❤ Meine verbalen Eingebungen 

aus dem Jahr 2018

(mit passenden Bibelzitaten)



 

Auswahl der Eingebungen

(Stand: 05. Juni 2018)

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Eingebungen 2018 sind noch nicht vollständig!

 

Monat                                         Beitrag                        Anzahl der Beiträge
August 2018  24-27  
Juli 2018 4-23 20
Juni 2018 1-3

 

 

Monat August



 

Beitrag 27

 

Das Evangelium nach Matthäus 18,6-7

Wer aber einem aus diesen Kleinen, die an mich glauben, Anlass zur Sünde gibt, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ins tiefe Meer versenkt würde. 

Wehe der Welt um der Ärgernisse willen! Es müssen zwar Ärgernisse kommen, wehe aber dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt.

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Beitrag 26

 

Das Evangelium nach Johannes 14, 6

6 Jesus antwortete ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich. 

 

Das Evangelium nach Matthäus 7, 13-14

Von den zwei Wegen. 13 Gehet ein durch die enge Pforte, denn weit ist das Tor und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen. 14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und nur wenige sind es, die ihn finden.

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Beitrag 25

 

Das Evangelium nach Matthäus 11, 28-30

28 Kommet zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, und ich will euch erquicken. 

29 Nehmet mein Joch auf euch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und demütig von Herzen; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Bürde ist leicht.

 

Das Evangelium nach Lukas 11, 9-10

Deswegen sage ich euch: Bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden. 10 Denn jeder, der bittet, empfängt, wer sucht, findet, und dem, der anklopft, wird aufgetan werden. 

 

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Beitrag 24

 

Das Evangelium nach Johannes 14, 21 und 23

21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

23 Jesus erwiderte und sagte zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

  

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Monat Juli



 

Beitrag 23

 

Das Evangelium nach Matthäus 9,32-33

32 Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel. 

33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den will ich auch verleugnen vor meinem Vater im Himmel.

 

Der zweite Brief des Johannes 1,7-9

7 Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleische erschien. So einer ist der Verführer und der Antichrist. 

8 Sehet euch vor, dass ihr nicht verlieret, was ihr erarbeitet habt, sondern dass ihr vollen Lohn empfanget. 

9 Jeder, der darüber hinausgeht und in der Liebe Christi nicht verharrt, hat Gott nicht. 

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Beitrag 22

 

Der erste Brief an die Thessalonicher 5, 19-21

19 Den Geist löschet nicht aus. 20 Prophetengabe verachtet nicht. 21 Prüfet alles, das Gute behaltet. 

 

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Beitrag 21

 

Das Evangelium nach Lukas 1, 28-30

...der Name der Jungfrau war Maria. 

28 Der Engel trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüßt, du Gnadenvolle! Der Herr ist mit dir; [du bist gebenedeit unter den Weibern]. 

29 Sie erschrak über seine Rede und dachte nach, was dieser Gruß bedeuten solle. 

30 Der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast bei Gott Gnade gefunden.

 

Das Evangelium nach Johannes 19, 25-27

25 Neben dem Kreuze Jesu aber standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, des Kleophas Frau, und Maria von Magdala. 

26 Da nun Jesus seine Mutter und den Jünger, den er liebte, dastehen sah, spricht er zur Mutter: Frau, siehe da, dein Sohn! 

27 Darauf spricht er zu dem Jünger: Siehe da, deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger in sein Haus auf.

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Beitrag 20

 

Der erste Brief an die Korinther 15, 55-57

55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? (Os 13,14.) 

56 Der Stachel des Todes ist die Sünde, die Macht der Sünde ist das Gesetz. 

57 Gott sei Dank, der uns den Sieg verliehen hat durch unsern Herrn Jesus Christus. 

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Beitrag 19

 

Das Evangelium nach Matthäus 12, 36-37

36 Ich sage euch aber: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tage des Gerichtes Rechenschaft geben müssen. 

37 Denn auf Grund deiner Worte wirst du freigesprochen werden, und auf Grund deiner Worte wirst du verdammt werden. 

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Beitrag 18

 

Das Evangelium nach Johannes 3, 19-21

19 Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht; denn ihre Werke waren böse. 

20 Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht an das Licht, damit seine Werke nicht gerügt werden. 

21 Wer aber die Wahrheit übt, der kommt an das Licht, damit seine Werke offenbar werden, weil sie in Gott getan sind.

 

Der erste Brief an die Korinther 4, 5

5 So richtet denn nicht vor der Zeit, bis daß der Herr kommt. Er wird auch das im Finstern Verborgene an das Licht bringen und die Gesinnungen der Herzen offenbar machen. Dann wird jeder von Gott sein Lob erhalten.

 

Der Brief an die Epheser 5, 8-14

Kinder des Lichtes, keine Finsterlinge! Denn einst waret ihr Finsternis, nun aber seid ihr Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichtes! 

Die Frucht des Lichtes ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. 

10 Prüfet, was Gott wohlgefällig ist. 

11 Nehmet nicht teil an den unfruchtbaren Werken der Finsternis, rückt sie vielmehr ins rechte Licht. 

12 Denn alles, was im geheimen von ihnen getrieben wird, davon auch nur zu reden, ist schändlich. 

1Alles aber, was ins Licht gerückt wird, ist vom Lichte erhellt. 

14 Denn alles, was offenbar wird, ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, steh auf von den Toten, und Christus wird dir aufleuchten!

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Beitrag 17

 

Die Offenbarung des Johannes 1, 4-8

4 Johannes an die sieben Gemeinden von Asien. Gnade sei mit euch und Friede von dem, der ist und der war und der kommen wird, und von den sieben Geistern vor seinem Throne und von Jesus Christus, dem getreuen Zeugen, dem Erstgeborenen der Toten, dem Beherrscher der Könige der Erde. Ihm, der uns lieb hat und uns in seinem Blute von unsern Sünden erlöst und uns zu einem Königtum gemacht hat und zu Priestern für Gott, seinen Vater, — ihm gebührt die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit! Amen.

7 Siehe, er kommt auf den Wolken. Schauen wird ihn jedes Auge, auch die, die ihn durchbohrten. Wehklagen werden über ihn alle Stämme der Erde. Wahrlich. Amen. 

Ich bin das Alpha und das Omega [der Anfang und das Ende], spricht Gott, der Herr, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.

 

Die Offenbarung des Johannes 21, 1-8

1 Und ich schaute einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 

Ich, [Johannes,] sah die heilige Stadt, ein neues Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herniederkommen, ausgestattet wie eine Braut, die für ihren Mann geschmückt ist. 

Ich hörte eine laute Stimme vom Throne her sagen: Siehe, das Zelt Gottes unter den Menschen. Er wird unter ihnen wohnen. Sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird mit ihnen sein als ihr Gott. 

Und er wird abtrocknen jede Träne von ihren Augen. Der Tod wird nicht mehr sein; weder Trauer noch Klage noch Schmerz wird mehr sein; denn das Frühere ist vorbei. 

Der auf dem Throne saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er fuhr fort: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiß und wahr. 

Er sagte weiter zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden umsonst vom Quell des Lebenswassers geben. 

Wer siegt, wird dieses Erbe erlangen. Ich will ihm Gott sein, und er soll mir Sohn sein. 

Die Feiglinge aber und die Ungläubigen, die Entweihten. die Mörder, Unzüchtigen, Zauberer, Götzendiener und die Lügner alle werden ihren Teil bekommen in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt. Das ist der zweite Tod. 

 

Die Offenbarung des Johannes 22, 10-17

10 Weiter spricht er zu mir: Lege die Prophetenworte dieses Buches nicht unter ein Siegel, denn die Zeit ist nahe. 

11 Der Übeltäter mag noch Übles tun und der Beschmutzte sich noch beschmutzen, der Gerechte soll sich noch mehr rechtfertigen, und der Heilige soll sich noch mehr heiligen. 

12 Siehe, ich komme bald und habe meinen Lohn bei mir, einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist. 

13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 

14 Selig, die ihre Kleider waschen [im Blute des Lammes], damit sie ein Recht haben auf den Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen. 

15 Draußen bleiben die Hunde (Irrlehrer und Christushasser), die Zauberer, die Unzüchtigen, die Mörder, die Götzendiener und alle, welche Lüge lieben und üben. 

16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, dies euch über die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids, der leuchtende Morgenstern. 

17 Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen dürstet, komme, und wer will, empfange lebendiges Wasser umsonst. 

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Beitrag 16

 

Das Evangelium nach Matthäus 16, 24-26

24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 

25 Denn wer sein Leben erhalten will, wird es verlieren. Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden. 

 

Das Evangelium nach Johannes 10, 27-30

27 Meine Schafe hören meine Stimme, ich kenne sie, und sie folgen mir. 

28 Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen. 

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand vermag sie der Hand des Vaters zu entreißen. 

30 Ich und der Vater sind eins.

 

Die Offenbarung des Johannes 14, 12-13

12 Hier gilt es auszuharren für die Heiligen, die Gottes Gebote und den Glauben an Jesus bewahren.

13 Darauf hörte ich eine Stimme vom Himmel [zu mir] sagen: Schreibe: Selig sind von nun an die Toten, die im Herrn sterben. Wahrlich, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen; denn ihre Werke folgen ihnen nach.

 

Der erste Brief des Johannes 4, 7-10

Gottes Liebe zu uns. 

7 Geliebte, wir wollen einander lieben, denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. 

8 Wer nicht liebt kennt Gott nicht, denn Gott ist die Liebe. 

9 Daran ist die Liebe Gottes an uns offenbar geworden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn auf die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. 

10 Darin erweist sich die Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns geliebt und seinen Sohn gesandt als Sühneopfer für unsere Sünden.

 

Der erste Brief des Johannes 5, 1-12

Sieghafter Christusglaube. 

Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch dessen Kind. 

Daran erkennen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. 

Denn das ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. 

Denn was aus Gott geboren ist, besiegt die Welt, und das ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube. 

Wer ist es denn, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist? 

Er ist es, Jesus Christus, der gekommen ist durch Wasser und Blut und Geist, nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und Blut. Und der Geist ist es, der dafür Zeugnis gibt, denn der Geist ist die Wahrheit. Es sind nämlich drei, die Zeugnis geben [im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind Eins. 

Und drei sind, die Zeugnis geben auf Erden]: 

der Geist und das Wasser und das Blut; und diese drei sind auf ein und dasselbe Ziel gerichtet. 

Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen, so ist doch das Zeugnis Gottes größer. Dies aber ist das Zeugnis Gottes, [das größer ist], daß er Zeugnis gab von seinem Sohne. 

10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis [Gottes] in sich. Wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er an das Zeugnis nicht glaubt, das Gott von seinem Sohne gegeben hat. 

11 Darin besteht das Zeugnis, daß Gott uns ewiges Leben gab, und dieses Leben ist in seinem Sohne. 

12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat auch das Leben nicht.

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Beitrag 15

 

Buch Habakuk 2, 3-4

Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. Sieh her: Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben.

 

Das Evangelium nach Lukas 12, 54-56

Zeichen der Zeit. 

54 Hierauf sprach er zu den Volksscharen: Wenn ihr im Westen eine Wolke aufsteigen seht, sagt ihr gleich: Es kommt Regen, und es trifft ein. 

55 Spürt ihr den Südwind wehen, so sagt ihr: Es wird heiß, und es trifft ein. 

56 Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels und der Erde wisst ihr zu deuten, warum wollt ihr diese Zeit nicht deuten? 

 

1 Petrus 5,6-9
Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch. Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens!

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Beitrag 14

 

Der erste Brief des Johannes 2, 15-18

15 Habet die Welt nicht lieb, noch das, was in der Welt ist. Die Liebe des Vaters ist nicht in dem, der die Welt lieb hat. 

16 Denn alles, was in der Welt ist, ist Fleischeslust und Augenlust und Hoffart des Lebens. Dies ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. 

17 Die Welt vergeht samt ihrer Lust. Wer aber Gottes Willen tut, bleibt in Ewigkeit. Laßt euch nicht verführen.  

18 Kindlein, es ist die letzte Stunde. Wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind jetzt schon viele Antichristen aufgetreten. Daher wissen wir, daß es die letzte Stunde ist.

