Auswahl der diversen Träume

(Stand:  24. September 2018)

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 Traum Nr.  Überschrift  Datum vom
 6  Angriff des Teufels (aktueller Traum) 27.08.2018
5  Starkregen 28.08.2014
4  Stachel im Auge 12.12.2015
3  Dämon  24.08.2014 
2  Böses Wesen  14.06.2015
1  Böser Geist  05.09.2016

In Bezug auf die

Angriffe des Widersachers: 

Der Heilige Geist sagt uns, dass sich die Seele,

sowie sie sich Gott nähert, auf Anfechtungen

gefasst machen muss ...

 

(Aktueller) Traum Nr. 6

 

Angriff des Teufels

vom 27.08.2018

 

Ich befand mich in einem Raum. Die dunkelbraune Zimmertür war zugesperrt. Doch hatte ich das Wissen, dass der Teufel in der Nähe sich befand. Ich fühlte regelrecht, wie er näher kam und an Macht gewann.

So kam es dazu, dass er durch die geschlossene und von innen verriegelte Tür nach mir greifen wollte. Ich sah, wie sich seine Krallen durch das Braun der Tür sichtbar zeigten, wobei die Tür sich verformte bzw. eine andere Dichte annahm und sich wie eine Art Knetgummi verhielt.

So konnte der Böse immer weiter seine abscheuliche Klaue durch die Tür, obwohl sie stets zwischen ihm und mir sich befand, in meine Richtung schieben, die sich der Form seiner Klaue angepasst hatte und somit einen immer besseren Zugriff auf mich ermöglichte.

 

Ich war entsetzt !

 

Denn dadurch kam er mir so nahe – ich spürte ihn schon so, als wolle er mich würgen und mir die Luft abdrücken. Dann, Gott sei dank, durfte ich mit mächtigem Herzschlag aus dieser fürchterlichen Gefahr erwachen. Es war da genau 3:33 Uhr.

 

+++ 

Psalmen Kapitel 91

Ps 91:1 Der du wohnst im Schutz des Höchsten, weilst im Schatten des Allmächtigen,

Ps 91:2 Sprich zum Herrn: "Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue!"

Ps 91:3 Denn er ist es, der dich rettet aus dem Netz des Jägers, aus gefährlicher Lage.

Ps 91:4 Mit seinen Fittichen schirmt er dich, unter seinen Flügeln findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue.

Ps 91:5 Du brauchst nicht zu bangen vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tage schwirrt,

Ps 91:6 vor der Pest, die im Dunkel schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.

Ps 91:7 Ob tausend fallen an deiner Seite, zehntausend zu deiner Rechten, dich wird es nicht treffen.

Ps 91:8 Du wirst es nur schauen mit eigenen Augen und sehen, wie Frevlern vergolten wird.

Ps 91:9 Denn deine Zuversicht ist der Herr, den Höchsten nahmst du zu deiner Zuflucht.

Ps 91:10 Kein Unglück wird dir begegnen, keine Plage naht deinem Zelt.

Ps 91:11 Denn seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Ps 91:12 Sie werden dich auf Händen tragen, damit dein Fuß an keinen Stein stoße.

Ps 91:13 Über Löwen und Nattern kannst du schreiten, auf Junglöwen und Drachen kannst du treten.

Ps 91:14 Weil er mir anhängt, will ich ihn retten, will ihn beschützen, da er meinen Namen kennt.

Ps 91:15 Ruft er mich an, so erhöre ich ihn; ich bin bei ihm in der Drangsal, befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.

Ps 91:16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse mein Heil ihn schauen.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

WER IST WIE GOTT ?  — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

Traum Nr. 5

Starkregen

vom 28.08.2014

 

Ich träumte, dass Starkregen angesagt war.

Als der Regen anfing, befand ich mich in einem Raum mit einer großen Fensterfront. Es goss wie aus „Kübeln“. Wasser, bereits mehrere Zentimeter hoch, floss die Straße entlang.

Ich sah, wie ein großer runder Gullideckel in den Wassermassen versank und wie das sprudelnde, mitreißende Nass an seinem Rand aufschäumte.

Die Wassermassen konnten nicht mehr aufgenommen werden, während es in der Mitte des Gullideckels etwas flacher blieb, wie wenn zusätzliches Wasser aus der Kanalisation hochgedrückt wird.

Plötzlich dachte ich in meinem Traum an mein Auto und dass es wohl bald wegschwimmen würde. Dann erwachte ich vor Aufregung.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

WER IST WIE GOTT ?  — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Traum Nr. 4

Stachel im Auge

vom 12.12.2015 

 

Nun erwachte ich abermals, es war 5:10 Uhr.

Kurz zuvor träumte ich davon, dass ich geschminkt werden sollte! 

 

Eine schwarzhaarige Frau wollte mir gerade die Augen bemalen. Sie setzte zu einem Lidstrich unter dem rechten Auge an und zog mit einem schwarzen Stift einen Strich von links nach rechts, wobei sie allerdings, kurz vor der Mitte des Auges, mit dem Stift abrutschte! 

 

Sie ließ sich dadurch aber nicht beirren, sondern malte kurzerhand einfach auf meinem Auge weiter, bis sie fast fertig, soviel Druck ausübte, sodass sogar die Spitze des schwarzen Stiftes abbrach und sich tief in mein rechtes Auge (ganz rechts) eingrub. 

 

Mein Auge blutete

und schmerzte erheblich,

da ich den Stachel spürte, der

nun tief in meinem Auge sich befand ! 

 

Ich sah mir selbst ins Gesicht, zog ein klein wenig meine Haut unter dem Auge zurück, um zu sehen, was da passiert war. Ich konnte den schwarzen Strich, der fast mittig auf meinem nackten Auge anfing, sehen. 

Auch sah ich das viele Blut, welches sich mit Tränenflüssigkeit vermischte, ebenso wie das kleine dunkle Loch, in dem die Stiftspitze eingedrungen war.

 

Trotz meines blutunterlaufenen Blickes,

war alles klar für mich zu erkennen ! 

 

Unterhalb meines Auges, verfärbte sich bereits meine Haut bläulich und schwoll rasch an. Es hatte sich also ein Bluterguss gebildet, der bei Berührung sehr schmerzhaft war.

Da ich der Meinung war, dass ich mir, während meiner Vision, selbst ins Gesicht geschaut hatte, muss es dann aber das linke Auge gewesen sein, welches so drangsaliert wurde. (seitenverkehrt) Ich schrieb alles auf und ging dann wieder schlafen. 

Als ich später aber am frühen Morgen vor dem Spiegel stand und nachschauen wollte, ob sich irgendetwas an/in meinem Auge befand, da bekam ich das Wissen, dass mir in der Vision ein Spiegel vorgehalten wurde, in dem ich mich selber sah. Deshalb ist dann doch mein rechtes Auge betroffen gewesen und nicht das linke!

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Traum Nr. 3

Dämon

vom 24.08.2014 

 

Ich träumte davon, mit einer „Frau“ zu kämpfen. 

Diese „Frau“ verwandelte sich allerdings vor meinen Augen in ein Monster. (Ich wusste innerlich, dass sie bzw. dieses Monster, ein Dämon ist.)

 

Dieser Dämon fügte mir, besonders an meinem rechten Knie, Schmerzen zu,  immer und immer wieder. Diese Schmerzen waren so heftig und unerträglich, dass ich in meiner Verzweiflung, Jesus um Hilfe anflehte. Ich rief:

 

„Jesus, hilf mir;

mach das es nicht mehr so weh tut;

mach, dass er (Dämon) aufhört.“

 

Nachdem ich bemerkte, dass dies nur ein Traum war,

beschloss ich, solche Träume fortan Jesus aufzuopfern,

da mich solche Erlebnisse doch sehr „aufwühlen“.

 

Vielleicht auch wichtig zu erwähnen, dass danach, als ich wieder wach war, wirklich mein rechtes Knie noch schmerzte.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Traum Nr. 2

 Böses Wesen

vom 14.06.2015

 

Da war ein „Wesen“, (dunkles, glattes, langes, strähniges Haar...) das in einem tief schwarzem „Nichts“ steckte und drohte, tiefer in dieses „Nichts“ abzudriften. (Es sah aus, wie ein schwarzes endlos tiefes Loch...)

 

Das Wesen versuchte, sich an den Rändern des Lochs festzuklammern, um nicht weiter hineinzurutschen. (Ich verspürte die Angst, die „es“ hatte, dort nie wieder herauszukommen...)

Da schaute das Wesen plötzlich mit seinen bösen Augen zu mir hoch,  es sah mich an... Dann hörte ich eine tiefe, finstere Stimme, die da sehr langsam aussprach: (Nach jedem Wort war eine kleine Lücke, deshalb klang das, was ich zu hören bekam, sehr bedrohlich...)

 

„Ich hasse dich“!

 

(Dadurch erwachte ich aus meinem Traum, ...doch irgendetwas sagt mir, dass diese Begebenheit im Zusammenhang mit meinem Traum, vom 13.06.2015, also dem „Angriff auf meine Person“ steht — siehe unten...)

 

Angsttraum:

Angriff auf meine Person — vom 13.06.2015

 

Ich träumte, ich würde angegriffen. Ich kämpfte mit jemanden, wehrte mich verbissen. Man wollte mich mit etwas ersticken, was über meinen Kopf gezogen war.

(Doch bevor es richtig hässlich für mich wurde, erwachte ich fassungslos und ganz aufgeregt um 2:10 Uhr, dann irgendwann schlief ich wieder ein...)

 

Nun hörte ich in meinem Unterbewusstsein:

„Frust gibt es schon längst nicht mehr,

angesichts der echten Seher und Propheten.“

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

WER IST WIE GOTT ?  — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Traum Nr. 1

 Böser Geist

vom 05.09.2016

 

Da war ein sehr böser Mensch oder Dämon (?), der sich hinter dicken Gitterstäben befand. Ich stand vor ihm, nur durch eben dieses Gitter von ihm getrennt. Er griff durch die Gitterstäbe hindurch, mit seinen Händen nach mir.

Er war eine sehr düstere Gestalt, wie mit einer Mönchskutte umhüllt, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Er hielt mich kurz fest, da er mich zu fassen bekam. Er zog mich zu sich und kam mir mit seinem Gesicht ganz nah. Er strömte nur Hass gegen mich aus. Er versuchte mich mit seinem Mund zu berühren, mich mit seiner Zunge abzulecken. Ich spürte seine schwammige Haut.

 

Ich wusste sogleich,

dass dieser böse Geist

Besitz von mir ergreifen wollte !

 

Diese Situation war sehr unangenehm für mich

und äußerst widerlich und beängstigend !

 

Alles um mich herum war düster und grau in grau gehalten.

Da sprach ich endlich die befreienden Worte:

"Geist, lass mich los, du Böser!"

...und ich durfte erwachen. Ich schaute auf die Uhr, es war gerade 6:39 Uhr.

 

Nicht warten, 

sondern Satan und seinen Dämonen die Stirn bieten!

WER IST WIE GOTT ?  — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes