Auswahl der Begebenheiten

(Stand: 31. Januar 2019)

Weitere Beiträge werden schrittweise hinzugefügt.

Bitte auf die Monate klicken !

Die neueren Eingebungen sind stets oben !

Jahr  Monat   Anzahl Beiträge
2015 Juli 18
2015 Juni 16
2015 Mai 13
2015 April 7
2015 März 8
2015 Februar 3
2015 Januar 2
2014 Juli bis Dezember 15
2014  Januar bis Juni 4
2013 Januar bis August 4
1998 April 1998 3

 

❤ Juli bis Dezember 2015  

 

 


 Juli 2015

(18 Beiträge)

 

Begebenheit: Mitteilung — vom 28.07.2015

Ich wurde um 4:04 Uhr durch einen Satz geweckt, den ich in meinem Schlaf hörte:

„Der Tod bereitet sich darauf vor sich auszubreiten.“

 

 +++

 

Vision: Glühender Himmel — vom 27.07.2015

Der Himmel sah irgendwie merkwürdig aus.

Ich schaute deshalb nochmals aus dem Fenster, zwischen Bäumen hindurch, empor zum Himmel. Die sonst weißen Wolken schienen irgendwie zu glühen. Sie waren wie tiefrosa/rötlich eingefärbt. Es sah ziemlich spektakulär für mich aus. Ich dachte sofort, dass es sich um ein Zeichen Gottes handeln musste. Dann erwachte ich so gegen 5:00 Uhr.

 

 +++

 

Begebenheit: Mitteilung — vom 26.07.2015

Als ich erwachte, hatte ich noch den Rest von einem Satz in meinem Ohr, der mir im Schlaf anvertraut wurde:

„ ...ihnen Verzeihung schenken werde, wenn sie bereuen.“

Ich bekam den Gedanken, dass dieser Satz mit meinem Erlebnis vom 21.07.2015 zu tun hat.

 

 +++

 

Begebenheit: Starke Emotionen — vom 24.07.2015

Ich ging nach meinen Abend/Nacht-Gebeten zu Bett.

Als ich gerade lag und Jesus um Verzeihung für alle meine Sünden, seit meiner letzten Heiligen Beichte, bat, überkam mich plötzlich (es war genau 0:14 Uhr) eine so heftige Traurigkeit, die mir sogar innerlich Schmerzen zufügte.

Eine innere Zerrissenheit machte sich sozusagen in meinem Herzen breit, wie ich sie nie zuvor erlebt hatte. Anders kann ich diesen heftigen Seelenschmerz nicht erklären. Dicke Tränen bildeten sich, die sich dann über mein ganzes Gesicht verteilten, der Fluss schien kein Ende zu haben.

 

Dann direkt im Anschluss an diesem Seelenschmerz überkam mich ein Angstzustand, den ich nie zuvor jemals gefühlt hatte, es kam mir vor wie eine Art „mystische Angst“ (fast unmenschlich), die mich da übermannte und eigentlich nicht von mir kommen konnte, da ich doch bisher mehr oder weniger, in meinem Gottvertrauen ziemlich angstfrei lebe. Meine Tränen rannen dabei noch immer unaufhörlich aus meinen Augen, ich fühlte mich fast untröstlich, da sagte dann eine Stimme, die aus meinem eigenen Mund hervorkam:

O Jesus,

lass uns nicht in die Hände von Menschen fallen,

die keine Menschen mehr sind.

Amen.

Da versiegten meine Tränen und jegliche Angst und Traurigkeit waren verschwunden.

 

+++ 

 

Begebenheit: Mitteilung — vom 21.07.2015

Es wurde vieles gesagt, doch dann mitten im Satz, hörte ich folgende Worte, die laut gesagt wurden:

„ ...werden alle,

die durch die Göttliche Gerechtigkeit ihr Schicksal erleben...“

Mehr bekam ich leider nicht zu hören, da das Schlafzimmerfenster geöffnet war und gerade einsetzender wunderschöner, aber lauter Vogelgesang mich um 4:43 Uhr geweckt hatte.

 

+++

 

Begebenheit: Mitteilung — vom 19.07.2015

Ich vernahm Worte in meinem Schlaf, von denen ich dann wach wurde:

„Bei der Finsternis ist ewiges Verlangen auf Tod,

bei der Finsternis ist Tod!“

 

 +++

 

Begebenheit: Mitteilung — vom 16.07.2015

Heute bekam ich das Wissen, dass der Traum vom 15.07.2015 mit dem Traum vom 07.04.2015 in Verbindung steht, wo es heißt:

 

>Die Regierung treibt 400.000 Menschen in den Mord,

in den Selbstmord!<

 

+++

 

Vision: Gräber — vom 15.07.2015

Es war ein sonniger Tag und ich war auf einem Friedhof unterwegs. Ich schaute mir dort viele, viele Gräber an. Darüber erwachte ich um ca. 5:30 Uhr.

 

 +++

 

Vision: Tot ist tot? — vom 14.07.2015

Ich hatte den Blick in einen sehr hellen Raum. (Kein Warmlicht, sondern Kaltlicht.) Direkt vor mir (so als würde ich direkt davorstehen) befand sich eine Bahre, darauf lag eine Leiche, die in weißen Laken eingehüllt war.

Das Gesicht der toten Person war nicht, oder noch nicht abgedeckt, das Kopfende war zu meiner linken, näheres wurde mir von der Leiche nicht gezeigt.

Es war in diesem Raum eine ruhige, angenehme Atmosphäre, ohne jegliche Hektik. Dann sah ich einen jungen Arzt (mit weißem Kittel bekleidet) der mit etwas beschäftigt war. Er werkelte ein Stückchen vom „Leichen-Bett“ entfernt, von mir aus gesehen, auf der rechten Seite, also in Richtung Fußende des Toten und drehte mir dabei den Rücken zu.

Auf einmal drehte sich der Arzt in Richtung der Leiche um (so als sei er durch etwas aufmerksam geworden) und sprach sodann, laut zu sich selbst (es klang leicht ungläubig), staunend und ganz verwundert aus:

 

„Er war schon tot,

sein Gesicht war schon leicht eingefallen...“

 

Dann beugte sich der Arzt über den liegenden Körper und leuchtete mit einer kleinen Handlampe in das Gesicht, in die Augen dessen, der da lag.

In diesem Moment sah ich selbst (wie durch die Augen des dort liegenden und gerade erwachenden Menschen), erst noch sehr unscharf und ziemlich verschwommen, dann aber immer deutlicher werdend, diesen jungen Arzt von Angesicht zu Angesicht, sodass ich ihn erst jetzt beschreiben kann:

Er hatte hellbraunes glattes Kurzhaar, trug einen Oberlippenbart, hatte wache leuchtende Augen, eine liebe Ausstrahlung und war mir sofort sympathisch. Dieser Arzt war also sehr erstaunt darüber, wie soetwas nur möglich sein konnte, von den Toten wieder zum Leben erweckt zu werden. Durch dieses mysteriöse Ereignis wurde ich dann 4:33 Uhr wach.

 

 +++

 

Begebenheit: Gebet — vom 11.07.2015

Es war in den frühen Morgenstunden, ich lag wieder mal wach in meinem Bett, da war plötzlich ein neues Gebet in meinen Gedanken:

O Maria,

erflehe mir den Heiligen Geist

(3x sprechen)

dass Er mich tragen möge

durch meinen Tag.

Amen.

 

+++

 

Begebenheit: Gebet — vom 10.07.2015

Seit 3.03 Uhr lag ich wach in meinem Bett, in der Hoffnung, ich würde bald wieder einschlafen können. Dann auf einmal bekam ich lautlos Worte in meinen Geist, es war genau 4:03 Uhr.

Jesus,

führe Deine Heilige Kirche.

Führe sie zu Deinem Abschluss, mein Schatz,

in die ewige Freiheit hinein.

Amen.

 

+++

 

Vision: Gigant am Himmel — vom 09.07.2015

Worte drangen an mein Ohr:

„Vor tausenden von Jahren...“

Es wurde mir vieles erzählt — dabei wurde mir das Weltall gezeigt:

Es formte sich dort gerade das vor meinen Augen, was dann Richtung Erde stürzen wird. Es wurde mir im Einzelnen gezeigt und erklärt, was nötig war, um diesen braunen zerklüfteten „Riesen“ zu gestalten — ich weiß noch wie sich dieser Gigant von einem noch viel, viel größeren Objekt machtvoll löste.

Dieser Anblick war für mich sehr beängstigend und zugleich äußerst faszinierend, atemberaubend, überwältigend, eindrucksvoll, bewegend, und wunderschön. Doch kann ich keine Einzelheiten mehr nennen, da ich mich nicht mehr daran erinnern kann, obwohl ich mich, als ich wieder nach dem Aufschreiben zurück in meinem Bett lag, sehr darum bemühte, diesen Traum nochmal Revue passieren zu lassen, um doch noch Genaueres mitteilen zu können, doch dies blieb mir leider verwehrt.

Jedenfalls hatte ich nach der Entstehung des riesig gigantischen Berges den Blick auf mich selbst, wie ich mit einigen anderen Menschen auf einer Straße stehe und zum Himmel aufschaue.

Dort sah ich ihn durch meine Augen — riesig, gigantisch, dunkelbraun und zerklüftet — ein wenig unförmig aber so groß wie ein hoher Berg, auf uns schnell größer werdend zukommend. Alle rannten schreiend durcheinander — irgendwohin. Ich hingegen blieb wo ich war stehen, da dieser noch so hoch oben am Himmel war und ich erst seine Flugbahn erkennen wollte, um dann effektiver zu flüchten — obwohl dies sicherlich auch zu keinem größeren Erfolg für mich geführt hätte.

 

Dann war in meinem Traum eine Stimme zu hören, wie sie aussprach: Es war eine Männerstimme, sehr ruhig, aber bestimmt. Ich vernahm den Klang dieser Stimme als sehr angenehm und warmherzig.

 

„Solltet ihr euch nicht ändern,

so sollte dies die Antwort sein!“

Dann wurde ich in meinem Traum aufgeweckt. Da ich selbst von alleine eigentlich nicht wach werden wollte, sondern gern gesehen hätte, wie es in meinem Traum weitergeht. Doch dies war wohl nicht im Sinne eines anderen, somit erwachte ich um 4:30 Uhr. Ich fühlte sogar deswegen einen winzigen Hauch von Enttäuschung in mir. Damit ich nichts vergesse, stand ich etwas schlaftrunken, taumelnd auf, notierte alles und lag dann gegen 5:00 Uhr wieder im Bett.

 

+++

 

Begebenheit: Gebete — vom 08.07.2015

Mir wurden Worte anvertraut, wodurch ich 5:38 Uhr erwachte:

O Herr,

lass mich Dich finden

in der Trostlosigkeit meines Ich

Amen.

Dann kam ein weiteres Gebet (in zwei Teilen) hinzu, welches ich im wachen Zustand erhielt:

Heiliger Geist,

erleuchte mich, lebe in mir, ich liebe Dich.

(erhalten um 5:44 Uhr)

Sei Du mein Gedanke, leuchte in mir, mein Licht.

Amen.

(erhalten um 5:47 Uhr)

 

+++

 

1. Vision: Wer sich auf Satan einlässt — vom 07.07.2015

In meinem Traum erlebte ich, wie eine etwas ältere Frau (Mitte 50, braunes gewelltes Kurzhaar, Brille) einer jungen Rollstuhlfahrerin half, diese, entgegen der Fahrtrichtung, über eine kleine Anhöhe zu ziehen, wobei die Dame rückwärts gehen musste.

Die sehr nette Dame erzählte der Sitzenden dabei über einen Mann. Ihre Worte drangen sodann an mein Ohr, ich hörte die Worte quasi durch die Ohren der Rollstuhlfahrerin:

„Es ging ihm so schlecht, da er etwas getrunken hatte, was ihm nicht bekam. Er musste sogar operiert werden deswegen — nicht einmal, nicht zweimal, nicht dreimal, nein, sondern viermal, weil er die Gebete Satans getrunken hatte!“

Von genau diesen Worten, die ich im Schlaf vernahm, wurde ich um 6:57 Uhr wach.

 

+++

 

2. Begebenheit: Gebet — vom 07.07.2015

Dann etwas später, ich lag wach in meinem Bett, da wurde mir folgendes Gebet gegeben:

Lieber Jesus,

lass in Deine Arme mich flüchten, damit ich geschützt bin,

immun gegenüber den Angriffen Satans,

unsichtbar für Satans Blick.

Amen.

Hierbei musste ich unweigerlich an mein „Wolkenerlebnis“ vom 01.07.2015 denken, wo mir Satans Gesicht als Wolke erschien.

 

+++

 

1. Begebenheit: Gebete — vom 05.07.2015

Nachdem ich aufgewacht war, wurde ich auf einmal sehr traurig und mich überkam Angst vor der Zukunft. (wegen dem, was alles auf uns zukommen könnte…) Es bildeten sich sogar in meinen geschlossenen Augen Tränen, die dann über mein Gesicht rannen, so intensiv waren diese Gefühle. Dann aber, es war gerade 5:38 Uhr, kamen leise Worte, wie ein Gebet, über meine Lippen:

Jesus,

tröste mich,

mach mein Herz so leicht wie eine Feder,

fülle es mit Dir — fülle meinen Geist mit Deinem Geist,

Dann um 5:44 Uhr kamen weitere Worte hinzu:

...damit ich im Frieden sein kann.

Amen.

 

Ich bat um ein Zeichen, um zu begreifen, dass ich mir das nicht alles einbilde, dann folgte um genau 5:52 Uhr ein Gebet, welches ich ebenso nie zuvor jemals gehört hatte:

Jesus,

wirke in mir,

Heiliger Geist, wirke in mir — belebe mich,

Auch bei diesem Gebet, kam Minuten später, nämlich um genau 5:55 Uhr, noch ein Schluss hinzu:

...damit ich nicht länger tot bin.

Amen.

 

+++

 

2. Begebenheit: Mitteilung — vom 05.07.2015

Ich durfte noch etwas schlafen, doch dann wurde ich durch folgende Worte geweckt:

„Wenn der Aufruf beginnt 

 nicht durch die Nachrichten, sondern durch die Unwetter —

dann wird`s schnellstmöglich Zeit für uns sich vorzubereiten.“

 

+++ 

 

Begebenheit: Wolkengesicht — vom 01.07.2015

Es klingt, als würde ich es erfinden, doch dem ist nicht so! Ich selbst weiß auch nicht, was ich davon halten soll! Doch ich notiere es hier an dieser Stelle, da es unbedingt hier mit hinein gehört, zu den für mich persönlich spektakulären Erlebnissen, welche ich bisher erfahren durfte.

Ich befand mich im Garten hinter unserem Haus, saß auf einem Liegestuhl und betete gerade meinen Rosenkranz. Als ich beim letzten Gesätz war, fühlte ich mich irgendwie beobachtet — jedenfalls schaute ich zum hellblauen Himmel empor. Da bekam ich einen leichten Schreck, denn dort oben befand sich eine weiße Wolke, die so geformt war, dass sie ein Gesicht zeigte. Es war ein boshaftes, finsteres Gesicht, welches zu mir hinunter stierte. Angst hatte ich nicht dabei, aber ein ungutes Gefühl.

Die Augen waren tief in den Augenhöhlen, wobei die Pupillen nichts Menschliches hatten, aber unablässig auf mich gerichtet waren. Der Mund war sehr breit, aber nicht geschwungen, wie es bei uns Menschen ist, sondern eher gerade, wie ein dicker Strich, wobei die Mundwinkel minimal nach unten zeigten. Die Nase dessen war eher unförmig groß. Ich dachte mir bei diesem Anblick: „Das kann jetzt nicht sein — bilde ich mir das nur ein(?), will ich in dieser Wolke bloß ein Gesicht erkennen(?)

Deshalb schaute ich öfter mal sekundenlang weg von diesem Gesicht, doch als ich zurückschaute, starrte diese fürchterliche Fratze mich immer noch wütend an — zwar wanderte diese Wolke von links her über unser Hausdach — etwas kleiner werdend und sich von mir entfernend in die rechte Richtung — aber es blieb immer dieses fiese Gesicht, welches mich unverändert, bewegungslos, vernichtend anschaute.

Ich wartete nur noch darauf, dass eine weitere Wolke, die plötzlich über seinem Kopf aufgetaucht war, sich zu dessen Hörner formen würde, die zu diesem Bildnis gepasst hätten, denn ich fühlte, dass dies der Teufel persönlich gewesen war, der sich mir bereits als Mondgesicht offenbart hatte, welches sich (siehe: ❤ Vision Mondgesicht — vom 04.02.2015) ebenfalls zu seiner Fratze formte, doch dazu reichte wohl die Zeit nicht mehr. Dieser gesamte Zauber dauerte nämlich nur so lange, wie ich für mein letztes Gesätz vom Rosenkranz benötigte. Denn während dieser Schau betete ich in Gedanken unbeirrt weiter, Perle für Perle. Als ich mit meinem Gebet fertig war, hatte sich das miese Wolkengesicht in seine Bestandteile aufgelöst und war fortan komplett nicht mehr zu sehen. Ich war neugierig, lief sodann ins Haus, um auf die Uhr zu schauen — es war gerade 16:35 Uhr.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück

 

❤ Juli bis Juni 2015 

49 Beiträge

 

 


 Juni 2015

(16 Beiträge)

 

1. Vision: Im Feuer — vom 29.06.2015

Ich war mitten in einem Feuer. Alles um mich herum war wie in ein rot-orange-gelb loderndes Feuermeer getaucht.

Einzelne riesige Feuerspitzen flammten zuckend sehr hoch, es leuchtete alles sehr hell. Ich empfand dabei keinen Schmerz, keine Angst — nichts an mir entzündete sich, ich brannte/verbrannte nicht.

 

+++

 

2. Vision: Hurrikan — vom 29.06.2015

Dann hatte ich den Blick hinunter, auf einen riesigen Hurrikan. Alles war in dreckigem Grauton gehalten. Ich sah mich selbst, wie ich auf eine Art Vorsprung stehe, hinunter blicke und von oben die Draufsicht auf diesem übermächtigen rotierenden Sturm habe. Er wirkte von meiner Position aus sehr bedrohlich, Angst einflößend, dass ich darüber aufgeregt aus meinem Schlaf erwachte.

 

+++ 

 

1. Begebenheit: Mitteilung — vom 27.06.2015

Ein Satz drang an mein Ohr:

„3 ½ Jahre hattest du dafür Zeit!“

 

Als ich davon geweckt wurde, versuchte ich mir diesen einfachen Satz zu merken, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht aufstehen wollte ihn zu notieren, auch überlegte ich ob der Bedeutung dieses Satzes, schlief deshalb nicht sofort ein. Als ich da so im Bett lag und grübelte, kam ca. gefühlte 30 Minuten später (denn ich sah nicht auf die Uhr) der Anfang und das Ende dieses Satzes lautlos in meine Gedanken.

 

„O Mensch...“ / „...dich vorzubereiten“

 

Etwas später dann, (ca. 10 Minuten) kam noch ein letzter Satzteil hinzu.

„...bevor alles losbricht!“

 

Somit lautet der komplette Satz:

„O Mensch, 3 ½ Jahre hattest du dafür Zeit,

dich vorzubereiten, bevor alles losbricht!“

 

+++

 

2. Begebenheit: Gebet — vom 27.06.2015

Nachdem ich dies alles aufgeschrieben hatte, kamen Bedenken in mir hoch, ob da nicht vielleicht doch meine eigenen Gedanken mit eingeflossen seien. Ich betete deshalb mit meinen eigenen Worten ein Stoßgebet:

O Gott,

bewahre mich davor,

FALSCHES weiterzugeben.

Amen.

 

Es hängen so viele Menschen daran,

ich habe doch dadurch eine gewisse Verantwortung

meinen Mitmenschen gegenüber.

Das ist doch alles kein Spiel!

 

+++

 

3. Begebenheit: Antwort — vom 27.06.2015

Prompt kam eine Eingebung. Sie kam flüsternd aus meinem eigenen Mund, so als hätte ich mir selbst die Antwort darauf gegeben.)

 

„Zweifel kommen von Satan!“

Augenblicklich war die Sache für mich klar!

 

+++ 

 

1. Begebenheit: Mitteilung — vom 25.06.2015

Diesmal hatte ich bereits vor dem Schlafengehen Gedanken in meinen Geist bekommen. Ich betete gerade meinen Barmherzigkeits-Rosenkranz, als ich mitten im 3. Gesätz (es war gerade 0:27 Uhr) plötzlich das Wissen bekam, dass ich alle meine Texte, welche die Seelenschau betreffen, vorziehen — also als erstes veröffentlichen soll!

 +++ 

 

2. Begebenheit: Gebet — vom 25.06.2015

Ich betete noch zu Ende, schrieb es auf, legte mich zu Bett, machte gerade das Licht aus, als wieder etwas in meine Gedanken drang. Es waren Worte, die wie ein Gebet daherkamen:

 

Lass mich Dein Werkzeug sein.

Jesus, führe meine Hände, damit ich schreibe, was Du möchtest.

Jesus, führe meine Gedanken, damit ich denke, was Du möchtest.

Jesus, führe meine Gefühle, damit ich fühle, was Du möchtest.

Jesus, führe mein Herz, damit ich liebe, was Du möchtest.

Jesus, führe meine Sinne, damit ich nicht in

Sinnlosigkeit versinke. Sei Du meine

Hoffnung und mein Leben.

Amen.

 

+++ 

 

3. Vision: Stürmische Hilfe — vom 25.06.2015

Dann folgte eine Vision, von der ich um 2:20 Uhr wach wurde:

Ich hatte das Wissen, dass ich verfolgt wurde. Ich wollte gerade eine große Rasenfläche überqueren, um Schutz bei den dortigen Häusern zu suchen und mich zu verstecken, als ein fürchterlicher Sturm aufkam. Er heulte dermaßen laut und riss an meiner Kleidung, dass ich mich flach auf den Boden gelegt hatte, um nicht umgeworfen zu werden. Ich sah mich selbst als Zuschauer von schräg oben und wahrscheinlich hatte mich dieser aufkommende Sturm vor meinen Verfolgern gerettet.

 

+++  

 

4. Begebenheit: Gebet —  vom 25.06.2015

Dann aber, es war gerade 2:28 Uhr, bekam ich ein neues Gebet in meinen Geist, diesmal hörte ich lautlos:

O Geist der Wahrheit,

schütze mich. O Geist der Erkenntnis,

bringe die Wahrheit in mir zum Leuchten.

Amen.

 

+++  

 

5. Begebenheit: Gebet —  vom 25.06.2015

Dann, ich durfte einige Stunden schlafen, wurde ich abermals geweckt, durch Worte, die ich laut in meinem Schlaf vernahm:

„...Liebe zu verbreiten

und den Hass abzuschirmen,

durch Gebet, durch Gebet, durch Gebet!“

 

+++ 

 

Begebenheit: Worte — vom 23.06.2015

Ich erwachte mit schönen Worten in meinem Geist:

„Mond und Sonne braucht sie nicht,

Jesus Christus ist ihr Licht, ihre Herrlichkeit...“

 

+++  

 

Vision: Böses Wesen — vom 14.06.2015

Da war ein Wesen (es hatte dunkles, glattes, langes und zugleich strähniges Haar), welches in einem tiefschwarzem "Nichts“ steckte und drohte, tiefer in dieses "Nichts“ abzudriften. Es sah aus wie ein schwarzes, endlos tiefes Loch. Das Wesen versuchte, sich an den Rändern des "Nichts" festzuklammern, um nicht weiter hineinzurutschen. Ich verspürte die Angst, die es (das Wesen) hatte, dort nie wieder herauszukommen.

Da schaute das Wesen plötzlich mit seinen bösen Augen zu mir hoch, es sah mich an. Dann hörte ich eine Stimme, die da sehr langsam aussprach: (Nach jedem Wort war eine kleine Lücke, deshalb klang das, was ich zu hören bekam, sehr bedrohlich.)

„Ich   hasse   dich“!

Dadurch erwachte ich aus meinem Traum, doch irgendetwas sagte in mir, dass diese Begebenheit im Zusammenhang mit meiner Vision vom 13.06.2015, also dem Angriff auf meine Person, steht.

 

+++  

 

Vision: Angriff — vom 13.06.2015

Ich träumte ich würde angegriffen. Ich kämpfte mit jemandem —   wehrte mich so gut ich konnte. Man wollte mich mit etwas ersticken, was über meinen Kopf gezogen war. Doch bevor es richtig hässlich für mich wurde, erwachte ich fassungslos und ganz aufgeregt um 2:10 Uhr. Dann irgendwann schlief ich wieder ein.

Nun hörte ich in meinem Unterbewusstsein Folgendes:

„Frust gibt es schon längst nicht mehr,

angesichts der echten Seher und Propheten.“

 

+++ 

 

1. Begebenheit: Mitteilungen — vom 04.06.2015

Ich vernahm lautlos folgende Worte:

„Wir warten jeden Tag unseres Lebens auf den Tod,

weil wir nichts zu verlieren haben — nur zu gewinnen,

das Ewige Leben bei Gott unserem Herrn.“

 

Durch diese Worte wurde ich wach, schrieb sie auf, ging wieder zu Bett und schlief ein.

 

Nun hörte ich im Schlaf abermals lautlos einen Satz:

„Die Wüste breitet sich unaufhaltsam aus...“

 

+++ 

 

2. Begebenheit: Gebet — vom 04.06.2015

Daraufhin erwachte ich mit Worten, die ich gerade selber leise sprach:

Mutter Maria,

schütze uns durch die Liebesflamme

Deines Unbefleckten Herzens.

Amen.

 

+++ 

 

Vision: Komet — vom 02.06.2015

Während meines Schlafs wurde mir gesagt:

„Der Komet ist schon im Bild.“

Dann sah ich ihn, inmitten des schwarzen Weltalls.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


❤ Mai 2015

 (13 Beiträge)

 

Vision: Helligkeit — vom 31.05.2015

Als ich am Morgen erwachte, wusste ich, dass ich davon geträumt hatte, dass es draußen plötzlich taghell wurde, obwohl es schon 22:00 Uhr gewesen war. Ich wunderte mich in meinem Traum darüber sehr.

 

+++

 

1. Begebenheit: Gebete — vom 30.05.2015

Ich erwachte um 5:22 Uhr durch die Worte:

(Ich vernahm eine sehr klare, helle Männerstimme, tönend, wie mit Echo.)

Öffne ,Herr, mein Herz,

dass ich Dich mehr verehre!

Amen.

 

Das Wort „verehre“ wurde allerdings gesungen, etwa so: ver-e-he-he-he-he-he-he-re. Dann hatte ich das Wissen, dass dies ein Pfarrer in einer Kirche gesungen hatte.

Als ich nach dem Aufschreiben wieder im Bett lag, bekam ich wiederum ein Gebet in den Geist, welches ich noch nicht kannte.

Heiliger Geist,

wirke in mir! Verweise meinen eigenen Geist

in seine Schranken, damit Dein Geist vorherrsche in mir.

Amen.

Als ich es aufgeschrieben hatte, wusste ich plötzlich, dass es bei Zweifeln gebetet werden kann.

+++

 

2. Vision: Das Auge — vom 30.05.2015

Gegen 5:50 Uhr legte ich mich dann wieder zur Ruhe, bis ich abermals geweckt wurde, von etwas, was ich hörte:

„Hanna hält ihr wunderschönes Auge über uns!“

 

Danach, als ich bereits wach war, hatte ich den Blick wie vom Weltraum aus auf die wunderschöne, sich drehende, weiße Wolkenformation tief unter mir, mit dem Auge in ihrer Mitte.

 

+++

 

1. Begebenheit: Mitteilung — vom 29.05.2015

Ich erwachte um 2:30 Uhr mit folgenden Worten in meinen Gedanken:

„Lasst uns endlich anfangen, komm auch du, mach mit!

Bauen wir eine >Neue Welt< mit dem Eckstein,

den es nicht zu verwerfen gilt, in ihrer Mitte,

Jesus Christus.“

 

+++

 

2. Begebenheit: Mitteilung — vom 29.05.2015

Wegen der Wärme im Schlafzimmer hatte ich nach meinem 1. Erlebnis ein Fenster geöffnet. Später wurde ich dann, durch herrliches Vogelgezwitscher geweckt. Da ich aber noch gerne etwas schlafen wollte, beschloss ich das Fenster zu schließen.

 

Doch da hatte ich in meinen Gedanken folgende Eingebung:

„Bald wird sie zu hören sein,

die finale Stille, die da einläutet die Seelenschau,

bei der alles zum Stillstand kommt!

Kein Vogel seine Stimme mehr erhebt,

nichts sich da mehr regt oder bewegt!

Die Zeit verstummt!“

(eingegeben um 5:42 Uhr)

 

+++

 

1. Begebenheit: Mitteilung — vom 27.05.2015

Es wurden mir während meines Schlafes einige Dinge mitgeteilt, denen ich in meinen Gedanken beipflichtete. Doch kann ich mich nicht mehr an das Gesagte erinnern.

 

Der Schluss des letzten Satzes jedoch blieb haften in mir und weckte mich um 3:09 Uhr:

„ ...den Grund zu sehen, wofür wir alle hier sind,

nämlich die Liebe Gottes, die Er für uns hat, zu erwidern.“

Ich schrieb alles auf und ging dann wieder zu Bett.

 

Als ich gerade lag, kam mir ein Gebet in den Geist, welches ich noch nicht kannte:

O Gott,

ich liebe Dich,

ich nehme Dich gerne

in meinem ausgedörrten Herzen auf,

damit es durch Dich aufblühe

und prachtvoll werde.

Amen.

 

+++

 

2. Begebenheit: Auftrag — vom 27.05.2015

Ich war gerade in der Küche als ich eine Eingebung erhielt. Es war da gerade 22:00 Uhr.

Ich bekam den Auftrag bei den „Herzmariens–Zuschriften“ für alle Leser eine „Aufwach-Aktion“ zu starten. Dazu solle ich alle meine bisher veröffentlichten Texte neu bearbeiten, um daraus einzelne Passagen auszuwählen und an "Herzmariens" weiterzuleiten.

 

Einige Tage später, das genaue Datum weiß ich nicht mehr, bekam ich die Gedanken dazu, welche Worte künftig den Anfang und das Ende meiner Zuschriften ausdrücken sollen:

 

Der Einleitungssatz soll heißen:

Mein Ruf aus der Wüste,

den wir als Restarmee weitergeben könnten:

 

...dann den Text einfügen.

 

Die Schlussworte sollen lauten:

Nicht warten, sondern handeln!

(oder statt handeln, ...beten, ...vertrauen, ...beichten usw....)

WER IST WIE GOTT? — NIEMAND IST WIE GOTT!

(Kampfruf des Hl. Michael)

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes.

 

+++

 

Begebenheit: Eingebung — vom 18.05.2015

Ich bekam eine Aussage anvertraut:

„Es wird schwer sein die Gebote zu halten!“

„Wer die Gebote nicht nach dem Willen Gottes hält, wird...“

Dann erwachte ich leider...

 

+++

 

Begebenheit: Hinweis — vom 14.05.2015

In der Nacht bekam ich das Wissen, dass ich so lange auf Erden sein werde, bis alle meine Texte geschrieben und veröffentlicht sind.

Also wenn meine Mission erfüllt ist.

+++

 

Vision: Christenverfolgung — vom 14.05.2015

Ich träumte von der Christenverfolgung!

Viele Menschen standen auf einem öffentlichen Platz. Ich hatte das Wissen, dass niemand mehr Kreuze tragen durfte, sonst würde man getötet! Darum war ich mit meinen Gedanken bei meinem Rosenkranz, den ich immer um meinen Hals trage. Ich beschloss, ihn nicht zu verstecken.

Da der Böse aber wusste, dass wohl viele Leute ihre Kreuze versteckt halten würden, wandte er eine List an, um möglichst viele Christen niederstrecken bzw. hinrichten lassen zu können. Der Böse rechnet mit der christlichen Nächstenliebe bzw. weiß, dass diese für einen anderen gerne in den Tod gehen würden.

Er befahl all diejenigen töten zu lassen, welche „Nichtraucher“ seien. Daraufhin wurden von denen, die auf dem Platz sich befanden, wahllos einfach sieben Personen ausgewählt.

Die Rechnung des Bösen, der sein wahres Gesicht noch niemandem gezeigt hatte und der darum für einen „normalen Menschen“ (der er aber nicht ist) gehalten wird, der nur seine Arbeit im Dienst der Allgemeinheit tut, ging auf!

Denn da ich den Bösen vor aller Augen gerne enttarnen wollte, meldete ich mich freiwillig, um somit aber auch einem anderen das Leben zu retten. Ich hatte vor, diesem Bösen einige Fallen zu stellen, doch er tappte nicht hinein.

Aber dann verletzte ich ihn irgendwie im Gesicht, sodass er eigentlich hätte bluten müssen, da hörte ich in meinem Traum eine Stimme, die da sagte:

„Satan blutet nicht, da er kein Mensch ist!“

Um 5:42 Uhr wurde ich dann wach.

 

+++

 

Vision: Zerbrochene Hostie — vom 12.05.2015

Ich war in einer Kirche, befand mich gleich vorne auf der rechten Sitzreihenseite. Ein Pfarrer (cremefarbenes Gewand, älterer grauhaariger Mann mit rundem Gesicht) stand am Altar und hielt gerade die Hostie hoch. Ich kniete mich noch rasch ehrfurchtsvoll nieder, da bekam ich das Wissen, (ohne dass ich es sah...) dass der Kommunion-Helfer seine Hostie hat fallen lassen. Sie war in mehrere Teile zerbrochen.

 

Der Pfarrer sagte dazu:

„Ich wusste es, ich hätte besser aufpassen sollen.“

 

Dann aber ließ auch der Pfarrer die Hostie, welche er eben noch hochgehalten hatte, ebenfalls fallen! Ich war entsetzt, sah die vielen auch ziemlich kleinen Bruchstücke überall auf dem Boden verstreut liegen, sogar auf der Treppe zum Altar hoch.

Eine gefühlte lange Zeit passierte nichts. Die Situation war so schlimm für mich, dass ich am Liebsten aufgestanden wäre, um Jesus behutsam aufzuheben , da sonst niemand, auch nicht der Pfarrer, sich rührte. (Was ich aber niemals getan hätte, da ich ja keine gesalbten Priesterhände habe!)

 

Da sprach der Pfarrer abermals die Worte, die er zuvor schon beim Missgeschick des Kommunion-Helfers gesprochen hatte. Nun kam er hinter dem Altar hervor, um einzelne Teile der Hostie aufzuheben. Er bekam dabei Hilfe. Ich denke, dass es der Kommunion-Helfer gewesen war, doch konnte ich ihn nicht sehen.

Diese Person half also beim Aufheben (Mit bloßen Fingern in die Handfläche!), wobei für mich ganz offensichtlich zu beobachten war, wie dieser Helfer, einige, wohl für ihn besonders kleine und unbedeutende Stückchen der Hostie, einfach achtlos zur Seite schleuderte.

Mir kam das eher so vor, als wäre dessen Priorität den Fußboden "krümelfrei" zu bekommen, anstelle sich darum zu bemühen, unseren Jesus, der in jedem einzelnen Stückchen der zerbrochenen Hostie, in Seiner Gottheit zugegen ist, aufzuheben! Der unwürdige, beschämende Umgang mit Jesus in der Hostie, war sehr schlimm für mich.

 

Nun hörte ich eine Stimme, die da sagte:

„Sie werfen Jesus so an die Seite, als sei Er nichts!“

Daraufhin war ich so frustriert, dass ich ganz laut in die Kirche rief:

„Man wirft Jesus nicht einfach an die Seite!“

 

Alle schauten mich an. Ich bemerkte, wie eine Frau, mit glattem, braunem, halblangem Haar, sich vorwurfsvoll zu mir umdrehte, da sie sich offensichtlich von mir gestört fühlte, da diese, ebenfalls wie ich, ganz vorne saß, allerdings auf der linken Bankreihe, mittig.

Mein Banknachbar war auch ganz verwundert über mein Rufen und meinte, was ich denn eigentlich damit bezwecken wolle. (sinngemäß)

Ich antwortete ihm, dass meine Worte die Reaktion auf das Wegwerfen der Hostien-Teile gewesen sei. 

Da bemerkte ich erst, dass ich die Ereignisse in der Kirche, die ich dachte gesehen zu haben, nur in meinen Gedanken erlebt hatte und all die anderen Leute, eben nichts davon mitbekamen. Deshalb also waren diese so verwundert und genervt von meinem lauten Ausruf. Peinlich war mir die Situation aber dennoch nicht!

 

+++

 

Vision: Antichrist — vom 10.05.2015

Als ich am Morgen des 10.05.2015 erwachte, hatte ich das Wissen, dass ich während der Nacht dreimal vom Antichristen geträumt hatte, wie er sichtbar am Himmel erschien.

Ein Unbehagen umfing mich während dieser Szenen, doch an sein Aussehen kann ich mich nicht mehr erinnern, würde ich auch nicht wollen!

 

+++

 

Begebenheit: Hinweis — vom 01.05.2015

Ich betete am Abend vor dem Schlafengehen noch zum Heiligen Joseph, schüttete ihm mein Herz aus und bat um Seine Hilfe. Dann ging ich zu Bett. Am Morgen, um 07.00 Uhr, wurde ich durch Worte geweckt, die ich im Schlaf hörte:

 

„...na, weil Ostern es dir sage, warum du dich dann noch plage?“

 

Wer dafür sorgte, dass ich diese Worte vernahm, weiß ich nicht, doch ich musste aufgrund der sich reimenden Worte, im ersten Augenblick meines Bewusstseins, an das Oster-Gedicht >Ostern 2015 und dann?<

denken, welches ich am 02. April 2015 vom Himmel erhalten hatte und dass darin der Schlüssel verborgen liegt. Erst später am Morgen bemerkte ich, dass gerade der heutige Tag zugleich der Festtag des Heiligen Joseph ist. 

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


❤ April 2015

(7 Beiträge)

 

1. Vision: Hohe Wasserfront — vom 17.04.2015

Es war ein schöner Tag, die Sonne stand am blauen Himmel. Ich war mit anderen Leuten in einem Gebäude. Es könnte ein Schuhgeschäft gewesen sein.

Plötzlich kam ein Hund durch die offene Glastür in das Geschäft gelaufen und bellte aufgeregt herum, sodass wir ein wenig Angst vor dem Tier bekamen.

Doch dann wurde ich aufmerksam, zog mir rasch meine weißen Sandalen an (deshalb denke ich auch, dass ich mich in einem Schuhladen befand) und lief, mit denen die mir folgten, nach draußen.

Sodann sahen wir, wie sich auf der linken Seite eine immens hohe Wasserfront auf uns zubewegte. Wir rannten augenblicklich los. Schon nach wenigen Sekunden mussten wir, mit einiger Anstrengung, schwimmen. Unser Ziel war eine Anhöhe, die wir unbedingt erreichen mussten, um zu überleben.

Umgestürzte Bäume und abgerissenes Geäst ragten aus dem Wasser. Als ich mich mal umsah, bemerkte ich, dass das Wasser, in dem wir schwammen, zu einem endlosen Meer geworden war.

Wir bemühten uns, auf die vor uns liegende Anhöhe zu gelangen, deren Boden so trocken, sandig, steinig, staubig, steil, mit Gestrüpp, dem wir hätten ausweichen müssen, wie Wüstenboden vor uns lag.

Um 5:48 Uhr erwachte ich aus diesem beklemmenden Geschehen.

 

+++

 

2. Begebenheit: Stimme — vom 17.04.2015

Es wurde mit einer schallenden Männerstimme laut mein Name gerufen:

„Andrea!“

 

Es klang so, als habe man mich von weiter Ferne gerufen, wobei die Stimme sich am Namensende erhob. Daraufhin wurde ich sofort mit einem beschleunigten Herzschlag wach. Ich blieb noch ein wenig in meinem Bett liegen, um mich zu beruhigen. Da sagte ich mehrere Male in meinen Gedanken, ohne es selbst steuern zu können:

 

„Rede Herr, denn Dein Diener hört!“

 

Als mir bewusst wurde, was für einen Satz ich in meinen Gedanken spreche, fiel mir plötzlich ein, dass ich während meines Schlafes schon viel öfter genau diesen Satz, immer und immer wieder, wiederholt hatte.

+++

 

1. Begebenheit: Eingebung — vom 16.04.2015

Es wurde mir ein Satz anvertraut:

„Du hast nur noch eine Aufgabe,

den Glauben weiterzugeben!“

 

Dieser Satz beschäftigte und verunsicherte mich sehr, nachdem ich darüber mitten in der Nacht wach geworden war, wobei ich nicht genau wusste, wie ich, in meiner Einfachheit und meinen doch sehr begrenzten Kenntnissen in Bezug auf den Glauben, den Glauben weitergeben kann, zumal ich sehr zurückgezogen lebe, den Kontakt zu anderen Menschen eher meide und somit nicht viele Möglichkeiten habe, mich an andere Leute zu wenden. Oder bezieht sich dieser Satz gar auf meine vom Himmel erhaltenen Texte? (so viel zu meinen Gedanken...)

 

+++ 

 

2. Vision:

Die Seelen verlassen das Fegefeuer — vom 16.04.2015

 

Eine Stimme sagte:

„Das ist der Tag, an dem ihre Schuld getilgt ist!“

 

Plötzlich sah ich sie und wusste zugleich, dass das Fegefeuer seine Existenz aufgegeben hatte.

Es war dunkel um mich herum. Vor meinen Augen erschienen, umgeben von rötlichem Licht, Personen. Jeweils zu zweit, nebeneinander gehend, hintereinander fortlaufend, nicht jubelnd, sondern eher andächtig, feierlich, so war mein Eindruck.

Es waren Menschen, die wie aus dem Nichts auftauchten, welche, als sie vor meinen Augen vorübergingen und ich ihnen staunend nachschaute, langsam wieder verschwanden – bzw. sie wurden nach und nach durchsichtig!

 

Ich hatte das Wissen,

dass es endlos viele Leute waren.

 

Nach diesem Szenenausschnitt erwachte ich, gegen 5:47 Uhr, schluchzend, mit Tränen in den Augen, da ich so ergriffen war, von diesem berührenden Anblick der "Seelenwanderung" und meiner inneren Freude darüber. Während meines Traums muss ich zu weinen und schluchzen bereits angefangen haben, so überwältigt war ich von diesem Geschehen.

 

Als ich dann, nachdem ich alles aufgeschrieben hatte, um 06:06 Uhr wieder zurück in meinem Bett lag, bekam ich das Wissen, dass mit den Worten, die ich zuvor gehört hatte (siehe unten)der Tag der Warnung (Seelenschau) gemeint ist.

 

„Das ist der Tag, an dem ihre Schuld getilgt ist!“

 

+++

 

Begebenheit: Eingebung — vom 15.04.2015

Eine Stimme sagte mir lautlos folgende Worte, von denen ich um 04:15 Uhr erwachte:

„Bereitet euch vor!

Bereitet euch und eure Lieben vor !“

 

+++ 

 

Vision: Der Tod geht um — vom 12.04.2015

Es wurde gerade ein Fest gefeiert. (evtl. eine Geburtstagsparty) Ich hatte den Blick auf einen hübschen jungen Mann, mit dunkelhaarigem, modernen Kurzhaar-Schnitt, welcher eine Art bläulich schimmernden Sportdress trug. (Ich bekam das Wissen, dass dieser ein Sportler war.)

Dieser junge Mann wurde, ohne dass ich dies sehen musste, (absichtlich oder unbeabsichtigt, dass weiß ich nicht), mit einem Messer verletzt. Man nahm an, es würde sich um eine leichte Verletzung nur handeln, da er nicht viel blutete, doch seine innere Wunde führte zu dessen Tod!

In der nächsten Szene, die ich schauen sollte, sah ich verschiedene Menschen, wie sie sich selbst umbrachten. Sie rammten sich ein Messer in die Brust.

Ein Mann wurde mir ganz deutlich gezeigt. (So als sei ich Zuschauer und stünde an seinem Bettende.) Ich musste miterleben, wie dieser Mann, mittleren Alters, mit dem Rücken am Kopfende seines Bettes angelehnt sitzend, bis etwa zum Bauch mit der Bettdecke bedeckt, seinen Kopf gerade senkend, sich ein Messer an die Brust hielt und zum fatalen Stoß ausholte. Dann erwachte ich aus meinem dramatischem Traum.

 

+++ 

 

Vision: Kirche ohne Gott — vom 10.04.2015

Ich war in einer Kirche bei einer Messfeier zugegen. Es war ziemlich düster dort und mir kam komisch vor, dass der Altarraum mit sehr dunkelbraunem Fußbodenbelag ausgestattet war.

In der Mitte stand ein Altar. Sonst gab es nichts, was auf einen Altarraum hinweisen könnte, denn alles war leer. (kein Tabernakel, kein Kreuz, keine Kerzen, kein Messbuch, keine Stühle, nichts von dem war zu sehen...)

Dann - etwa zur Mitte der Messfeier, da erst bemerkte ich sie (etwas nach rechts versetzt, vor dem Altar stehend) - zwei steinerne, etwa 1m hohe Figuren, die mich sofort an heidnische Götter erinnerten. Vorher waren sie mir nicht aufgefallen, obwohl ich mir doch, aus meinem Unbehagen heraus, alles so genau angesehen hatte, schien ich dennoch wie mit Blindheit geschlagen.

Jedenfalls war das Erblicken dieser finsteren Gestalten mein Zeichen, aufzustehen und die Kirche umgehend zu verlassen! Ich ging erhobenen Hauptes durch die gesamte Kirche nach hinten, Richtung Ausgang. (Da ich ziemlich weit vorne gesessen hatte, spürte ich förmlich eine Unzahl von Blicken der Menschen, welche in den gut besetzten Reihen saßen, die mich nun abstrafend trafen.)

Draußen angelangt, begegnete ich einem asiatisch aussehenden Paar. Die Frau machte mir Vorwürfe, was ich denn wohl für einen Glauben hätte, wenn ich einfach vorzeitig, während der Heiligen Messe, die Kirche verlasse.

Da erklärte ich ihr meinen Beweggrund, dass dort nicht der Wahre Gott angebetet würde, sondern ein Götzendienst abgehalten wird, welcher als Heilige Messe nur getarnt war und auch, dass solches Vorgehen innerhalb der katholischen Kirchen bereits in Botschaften vom Himmel vorhergesagt wurde.

Daraufhin zeigte die Frau Interesse, noch mehr darüber zu hören. Ich bot ihr an, diesbezüglich miteinander zu telefonieren, um in Ruhe darüber sprechen zu können. Sie holte auch gleich einen Stift und ein Blatt Papier aus ihrer schwarzen Umhängetasche hervor, um die Telefonnummern auszutauschen. Dann erwachte ich aus meinem Schlaf.

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


❤ März 2015

(8 Beiträge)

 

Vision: Land unter — vom 31.03.2015

Ich sah eine junge, blonde Frau, die sich im oberen Stockwerk eines Hauses befand. Ich hatte das Wissen, dass sie an diesem Morgen früh aufgestanden war, da sie den Tag im Freibad verbringen wollte. Doch sie zögerte, da der Himmel noch bewölkt war.

Dann aus irgendeinem Grund schaute sie zum Fenster hinaus. Sie schaute zur rechten Seite. Sie erblickte die Häuserzeilen des gewohnten Stadtbildes und in deren Hintergrund, zwischen den Häuserdächern hindurch, ein wunderschönes, stellenweise doch noch mit sich zeigenden Sonnenstrahlen beleuchtetes Felsmassiv, mit verschiedenen Bergspitzen in der Ferne. Ich konnte dies alles wie durch die Augen der Frau sehen und wusste, dass dies ihr gewohnter Ausblick war.

Doch dann sah ich durch ihre Augen, wie sich Wassermassen hinter den Bergklüften auftürmten. Es war eine unbeschreiblich riesige, meterhohe Wasserwand (!), wie ich sie noch nie zuvor in meinem Leben gesehen hatte.

Angst überkam die Frau. Sie sagte noch zu sich selbst, als diese Riesenwelle sich aus der Ferne erhob und wieder senkte: „O mein Gott, o mein Gott!“ Sie hoffte, dass dieses Erheben des Meeres nur eine Ausnahme war, doch bereits bei der nächsten Welle schwappte es über die hohen Bergkuppen einfach drüberweg und floss unaufhaltsam ins Tal.

Für die junge Frau das Zeichen sich zu beeilen. Sie rannte los um im unteren Stockwerk ihre Mutter zu suchen. Sie musste so einiges überwinden — auch irgendwo durchkriechen, da schon vieles zerstört war.

In der nächsten Szene sah ich, wie diese Frau mit einer weiteren Person (vielleicht die gefundene Mutter) draußen, auf einer großen Holzplatte im Wasser trieben. Sie hatten provisorische Paddel und versuchten auf ein kleines Boot zuzusteuern, welches, in einem Abstand von ca. 20 Metern von ihnen entfernt, den Wellen trotzte.

In diesem Boot befand sich ein junger Mann, welcher mit einem blauen T-Shirt bekleidet eifrig mit einem Ruder versuchte, über Wasser zu bleiben, denn das Boot wurde sehr stark vom Wellengang hin und her geworfen. Ich bekam das Wissen, dass dieser Mann der Bruder der jungen Frau war.

Ich schaute, immer noch durch die Augen der blonden Frau, diesmal die Straße hoch, welche als solche nicht mehr zu erkennen war, da die Häuserreihen rechts und links nur noch teilweise zu sehen waren bzw. nur noch ihr oberer Teil und die Straße zu einer tiefen Wasserstraße geworden war — mit starken Strömungen.

Das Wasser war sehr unruhig. Es bewegte sich, stark auftürmend und schaukelnd zwischen den Häuserblöcken hin und her geworfen, die Straße hinunter auf uns zu. Da ich durch die Augen der Frau sah, sah ich es auch auf mich zukommen.

Das kleine Boot mit dem jungen Mann darin bekam Probleme. Ich sah ihn gerade noch, wie er beherzt mit einem Hechtsprung ins aufgewühlte, tosende Wasser sprang, bevor es kenterte.

Eine erneute Riesenwelle zeigte sich am Horizont und ich sah, wie sich diese Wasserfront in die Straße zwischen den Häuserzwischenräumen hindurchfraß und ein letztes Mal den Bruder — weit hinten im Wasser, wie er um sein Leben kämpfend noch einmal auftauchte...

 

+++

 

Begebenheit: Wissen — vom 29.03.2015

Ich wurde um 8:04 Uhr mit dem Wissen wach:

... dass Jesus Seine Restarmee nun zusammengeführt hat!

 

 +++

 

Begebenheit: Eingebung — vom 27.03.2015

Ich wurde von einem Satz, welcher plötzlich in meinen Gedanken war, um 6:00 Uhr geweckt. Der Satz lautete:

„Gerecht, gerecht und gut !

Er ist allen Menschen gegenüber gerecht und gut!“

 

+++

 

Begebenheit: Eingebung — vom 22.03.2015

„Wahre Christen erkennt man daran,

indem sie dem wahren Wort Gottes treu sind!“

Durch diesen Satz erwachte ich dann.

 

+++

 

Begebenheit: Eingebung — vom 21.03.2015

Ich hörte eine innere Stimme die lautlos sagte:

„Lass dich von Seinem Kreuz der Erlösung zum ewigen Leben erretten, durch Seinen Kreuzestod für dich!“

Von dieser Aussage wurde ich um 4:22 Uhr wach.

 

 +++

 

Vision: Bedrohung — vom 19.03.2015

Ich hatte das Gefühl, in einem fremden Land zu sein und war gerade dabei, ein Gebäude zu verlassen. Es war ein großes Gebäude, mit hohen Steinwänden, ohne Sichtbegrenzung nach oben. Ich nehme an, dass es sich um eine Kirche handelte.

Ich bewegte mich zusammen mit einem Mann, der vor mir herging, auf die Vorhalle zu. Diese sah aus, als sei sie von Kerzenschein erleuchtet. Als wir die Halle erreichten, waren dort mehrere Jugendliche. (eher orientalischer Abstammung, da ihre Haut eine gewisse Bräune zeigte, zusammen mit sehr dunklem Kopfbewuchs.)

 

Mich überkam ein ungutes Gefühl !

 

Als der Mann und ich an ihnen vorbeigingen, redeten diese jungen Leute miteinander. Ich konnte hören, wie sie darüber sprachen, dass „die“ große, dicke Knüppel hätten und diese wohl ausreichen würden. (sinngemäß)

Dann waren wir auch schon an der breiten, hohen, schweren Holztür angelangt und verließen das Gebäude. Mein Blick fiel sofort auf die vier bis sechs Männer, die draußen auf dem Innenhof wohl bereits auf uns warteten. Sie standen rechts und waren bewaffnet. Als sie uns sahen, nahmen sie ihre Schläger hoch und kamen langsam, bedrohlich auf uns zu – wissend, dass sie uns beide in der Falle hatten.

 

Mich überkam Todesangst !

 

Der Mann vor mir ging Angesichts der verzweifelten Lage über den Hof auf eine riesige braune Holztür zu, die sich zu unserer linken Seite befand, um nicht tatenlos dastehen zu müssen – in der Hoffnung, sie würde sich öffnen lassen und er könne doch noch dem entkommen, was uns beiden drohte.

Ich aber blieb dort stehen, wo ich mich befand, denn ich hatte das Wissen, dass diese Tür verschlossen war. Angesichts dessen, was mich nun, in meiner Schwachheit erwarten würde und weil ich in meiner Angst spürte, trotzdem stark sein zu müssen, sprach ich die Worte:

 

„HERR, SEI DU MEINE STÄRKE !“

Dann erwachte ich völlig aufgelöst um 4:44 Uhr.

 

Der Mann, der mir besonders intensiv gezeigt wurde, war mittelgroß, ziemlich mollig, wirkte aber trotzdem gut durchtrainiert und muskulös. Er hatte kurzes, gekräuseltes, schwarzes Haar, eine bräunliche Gesichtsfarbe und trug ein buntes T-Shirt, mit blauer Jeans. Er stand am weitesten von uns entfernt auf der rechten Seite.

Ich hatte den Eindruck, dass dieser Mann das Sagen hatte. Er reagierte auch als erster, als wir die Kirche verließen, also in Sicht kamen. Ich konnte genau sehen, wie sich seine Oberarmmuskeln anspannten, als er seinen Prügel aufnahm.

Zuvor hielt dieser Mann den Totschläger mit dem dicken Ende nach unten, den Boden berührend, zwischen seinen Beinen, so als habe er sich, die Zeit des Wartens, darauf abgestützt.

Die anderen Männer befanden sich näher an der Ausgangstür, durch die wir gekommen waren. Diese Männer sind mir allerdings in meinem Erlebnis nicht detailliert gezeigt worden, deshalb weiß ich auch nicht die genaue Anzahl der Angreifer. 

 

+++

 

Begebenheit: Vaterunser — vom 07.03.2015

Ich betete im Traum immer und immer wieder das VATERUNSER, so als würde ich es üben.

 

Allerdings betete ich nicht wie gewohnt:

„…führe uns nicht in Versuchung...“

sondern ich betete stattdessen immer:

„…lass uns nicht in Versuchung geraten...“

 

Für mich persönlich ein Zeichen, das Vaterunser jetzt immer so zu beten...

 

+++

 

Vision: Todesanzeigen — vom 03.03.2015

Ich träumte von einigen Todesanzeigen. Es waren ausschließlich ältere Menschen, die gestorben waren und derer man dort gedachte. Allerdings hatte ich das Wissen, dass diese Menschen alle Selbstmord begangen hatten. (Dies ging auch teilweise aus den Anzeigen hervor, die ich in meinem Traum sogar gelesen hatte)

Mir wurden auch Fotos von älteren Ehepaaren gezeigt, von denen der eine oder die andere den Freitod gewählt hatten. Zudem wurde mir ein altes Tastentelefon gezeigt, welches allein auf einem Nachttisch stand…

Eine Todesanzeige, die den Tod eines Selbstmörders beklagte, fiel mir besonders auf.

In ihr war die Rede

von „Ins Licht gegangen !“

 

Im Schlaf beschäftigte mich dies sehr und ich dachte mir:

 

„Na, wenn die wüssten, dass Selbstmörder eben nicht ins Licht gehen, sondern genau ins Gegenteil, sofern sie ihre Tat nicht rechtzeitig bereuen würden.“ 

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 ❤ Februar 2015

 (3 Beiträge)

 

Vision: Kirche mit ohne alles — vom 28.02.2015

Ich war in einer Kirche. Die Gemeinde feierte gerade ihre Messe.

Dann sah ich mich plötzlich im Altarraum. Ich schaute auf den viel zu kleinen Tisch aus hellem Holz, der den Altar darstellen sollte.

 

Dieses Tischchen war leer !

Nichts, aber auch gar nichts befand sich auf ihm !

Keine Kerze, kein Kreuz, kein Messbuch, gähnende Leere !

 

Ich weiß, dass der Pfarrer auch beim „Altar“ stand und mich sonderbar, ja sogar vorwurfsvoll anschaute, da ich ihn auf diesen Missstand der fehlenden Objekte und des viel zu kleinen, leeren Altars, hingewiesen hatte.

