Meine Gedichte

>>>Eingebungen<<<

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:

 

Auswahl der Gedichte

(Stand: 08. Dezember 2018) 

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Gedicht Nr. Überschrift                                                       Datum
2   Mutter der Barmherzigkeit 01.12.2018
1   Ebnet dem Herrn den Weg  27.11.2018

 

Gedicht 2

Oh Maria,

voll Reinheit und ohne Sünde empfangen,

bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu Dir nehmen. Amen.

 

❤ Gedicht:

Mutter der Barmherzigkeit

vom 01.12.2018

 

O Heiligste Mutter Maria,

lass uns unter Deinem Mantel stehn,

unter Deinem Mantel gehn.

 

Bedeckt unter Deinem Schutz,

umgeben von all der Sünde Schmutz,

wandeln wir durch diese Zeit

der Bitterkeit.

 

Viele werden zugrunde gehen 

doch wir, die auf Deinen Sohn vertraun,

werden siegreich erstehn.

 

Geleite uns durch diese Zeit,

Mutter der Barmherzigkeit,

an Deiner Hand wir nicht verzagen,

trotz trostloser Lagen.

 

Wir bleiben ganz nah bei Dir,

genießen Deine Anmut, Deine Zier,

die uns so hoch erfreut, halte uns an Deiner Hand

und führe uns in das Gelobte Land.

Amen.

 

Nicht warten,

sondern beharrlich sein und

die Wahrheit lieben, leben und weitergeben!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Gedicht 1

 

 ❤ Gedicht: 

Ebnet dem Herrn den Weg

vom 27.11.2018

 

Ebnet dem Herrn den Weg, 

denn Er hat Großes an uns getan!

Zieht eure Bußgewänder an, denn es dauert nicht mehr lang!

 

Die Zeit, sie verrinnt,

werden wir lieber wie ein Kind!

 

Haben wir Vertrauen in unseren Herrn,

lieben Ihn, dann ist Er uns nicht mehr fern!

 

Geben wir die Hoffnung nie auf und warten darauf,

bis der Herr die Spreu vom Weizen getrennet hat,

dann wohnen die Guten in Seiner Stadt,

die vom Himmel kommen wird.

 

Sehen wir zu,

dass Gott uns nicht im letzten Moment noch verliert!

 

Durch Reue, Beichte und Buße

erhalten wir eine saubere Seele und viel Muße,

um dadurch gestärkt unser Leben zu verbringen,

bis wir es vollendet haben und durch Gottes Gnade

abschließen können,

wenn Er uns mit unserem Namen Ruf

und, wie Er uns schuf,

in Seine Arme uns schließen mag,

oh wie sehr warte und freue ich mich schon auf diesen Tag!

 

Nicht warten,

sondern beharrlich sein und

die Wahrheit lieben, leben und weitergeben!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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