 

Das Evangelium nach Johannes 4, 13-14

13 Jesus erwiderte und sagte zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten, 14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird nicht mehr dürsten in Ewigkeit, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zur Quelle eines Wassers werden, das ins ewige Leben hinüberströmt.

 

Das Evangelium nach Johannes 10, 27-30

27 Meine Schafe hören meine Stimme, ich kenne sie, und sie folgen mir. 

28 Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen. 

29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand vermag sie der Hand des Vaters zu entreißen. 

30 Ich und der Vater sind eins.

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Beitrag 13

  

Das Evangelium nach Lukas 

Verrat des Judas. 22, 1-4

Das Fest der ungesäuerten Brote, Ostern genannt, war nahe. 

Die Oberpriester und Schriftgelehrten sannen darauf, wie sie ihn töten könnten; sie fürchteten jedoch das Volk.  

In Judas aber, der Iskariot genannt wurde, einen von den Zwölfen, fuhr der Satan. 

Er ging hin und besprach sich mit den Oberpriestern und Befehlshabern, wie er ihnen Jesus ausliefern könnte. 

Sie freuten sich und kamen mit ihm überein, ihm Geld zu geben. 

Er sagte zu und wartete auf eine günstige Gelegenheit, ihn ohne Aufsehen beim Volk an sie auszuliefern. 

 

 

Todesangst Jesu. 22, 39-46

39 Darauf ging er hinaus und begab sich nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Die Jünger folgten ihm. 

40 Als er an den Ort kam, sprach er zu ihnen: Betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet! 

41 Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit und betete auf den Knien: 42 Vater, wenn du willst, laß diesen Kelch an mir vorübergehen! Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! 

43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. 

44 Als ihn Todeskampf befiel, betete er noch inständiger, und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde rannen. 

45 Er erhob sich nun vom Gebet und ging zu seinen Jüngern; er fand sie vor Traurigkeit schlafend. 

46 Da sprach er zu ihnen: Warum schlafet ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet!

 

Gefangennahme Jesu. 22, 47-53

47 Noch redete er; da kam eine Rotte. Einer von den Zwölfen, Judas mit Namen, ging ihnen voraus; er trat zu Jesus hin, ihn zu küssen. 

48 Jesus aber sprach zu ihm: Judas, mit einem Kusse verrätst du den Menschensohn? 

49 Als seine Begleiter sahen, was kommen würde, sagten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? 

50 Einer von ihnen schlug wirklich nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. 

51 Jesus sagte darauf: Laßt das! Nicht weiter! Dann berührte er das Ohr und heilte ihn. 

52 Zu den Oberpriestern aber und den Befehlshabern der Tempelwache und den Ältesten, die gegen ihn angerückt waren, sprach Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr ausgezogen mit Schwertern und Prügeln. 

53 Als ich Tag für Tag bei euch im Tempel war, habt ihr nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.

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Beitrag 12

 

1 Thessalonicher 5, 16-22

Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles.

 

1 Timotheus 2, 1-4

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können. Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter.

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Beitrag 11

 

Das Evangelium nach Markus 26, 22-25

Einsetzung des allerheiligsten Altarssakramentes. 

22 Während des Mahles nahm Jesus Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen mit den Worten: Nehmet hin; das ist mein Leib. 

23 Dann nahm er einen Kelch, dankte und gab ihn ihnen und alle tranken daraus. 

24 Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des [Neuen] Bundes, das für viele vergossen wird. 

25 Wahrlich, ich sage euch: Ich werde nicht mehr trinken von dem Gewächse des Weinstocks, bis zu jenem Tage, da ich es im Reiche Gottes neu trinken werde.

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Beitrag 10

 

Der erste Brief an die Korinther 13, 1-13

Das Hohelied der Liebe. 

1 Wenn ich mit Menschen‑, ja mit Engelszungen redete, hätte aber die Liebe nicht, so wäre ich wie ein tönendes Erz und eine klingende Schelle. 

Hätte ich die Prophetengabe, wüsste ich alle Geheimnisse und besäße alle Erkenntnis, hätte ich alle Glaubenskraft, so dass ich Berge versetzen könnte, fehlte mir aber die Liebe, so wäre ich nichts. 

Wenn ich alle meine Habe den Armen zur Speise austeilte, und wenn ich meinen Leib zum Verbrennen hingäbe, hätte aber die Liebe nicht, so nützte es mir nichts. 

Die Liebe ist langmütig, gütig ist die Liebe; die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht und bläht sich nicht auf. 

Sie handelt nicht taktlos, sucht nicht das Ihrige; sie lässt sich nicht erbittern, sie trägt das Böse nicht nach. 

Sie freut sich nicht über das Unrecht, freut sich vielmehr mit der Wahrheit. 

Sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie hält alles aus. 

Die Liebe hört nie auf. Die Prophetengaben verschwinden; die Sprachengaben hören auf; Erkenntnis wird ein Ende nehmen. 

Denn Stückwerk ist unser Wissen, und unsere Prophetengabe ist Stückwerk. 

10 Wenn das Vollkommene erscheint, wird das, was Stückwerk ist, abgetan werden. 

11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich aber Mann ward, legte ich das kindische Wesen ab. 

12 Jetzt sehen wir nur wie durch einen Spiegel in Rätseln, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk; dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt bin. 

13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; das größte aber unter ihnen ist die Liebe. 

 

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Beitrag 9

 

Psalmen Kapitel 27

Ps 27:1 [Von David.] Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich bangen? Der Herr ist meines Lebens sicherer Schutz, vor wem sollte ich erschrecken?

Ps 27:2 Dringen Übeltäter auf mich ein, mich zu verschlingen, meine Gegner und meine Feinde, sie müssen straucheln und fallen.

Psalmen Kapitel 28

Ps 28:6 Gepriesen sei der Herr; denn er hat mein lautes Flehen erhört!

Ps 28:7 Der Herr ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn vertraut mein Herz. Hilfe wurde mir zuteil; darüber jauchzt mein Herz, und mit meinem Lied will ich ihm danken.

Ps 28:8 Seines Volkes Stärke ist der Herr, eine rettende Schutzwehr seinem Gesalbten.

Ps 28:9 Hilf deinem Volk und segne dein Erbe! Weide und hege sie immerdar!

 

Psalmen Kapitel 31

Ps 31:20 Wie reich ist doch dein Gut, o Herr, das du denen verwahrst, die dich fürchten, das du denen bereitest, die bei dir sich vor den Menschen bergen.

Ps 31:21 Du birgst sie im Schutz deines Angesichts vor den Machenschaften der Menschen, du bewahrst sie wie in einem Zelt vor dem Gezänk der Zungen.

 

Psalmen Kapitel 32

Ps 32:6 Deshalb bete jeder Fromme zu dir in Zeiten der Not! Eine donnernde Flut vieler Wasser wird ihn nicht erreichen.

Ps 32:7 Du bist mein Schutz, bewahrst mich vor Drangsal, umhegst mich als Retter.

 

Psalmen Kapitel 33

Ps 33:18 Das Auge Gottes aber ruht auf denen, die ihn fürchten, die auf seine Gnade hoffen,

Ps 33:19 auf daß er ihr Leben vor dem Tode rette und sie in Hungersnot erhalte.

Ps 33:20 Unsere Seele harrt des Herrn; unser Schutz und unser Schild ist er.

Ps 33:21 Ja, seiner freut sich unser Herz; denn wir vertrauen seinem heiligen Namen.

Ps 33:22 Deine Gnade walte über uns, o Herr, so wie wir auf dich hoffen!

 

Jesus Sirach Kapitel 2

Sir 2:13 Weh dem schlaffen Herzen, weil es nicht vertraut; es wird daher auch keinen Schutz genießen!

 

Jesus Sirach Kapitel 6

Sir 6:16 Ein Schutz fürs Leben ist ein treuer Freund, und wer Gott fürchtet, der erlangt ihn.

 

Jesus Sirach Kapitel 34

Sir 34:19 Des Herren Augen sind auf die gerichtet, die ihn lieben. Er ist ein starker Schild und eine feste Stütze, ein Schutz vor Glutwind und ein Schirm vor Hitze, Bewahrung vor dem Straucheln und ein Halt vor Sturz,

Sir 34:20 dem Herzen Freude und ein Licht den Augen, Gesundung für das Leben und ein Segen.

 

Jesus Sirach Kapitel 51

Sir 51:8 Da gedachte ich der Barmherzigkeit des Herrn und seiner Huld seit ewigen Zeiten; er rettet ja alle, die Schutz bei ihm suchen, und erlöst sie von jeglichem Übel.

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Beitrag 8

 

Die Offenbarung des Johannes 1, 3

 Selig, wer die prophetischen Worte liest und hört und wer sich daran hält, was darin geschrieben steht. Denn die Zeit ist nahe.

 

Die Offenbarung des Johannes 22, 10-12

10 Weiter spricht er zu mir: Lege die Prophetenworte dieses Buches nicht unter ein Siegel, denn die Zeit ist nahe. 

11 Der Übeltäter mag noch Übles tun und der Beschmutzte sich noch beschmutzen, der Gerechte soll sich noch mehr rechtfertigen, und der Heilige soll sich noch mehr heiligen. 

12 Siehe, ich komme bald und habe meinen Lohn bei mir, einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist. 

13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 

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Beitrag 7

 

Die Offenbarung des Johannes 6, 1-8

Die Öffnung der Siegel und die vier Reiter. 1 Und ich sah, wie das Lamm das erste der sieben Siegel öffnete. Und ich hörte das erste der vier Wesen reden wie Donnerschall: Komm [und sieh]! 2 Und ich sah, und siehe da, ein weißes Roß. Der darauf ritt, trug einen Bogen. Ein Kranz ward im gereicht, und als Sieger zog er aus und um zu siegen. 

 

3 Und beim Öffnen des zweiten Siegels hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm [und sieh]! 4 Und es kam ein zweites Roß zum Vorschein. Es war feuerrot. Seinem Reiter ward die Gewalt verliehen, den Frieden von der Erde zu nehmen und ein allgemeines Hinmorden zu veranlassen. Ihm ward ein großes Schwert gegeben. 

 

5 Beim Öffnen des dritten Siegels hörte ich das dritte Wesen sagen: Komm [und sieh]! Und ich sah, und siehe da, ein schwarzes Roß. Sein Reiter hielt in seiner Hand eine Waage. 6 Da hörte ich wie eine Stimme inmitten der vier Wesen rufen: Ein Maß Weizen um einen Denar und drei Maß Gerste um einen Denar. Den Wein und das Öl aber schädige nicht! 

 

7 Beim Öffnen des vierten Siegels hörte ich die Stimme des vierten Wesens sagen: Komm [und sieh]! 8 Da sah ich; und siehe da, ein graues Roß. Sein Reiter heißt der Tod, und das Totenreich zog mit ihm. Ihnen ward Gewalt gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten durch Schwert, Hunger, Pest und die Tiere der Erde.

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Beitrag 6

 

Das Evangelium nach Johannes 1, 17

17 Denn durch Moses wurde das Gesetz gegeben, durch Jesus Christus ist die Gnade und die Wahrheit geworden. 

 

Das Evangelium nach Johannes 14, 6-7

Jesus antwortete ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich. 

7 Hättet ihr mich erkannt, so würdet ihr auch meinen Vater kennen. Von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 

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Beitrag 5

 

Der erste Brief an die Korinther 13, 4-7 u. 13, 13

4 Die Liebe ist langmütig, gütig ist die Liebe; die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht und bläht sich nicht auf. 

5 Sie handelt nicht taktlos, sucht nicht das Ihrige; sie läßt sich nicht erbittern, sie trägt das Böse nicht nach. 

6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, freut sich vielmehr mit der Wahrheit. 

7 Sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie hält alles aus.

13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; das größte aber unter ihnen ist die Liebe. 

 

1 Samuel 16,7

Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

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Beitrag 4

 

HINWEIS: 

Das Originalbild ist eine Fotoaufnahme einer Wolkenformation nahe Jerusalem vor etwa 2 Jahren

 

ZU MEINER EINGEBUNG

DIE PASSENDE BIBELSTELLE:

 

Die Offenbarung des Johannes 6, 1-8

Die Öffnung der Siegel und die vier Reiter. 1 Und ich sah, wie das Lamm das erste der sieben Siegel öffnete. Und ich hörte das erste der vier Wesen reden wie Donnerschall: Komm [und sieh]! 2 Und ich sah, und siehe da, ein weißes Roß. Der darauf ritt, trug einen Bogen. Ein Kranz ward im gereicht, und als Sieger zog er aus und um zu siegen. 

 

3 Und beim Öffnen des zweiten Siegels hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm [und sieh]! 4 Und es kam ein zweites Roß zum Vorschein. Es war feuerrot. Seinem Reiter ward die Gewalt verliehen, den Frieden von der Erde zu nehmen und ein allgemeines Hinmorden zu veranlassen. Ihm ward ein großes Schwert gegeben. 

 

5 Beim Öffnen des dritten Siegels hörte ich das dritte Wesen sagen: Komm [und sieh]! Und ich sah, und siehe da, ein schwarzes Roß. Sein Reiter hielt in seiner Hand eine Waage. 6 Da hörte ich wie eine Stimme inmitten der vier Wesen rufen: Ein Maß Weizen um einen Denar und drei Maß Gerste um einen Denar. Den Wein und das Öl aber schädige nicht! 

 

7 Beim Öffnen des vierten Siegels hörte ich die Stimme des vierten Wesens sagen: Komm [und sieh]! 8 Da sah ich; und siehe da, ein graues Roß. Sein Reiter heißt der Tod, und das Totenreich zog mit ihm. Ihnen ward Gewalt gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten durch Schwert, Hunger, Pest und die Tiere der Erde.

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Monat Juni



Beitrag 3

 

1 Thessalonicher 5,9-10

Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen. Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.

 

1 Korinther 8,6

So haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind durch ihn.

 

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Beitrag 2

 

1 Petrus 2,24

Er hat unsere Sünden mit seinem Leib auf das Holz des Kreuzes getragen, damit wir tot seien für die Sünden und für die Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr geheilt.

 

Die Apostelgeschichte 17, 29-31

29 Da wir vom Geschlechte Gottes sind, so dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich dem Gold oder Silber oder Stein, den Gebilden menschlicher Kunst und Erfindung. 

30 Zwar hat Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen. Aber nun läßt er den Menschen verkünden, daß sie überall Buße tun sollen; 31 denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er die Welt richten will in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestellt und durch seine Auferweckung von den Toten bei allen beglaubigt hat.

 

Die Briefe des hl. Apostels Paulus 3, 21-26

21 Jetzt aber ist Gerechtigkeit Gottes ohne Gesetz offenbar geworden, bezeugt vom Gesetz und den Propheten, 22 nämlich Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus, allen [und über alle], welche an ihn glauben; denn es ist kein Unterschied. 

23 Denn alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes. 

24 Sie werden gerechtfertigt ohne Verdienst durch seine Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus. 

25 Ihn hat Gott dargestellt als blutiges Sühneopfer [das wirksam wird] durch den Glauben, um seine Gerechtigkeit zu erweisen. In seiner göttlichen Langmut hat er die früher begangenen Sünden hingehen lassen, 26 um in der jetzigen Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, damit er selber gerecht sei und denjenigen rechtfertige, der den Glauben an Jesus Christus hat.

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Beitrag 1 

 

Das Evangelium nach Lukas 8, 11-15

11 Dieses Gleichnis will folgendes besagen: Der Same ist das Wort Gottes. 

12 Die am Wege sind die, welche es hören, dann aber kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und gerettet werden. 

13 Die auf dem Felsen hören das Wort und nehmen es mit Freuden auf. Allein diese haben keine Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, zur Zeit der Versuchung aber fallen sie ab. 

14 Was unter die Dornen fällt, bedeutet jene, die zwar hören, aber dann hingehen und es in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken lassen und keine reife Frucht bringen; 

15 Was aber auf gutes Erdreich fällt, bedeutet die, welche das Wort hören und es in einem guten und redlichen Herzen bewahren und Frucht bringen in Beharrlichkeit.