Nun fiel mein Blick auf ein Standkreuz, welches überhaupt das einzige Kreuz in dieser Kirche zu sein schien. Es war ein dunkelbraunes Kreuz, mit Jesu Leib an ihm befestigt, allerdings hatte man es nicht zur Gemeinde zeigend platziert, sondern es stand auf der linken Seite, ebenso, wie der Tabernakel, der noch dahinter (hinter diesem besagten Kreuz) an der Wand stand. Beides so gedreht, dass die Gemeinde von den Sitzreihen aus nur die Seitenansicht des Kreuzes und auch des Tabernakels erkennen konnte.

 

Auch das missfiel mir und

ich erwähnte dieses Unding dem Pfarrer gegenüber !

 

In der nächsten Szene, die ich in meinem Traum miterlebte, fing dieser Pfarrer an, mit seiner Gemeinde zu beten. Doch ich ließ nicht locker und sprach laut aus, dass Gebete ohne Jesus, ohne Gott, wertlos seien und dass sie gerade alles anbeten würden, bloß nicht unseren wahren Gott. Auch, dass die gesamte Messfeier keine echte sei, somit also völlig nutzlos für die Gemeinde ist, erwähnte ich!

 

(Da Jesus am Kreuz und

Jesus im Tabernakel an die Seite gestellt

bzw. verbannt wurden, somit also nicht mehr

Mittelpunkt dieser Messfeier gewesen sein konnte !)

 

Jedenfalls wurde ich der Kirche verwiesen !!!

 

Beim Hinausgehen — besser gesagt, beim Hinaus-geleitet-werden, schaute ich noch einmal zurück zum „Altar“. Ich sah, wie der Pfarrer und einige Gemeindemitglieder sich an den Händen haltend ihren „Minialtar“ umringten, während sie dabei sangen und langsam um ihn herum im Kreis gingen.

 

Dies entlockte mir vor lauter Fassungslosigkeit den Satz:

„So und nun tanzen sie noch „Ringelreihen“,

wie beim Tanz um das „goldene Kalb!“

 

Draußen angelangt, wurde mir von dem ca. 50 jährigen Mann, der mich nach draußen verfrachtet hatte, nahegelegt, fortan nicht mehr zur Kirche zu kommen. Ich blieb traurig zurück, traurig darüber, da sonst niemand aus der Gemeinde, den Mut hatte etwas zu sagen.

 

+++

 

Vision: Afterkirche — vom 14.02.2015

Ich befand mich in einer großen Kirche. Vorne im Altarraum saßen auf der linken Seite — nahe der Wand — der Pfarrer mit einem Messdiener. Auf der anderen Seite, (ein kleines Stück rechts hinter dem Altar versetzt) befand sich noch ein weiterer Sitzplatz. Dieser Stuhl war aber so platziert, dass, sobald die auf ihm sitzende Person (groß, gut gebaut, dunkelhaarig) sich aufrecht hinstellte, den Tabernakel vollständig verdeckte. 

Ich versuchte an diesem Mann (von den Sitzreihen der Gemeinde aus) vorbeizuschauen, um den Tabernakel mit dem Allerheiligsten sehen zu können.

Doch dies gelang mir nicht !

 

Mein Gefühl sagte mir, dass dieser Mann sich von uns gerade anbeten lässt. Ein weiterer Gedanke in meinem Traum war, dass man sehr aufpassen müsse, um nicht den Teufel anzubeten.

Dann kam eine große Unruhe in der Kirche auf. Leute standen aus den Reihen auf, sie waren überall im Gebäude verstreut und strömten zum Altar. Ich merkte, dass diese alle Kommunionhelfer waren.

 

Unbehagen überkam mich,

darum sagte ich laut zu meinen Sitznachbarn:

„O toll, sie feiern eine Party, lasst uns doch mitfeiern.“

(dies war natürlich ironisch gemeint)

 

Dann sah ich sie, die „Gläubigen“, wie sie stark kauend

von der Kommunion kamen. Bei diesem Anblick, ließ ein weiterer Kommentar aus meinem Munde nicht lange auf sich warten:

„Kauend kommen sie von der Kommunion,

so, als müsse man Jesus mit den Zähnen zerstückeln!“

 

Ich fühlte, dass mich diese Szene innerlich aufregte. Darum stand ich auf, um meine Sitzreihe zu verlassen. Da sah ich zu denen, die sich in meiner Umgebung aufhielten und genau wie ich, ebenfalls nicht zur Kommunion gegangen waren. Es waren sehr wenige Personen!

Ein altes Mütterchen sah mich traurig ängstlich an. Da hatte ich das Wissen, dass es meist ältere Leute waren, die Abstand hielten von dem „Zauber“ am Altar.

Wir Wenigen waren auch ganz hinten im Gebäude geblieben, in der Nähe des Ausgangs — wohl wissend, dass wir die Kirche verlassen werden müssen, da dies nicht mehr die Wahre Kirche Jesu ist.

Ich schaute nochmals zu den Leuten, die in den Bänken saßen und immer noch mit Kauen beschäftigt waren. Dieser Anblick entriss mir, die ebenfalls ironisch gemeinte Bemerkung, ob sie dazu gerne noch ein hartgekochtes Ei mit etwas Salz haben wollten. (so schlimm empfand ich im Traum diese Szene...)

Aus meinem Traum zurück (um 4:40 Uhr), raste mein Puls vor Aufregung und Trauer. Ich musste mich erst einmal beruhigen, um alles aufschreiben zu können.

 

+++

 

Vision: Mondgesicht — vom 04.02.2015

Es war dunkel draußen und ich befand mich in einem Raum. Als ich von weitem zum Fenster blickte, sah ich, wie sich auf der linken Seite dunkle, ja sogar schwarze Wolken auftürmten. Das dunkelblau des Abendhimmels verfärbte sich immer mehr.

Ich dachte mir, dass dies sicherlich zu einem sich gerade bildenden Tornado gehören könne und ging zum Fenster, um besser sehen zu können, ob ich recht habe und sich bereits ein Trichter gebildet hatte.

Doch dem war nicht so!

 

Die Wolken waren gar keine, sondern schwarzer Qualm !

 

Rauch, der ständig, mehr und mehr nach oben quoll. (fast so, wie bei den „schwarzen Rauchern“, den Schloten der Tiefsee) Dann sah ich auf einmal den Mond, der weit entfernt, als wunderschöne Sichel herabschwebte. Diese Mondsichel (zweidimensional) befand sich nun inmitten des Rauches, der sich bereits über den gesamten Abendhimmel ausgebreitet hatte.

Ich sah, dass der Sichelmond nun begann, sich langsam, um die eigene Achse, zu drehen. Während des Drehvorgangs, wurde die Sichel dreidimensional und es formte sich ein Gesicht darauf. Es wurde zu einem lieben, wunderschönen „Mondgesicht“.

 

Doch je länger ich fasziniert darauf schaute,

begann sich dieses Gesicht zu verändern !

 

Das sich nun ändernde Gesicht, wurde plastisch immer deutlicher und größer, sodass die Mondsichel komplett verschwand und nur noch das zeigte, was auf diese Weise entstanden war.

 

Dieses schwebte nun, immer größer werdend, auf mich zu.

Ich erschrak, denn es war die „Fratze Satans“ !

(breites Gesicht, struppig, kurze gebogene Hörner... mehr weiß ich nicht, doch die Farbe veränderte sich die ganze Zeit nicht, sie blieb die des angestrahlten Mondes...)

 

Ich hatte davor Angst, die Fensterscheibe könne zerspringen und dieses Ding käme mir zu nahe. Da sagte ich mir, dass vorausgesagt war, es würden Zeichen am Himmel geschehen.

Dann kippte eine Tasse um, welche, statt einer Flüssigkeit, Trockenblumen enthielt, die sich über die Fensterbank ergossen und ich erwachte.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


❤ Januar 2015

(2 Beiträge)

 

Vision: Erdplatte — vom 21.01.2015

In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark, wie nie gekannt. Alles um mich herum schien zerstört. Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach. Um uns herum waren nur noch graue Trümmer zu sehen.

 

Doch da bebte es abermals so heftig,

dass der Mann und ich versuchten, dort wegzukommen !

 

Wir rannten los, als sich plötzlich, in Sekundenbruchteilen, direkt neben uns, die Erde erhob. Sie türmte sich rechts von uns zu einer riesigen meterhohen Wand auf.

Sofort liefen wir in unserer Panik in die entgegengesetzte Richtung, um uns von der „Mauer“ aus verschiedensten Erd- und Gesteinsschichten, die sich vorher weit unter der Erdoberfläche befand, so weit wie möglich zu entfernen.

Doch dann sahen wir, als wir uns nochmal umschauten, dass sich hinter dieser nun frisch aufgetürmten Erdplatte das Meer befand. Dieses drohte nun sich über uns zu ergießen, da es bereits überschwappte.

Wir erkannten sodann, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden, dem zu entgehen und liefen entmutigt nur noch parallel zur Erdplatte um unser Leben. Dann wurde alles schwarz vor meinen Augen...

+++ 

 

Vision: Verhüllter Mond —  vom 17.01.2015

Es war dunkel draußen und ich hatte meinen Blick auf den Mond gerichtet. Ich bemerkte, dass auf ihm und in seiner näheren Umgebung Merkwürdiges vor sich ging...

Es sah so aus, als würde der Mond von Nebeln umhüllt / eingehüllt, die dann, als sie nach einer Weile verschwanden, die Sicht auf den Mond und dessen Oberfläche freigaben. Sodann konnte ich mit bloßem Auge erkennen, wie die gesamte Oberfläche des Mondes in Bewegung war — sich sogar verschob. 

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück

❤ Juli bis Dezember 2014 

 (15 Beiträge)


 

❤ Dezember 2014

(3 Beiträge)

 

Begebenheit: Mahnende Worte — vom 21.12.2014

Ich hörte in meinem Traum, wie etwas verlesen wurde. Es klang wie eine Art Verkündigung. Diese war aber bloß im Hintergrund zu hören, doch hatte ich das Wissen, dass die Rede von Menschen war, die nicht hören wollten!

Ein spezieller Teil dieser Verlautbarung drang jedoch laut an mein Ohr. Wahrscheinlich, weil ich mir wohl genau diesen warnenden Teil merken sollte, um ihn weiterzugeben:

„Es sind diese,

die im Zorn des Allerhöchsten untergehen!“

 

 +++

 

Vision: Tornados — vom 20.12.2014

Ich befand mich irgendwo innerhalb eines hohen Gebäudes. Ich war nicht allein, denn ein dunkelhaariger Mann war in meiner Nähe. Wir saßen angstvoll auf dem Fußboden. (unterhalb einer großen Fensterfront, mit unseren Rücken an die Wand gelehnt)

Ich hatte in meinem Traum das Wissen, dass ich eine Nacht zuvor von Stürmen geträumt hatte. Dann plötzlich begann der Mann bei mir, mit aufgewühlter Stimme zu berichten, dass er heute Nacht von soetwas geträumt habe. Er bezog sich damit auf das Geschehen, welches uns bewog, lieber auf dem Fußboden zu sitzen.

Ich antwortete ihm, dass auch ich gewusst hatte, dass dies passieren würde. Ein Getöse wurde immer lauter! Doch davon hörte ich nichts, in meinem Traum, sondern ich hatte nur das Wissen darüber...

Dann aber stand ich auf und sah neugierig aus dem riesigen geschlossenen Fenster. Ich schaute suchend in alle Richtungen, da bemerkte ich dunkle Wolken, die immer dichter werdend, am Fenster vorbeisausten.

