurden mir zwei Szenen gezeigt. Ich bekam den Blick auf eine Person, die einer Frau, welche im Publikum saß und wohl dazu gezwungen wurde, zuzuschauen, was auf der Bühne passierte, den Kopf festhielt und ihr mit einer Zange wahllos Zähne zog.

(Von den Dingen, die auf der Bühne geschahen, hatte ich keine Kenntnis — doch ahnte ich nichts Gutes.)

Des Weiteren sah ich einen Mann, der ein anderes Opfer festhielt und mit einem großen Messer dessen rechtes Auge ausstach. Diese beiden Szenen wurden mir — damit ich keine Angst bekomme - aus einer größeren Entfernung und unblutig gezeigt — obwohl logischerweise Blut geflossen sein musste. Dann war die Vision um 9:57 Uhr beendet.

 

Anmerkung:

Liebe Mitchristen, die Christenverfolgung ist im vollen Gange, auch wenn die Medien nicht viel davon berichten. Es herrscht Verfolgung! Zwar noch nicht ganz so wie zu damaligen Zeiten, als Christen zur Belustigung des Publikums und aus Zeitvertreib in den riesigen Arenen dahingemetzelt oder wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen wurden, doch machen wir uns nichts vor, so etwas oder Ähnliches kann jederzeit wiederkommen.

Vielerorts dürfen Christen nicht mehr frei ihren Glauben bekennen, wenn sie in die Kirche gehen, müssen sie sich vor Anschlägen fürchten. Werden sie von den Gegnern bei der Ausübung ihres Glaubens erwischt, droht ihnen Folter oder/und ein bitterer Tod. Doch wird es noch viel, viel schlimmer sein, wenn der Anti-Christ auftritt. Wie zur Zeit der ersten Christenverfolgungen könnte es dann werden, denn sein Hass auf uns Christen ist immens.

Doch habt Mut und Vertrauen, halten uns an Jesu Kreuz fest, denn wer Verfolgung erleidet und sogar als Märtyrer stirbt, bekommt seinen gerechten Lohn dafür, dass er sich für Jesus geopfert hat, hundert- ja tausendfach. Unser treuer und liebender Gott vergisst nämlich nichts und schon gar nicht Seine Treuen, die Ihr Leben für ihren Glauben und für Jesus dahingegeben haben. Gerechtigkeit wird allen in Seinem Namen Verfolgten und Getöteten widerfahren.

 

+++

 

Eine Auswahl an mir geschenkten Gebeten,

die man zum Schutz beten könnte:

 

16.

O Jesus,

lass uns nicht

in die Hände von Menschen fallen,

die keine Menschen mehr sind.

Amen.

 

224.

Herr Gott,

erbarme Dich. Erbarme Dich

aller geschundenen und verfolgten Menschen.

Steh ihnen in ihrer größten Not und Angst bei.

Hilf ihnen zu ertragen, was man ihnen antut.

Mach sie ganz stark, damit sie nicht

ins Wanken geraten und Dich nicht

verleugnen. Sei unseren

armen Seelen gnädig.

Amen.

 

428.

O Jesus,

angesichts der Verfolgung,

rette mich in Deine Arme.

Amen.

 

431.

O Herr,

bestimme Du über mich.

Kein Mensch soll je das Recht haben,

über mich zu befinden, mich zu strafen,

mir Todesqualen anzutun. Lass mich nicht

in die Hände von Menschen fallen,

die mir Böses wollen. Lass mich

nicht dem Hass anderer

ausgesetzt sein.

Amen.

 

588.

Heilige Mutter Maria,

bitte stelle zum Schutz

Engel rings um unser Haus auf,

damit wir hier sicher wohnen können,

auch wenn die Verfolgung losbricht.

Amen.

 

637.

Danke,

lieber Heiliger Erzengel Michael,

dass Du so wunderbar geholfen hast und

Deine Macht uns bewahrt hat vor allem Übel,

welches uns sonst ereilt hätte. Du bist so wundervoll,

Du großer Heerführer, dem ich den Schutz meines Lebens,

meines Herzens und meiner Seele anvertrauen will.

Mit Dir an meiner Seite wird der Feind mich

niemals überwältigen können.

Danke, Dreieiniger Gott, dass Du

Deinem Heiligen Erzengel Michael erlaubst,

mir in diesem Jammertal bei all der Bedrängnis

dieser Zeiten zu helfen.

Amen.

 

>Diese Gebete sind Eingebungen vom Himmel.<

Weitere Gebete - siehe unter:

https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-gebete/

 

+++

 

Kreuzzuggebet (140 )

Um Schutz durch die Engelhierarchie:

„Liebster Vater, Gott der ganzen Schöpfung, Gott der Allerhöchste, gewähre mir Gnade und Schutz durch Deine Engelhierarchie. Mach mich fähig, mein Augenmerk auf Deine Liebe für jedes Deiner Kinder zu richten, wie sehr sie Dich auch beleidigen. Hilf mir, ohne Angst in meinem Herzen die Kunde vom Letzten Bund zu verbreiten, um die Welt auf das Zweite Kommen Jesu Christi vorzubereiten. Gewähre mir Deine besonderen Gnaden und Segnungen, um über die Verfolgung hinauszuwachsen, die mir von Satan, seinen Dämonen und seinen Agenten auf Erden zugefügt wird. Lass nicht zu, dass ich jemals Deine Feinde fürchte. Gib mir die Stärke, meine Feinde wie auch diejenigen, die mich im Namen Gottes verfolgen, zu lieben. Amen.”

Quelle:

http://dasbuchderwahrheit.de/botschaften/gebete.htm

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 18

 

❤ Zwei Visionen:

>"Stichtag"<

vom 07.01.2019


 1. Vision:

>Plastikkarte<

               

Ich erwachte, weil ich in meinem Traum sah, wie eine kleine Plastikkarte zwischen zwei Händen hochgehalten wurde. Es war ein Personalausweis — ich erkannte sogar das Foto eines dunkelhaarigen Mannes mit rundlichem Gesicht, welches Bestandteil dieses Ausweises war.

 

2. Vision:

   >Kartoffeln<

 

Zuvor träumte ich von Kartoffeln. Ich hatte den Blick auf mehrere ungeschälte Kartoffeln.

 

Ich bemerkte aber an den Kartoffeln einen Schädlingsbefall.

Ich sah eine Art Stech-Insekt (mit gelben Querstreifen am Hinterleib), welches sich mit dem Stachel in eine dieser Kartoffeln gebohrt hatte — zudem sah ich ein Insekt der gleichen Art auf einer Kartoffel sitzen, welches tot war. Auch wurde mir ein ähnliches Insekt gezeigt, welches allerdings wie durchsichtig schien, also noch nicht vollständig ausgereift war.

 

Die evtl. Bedeutung beider Visionen im Zusammenhang --> 

  • Vermehrung von Schädlingen, welche es auf die Früchte des Feldes abgesehen haben.
  • Lebensmittelknappheit, Hungersnot (durch Schädlingsbefall, Dürren, Überschwemmungen etc.) 
  • Vorsicht vor Impfungen! (Sinnbild: Stechinsekt, welches sich mit dem Stachel in die Kartoffel gebohrt hatte...)
  • Das Zeichen des Tieres (der Chip) wird bald verpflichtend kommen. (Sinnbild: der Personalausweis, den jeder Mensch haben muss... )
  • Das Zeichen des Tieres (wer es annimmt) wird tödlich für Leib und Seele sein.
  • Der "Stichtag" zur Massenimpfung des Chip steht noch nicht fest, da man noch auf den günstigsten Zeitpunkt dafür warten muss. (Sinnbild: Insekt, welches allerdings noch wie durchsichtig schien, also noch nicht vollständig ausgereift war)

+++ 

Offb 13, 11-17

11 Und ich sah: Ein anderes Tier stieg aus der Erde herauf. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.

12 Die ganze Macht des ersten Tieres übte es vor dessen Augen aus. Es brachte die Erde und ihre Bewohner dazu, das erste Tier anzubeten, dessen tödliche Wunde geheilt war.

13 Es tat große Zeichen; sogar Feuer ließ es vor den Augen der Menschen vom Himmel auf die Erde fallen.

14 Es verwirrte die Bewohner der Erde durch die Zeichen, die vor den Augen des Tieres zu tun ihm gegeben war; es befahl den Bewohnern der Erde, ein Standbild zu errichten zu Ehren des Tieres, das die Schwertwunde trug und doch wieder zum Leben kam.

15 Es wurde ihm Macht gegeben, dem Standbild des Tieres Lebensgeist zu verleihen, sodass es auch sprechen konnte und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Standbild des Tieres nicht anbeteten.

16 Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anbringen zu lassen.

17 Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

 

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Beitrag 17

 

❤ Vision:

Die Frucht Ihres Leibes

und der Angriff des Bösen

vom 01.09.2018

 

Da war eine hochschwangere Frau. Ich sah Ihren nackten Bauch, konnte die lebendige Frucht Ihres Leibes durch die Bauchdecke sehen.

Ich sah, wie sich eine leicht spitze Wölbung ergab, dort, wo wohl gerade ein Ärmchen oder Beinchen sich von innen gegen die Bauchdecke „stemmte“. Ich durfte sogar in diesem Moment mit meiner flachen Hand Ihren Bauch berühren und erfühlte und spürte intensiv das Baby.

Freude kam in mir auf. Dann kam es dazu, dass bei der Frau die Wehen einsetzten. Ich bekam das Wissen, dass Sie sich aufgemacht hatte, das Kind zu gebären.

 

Doch der Böse schläft nicht, denn kaum hatte ich dieses wunderbare Erlebnis, wurde ich auch schon von ihm gejagt...

 

Szenenwechsel:

Ich befand mich vor einem Haus.

Da war auf einmal ein sehr wütender Braunbär, welcher aus dem Unterholz hervorgekommen war und auf mich bzw. das Haus zuhielt, da er die schwangere Frau noch darin vermutete. Er war stattlich anzusehen, ein mächtiges Tier!

Ich versuchte zu entfliehen, da ich die große Gefahr sofort erkannt hatte, die mich plötzlich umgab. Ich rannte ins Haus, wollte die Tür hinter mir schließen, doch dies gelang mir nicht mehr wirklich. Er kam zähnefletschend und laut brüllend hinter mir her.

Ich hetzte zum Fenster, riss es auf, um mich wieder ins Freie zu flüchten. Doch da ein Bär sehr gut klettern kann, kam er wiederum hinterher!

 

Anmerkung: 

Satan (hier = der Bär) will besonders die Kinder Gottes, die Gott lieben, vernichten — aber auch ihre Mitmenschen nicht verschonen!

 

Dann endlich erwachte ich um genau 8:00 Uhr — Gott sei dank!

Direkt nach diesem Angriff des Bösen kam mir folgende Bibelstelle in den Geist:

 

Die Offenbarung des Johannes 12, 13-17

13 Als der Drache sah, dass er zur Erde herabgestürzt sei, verfolgte er das Weib, das den Knaben geboren hatte. 

14 Dem Weibe aber wurden beide Flügel des großen Adlers gegeben, damit es an seine Stätte in der Wüste fliege, wo es eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit ernährt wird, fern von der Schlange. 

15 Die Schlange spie aus ihrem Rachen Wasser dem Weibe nach gleich einem Strome, damit es von dem Strome fortgerissen werde. 

16 Aber die Erde half dem Weibe. Sie öffnete sich und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Rachen gespien hatte. 

17 Da ergrimmte der Drache gegen das Weib und begann Krieg zu führen mit seinen übrigen Kindern, die Gottes Gebote halten und das Zeugnis Jesu [Christi] bewahren.

 

Noch eine weitere Bibelstelle, die sehr gut zu meinem Erlebnis passt:

 

Genesis Kapitel 3

Gen 3:15 Feindschaft will ich stiften zwischen dir (Schlange) und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst nach seiner Ferse schnappen.

 

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Beitrag 16

 

❤ Vision:

Donnersturm

vom 20.11.2018

 

Ich hielt meine linke Hand über ein Gefäß, dann füllte sich das Gefäß stetig mit Wasser. Es war so, als würde das Wasser aus meiner Handinnenfläche hervorsprudeln, denn ich hatte keinen Einfluss auf die Wassermenge.

Ich wollte nicht, dass das Wasser überläuft, darum holte man ein größeres Gefäß hinzu, einen Eimer (10 Liter). Auch dieser füllte sich rasch mit Wasser — ich schaute auf die Innenfläche meiner Hand und fragte sehr verwundert, woher denn all dieses Wasser gekommen sei.

 

Anmerkung:

Vorzeichen für viel Regen, der die Täler füllen wird. (Überschwemmung)

 

Szenenwechsel:

Ich war in einem Raum und schaute zum Fenster hinaus. Es war in den Abendstunden. Der Himmel warf ein merkwürdig rötliches Licht auf die Umgebung, die ich sah. Besonders ein Baum wurde mir gezeigt, es war ein Baum, der wie eine Palme ausgesehen hatte.

Da kam plötzlich ein kräftiger Wind auf — die großen Palmblätter wehten enorm von links nach rechts. Dann auf einmal waren mehrere ohrenbetäubende Donnerschläge zu hören, welche mich regelrecht zusammenzucken ließen.

Vor lauter Schreck und voller Panik, ob dieser knallenden Geräusche, rannte ich fluchtartig aus dem Zimmer in den Flur (unseres) Hauses, konnte mich noch geradeso am Geländer festhalten, da wurde ich auch schon vom Sog, den der starke Sturm mit sich brachte, da sich seine Intensität wohl enorm verschärft haben musste, von den Füßen gerissen und wie eine wehende Fahne in die Luft gehoben.

Ich schrie um Hilfe und schrie und schrie, so laut ich nur konnte, doch so laut ich auch schrie, hörte mich niemand, denn noch nicht einmal ich selber konnte mein eigenes lautes Schreien hören, da das Getöse um mich herum einfach um vieles lauter war! Dann erwachte ich um 4:24 Uhr, noch während ich in meiner Vision waagerecht in der Luft mich befand.

 

Anmerkung:

Dann folgt der Sturm. Die Palme steht als Symbol für südliche Länder, es kann sein, dass der Sturm vom Süden kommt, aber mit Gewalt, weil er mich in die Höhe gehoben hatte.

 

+++

 

Treffende Botschaften aus dem BdW

 

520.

Die Regenfälle, die Überschwemmungen und die Vernichtung von Ernten, die allesamt kommen werden, werden die Folge einer Züchtigung des Himmels sein.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2012/0520.htm

 

637.

Die Erdbeben, die Stürme, die Überschwemmungen und das für die Jahreszeit untypische Wetter werden zusammenwirken, um die Erde vom Gift zu reinigen. 

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2012/0637.htm 

 

 

923.

Mein Sohn hat versprochen, dass Er Seinen Zorn bekannt machen werde, wenn sie Ihn inmitten Seiner Kirche auf Erden erneut kreuzigen, indem sie Seinen Leib und Sein Blut schänden, während des Heiligen Messopfers. Blitz und Donner, gefolgt von gewaltigen Stürmen, werden die Menschen von den Beinen reißen.

Mehr Überschwemmungen werden stattfinden, wenn die Sünden der Menschen hinweggespült werden, während sie beginnen, die Strafen Gottes zu sehen, die sich über die Menschheit ergießen werden.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2013/0923.htm

 

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Beitrag 15

 

 Vision:

Christenverfolgung

vom 17.11.2018

 

Ich war irgendwo in einem Raum, zur Zeit der Christenverfolgung. In diesem Raum waren katholische Gegenstände. Da war auch eine Kerze dabei — sie sah aus wie eine Kerze aus Bienenwachs, so ocker-gelblich jedenfalls. Diese Kerze hatte die Form eines Engels. Ich hatte den Drang, diese Kerze anzuzünden, damit sie mir leuchten und mich beruhigen möge, wusste aber auch, dass ich mich nicht dabei erwischen lassen durfte, diese Kerze anzuzünden. Doch ich war mutig genug und entzündete sie.

 

Szenenwechsel:

Nun waren Leute in den Raum gekommen. Sie sahen irgendwie „amtlich“ aus, diese hatten einen Flammenwerfer bei sich und zündeten damit eine schöne Marienstatue an, die ebenfalls in diesem Raum gewesen war — sie brannte lichterloh. Ich war darüber innerlich sehr erschrocken, fassungslos und geschockt und bekam noch mehr Angst.

 

Ein erneuter Szenenwechsel:

Nun war ein Priester mit mir alleine im Raum. Er bemerkte, dass ich ein Kreuz — mit Jesus an ihm befestigt — in den Händen hielt. Es hatte ungefähr die Außenmaße eines DinA4-Blattes.

Der Priester wies mich an, es lieber in meinem Rucksack, den ich dabeihatte, zu verstecken, damit die Leute, wenn sie zurückkommen würden, mich nicht mit dem Kreuz in der Hand erwischen. Ich war am Überlegen, was ich tun solle, war hin- und hergerissen. Das bemerkte der Priester, ermahnte mich nochmals und meinte zu mir: „Sie werden noch gebraucht!“ (Er rechnete nämlich damit, dass wenn ich Jesus nicht verstecken würde, ich das nicht überleben würde.)

Da wusste ich, dass die Leute mich sonst, wie die Marienstatue, mit dem Flammenwerfer umgebracht hätten. Ich küsste Jesus traurig das liebe Gesicht und steckte Ihn dann ganz behutsam in meinen Rucksack, wobei ich ihn leider kopfüber platzieren musste, um Ihn in den engen Rucksack zu bekommen. Ich weiß noch, dass das lange Endstück des Kreuzes den Rucksack oberhalb einreißen ließ, sodass ein kleines Loch entstand. Dann war die Vision vorüber, die eigentlich eher einem Angsttraum glich und mich schwer beschäftigte.

 

+++

 

1134. Gruppen, die die Häresie gegen die Heilige Bibel unterstützen werden, werden diejenigen ausforschen, die im Glauben standhaft bleiben werden.

Satan mit allen Dämonen, die er geschickt hat, um die Menschheit zu vernichten, hat in der Welt große Spaltung geschaffen. Sie versuchen, Nationen und Gemeinschaften in Streit miteinander zu bringen. Terroristische Anschläge werden weiter ausufern, aber das am meisten Besorgnis erregende Zeichen wird die Christenverfolgung sein. Nie zuvor werden Christen so erniedrigt — ihr Recht auf Religionsfreiheit so eingeschränkt und ihr Recht, dem Wort treu zu bleiben, so verletzt worden sein —, wie sie es jetzt sein werden. 

Christen werden nicht nur von Meinen Feinden ins Visier genommen werden, sondern sie werden sich auch gegeneinander wenden. Gruppen, die die Häresie gegen die Heilige Bibel unterstützen werden, werden diejenigen ausforschen, die im Glauben standhaft bleiben werden. Sie werden diese öffentlich kritisieren, ihre Treue zur Wahrheit lächerlich machen und jeden heiligen Diener von Mir aufspüren, der es wagt, gegen ihren Verrat an Mir, Jesus Christus, aufzutreten.

Erkennt jede Form von Verfolgung gegen euch als Christen, als wahre Visionäre, Propheten oder heilige Diener als das, was sie ist: ein vulgärer und böser Angriff auf Mich, euren geliebten Jesus Christus.

Denkt daran, Meine geliebten Anhänger, ihr dürft der Verfolgung — aus Liebe zu Mir — nicht nachgeben. Betet für jene bedauernswerten Seelen, die zugelassen haben, dass Böses aus ihren Mündern strömt. Seid geduldig und ruhig, wenn ihr Zeuge von Christenverfolgung seid, denn allein Meine Göttlichkeit währt Ewig. Böse Taten, Handlungen oder Häresien gegen Mich werden in einem Augenblick verschwinden. Und nur diejenigen, die wirklich für Mich sind, werden Frieden und Erlösung finden.

Betet für eure Verfolger und eure Peiniger, denn wenn ihr das tut, schwächt ihr die Macht des Teufels. 

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1134.htm

 

1278. Häresien werden wie Pilze aus dem Boden schießen und Mein Name wird ausgelöscht werden.

Meine Feinde werden mit heiserer Stimme ihre Obszönitäten hinausschreien, mit einem Hass, der sich aus jeder Pore ihrer Leiber auf diejenigen ergießt, die Meine Restarmee anführen. Sie werden niemals aufgeben bei ihrer Christenverfolgung, bis zu dem Tag, an dem Ich komme, um zu richten. Und dann werden alle verstummen — nicht einen Ton werden sie von sich geben, denn dann erst werden sie die schreckliche Wahrheit erkennen und wie sie Mich verraten haben.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1278.htm

 

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Beitrag 14

 

❤ Vision:

Ökumenisch !

vom 08.11.2018

 

Ich war in einer Kirche. Die Messe hatte bereits angefangen.

Ein dunkelhaariger und zudem bärtiger Pfarrer (gewelltes, dichtes, kurzes Haar und Vollbart) stand am Ambo (Lesepult) und redete. Bis zu diesem Zeitpunkt war noch alles in Ordnung.

Doch dann kamen den Mittelgang entlang (rechts von mir) eine dunkelblonde Frau (gewellte Kurzhaarfrisur – ungefähr bis zum Kinn), welche die Heilige Monstranz vor sich erhoben in ihren Händen trug, gefolgt von einem Mann.

Da wusste ich,

dass das hier nicht mehr eine wahre heilige Messe ist !

 

Beide Personen sprachen laut in die Kirche hinein, dass nun eine gemeinsame ökumenische Feier stattfinden wird.

Ich war entsetzt und ließ meinem Unmut darüber (ebenfalls laut) freien Lauf. Nicht beleidigend  aber ich wies energisch und lautstark darauf hin, dass dies dann keine heilige Messe mehr sei.

Auf einmal stand ein großer dunkelhaariger Mann bei mir (ca. 45 - 50 Jahre alt), hielt mich irgendwie unangenehm fest und meinte, es würde nun reichen, er wolle mich jetzt sofort nach draußen begleiten.

Ich wollte zwar schon längst freiwillig gegangen sein, denn an ökumenischen Messen sollte man als treuer Katholik nicht teilnehmen, da ein solcher Gottesdienst keine Heilige Messe ersetzen kann! Doch aber wollte ich nicht von diesem Mann derart grob hinausbefördert werden.

Ich entgegnete ihm deswegen leise aber mit bestimmter und zudem fester Stimme, wenn er mich losließe, ginge ich freiwillig, ohne Aufsehen zu erregen  jedoch, würde er mich nicht endlich loslassen, würde ich weiterhin laut sein und allen sagen, was ich zu sagen habe.

 

Nun folgte ein Szenenwechsel...

 

Viele Personen waren draußen auf dem Kirchplatz. Der bärtige Pfarrer von eben hatte eine Art Stand aufgebaut. Dieser befand sich direkt neben dem Eingang zur Kirche auf der rechten Seite. Der Geistliche stand dahinter und zahlreiche Leute davor, da sie irgendetwas dort (erfahren) wollten. Als ich (da ich ja hinausbegleitet wurde) daran vorbeikam, rief ich dem Pfarrer noch zu, er solle Jesus schön grüßen.

Dies sollte eine letzte Mahnung von mir an den Pfarrer sein, da dieser sich ja öffentlich von Jesus und Seinen Lehren losgesagt hatte, indem er einer ökumenische Messfeier zustimmte.

Mein Begleiter (Der sich ja selber dazu erwählt hatte, mich nach draußen zu schaffen...) führte mich nun energischer weiter an den Menschen vorbei, damit ich keinen „Schaden“ mehr anrichten kann.

Da war aber ein blonder Mann (mittleren Alters) mitten im Getümmel, der meinen lautstarken Einwand in der Kirche und meinen „letzten Gruß“ an den Priester wohlwollend vernommen hatte, denn dieser sagte der Begleitperson neben ihm, die ihm offensichtlich den Mund verbieten wollte: „:… wieso, ich bewundere nur den Mut dieser Frau!“ (sinngemäß – den genauen Wortlaut weiß ich leider nicht mehr)

 

Anmerkungen:

  • Im Anschluss an diese Vision folgte noch ein Angriff Satans in einem Angsttraum, der mich in Unruhe versetzen sollte.
  • Zwei weitere meiner eigenen Eingebungen zu diesem Thema — siehe im Anschluss
  • Siehe weiter unten zwei Botschaften aus dem Buch der Wahrheit (BdW) zum Thema >Ökumene<

+++

 

Zwei weitere meiner eigenen Eingebungen zu diesem Thema:

 

1. Begebenheit: Mitteilung — vom 10.08.2017

Folgender bedeutsamer Satz wurde mir in den Geist gegeben. Diesen hörte ich die ganze Nacht über lautlos in meinem Unterbewusstsein:

 

„Ökumene ist nicht katholisch!“

 

+++

 

2. Begebenheit: Mitteilung — vom 21.11.2017

Als ich schlief bekam ich plötzlich Worte in meinen Geist, wovon ich dann um 5:50 Uhr erwachte:

 

 

Ökumene ist nicht von Gott !!!

 

+++

 

Botschaften aus dem Buch der Wahrheit 

 

 

Auszug aus der Botschaft 992:

Der falsche Prophet wird einen starken ökumenischen Glauben einführen, und das wird jeden Häretiker befriedigen.

Die Mehrheit derjenigen in der Kirche Meines Sohnes wird getäuscht werden, aber fast die Hälfte der heiligen Diener Meines Sohnes wird sich weigern, den Eid auf den endgültigen Fluch abzulegen, der fälschlicherweise als ein Schwur auf die Heilige Eucharistie erklärt werden wird.

Die Heilige Eucharistie und ihre Schändung werden der Kern aller Unzufriedenheit und aller Widerstände sein.

 

Zur vollständigen Botschaft siehe Link:

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2013/0992.htm

 

+++

 

Auszug aus der Botschaft 1095:

Die Betrüger haben die Kontrolle übernommen, von innen her, und sie werden weiterhin die Welt täuschen und sie glauben lassen, dass eine neue Lehre — eine Lehre, wo Änderungen zu der bestehenden Heiligen Lehre, die von Gott festgelegt wurde, gemacht worden sind, — umgeändert werden kann, um sie dem Leben aller Menschen und allen Religionen anzupassen. Hütet euch vor dem Wort „ökumenisch“ oder jeglichem Versuch, Meine Kirche auf Erden zu nehmen und sie ihrer Göttlichkeit zu berauben.

 

Zur vollständigen Botschaft siehe Link:

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1095.htm

 

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Beitrag 13

 

❤ Vision

Hagel  eine Antwort auf Gotteslästerung

vom 21.10.2018

 

Ich war zur Kirche unterwegs. Doch hatte ich noch viel Zeit, denn ich erblickte, als ich links von mir schaute, in einer nicht unerheblichen Entfernung eine große Uhr mit schwarzem Ziffernblatt auf weißem Untergrund, die irgendwo an einem Gebäude angebracht war. Es war Punkt 16: 00 Uhr! Da die Heilige Messe aber erst um 17:00 Uhr beginnt, brauchte ich mich also nicht zu beeilen.

Alsdann schaute ich zum Himmel empor. Es war ein hellblauer Himmel, mit viel Sonnenschein — also ein herrliches Wetter, um draußen zu sein. Doch dann auf einmal knallte direkt vor mir etwas auf den Boden und zerbarst auch sofort mit einem platschenden Geräusch.

Ich war verdutzt und schaute abermals zum Himmel hoch. In großer Höhe — und auch noch in gehöriger Entfernung zu mir — konnte ich riesige Hagelkörner ausmachen, die unweigerlich zur Erde herabfallen würden. Doch in einem solch großen Hagelschauer wollte ich natürlich nicht unterwegs sein, deshalb wollte ich unbedingt vorher Schutz suchen, um nicht von diesen Eisbrocken gar getroffen zu werden.

Rechts von mir wäre ein Unterschlupf für mich gewesen, doch sah ich aus der Entfernung, dass dort gerade 7 Männer ihre weißen Buddhas anbeteten, die sie direkt vor sich platziert hatten. Dort, wo heidnische Götter einen Platz haben, wollte ich, als treue Katholikin, aber bestimmt nicht hin flüchten.

Hingegen zu meiner linken Seite befand sich ein großer Wetterpilz, doch schien der mir endlos weit entfernt zu sein, sodass ich es bestimmt nicht mehr geschafft hätte, dort rechtzeitig anzukommen, bevor die aus Eis geformten Hagelkörner sich über die Erde und mich ergießen.

Während ich so in Gedanken versunken nachsann, wo ich Schutz finden könnte, waren die „Buddha-Leute“ wohl fertig mit ihrem Gebet, denn die 7 Männer gingen direkt vor mir vorbei, wobei jeder seinen Buddha unter dem Arm trug, so, als sei es ihr wichtigster Schatz, den man überall mit hinnehmen müsse.

Auf einmal kam ein großer weißer Vogel geflogen. Er wollte sich bei mir niederlassen. Es schien eine Art Wasservogel zu sein. Mehrere Landeversuche misslangen aber, doch beim 3. Mal klappte es dann doch, da ich diesmal meinen ausgestreckten Arm schräg nach oben hielt. Ich spürte seine Füßchen auf meinem nackten Arm, die wohl mit Schwimmhäuten versehen sein mussten, so weich fühlten sie sich an.

Dabei sprach ich folgende Worte, von denen ich dann um 5:07 Uhr erwachte:

„Jetzt weiß ich, wie ich es machen muss……..“

 

Anmerkung:

Der Wasservogel ist Sinnbild dafür, dass sich vielerorts nach dem Hagel ergiebige Wassermengen als Regenschauer über die Erde ergießen können.

 

+++

 

Exodus Kapitel 20

Exo 20:3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!

 

Deuteronomium  Kapitel 32

Dtn 32:39 Jetzt sollt ihr es sehen: Ich, nur ich bin da; es gibt keinen Gott neben mir! Ich bin es, der tötet, ich mache lebendig; ich schlage Wunden, und ich bin der Arzt! [Niemand kann retten aus meiner Hand]

 

Jesaja Kapitel 45

Jes 45:22 Bekehrt euch zu mir, laßt euch retten, all ihr Enden der Erde! Denn ich bin Gott und sonst keiner!

 

Der Brief an die Galater 4, 8-10

8 Damals freilich, als ihr Gott nicht kanntet, habt ihr Göttern gedient, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Jetzt aber kennet ihr Gott, oder besser: 9 Ihr seid von Gott erkannt. Wie wollt ihr nun wieder zu den schwachen und armseligen Elementen zurückkehren und ihnen nochmals dienstbar werden? 

10 Ihr treibt Kult mit Tagen, Monaten, Festzeiten und Jahren!

 

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Beitrag 12

 

❤ Vision

Kommunion-Empfang

durch Selbstbedienung ?

vom 07.09.2018

 

Ich schaute in eine Kirche und hatte den Blick auf den Altar. Mir sind ganz besonders die vielen Krümel aufgefallen, die dort überall verstreut auf dem Altar lagen.

Nun sah ich eine große Schale, die auf dem Altar stand, welche mit Hostien befüllt war. Ich hatte die Sicht von der linken Seite des Altars.

Dann trat von rechts kommend eine Frau an den Altar heran. (Ihr Haar war dunkelbraun und leicht gewellt. Es reichte ihr etwa bis zur Schulter. Sie trug helle Kleidung) Diese Frau nahm sich wie selbstverständlich eine Hostie von der Schale herunter und ging dann wieder. Zutiefst enttäuscht und sehr traurig erwachte ich um 8:50 Uhr.

 

Das Evangelium nach Johannes 7, 33-34

 33 Da sagte Jesus: Nur noch eine kurze Zeit bin ich bei euch, dann gehe ich zu dem, der mich gesandt hat. 34 Ihr werdet mich suchen, aber nicht finden, und dahin, wo ich bin, könnt ihr nicht kommen.

 

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Beitrag 11

 

 ❤ Vision

Realpräsenz

vom 25.08.2018

 

Ich befand mich in einer Kirche und hatte meinen Platz auf der linken Seite der beiden Bankreihen, ziemlich weit vorne.

Als es dann zur Kommunion-Austeilung kam, bildeten sich zwei Reihen Menschen im Mittelgang. Zu meinem Entsetzen teilte ein Laie die Kommunion mit aus. Es war ein dicklich wirkender Mann mit grauem Vollbart, welcher nun ausgerechnet auf meiner Seite begann, die Hostien zu reichen, wobei der Pfarrer (grauhaarig mit rundem Gesicht und ebenfalls ziemlich stabil gebaut), der ja als einziger von beiden gesalbte Hände hat, den Leib Christi auf der rechten Seite austeilte.

Für mich stand fest, dass ich die Seiten wechseln würde, um vom Pfarrer empfangen zu können. 

 

1. Anmerkung:

Für mich kommt nur die kniende Mundkommunion, gereicht von gesalbten Händen, in Frage – von Laien würde ich sie niemals empfangen wollen, da das nicht im Sinne Jesu ist!

 

So reihte ich mich dann erst links ein, um dann auf die rechte Seite zu wechseln. Nach dem Empfang, als ich wieder zurück an meinen Platz wollte, kam ich nicht schnell genug durch die Menschenreihe zu meinem Platz zurück. Der Laie hatte nicht mitbekommen, dass ich bereits die Kommunion empfangen hatte. Darum ging er dorthin in die Bankreihe, wo mein Platz war, um mir die Kommunion zu bringen. Da er aber sah, dass ich durch die Menschen aufgehalten wurde, legte er kurzerhand die Hostie einfach auf die Bank. (Dorthin, wo man, wenn man sich niederkniet, die Hände falten kann.)

Ich sah sein Tun von weitem und wie die weiße Hostie auf dem dunkelbraunen Holz lag. Ich konnte es nicht fassen, was ich da mit ansehen musste.

Zurück in der Bank, rief ich mit lauter Stimme den Pfarrer herbei. Alle Leute, die in den Reihen standen, schauten auf mich. Ich bedeutete dem Pfarrer, er müsse jetzt zu mir kommen und zwar jetzt sofort, um Jesus wieder an sich zu nehmen!

Ich rief laut aus, damit alle es hören konnten: „Das ist ein Unding, ein Sakrileg, eine Herabsetzung Gottes! Von einem Menschen, der nicht an die Realpräsenz Jesu in der Hostie glaubt, empfangt ihr die Heilige Kommunion?“ 

 

2. Anmerkung:

Die Hostie einfach so auf die Bank zu legen, ist ein Zeichen dafür, das derjenige, der zu solches fähig war, nicht daran glaubt oder es nicht weiß, dass Jesus in Fleisch und Blut in der Heiligen Eucharistie gegenwärtig ist, sonst würde betreffende Person bestimmt nicht so entwürdigend gehandelt haben.

 

Ich kniete nieder, vor dem Herrn, da die Hostie immer noch vor mir auf der Bank lag. Ich sah in diesem Moment aber nicht mehr die volle runde Hostie, sondern nur noch ein dünnes sichelmond-ähnliches Teilstück der einstigen Hostie, während ich ganz deutlich die Heilige Kommunion, die ich nur kurze Zeit vorher vom Pfarrer empfangen hatte, auf meiner Zunge im Mund spürte. Nun sprach ich, was mir sodann in den Geist eingegeben wurde.

 

„So versteht doch,

Jesus ist in der Hostie, Er ist jetzt,

in diesem Moment, gerade leibhaftig bei uns !“

Dann erwachte ich genau um 5:14 Uhr.

 

+++

 

Das Evangelium nach Matthäus 26, 26-27

Einsetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes. 

26) Während des Mahles nahm Jesus Brot, segnete und brach es, gab es seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin (und) esset; das ist mein Leib. 

27) Und er nahm einen Kelch, dankte, gab ihn ihnen und sprach: Trinket alle daraus, 28 denn dies ist mein Blut des [Neuen] Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. 

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

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Beitrag 10

 

❤ Vision:

Totes Holz

vom 25.08.2018

 

Da war ein Baum, der lauter trockene Äste hatte. Ich stupste einige Äste mit einer langen Stange an und sie brachen sofort ab.

Dann auf einmal schlug ein dünner, gerade abgebrochener Ast auf einen wesentlich dickeren Ast auf, wobei sogar dieser abbrach.

Dieser wiederum prallte von oben auf ein anderes dickes Teil des Baumes. Es knackte ordentlich laut, dann bewegte sich, wie in Zeitlupe, dieser gerade getroffene dicke Ast, auf ein nächstes Stück des Baumes zu und schlug auf, wobei auch dieses abbrach.

Ich staunte und sagte zu mir selbst: „Wow, das nenne ich mal eine Kettenreaktion." Dann erwachte ich um 7:37 Uhr.

 

 

Anmerkung:

Jeder Leser ist nun aufgerufen, sich individuell eine Bibelstelle auszusuchen, die er persönlich auf das "Tote Holz" beziehen möchte. 

+++

 

Das Evangelium nach Matthäus 20, 18-22

Der unfruchtbare Feigenbaum. 18 Als er aber des Morgen in die Stadt zurückkehrte, hungerte ihn. 19 Und er sah einen Feigenbaum am Wege, ging hin und fand nichts an ihm als nur Blätter. Da sprach er zu ihm: Nie mehr soll Frucht auf dir wachsen in Ewigkeit! Und sogleich verdorrte der Feigenbaum. 

20 Als die Jünger dies sahen, wunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so plötzlich verdorrt! 

21 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so könnt ihr nicht nur das tun, was an dem Feigenbaum geschah, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Hebe dich fort und stürze dich ins Meer, so wird es geschehen. 22 Und alles, was ihr im Gebete gläubig verlanget, das werdet ihr empfangen.

 

Das Evangelium nach Matthäus 3, 10-12

10 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Ein jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 

11 Ich taufe euch mit Wasser zur Bekehrung; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht würdig, ihm die Schuhe nachzutragen; dieser wird euch mit dem Heiligen Geiste und mit Feuer taufen. 

12 Die Wurfschaufel hat er in seiner Hand und wird seine Tenne reinigen, den Weizen wird er in seine Scheune sammeln, die Spreu aber in unauslöschlichem Feuer verbrennen. 

 

1 Samuel 7,2-3

Als sich das ganze Haus Israel klagend an den Herrn wandte, sagte Samuel zum ganzen Haus Israel: Wenn ihr von ganzem Herzen zum Herrn zurückkehren wollt, dann schafft die fremden Götter mitsamt den Astarten aus eurer Mitte fort! Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein

 

Das Evangelium nach Matthäus 12, 33

33 Entweder lasset den Baum gut sein, dann ist auch seine Frucht gut, oder lasset den Baum schlecht sein, dann ist auch seine Frucht schlecht. Denn an der Frucht erkennt man den Baum. 

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 9

❤ Vision:

Gefahr aus dem All

vom 16.08.2018

 

Ich sah das Weltall. Alles war schwarz um mich herum. Ich hatte dann den Blick von sehr weit oben auf ein riesiges, dunkelbraun wirkendes Objekt mit sehr rauer Oberfläche, jedoch nahezu rund wirkend. Es war wohl ein Asteroid. Ich schaute also in die linke Richtung zu ihm herab.

Dann sah ich plötzlich eine kleine runde und gelb-rötlich glühende Kugel, wie sie von rechts her mit einer großen Geschwindigkeit direkt auf den Asteroiden zujagte. (Der riesige Größenunterschied zwischen den beiden Objekte war auffallend, wie beispielsweise ein Hühnerei im Vergleich mit einem Medizinball)

In diesem Moment hörte ich, wie gesagt wurde, dass dieser Kleine so hart, fest und schwer sei, mit einer sehr hohen Dichte, dass er den riesigen Himmelskörper bei seinem Auftreffen auf dessen Oberfläche zerspalten würde.

Bei diesen Worten geschah dann auch, direkt vor meinen Augen, was gesagt worden war. Ich sah, wie die kleine glühende Kugel im linken unteren Bereich auf dem Giganten kraftvoll einschlug.

Es bildeten sich beim Einschlag sofort große, tiefe, rot-glühende Risse im Asteroiden, die sich rasch ausbreiteten. Viele Feuer entstanden durch die Wucht des Aufpralls. Mehrere sehr große Teile trennten sich dadurch vom Asteroiden, sie sausten nach rechts ins Weltall hinaus, während unzählige kleine Trümmerteile mit großer Geschwindigkeit in die linke Richtung davonsausten. Dann erwachte ich.

 

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Das Evangelium nach Lukas 17, 28-29

28 Es wird ebenso gehen wie in den Tagen Lots: Die Menschen aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten; 29 an dem Tage aber, als Lot Sodoma verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. 

 

Die Offenbarung des Johannes 8, 3-5

Ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar mit einem goldenen Rauchfaß. Es wurde ihm viel Rauchwerk gegeben, damit er es samt den Gebeten aller Heiligen darbringe auf dem goldenen Altar, der vor dem Throne [Gottes] steht. Und es stieg empor vor Gott der Weihrauch mit den Gebeten der Heiligen aus der Hand des Engels. Und der Engel nahm das Rauchfaß, füllte es mit Feuer vom Altare und warf es zur Erde hinab. Da entstanden Donner und Getöse und Blitze und ein gewaltiges Erdbeben. 

 

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Beitrag 8

 

❤ Vision:

Entehrung der Kirche Jesu 

vom 22.06.2018

 

Ich hatte den Blick in eine Kirche, die übervoll mit Menschen war. Es handelte sich um eine äußerst chaotische Messe, denn es wurde ausgelassen gefeiert!

 

In mir machte sich eine Fassungslosigkeit breit !

 

Es wurde geschunkelt, geklatscht, fast schon grölend gesungen. Mitten in den stehenden Orationen der Gemeinde befand sich ein  Würdenträger, der eine lange Stange mit einem Kreuz mit Jesus an ihm befestigt in der rechten Hand hielt. Dieses schwenkte er im Takt des Klatschens der Gläubigen und schunkelte ebenfalls mit der Menge hin und her!

 

Auch spielte eine Frau eine „besondere Rolle“ in dieser Vision !

 

Diese stand direkt zwischen Volks-Altar und den Gläubigenbänken. Mehrmals hatte ich den Blick auf sie. Sie war dunkelhaarig mit Kurzhaarfrisur, war Brillenträgerin und mit einer schwarzen Hose in Kombination mit einem weißlichen Pullover bekleidet. Sie schaute in Richtung der Gläubigen.

Zudem wurde mein Blick auch immer wieder auf einen schwarzen Inbusschlüssel  (= Sechskant-Schrauben-Schlüssel) gelenkt, welcher unter dem Volksaltar auf dem Teppichläufer lag. Der Pfarrer lief öfter dort auf und ab, sodass ich mir dachte, dass er aufpassen müsse, nicht über ihn zu stolpern, da sich der Schlüssel zum Schluss hin leicht aufgerichtet hatte, sodass er nicht mehr flach auf dem Boden lag.

 

Die Leute, incl. Pfarrer, liefen in der Kirche herum, machten eine Art Polonaise, aber ohne Anfassen. Zwischendurch erschallte immer wieder dieser fürchterliche Applaus der Gemeinde.

Es war einfach schlimm, grauenhaft, entwürdigend, verhöhnend, was ich zu Sehen und Hören bekam - sich mir auf eine schauderhafte Weise darbot.

Dann endlich durfte ich von dort meinen Blick abwenden, denn ich war nicht in der Vision zugegen, sondern ich hatte das Spektakel irgendwie von einer höheren Position aus mit angeschaut.

 

Anmerkung:

Oh Ihr Geistlichen, Ihr Diener Gottes, gebt dem Modernismus keine Chance in Euren Gemeinden, beugt Euch nicht der breiten Masse, sondern bleibt standhaft an Seiten unseres Herrn Jesu Christus, unserem Erlöser und Retter, denn vor Gott hat der Modernismus keine Chance, da er vom wahren Glauben und von der Liebe zu Jesus wegführt!

Hingegen, indem Ihr der Moderne und der falschen Toleranz Eure kalte Schulter zeigt, Euch nicht dem Drängen der heutigen Gesellschaft beugt, bereitet Ihr dem Herrn den Weg!

 

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Beitrag 7

 

 Vision: Unter Löwen — vom 19.06.2018

 

Ich war auf einem Gelände, wo sich zahlreiche wilde Tiere befanden. Es waren unzählige Löwen, die dort zwischen Büschen und Geäst sowie auf freiem Feld herumlagen.

Ich befand mich am unteren Ende einer Anhöhe. Dicht neben mir lag rechts eine riesige Löwin. Sie berührte mit ihrem Hinterlauf sogar meinen Körper. Ich wollte die Löwentatze von mir wegschieben, doch fiel die Pfote immer wieder in die gleiche Position zurück.

 

Also machte ich mich auf, von dort wegzukommen !

 

Zahlreiche tierische Augenpaare beobachteten mich, doch sie blieben ruhig.

Ein Löwe wollte mir dann aber doch etwas zu nahe kommen, doch war da ein Wesen, welches ich nicht erkannte, groß und aufrechtgehend wie ein Mensch. Dieses drehte den Löwen fast schon spielerisch auf den Rücken und hielt ihn somit zurück. Ich ließ mich nicht beirren, ging meines Weges weiter nach oben, wusste aber zugleich, dass man mir gerade sehr geholfen hatte.

Weit oben, auf der linken Seite von mir aus gesehen, befand sich ein imposantes Löwenmännchen mit einer stattlichen Mähne. Dieser brüllte ganz laut, als ich mich ihm langsam näherte, sodass man Angst bekommen konnte. Ich wusste, dass ich dort aber vorbei musste, um an mein Ziel zu gelangen.

 

Und siehe da, es gelang mir !

Keiner dieser Löwen tat mir etwas zuleide !

 

+++

Ein passendes Wort aus der Heiligen Schrift:

 

1 Petrus 5,6-9

Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch. Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens!

 

+++

Anmerkung:

Die Löwen waren eine Machtdemonstration des Widersachers (Satan), ein Engel kam mir zu Hilfe und drehte den Löwen, der mir zu nahe kommen wollte, auf den Rücken  lenkte die große Raubkatze somit von mir ab.

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Beitrag 6

 

❤ Vision: Götzendienst — vom 29.05.2018

 

Ich wohnte bei einer älteren Frau zur Untermiete. Es gab zwei separate Türen. Die Eingangstür der Frau befand sich rechts von meiner Tür. Dann geschah es, dass ich in meine Wohnung wollte, doch die falsche Tür aufschloss. Ich wunderte mich, da mein Schlüssel auch in ihr Schloss passte.

Die Frau meinte – es sei nicht schlimm, doch bemerkte ich, dass es nicht gut sei, wenn mein Schlüssel auch bei ihr passe – schon allein aus dem Grund, wenn plötzlich mal etwas fehle – würde sie ja mich sofort in Verdacht haben…..

Sie meinte, sie habe nichts, was wichtig wäre. Dann zeigte sie mir ihren Garten. Wir schauten durch ein breites Fenster. An einem separaten Platz waren dort Jesus am Kreuz aufgestellt und mit ihm zahlreiche andere Figuren, die nichts mit dem katholischen Glauben zu tun haben!

Ich war entsetzt !

 

Sie meinte, dass seien die Figuren ihres Sohnes, damit dürfe natürlich nichts passieren – nur das wäre schlimm, wenn davon eine wegkäme, da sie sonst Streit mit ihm bekommen würde.

 

Nun wusste ich,

wieso ich mich bei ihr so unwohl gefühlt hatte !

 

Zu diesem Zeitpunkt kam ihr erwachsener Sohn nach Hause. Groß, dunkelblond, mit allerdings ungepflegter Kurzhaarfrisur. (Haare wirr durcheinander, nicht gekämmt)

Ich verwies auf die Statuen im Garten und machte meinem Unmut über diesen Götzendienst Luft. Er hingegen blieb stur und verteidigte seine „Götter“.

 

Da meinte ich zu ihm und

sprach das 1. Gebot Gottes aus:

„Ich bin der Herr, dein Gott !

Du sollt keine anderen Götter neben mir haben !“

 

Weiter sagte ich ihm nochmals offen ist Gesicht:

„Das, was Sie hier treiben, ist Götzendienst !

Das ist eine schwere Sünde, die zum

ewigen Tod der Seele führt !“

Dann war die Vision vorüber…

 

+++

 

Hierzu passende Worte aus der Heiligen Schrift:

 

Deuteronomium 5,6-7
Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

 

1 Samuel 7,2-3
Als sich das ganze Haus Israel klagend an den Herrn wandte, sagte
Samuel zum ganzen Haus Israel: Wenn ihr von ganzem Herzen zum Herrn zurückkehren wollt, dann schafft die fremden Götter mitsamt den Astarten aus eurer Mitte fort! Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein. 

 

ANMERKUNG:

 

Oh ihr Lieben da draußen – bitte achtet auf eure Umgebung, auf eure Nachbarn, Freunde, Bekannte und Verwandte.

Ermahnt sie, wenn euch gewahr wird, dass sie sich Praktiken gegen den Christlichen Glauben zuwenden, wenn sie Skulpturen bei sich beherbergen, beispielsweise Buddha-Figuren, Tarot-Karten legen, Kristalle gebrauchen, Gläser rücken, oder Reiki und Yoga betreiben.

 

Auch der Glaube an Wunderheiler, Geisterführer und Metaphysik sind abzulehnen! Esoterik, sowie die pseudoreligiöse Kultur des New Age sind nicht Gott wohlgefällig!!! Sondern führen von Ihm weg !

 

Bitte achtet aufeinander und ermahnt euch in geschwisterlicher Liebe zueinander.

 

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Beitrag 5

 

❤ Jesus am Kreuz  — vom 20.04.2018


In meiner Vision ging es um zwei Jungen. Ich bekam das Wissen, dass diese ohne elterliche Liebe aufgewachsen waren.
Dann, als der eine Junge mal umherlief, auf seine Knie stürzte und sich dabei leichte Schürfwunden zuzog, geschah es, dass dieser auf eine Gruppe mit vielen anderen Kindern zuging und vor ihnen lauthals Gott für sein Missgeschick verantwortlich machte.
Der Junge brachte die Kinderschar gegen Gott auf und sie gingen gemeinsam an eine Stelle, wo sich Jesus am Kreuz befand. Es war eine kleine eingezäunte Anbetungsstätte unter freiem Himmel, mit einem nur kleinen Zwischenraum, zwischen der Umzäunung zum Eintreten.

Dann hatten die Kinder plötzlich einen flachen Gegenstand in der Hand und schlugen damit auf Jesus ein. Das konnte ich kaum glauben – ich war äußerst entsetzt über diese Misshandlungen, die sie, einer nach dem anderen, an Jesus vollzogen.

Ich ging aufgebracht zu ihnen und verurteilte ihr Tun entschieden !

In der nächsten Szene war es so, dass all diese Kinder von ihren Müttern oder Vätern abgeholt werden mussten. Eltern, die lieber arbeiten gegangen sind, anstatt sich um ihre eigenen Kinder zu kümmern, mussten sich nun um ihren Nachwuchs selber kümmern – worüber diese nicht sehr glücklich waren.

MEIN APPELL AN ALLE:
Liebe Eltern, liebt Eure Kinder und schenkt ihnen Eure Zeit und ganz wichtig:  Vermittelt ihnen Christliche Werte! 

Kinder brauchen die Geborgenheit der Familie, sie dürfen nicht vernachlässigt werden. Denn wenn man Kinder sich selbst überlässt, zerbricht etwas Entscheidendes in ihnen - das Herz, welches liebt!

Ich bitte zu bedenken, dass alles Gute aus den Familien erwächst, aber leider auch das Schlechte.

Besucht als Familie, so oft Ihr es könnt, die Heilige Messe, um den Segen unseres Herrn Jesus Christus zu erhalten.

Fallt zusammen mit Euren Kindern nieder, vor dem Kreuz unseres Heilandes, Retters und Erlösers und bittet Ihn, aus tiefstem Herzen, um Vergebung!

 

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Beitrag 4

 

❤ Die Heilige Schrift — vom 11.04.2018

 

Ich erhielt in meiner Vision Post. Es war ein flacher Karton, der mir zugestellt wurde. Als ich das Paket öffnete, war ich sehr verwundert und staunte, denn darin lag, in einer extra Vertiefung innerhalb der Verpackung, ein kleines schwarzes Buch.

Ich bekam das Wissen, dass es sich um das Buch eines bereits verstorbenen Pfarrers handelte. Es war eine Bibel, welche in einem sehr guten Zustand sich mir präsentierte.

Ich schlug sie auf und erblickte ein schwarzes Schriftbild mit alten Schriftzügen auf gelblich gehaltenem Hintergrund. (die Seiten waren aber nicht vergilbt)

 

Mir wurde die Gewissheit vermittelt, dass es sich

hierbei um eine noch unverfälschte Bibel handelte,

in der man noch bedenkenlos lesen könne !

 

ANMERKUNG VON MIR:

Vorsicht beim Kauf von neuen Bibeln,

denn sie sind oft abgeändert !!! 

 

Ich freute mich innerlich sehr und nahm mir fest vor, diese wertvolle Lektüre wie einen Schatz zu hüten.

Ich begann darin zu lesen. Zu meiner Verwunderung konnte ich die sehr alte Schrift ohne großartige Probleme gut entziffern. Ich las also ohne Mühe mehrere Sätze, aus diesem Buch, wobei ich mich nicht mehr an den Gehalt dieser von mir gelesenen Zeilen erinnern kann.

Im Anschluss an diese sehr schöne Begebenheit erfolgte, wie nicht anders zu erwarten war, ein kurzer aber heftiger Angriff des Bösen. Dann erwachte ich um genau 7:07 Uhr.

 

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Beitrag 3

 

❤ Pure Ehrfurcht — vom 08.04.2018

(Barmherzigkeitssonntag)

 

In meiner Vision sah ich zwei sehr junge Priester, wie sie gerade am Altar gemeinsam die Heilige Wandlung vollzogen. Es war eine sehr ergreifende und ehrfürchtige Atmosphäre, die mir sehr wohl tat und mich innerlich jubeln ließ, so voller Hingabe und liebend agierten diese beiden Jungpriester.

Das Geschehen umgab zudem ein sehr helles Licht, welches den gesamten Raum erfüllte bzw. durchströmte. (so könnte man sich die Lichtverhältnisse im Himmelreich vorstellen)

Als es dann zum Empfang der heiligen Eucharistie kam, ging einer der beiden Priester zum hinteren Teil der Kirche.

Beide teilten den Leib Christ äußerst sanft und hingebungsvoll aus und hielten Ihn lange erhoben bevor die Gläubigen Ihn erhielten.

Dies war ein sehr angenehmer Traum, der meiner Seele große Freude bereitete.

 

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Beitrag 2

 

Bergoglio — vom 06.04.2018

 

In der Vision war ich wie ein Zuschauer:

Ich sah Herrn Bergoglio, wie er in der Menschenmenge stand, da ein großes Fest gefeiert wurde. Bei dieser Feierlichkeit gab es auch allerlei zu essen. Man sagte mir, da ich wohl nicht eingeladen war, dass es mir sowieso dort nicht gefallen hätte. (wegen Bergoglios Anwesenheit)

Doch in diesem Augenblick hatte ich gerade den Blick auf den „Bischof von Rom“ (Herrn Bergoglio) und sah, wie dieser sich gerade beim Essen bekleckerte. Er wischte sich nur oberflächlich mit der Hand die Speisereste von seinem Oberteil und sprach dann folgende Worte:

„Trotz… (hier wurde noch etwas gesagt, was ich nicht mehr weiß), ist er (ich hatte das Wissen, dass Jesus Christus damit gemeint war) dennoch zu einer sexuellen Kundgebung eingeladen — zur Kommunion!“

Angewidert von diesen Worten, der Gesinnung Bergoglios, die dahinter steckt  und seinem Anblick, wurde mir unwohl und ich erwachte um 6:38 Uhr.

 

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Beitrag 1

 

 Neue Erde — vom 29.01.2018

 

In meiner Vision war es dunkel draußen.

Ich befand mich in (m)einem Haus und wollte gerade von einem Zimmer in ein anderes gehen, als ich beiläufig zum Fenster, welches rechts von mir war, schaute.

Ich staunte und glaubte meinen Augen nicht zu trauen, denn ich erblickte einen großen Erdball. Er war einfach riesig und ganz nah - ich hätte ihn fast berühren können, so nah wirkte dieser. Er schien direkt an unserem Planeten zu „parken“!

Der untere Teil (ca. 1/3) war vor meinem Blick verborgen. Ich konnte also nur 2/3 von dieser gigantisch riesigen Kugel sehen.

Die Strukturen auf ihr waren glasklar für mich zu erkennen. Die satten, kräftigen Farben die sich mir zeigten, waren ebenfalls ganz klar und wunderschön für mich zu sehen. Vorherrschend war ein herrliches dunkelblau und viel weiß gab es neben anderen Farben.

 

Diese Neue Erde sah aus

wie ein riesiger, kaum zu begreifender Edelstein,

wie ein Juwel, so schön und strahlen war sie anzuschauen.

 

Doch plötzlich gab es einen sanften Ruck und diese Erde, die um vieles größer zu sein schien, als unsere Erde auf der wir leben, löste sich von ihrem Ort und setzte sich in Bewegung.

Sie entschwebte langsam aber stetig vor meinen Augen in die rechte Himmelsrichtung.

 

Mir war dieser Vorgang

nicht egal, deswegen rief ich laut hinterher:

„Oh, Jesus,  lass sie mich noch sehen!“

 

Dann war die Vision leider um ca. 9:35 Uhr vorüber.

Danke, mein lieber Gott, für diesen herrlichen Lichtblick. 

 

 

Die Offenbarung des Johannes 21, 1

Die jenseitige Heilsvollendung

Die neue Welt. Und ich schaute einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

 

Der zweite Brief des Petrus 11-13

Ermahnungen

 

11 Wenn nun das alles sich so auflöst, welch heiliger Wandel und welche Gottseligkeit müssen euch da zu eigen sein! 12 Wie müßt ihr die Ankunft des Tages Gottes erwarten und ersehnen! Um dessentwillen wird der Himmel sich im Feuer auflösen und die Elemente im Brand zerschmelzen. 13 Wir erwarten aber gemäß seiner Verheißung einen neuen Himmel und eine neue Erde auf denen Gerechtigkeit ihre Wohnstätte hat.

 

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