Danach sah ich sie — mächtige Tornados, welche, in weiter Entfernung von unserem Standort, herumwirbelten. Sie waren nicht komplett zu erkennen, da dieses Drama in einer Stadt passierte und Häuser, Bäume, Autos etc. die volle Sicht auf die Tornados versperrten.

Ich wies den Mann auf dieses Schauspiel hin. Wenig später, schauten wir beide hinaus, doch da bemerkten wir, dass sich die Tornados langsam in unsere Richtung bewegten. Sie kamen immer näher und alles in ihrer Umgebung brach auseinander und wirbelte ebenfalls herum.

Dann auf einmal, als wir vom Boden aus freie Sicht auf die Tornados bekamen, da alles, was auf ihrem Weg sich befand zerstört war, sahen wir, dass inmitten dieser Tornados ein schönes, großes Haus, sozusagen „mitgetragen“ wurde.

Es sah aus, als würde es von den Wirbelstürmen „transportiert“ werden, wobei dieses Haus völlig unbeschädigt blieb.

Die Stürme stoppten kurz auf ihrem Weg zu uns, wobei sich die Schnelligkeit der Rotation aller Winde nicht veränderte. Man konnte genau sehen, wie diese, mit dem Haus in ihrer Mitte, wirbelten, ohne dass es dabei zerstört wurde.

Dann ging die „Reise“ weiter. Fast panisch vor Angst sahen wir, mit weit aufgerissenen Augen, wie riesig und breit diese Tornados waren und mit dem Haus in ihrem Gepäck erbarmungslos auf uns zusteuerten... Uns geschah nichts, denn knapp vorbei!

 

+++ 

 

Vision: Lava — vom 04.12.2014

Ich träumte davon, dass die Tante meines Mannes uns anrief und etwas über Lava erzählte. Wir nahmen diesen Anruf nicht ernst, doch im Traum ging mir dieses Telefonat nicht mehr aus dem Kopf.

Dann rief die Tante abermals bei uns an, nun schon hörbar unruhiger. Sie berichtete, dass die Lava nun schon sehr nah sei und bereits die Straße entlang fließt.

Ich sah, wie entsetzt mein Mann mich anschaute, als wolle und könne er das gerade gehörte kaum glauben. Doch er war in diesem Moment so sehr von der Existenz des Lavastroms, mitten in Nordrhein-Westfalen, überzeugt, dass er sich aufmachte die Tante abzuholen.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 

❤ November 2014

(1 Beitrag)

 

Vision: Bunte Kirche — vom 27.11.2014

Kurz vor dem Erwachen wurde mir eine Kirche gezeigt, die komisch bunt geschmückt war.

Als sich mein Blick darauf und auf die Gemeinde konzentrierte, hörte ich plötzlich eine laute Stimme, die da sagte:

„Sie beten die Sünde an,

die den Menschen die Freiheit bringt !“

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


  

❤ Oktober 2014

(3 Beiträge)

 

Vision: Donner — vom 15.10.2014

Ich träumte, im Gespräch mit meinem Sohn F. zu sein. Mein Mann war auch zugegen. Auf einmal, mitten in unserem Gespräch, war ein riesiger, ohrenbetäubender Donnerschlag zu hören.

Fassungslos vor Schreck, brauchte ich erst einmal etwas Zeit, um zu realisieren, was da gerade zu hören war. Ich war wie betäubt – es dröhnt noch lange in meinen Ohren nach.

Als ich wieder zur Besinnung kam, sah ich meinen Mann, der wohl so erschrocken war, dass er fast hysterisch, sogar mit Tränen in den Augen, laut zu mir brüllte, um den Krach von draußen zu übertönen, da das Donnern anhielt: „Ist das ein Zug?“

Er wiederholte diese Frage immer und immer wieder, da er wohl unter Schock stand.

Mein Sohn war auch ganz entsetzt, doch er schaute mich bloß ängstlich an. Da er sich allerdings, in einem gewissen Abstand zu mir befand und ich merkte, dass er sich vor Schreck nicht bewegen konnte, streckte ich ihm meine Hand entgegen und redete beruhigend auf ihn ein: „Komm zu mir, komm zu mir, es ist alles gut.“

Doch dann schaute ich auf den Boden und sah, wie sich dort ein Riss bildete, der sich, wie ein Reißverschluss, schnell ausdehnte, immer länger und breiter wurde und sich, von uns weg, genau in die entgegengesetzte Richtung, bewegte...

 

+++  

 

Vision: Vögel — vom 12.10.2014

Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand. Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort oben, das sind ja…" (es wurde eine Vogelart erwähnt...)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel. Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (...schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese, mit ihrem Kot, verunreinigen...)

Doch dann bekam ich plötzlich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel flogen, so als seien sie auf der Flucht vor etwas.

Wie „herangezoomt“ erkannte ich einige große Vögel. Diese sah ich durch Zufall, bei einer TV-Dokumentation, die das Thema „Hurrikan“ behandelte und über genau diese Vögel, welche in den „Mangroven bei Florida“ beheimatet sind, berichtete. Diese Art heißt: Louisiana- oder Dreifarbenreiher.

Auch sah ich in dem Vogelgewirr Papageien fliegen. Ein Pärchen flog auf einmal so nah bei mir entlang, dass ich sogar deren Farben gut erkennen konnte, es waren blau/gelb gefärbte Aras. Kurz-Info: Diese heißen „Gelbbrustara“ und sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet.

Einer von ihnen machte sich sogar bereit, bei mir zu landen. Vielleicht weil dieser erschöpft war? Ich konnte dadurch sein wunderschönes Gefieder unter seinen, durch den Anflug gespreizten Flügeln gut erkennen, nebst seinem süßen „Bäuchlein“, so nah war er mir...

Dann hatte ich abermals den Blick zum Himmel gerichtet. Der Himmel wurde immer dichter mit fliegenden Vogelkörpern besetzt. Ich sah, dass sie ganz hoch oben flogen. Von meinem Standpunkt ausgehend, sich von der rechten Himmelsrichtung in die linke Richtung bewegend.

Hin und wieder kreisten sie eine Zeit lang, um sich zu sammeln und einige Nachzügler mit in ihrem Riesenschwarm aufzunehmen, um dann weiterzufliegen, bis ein nächstes Kreisen erfolgte.

Alarmiert durch dieses Spektakel am Himmel, machten wir Zuschauer uns auf, von dort wegzukommen, da uns Angst überkam, wohl wissend, dass sich Vögel aller Art, in so großer Zahl, bei Gefahr in Sicherheit bringen...

 

+++  

 

Begebenheit: Tröstende Worte — vom 11.10.2014

Am Morgen des 11. Oktober um 5:33 Uhr erwachte ich wegen folgender, für mich wichtigen und tröstenden Zeile, die ich lautlos in meinem Schlaf vernahm, wobei sie mir nicht mehr aus dem Kopfe ging:

„Halte durch, Meine kleine Restarmee!“

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 

❤ September 2014

(2 Beiträge)

 

Vision: Die Heilige Maria weint — vom 18.09.2014 

In der Nacht, in meinem Unterbewusstsein hörte ich geistig die mahnenden Worte:

“Der Krieg kommt bald, Maria weint deswegen!“

Danach wurden die Worte:

„Maria weint!“

noch einige weitere Male wiederholt...

Im Traum sah ich dann unsere „weinende Muttergottes“! Auch wurde mir eine weiße Marienstatue gezeigt, die ebenfalls weinte.

 

+++  

 

Vision: Drohung — vom 03.09.2014

Ich sah in einer ländlichen Gegend uniformierte Männer und hörte, wie sie gerade einem Mann und einer Frau mit den Worten drohten:

„Wenn ihr uns nicht

(eine Anzahl wurde genannt)

Gänse zum Keulen gebt,

stellen wir euch unter Mordanklage!“

Danach hatte ich den Blick in das Innere des ärmlichen Hauses dieser Leute. Es war wohl gerade Schlafenszeit...

Ich sah einen Raum, in dem vier Betten dicht aneinandergestellt waren.

Dann sah ich, dass die Frau von eben sich in das zweite Bett von vorne legte. Sie sagte etwas... was ich leider nicht hören konnte, doch ich bekam das Wissen, dass diese Frau nun Existenzängste hatte.

Neben ihrem Bett (also im dritten von vorne) lag eine weitere Frau. (welche die Mutter, der gerade zu Bett gehenden, gewesen sein könnte...)

Diese drehte sich gerade auf den Rücken, da sie vorher, mit ihrem Gesicht in Richtung des vierten Bettes liegend, schlief. Sie hatte ein helles einfarbiges Nachthemd an, welches bis unter ihre Knie reichte.

Daneben, also im vierten Bett, direkt an der Zimmerwand, lag eine noch viel ältere Frau, die keine Haare mehr hatte. (vielleicht die Oma?...)

Das erste Bett allerdings, welches sicher das Bett des Mannes war, blieb leer!

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 

❤ August 2014

(6 Beiträge)

 

Angsttraum: Starkregen — vom 28.08.2014

Ich träumte, dass Starkregen angesagt war.

Als der Regen anfing, befand ich mich in einem Raum mit einer großen Fensterfront. Es goss wie aus „Kübeln“. Wasser, bereits mehrere Zentimeter hoch, floss die Straße entlang.

Ich sah, wie ein großer runder Gullideckel in den Wassermassen versank und wie das sprudelnde, mitreißende Nass an seinem Rand aufschäumte.

Die Wassermassen konnten nicht mehr aufgenommen werden, während es in der Mitte des Gullideckels etwas flacher blieb, wie wenn zusätzliches Wasser aus der Kanalisation hochgedrückt wird.

Plötzlich dachte ich in meinem Traum an mein Auto und dass es wohl bald wegschwimmen würde. Dann erwachte ich vor Aufregung.

 

+++  

 

Angsttraum: Dämon — vom 24.08.2014

Ich träumte davon, mit einer Frau zu kämpfen. Diese Frau verwandelte sich allerdings, vor meinen Augen, in ein Monster. Ich wusste innerlich, dass sie bzw. dieses Monster, ein Dämon ist.

Dieser Dämon fügte mir, besonders an meinem rechten Knie, Schmerzen zu, immer und immer wieder. Diese Schmerzen waren so heftig und unerträglich, dass ich in meiner Verzweiflung, Jesus um Hilfe anflehte. Ich rief:

„Jesus, hilf mir;

mach, dass es nicht mehr so weh tut;

mach, dass er (Dämon) aufhört.“

 

Nachdem ich endlich wach war, bemerkte ich, dass dies nur ein Traum war und beschloss, solche Träume fortan Jesus aufzuopfern, da mich solche Erlebnisse doch sehr aufwühlen. Vielleicht auch wichtig zu erwähnen, dass, als ich wieder wach war, wirklich mein rechtes Knie noch schmerzte.

 +++ 

 

Begebenheit: Leiser Ruf — vom 23.08.2014

Während ich schlief, hörte ich ein leises Flüstern. Dadurch wurde ich wach, es war da genau 03:00 Uhr.

Ich wusste sofort, dass ich „gerufen“ worden war, um zu beten...

Dies geschah zum ersten Mal auf diese Weise, da ich bisher für diesen Zweck immer von alleine, also automatisch wach geworden war.

 

+++ 

 

Vision: Kirche in Not — vom 18.08.2014 

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte Sicht, von oben herab, auf Kirchtürme und Kuppeln...

Dann sah ich eine Kirche von innen. Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt, in dieser sonst menschenleeren Kirche, umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle grünliche Vorhänge, danebenstehende weiße Statuen, so groß wie Menschen, stürzten um. Die beiden Personen konnten gerade noch an ihnen vorbeispringen.

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: “Was für Menschen tun so etwas?“

Dann auf einmal, wurden die Frau und der Mann, von einem weiteren Mann, bedrängt. Man merkte, dass dieser Mann böse war...

Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau, auf einen „freien Abzug“ für den Mann an ihrer Seite, denn dieser durfte gehen. Die Frau dachte beruhigt, dass er nun in Sicherheit sei.

Als die Frau nun wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.

Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr.

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um, fand ihn aber nicht.

Dann hörte ich leise im Hintergrund, wie eine Stimme aussprach: „Wo ist mein Mann?“

Nun sah ich die Frau, wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und hörte, wie diese laut, ja fast schon panisch schreiend ausrief: „Wo ist mein Sohn?“

Ich sah, wie alle umstehenden Personen alarmiert aufschauten. Ein Mann sagte: „Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen... Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz.

Nun gingen alle Menschen, die vorher in Gruppen standen, in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit. Sie konnte, gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend, einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden war. Seine Arme waren nach hinten, um den Mast herum gelegt und seine Hände waren gefesselt … Dieser Mann hatte ein Priestergewand an. Ich konnte ihn, durch die Augen der Frau, sehen. Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben, wie diese Szene weiterging.

 

+++  

 

Vision: Feuer — vom 04.08.2014 

Ich war irgendwo draußen, mit einigen anderen Leuten. Ich sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich, auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen. Ich rief laut aus: „Das sind ja Sternschnuppen!"

Dann auf einmal knallte eine von ihnen in unserer Nähe auf die Erde. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich, vom Einschlagsort ausdehnend, schnell ausbreitete — auch in unsere Richtung, wo wir standen, breitete es sich unbarmherzig aus. Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen.

Vor mir lief eine Person, dann kam ich. Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte, kurz noch mal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze.

 

+++  

 

Begebenheit: Worte — vom 02.08.2014

Ich Schlaf vernahm ich folgende Worte:

„Noch 50 Tage, dann...“

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

❤ Januar bis Juni 2014

 (4 Beiträge)


 

❤ Mai 2014

(1 Beitrag)

 

Begebenheit: Gebet — vom 08.05.2014

Ich schlief und träumte, doch während meines Traums wusste ich, dass im Hintergrund die ganze Zeit über etwas gesprochen wurde. Ich hörte nicht richtig hin, da ich ja in meinem Traum war.

Später jedoch, hörte ich die Stimme bewusst und was da noch gesagt wurde. Es klang, als würde, mit einer sehr klaren hellen Stimme, etwas verlesen werden. Ich vernahm die Worte:

„Die Macht des Todes, wird nicht mehr sein!

Keiner wird ein Fremder...“

Dann war mein Traum leider zu Ende. Doch ich denke, dass einige Menschen den Satz selbstständig vervollständigen können, ohne seine Bedeutung zu verfälschen.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes


 

❤ April 2014

(1 Beitrag)

 

Begebenheit: Sanctus - Lied — vom 30.04.2014

Ich erwachte, mit einer Strophe eines „Sanctus - Liedes“ auf der Zunge,  welches ich im Schlaf, immer und immer wieder, in Gedanken sang:

 „Hochgelobt sei, Der da kommt im Namen des Herrn,

Ho-san-na in der Höhe!“

(zu finden im alten Gotteslob auf der Seite 459)

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 

❤ März 2014

(1 Beitrag)

 

Vision: Sonne — vom 24.03.2014

Es war draußen schon dunkel. (Abendstunde)

Da sah ich durch unser Wohnzimmerfenster, dass es plötzlich taghell wurde. Ich ging nach draußen, um zu schauen, was da los sei. Da sah ich, dass auf der Südseite unseres Hauses, die Sonne aufgegangen war.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 

 Anfang 2014

(1 Beitrag)

 

Begebenheit: Gebet — von Anfang 2014

Ich hatte eine nächtliche Eingebung. Ein Gebet wurde mir anvertraut:

 

Liebender Jesus,

nimm meine Seele in Deine ehrwürdigen

Heiligen Hände. Durchflute meine Seele mit Deinem

Herrlichen Licht der Barmherzigkeit. Reinige meine Seele

mit Deinem so kostbaren Heiligen Blut von allen Sünden,

damit ich würdig werde vor Dir zu stehen,

EINS mit Dir zu sein.

Amen.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück

❤ Januar bis August 2013

 (4 Beiträge)


 

❤ August 2013

(2 Beiträge)

 

Visionen: Heuschrecken / Frösche — vom 22.08.2013

 

Ich träumte von einer großen grünen Heuschrecke, die fressend in meinem Kamelienbusch saß. Ich sah auch viele von ihnen im Haus, wo sie sogar die Kleidung fraßen...

 

Auch träumte ich mal, in der Zeit: September/Oktober 2013 von unzähligen Fröschen, sowie von einem riesigen Wirbelsturm und auch von einem Engel, der reife, volle Ähren in Seinen Händen hielt... Näheres hatte ich mir damals nicht notiert, da ich diese für „normale Träume“ hielt, doch in der Zwischenzeit bin ich davon überzeugt, dass auch diese eine Bedeutung haben könnten, ...zumal die „alten handschriftlichen Notizen“ zu diesen Träumen durch Zufall wieder in meine Hände geraten sind...

 +++ 

 

Vision: Zerstört — vom 12.08.2013

Ich schaute in der Nacht, in einer Vision eine große Zerstörung auf der Erde, mit dem Klang meiner Stimme, die da aussprach:

„Jesus macht alles wieder neu !“

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 

❤ Februar 2013

(1 Beitrag)

 

Vision: Meteorit über Russland — vom 15.02.2013

Ich war Zuschauer, von einer höheren Position aus, von der ich bloß hinabzuschauen hatte. Ich erlebte folgendes, während ich in meinem Bett lag und schlief:

Ich sah, wie auf einmal eine helle Lichtkugel am Horizont auftauchte, tiefer und tiefer hinabstürzte und... ja ich hörte, während meines Schlafes, den ohrenbetäubenden lauten Knall, den der Herabstürzende verursachte!

Dieses Geräusch war für mich so intensiv, dass ich, noch in meinem Bett liegend und schlafend, dermaßen erschrocken zusammenzuckte, sodass ich dadurch geweckt wurde.

Ich traute meinen Augen kaum, als ich dann, später am Tag, die Nachrichten im Fernsehen sah, die vom Meteoriteneinschlag in Russland berichteten und mir in diesem Bericht genau die Szene des Meteoriten gezeigt wurde, die ich zuvor schon während meines Schlafes gesehen hatte, wobei auch genau dieser laute Knall zu hören war, der mich hochschrecken und wach werden ließ.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück


 

❤ Anfang 2013

(1 Beitrag)

 

Vision: Maria hilft — von Anfang 2013

Ich war Zuschauer, so als würde ich von der gegenüberliegenden Straßenseite alles beobachten. Ich sah mich also selbst.

Ich befand mich irgendwo draußen. Es war bereits dunkel und im Hintergrund, nicht weit von mir entfernt, war ein Haus zu sehen.

Auf einmal wurde es sehr, sehr stürmisch. Der Wind nahm immer mehr und mehr zu. Ich hatte keine Gelegenheit mehr, in das Haus zu flüchten.

Also hielt ich mich an einem Laternenpfahl fest, um dem Sturm zu trotzen. Der Sturm, der nun schon Orkanstärke angenommen hatte, ließ mich in meiner Not, den Mast ganz umarmen, um nicht den Halt zu verlieren.

Der Orkan nahm immer noch an Intensität zu, bildete bereits einen riesigen Wirbel, sodass ich mit beiden Beinen nicht mehr auf dem Boden stand, sondern, mich verbissen festklammernd, wie eine „Fahne im Wind“ am Laternenmast hing.

Ich schrie in meinem Kampf und der Sturm zerrte an mir, peitschte unbarmherzig in mein Gesicht. Er drohte mich mitzureißen, da ich, je länger ich so dahing, immer kraftloser wurde und mich hätte nicht mehr viel länger halten können. Ich spürte meine Angst; ich verspürte das Gefühl des freien Falls in einen Abgrund und das unbehagliche Gefühl, mitgerissen zu werden, in ein unbekanntes Etwas...

Ich war so panisch, verzweifelt, des Todes nahe, dass ich laut um Hilfe brüllte. Ich musste ja das Getöse des Sturms übertönen!

 

Ich schrie in meiner Not:

„Maria, hilf mir !“

...und - auf einmal war Sie da !

Sie erschien, ich konnte Sie sehen.

 

Sie stand da, eingehüllt in Ihrem Kleid, umrahmt von Ihrem Mantel. Sie stand inmitten des Sturms, ohne das Sie von ihm berührt werden konnte!

Sie rettete mich !

 

Leider sind die Erinnerungen an Ihr wunderschönes Aussehen, wie ausgelöscht, da ich wohl vergessen sollte.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

zurück

❤ April 1998

(3 Beiträge) 


 

Vision: Engel auf Pferd — vom 24.04.1998

 

Ich schaute erwartungsvoll zum Himmel.

Plötzlich entdeckte ich etwas in der Ferne, links am Himmel. Dieses Etwas schwebte rasch näher, auf mich zu.

Es war ein wunderschöner Engel, mit großen weißen Flügeln, auf einem schneeweißem Pferd sitzend. Er trug ein langes blaues Gewand.

Er hielt etwas längliches in seiner Hand, doch ich konnte nicht erkennen, was es war. So kam dieser Engel zu mir herabgeschwebt und danach an mir vorbei.

+++  

 

Vision: Vom Himmel hoch… — vom 22.04.1998

Ich stand mit vielen anderen Menschen in einer Reihe.

Als ich dann, aus irgendeinem Grund nach oben zum Himmel schaute, welcher strahlend blau war, sah ich plötzlich etwas links oben am Himmel, welches schnell zu uns herabschwebte...

 

Es war ein Mann, der den rechten Arm hoch zum Himmel hielt. Anm.: ...wie auf dem Jesus Barmherzigkeitsbild, von Sr. Faustina... Er trug ein bräunlich/rotes Gewand und hatte dunkles, längeres, gewelltes Haar.

 

Als Er nah genug herangeschwebt war, streckte ich sofort meine Hand nach Ihm aus, da ich sofort wusste, Wer Er Ist. Er gab mir die Seine. Nun war Er allerdings grünlich / silbern / schimmernd gekleidet. Sein Gesicht konnte ich auch sehen, doch, obwohl ich Ihm ins Gesicht schauen durfte, kann ich mich nicht mehr daran erinnern...

 

Mir fiel auf, dass sonst niemand daran dachte, Ihm die Hand zu reichen. Als Er an uns nun vorüberging, schaute ich Ihm hinterher, so überwältigt war ich von Seinem Anblick... Nun war Er abermals anders gekleidet. Auffallend für mich, war besonders der breite goldene Gürtel, der Seine Taille umschloss.

 

Auch Er schaute sich noch einmal um. Ich wusste, dass Er ein kleines Kind anschaute, welches auch bei uns in der Reihe, rechts von mir, stand...

  +++ 

 

Vision: Mundkommunion — vom 05.04.1998

Ich kam in einen Raum. Da sah ich einen Pater, wie er mit gesenktem Haupt vor einem Altar kniete. Als er mich bemerkte, schaute er zu mir auf und erhob sich. Es war Pater Slavko aus Medjugorje…

 

Dann hielt er in seiner Hand, direkt vor meinem Gesicht, eine Hostie hoch. Er reichte sie mir direkt in den Mund! (keine Handkommunion!)

Er schaute mir danach eindringlich in die Augen, so als wolle er mit seinem Blick, die Wichtigkeit der Bedeutung dieser „Aktion“ verstärken... Dies alles geschah schweigend.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes