Auswahl der Begebenheiten

 

(Stand: 30. April 2019)

 

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❤ Februar


1. Begebenheit: Gebete — vom 28.02.2019

Jesus,

mein lieber Jesus,

ich verlasse mich auf Dich,

bitte verlass mich nicht.

Amen.

(von 0:15 Uhr)

 

 

O liebster Jesus,

ich bete auch für die Anliegen

aller Gläubigen hier auf Erden, für ihre Nöte

und Probleme, dass sie von Dir gelöst werden mögen.

Amen.

(erhalten um 9:10 Uhr)

 

 +++

 

2. Begebenheit: Eingebung — vom 28.02.2019

„Wer den Chip — das Zeichen des Tieres — annimmt,

spielt nicht nur mit dem Feuer — sondern der wird

im ewigen Feuer seine Ewigkeit verbringen.“

(eingegeben um 9:57 Uhr)

 

+++

 

Begebenheit: Gebete — vom 26.02.2019

Herr Jesus,

ich sehne mich nach Dir.

Bitte lass mich bald zu Dir kommen.

Ich möchte jeden noch verbleibenden Tag,

den ich hier auf Erden noch verbringen muss,

Dir aufopfern. Ich habe große Sehnsucht nach Dir,

meinem Gott, dem Allerhöchsten. Befreie mich und

all meine Lieben bald von den irdischen Fesseln,

damit wir frei sind zu Dir zu kommen und

mit Dir zu gehen.

Amen.

(erhalten um 8:26 Uhr)

 

 

O Jesus,

ich überlasse alles Dir.

Mein Leben und Sterben liegt

in Deiner Hand. Mach mich stark auszuhalten.

Mach mich mutig, um der Schmach entgegenzutreten.

Mach mich hart wie einen Kieselstein, um zu bestehen.

Mach mich demütig, um alles in Deinen Willen zu legen,

was auf mich zukommen mag. Ich vertraue ganz allein Dir

und hoffe auf Deinen Schutz und Deine Hilfe Leid zu ertragen.

Amen.

(eingegeben um 8:49 Uhr)

 

+++

 

Begebenheit: Gebet — vom 25.02.2019

Heiliger Geist,

mache mich an Erkenntnis reicher

— lehre mich unterscheiden zu können.

Ich will auf Dich hören, Deinen Weisungen folgen und

tun was Du von mir erwartest. Ich lege mich

ganz in Dein Wort. Nähre mein

Vertrauen mit Deiner Liebe.

Amen.

(erhalten um 8:00 Uhr)

 

+++ 

 

Begebenheit: Gebete — vom 24.02.2019

Liebster Jesus,

ich hänge mich an Dein Kreuz,

werfe mich vor Dir nieder und küsse Dir die blutigen Füße.

Du hast alles gegeben — alles hingegeben für mich, damit ich

gerettet werde — aus meinen Sünden gerettet werde, befreit werde vom ewigen Tod — befreit werde, damit meine Seele glücklich sein darf, wenn Du mich einst zu Dir holst.

Darum lasse ich zu Lebzeiten Dein Kreuz nicht

mehr los — sondern ehre es und Dich,

meinen Retter und Erlöser, voller Liebe.

All meine Hoffnung und Zuversicht lege ich

unter Dein Kreuz — Dein Kreuz der Erlösung.

Amen.

(eingegeben um 8:36 Uhr)

 

 

Heiliger Geist,

wirke in meinen Gedanken,

damit ich klar erkenne, was Dein

Wille ist — was ich tun soll. Ich will mich beugen

vor Dir und Dich in mir wirken lassen, wie es Dir gefällt.

Ich nehme alles an, in tiefer Liebe, Freude und Dankbarkeit.

Amen.

(erhalten um 9:18 Uhr)

 

 

Heiliger Geist,

komm zu mir, lege Dich

in meinen Körper, in mein Herz, in meine Seele.

Lebe in mir, damit ich für andere lebe. Liebe in mir,

damit ich die Liebe, die Du schenkst, anderen weitergeben kann.

Lass mich die Nächstenliebe leben —

nach Jesu Vorbild.

Amen.

(von 9:30 Uhr)

 

+++

 

Begebenheit: Gebete — vom 22.02.2019

Jesus,

tu was Du willst mit mir — mach mich bereit.

Amen.

(eingegeben um 2:39 Uhr)

 

 

Komm zu mir, Heiliger Geist,

entfache in mir das Feuer Deiner Liebe.

Amen.

(erhalten um 2:43 Uhr)

 

+++

 

Begebenheit: Gebete — vom 21.02.2019

Jesus, ich möchte tun,

was Du sagst — auf Deine Stimme nur hören.

Sprich durch mein Herz, damit ich Deine leisen Worte

in mir aufnehmen kann. Dein Wort ist heilig, Deine Stimme

wie süßer Honig, Deine Liebe so rein wie der Morgentau.

Deine Weisheit ist unendlich, Deine Güte und Milde für

uns Menschen unermesslich. Führe mich und alle,

die zu Dir gehören, an Deiner Hand in Dein Reich.

Wir warten schon auf Dich.

Amen.

(erhalten um 7:21 Uhr)

 

 

„Ich bin Dein Herr und Dein Gott!“

O Allmächtiger Gott, außer Dir gibt es keinen Gott.

Du bist der Einzige, der Wahrhafte — Du bist A und O!

Dir nur will ich folgen, auf Deine Stimme hören. Dein will ich

für immer sein. Du bist der Ursprung und das Leben.

Bitte lass mich an Deinem Leben in Fülle und

Vollendung teilhaben. Hole mich und alle,

die Dir in Treue ergeben sind — Dir ihre

täglichen Opfer darbringen — bald heim.

Trockne unsere Tränen und lass uns

ewig glücklich sein.

Amen.

(eingegeben um 7:50 Uhr)

 

 

O Jesus,

ich liebe Dich sehr.

Ich möchte mit Dir gehen — ich möchte

mitgenommen werden, wenn die Entrückung stattfindet

und all meine Lieben mitnehmen dürfen. Lass uns nicht zurück,

sonst würden wir zugrunde gehen, denn in einer Welt

ohne Dich kann und will ich nicht leben.

Wir freuen uns auf Dich.

Amen.

(von 9:40 Uhr)

 

 

O Jesus,

ich glaube an Dich,

ich liebe Dich, Du bist meine Hoffnung

und mein Leben. Teile Dein Leben mit mir.

Amen.

(von 10:11 Uhr)

 

+++

 

Begebenheit: Angriff bei Nacht — vom 16.02.2019

Ich lag im Bett und schlief. Da wusste ich mich plötzlich in großer Gefahr.

Ich fühlte dicht neben meinem Körper — an meiner rechten Seite — die bissige Gegenwart von Satan. Er war mir so nahe gekommen, dass er mich sogar berührte. Ich wagte kaum zu atmen, noch mich zu bewegen, da ich wusste, er würde bei der geringsten Bewegung mich zerreißen wollen.

Darum sprach ich nur flüsternd, damit der Böse es nicht hört, zum Erzengel Michael, Er möge — egal wie — mir zur Hilfe eilen und den Bösen vertreiben, bevor dieser mich zerfleischen würde — sogleich wich die Gefahr und die Angst von mir und ich konnte weiterschlafen. Als ich dann um 3:56 Uhr erwachte, wusste ich sofort wieder, was ich Fürchterliches erlebt hatte und schrieb es auf.

 

 +++

 

1. Vision: Schnee-Fluss / Zwei Sonnen — vom 13.02.2019

 

Schnee-Fluss

Ich sah eine Landschaft, die mit Nebelschwaden umhüllt war — nur vereinzelt schauten Felsspitzen hervor. Es war die Draufsicht auf ein Gebirge, welches ich zu sehen bekam. Dann sah ich einen Fluss. Dieser war, so hatte es den Anschein, ebenfalls im Nebel eingehüllt, denn er wirkte weißlich, doch beim näheren Hinsehen bemerkte ich, dass er wie mit Schnee bedeckt war, den er mit sich führte.

Dann hatte ich den Blick aus dem Fenster eines Hauses. Der Fluss, der  nur einige Meter von diesem Haus unter einer Brücke durchfließen musste, beschädigte diese in der Mitte, da er sich dort wegen der Schneemassen, die er mit sich führte, aufgestaut hatte. Die Brücke, die für den Autoverkehr da gewesen war, konnte dem Druck des Wassers nicht mehr standhalten, so fiel sie direkt vor meinen Augen wie in Zeitlupe in sich zusammen. Dinge flogen durch die Gegend und ein weggerissenes Teil verfehlte nur knapp das Haus, in dem ich mich befand.

 

Szenenwechsel:

Zwei Sonnen

Ich war draußen und es war dunkle Nacht. Ich schaute zum Himmel empor, da sah ich auf einmal rechts am Himmel einen rötlich-gelben Lichtball und in einem kleinen Abstand links dazu ein weiteres Objekt, welches ebenso wie der erste Lichtball rötlich-gelb aussah.

Es waren wohl zwei Sonnen am Himmel zu sehen, während die zweite Sonne ein wenig kleiner wirkte, da sie weiter entfernt war als die erste Sonne. Dann lichtete sich hinter der zweiten Sonne ein Wolkenschleier und gab den Blick auf einen dritten — mehrere Male größeren — Himmelskörper frei, welcher von meinem Blickwinkel aus auf der rechten Seite hinter der zweiten Sonne sich aufhielt.

Dieser Planet sah aus wie eine riesige Erde, mit klaren Strukturen und satten Farben. Dann sah ich diese Erde wie eine Seite einer Weltkarte, wobei zu meinem Erstaunen alle Länder dieser Erde dort aneinander waren — kein Meer war zwischen ihnen. Auch waren die Länder dort eingeschrieben — ich las sogar die Buchstaben USA, wobei dieses Land inmitten der anderen Länder platziert gewesen war.

Als ich das Wunder der Planeten sah, rief ich sogleich allen Leuten zu, zum Himmel zu schauen, da gäbe es etwas Außergewöhnliches zu sehen. Meine Eltern kamen und sahen. Mein Vater war richtig ergriffen, den Tränen nahe, als ich ihn fragte, ob er das auch gesehen habe. Doch antwortete er nur zögerlich mit einem Ja, da eine weitere Person (wohl eine Nachbarin), die in unserer Nähe sich befand, offensichtlich nichts von diesem Ereignis sehen konnte.

Zudem sah ich noch viele spielende Kinder aller Länder dieser Welt, wie sie inmitten von Raubtieren sich aufhielten, ohne dass diese ihnen etwas taten. Es war ein friedliches Miteinander dort, auf dieser Neuen Erde! Dann war um 7:57 Uhr die Vision beendet.

 

+++

 

2. Begebenheit: Gebet — vom 13.02.2019

Herr Jesus,

erbarme Dich über mich

und meine Familie. Wir haben es so nötig,

dass Du zu uns kommst! Nimm uns den Schreck,

der uns erwartet, lass uns ganz ruhig bleiben.

Halte uns ganz nah bei Dir. Wir wollen

bei Dir sein und vertrauen auf Dich.

Amen.

(erhalten um 9:53 Uhr)

 

+++ 

 

Begebenheit: Gebet — vom 12.02.2019

Jesus, ich vertraue auf Dich

— gib Du mir Halt.

Jesus, ich vertraue auf Dich

— gib Du mir Stärke.

Jesus, ich vertraue auf Dich

— gib Du mir Mut.

Jesus, ich vertraue auf Dich

— gib Du mir Beharrlichkeit.

Jesus, ich vertraue auf Dich

— gib Du mir Vertrauen.

Jesus, ich vertraue auf Dich

— gib Du mir Hoffnung.

Jesus, ich vertraue auf Dich

— gib Du mir Deine Liebe.

Amen.

(erhalten um 19:55 Uhr)

 

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Begebenheit: Gebete — vom 11.02.2019

Herr Jesus,

nimm mir meine Ängste.

Lass mich auf Dich hin leben,

ohne Angst und ganz frei. Ich will nicht

stehen bleiben, nicht verzagen, nicht zurückblicken

auf das, was war. Ich will Dir folgen bis in die Ewigkeit.

Amen.

(erhalten um 9:24 Uhr)

 

 

Heilige Maria,

sei bei mir, schütze mich,

halte mich ganz nah an Deinen

Sohn gedrückt.

Amen.

(erhalten um 10:13 Uhr)

 

 +++

 

Begebenheit: Gebete — vom 10.02.2019

O Heiliger Geist,

komm zu mir. Sei Gast in meinem Herzen.

Erneuere mein Sein durch Deine Liebe zu mir.

Führe mich die Wege Jesu zu gehen, durch das

Dunkel dieser Zeit. Lass mich an Jesu Seite stehen,

egal was auch geschehen mag. Lehre mich, nur Jesu Worten

zu folgen, verbanne alle falschen Gedanken aus meinem Geist.

Lass mich klar erkennen, was meine Aufgabe ist und sie zu

Deiner Zufriedenheit gelingen. Heiliger Geist, hilf mir dabei

meine Prüfungen zu bestehen, die das Leben mir auferlegt.

Amen.

(eingegeben um 1:53 Uhr)

 

 

Komm, Heiliger Geist,

ich möchte, dass Du in mir lebst.

Komm in meinen Körper. Mache meinen Leib

zu Deiner Wohnung. Verwandle mich nach Deinen

Vorstellungen und Wünschen. Du hast freie Hand.

Wirke wie Du es willst. Ich bin ganz Dein und

nehme alles an. Ich übergebe alles Dir.

Amen.

(von 8:07 Uhr)

 

 

Lieber Jesus,

ich danke Dir dafür,

dass ich noch ein Haus habe,

dass ich noch ein Dach über dem Kopf habe.

Ich danke Dir für Deine Liebe zu mir — für Deine Fürsorge,

für alles, was Du mir verliehen hast, für all die Güter, die ich

bisher nutzen durfte. Du schenkst in Fülle und erwartest

so wenig dafür. Ja, ich will Dich loben, ehren und

lieben — auf Dich hoffen und Dir vertrauen.

Ich will Dich lieben mit einer Liebe,

die Du selber mir schenkst — Du,

mein Göttlicher Wohltäter.

Amen.

(von 8:20 Uhr)

 

+++

 

Vision: Ein Bund mit Gott — vom 09.02.2019

In einer Vision sah ich einen jungen Mann. Dieser berichtete (Es hatte den Anschein, als erzähle er es mir gerade..), dass er in eine junge Frau verliebt ist und diese gerne fragen wollte, ob sie ihn heiraten wolle. Ich sah dann die junge Frau kurz. Sie hatte dunkelblondes, langes, glattes Haar und ein liebes Gesicht.

 

Er berichtete:

Ich fragte, ob sie mich heiraten möchte.

Sie antwortete: „Ja, mit dir würde ich sogar in ein Kloster gehen.“

 

Über diese Antwort war der junge Mann so erfreut, dass er sich sofort bedankte — doch nicht bei der Frau, sondern er bedankte sich dafür bei Jesus, dass sie Ja gesagt hatte, indem er gleich ins Gebet ging.

Sodann bekam ich folgende Eingebung:

„Solch eine Liebe,

die auf den Glauben begründet ist, hat ewigen Bestand!“

Dann war mitten in der Nacht die Vision beendet.

 

+++

 

Begebenheit: Eingebung — vom 07.02.2019

„…und das große Wunder geschieht, wenn die beiden Kometen

zusammengestoßen sind — das Kreuz!“

(eingegeben um 9:12 Uhr)

 

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Vision: Auf der Flucht — vom 03.02.2019

Ich erwachte um genau 3:33 Uhr aus dem Schlaf. Ich hatte eine spannende Vision erleben dürfen.

Ich verließ gerade ein Haus.

Draußen war alles ziemlich grün um mich herum. Rechts von mir war eine flache Hügellandschaft mit Rasenfläche, doch links von mir eher Dickicht mit viel Gehölz und Blättern. Ab und zu konnte ich über eine längere Strecke durch den „Blätterwald“ hindurchsehen. Ich sah dann dort, in einem größeren Abstand zu mir, etwas liegen. Es war hell- bis dunkelbräunlich, rundlich, mit rauer Oberfläche und einer imposanten Höhe. Es war in der Länge kein Ende auszumachen, wirkte also schier endlos und die Höhe war so enorm, dass ich annehmen musste, dass es eine Art Berg gewesen sei, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung davon, was es gewesen sein konnte.

Zu meiner Verwunderung saßen dort oben, in schwindelerregender Höhe, jede Menge Pelikane und ebenso viele von ihnen flogen herbei und wollten wohl auch dort eine kurze Rast machen. Ich ging ein wenig weiter, schaute dabei weiterhin zum Himmel, der irgendwie merkwürdig dunkel-rötlich-grau ausschaute und es kamen in Scharen weitere Vögel herbeigeflogen — es wurden immer mehr — sie flogen alle in meine Richtung, von der ich gekommen war. Sie kamen mir sozusagen entgegengeflogen, bloß in großer Höhe über mir — also so hoch oben, wie die sichtbaren Ausmaße des riesigen, länglichen Etwas, das dort am Boden lag, dessen Ende für mich nicht auszumachen war und welches ich noch immer nicht erkannt hatte.

Es herrschte ein Stimmengewirr aus unterschiedlichen Vogellauten und immer mehr Vogelschwärme kamen auf — die für mich wie kleine schwarze fliegende Körper am Himmel wirkten, da das Licht kein Tageslicht wie gewohnt mehr war.

Sogar ziemlich tief unten waren Vögel unterwegs, denn eine heimische Wildente, wie ich sie auch von daheim her kenne, kam direkt auf mich zugeflogen, um knapp an mir vorbei das Weite zu suchen.

Doch ich ging trotzdem unbeirrt weiter. Auf einmal kamen am Boden allerlei Land-Tiere mir entgegen gelaufen, sie kamen aus dem sich noch in weiter Ferne befindenden dichten Unterholz hervor und rannten schnurstracks in meine Richtung. Sie alle schienen wie auf der Flucht zu sein. Dann schaute ich abermals in die Ferne und bemerkte ganz viele Braunbären (unterschiedlicher Größe), wie diese sich durch das Geäst des Dickicht hindurch — von einer Anhöhe bzw. den Wipfeln der starken Zweige — herabschwangen. Auch diese würden auf mich zusteuern, so hatte ich mir gedacht.

Nun hatte ich aber endgültig genug, da tatsächlich auch diese großen Raubtiere — wie all die anderen Tiere auch — auf mich zuhielten.

Ich wollte da nicht mehr mitmachen, machte sofort kehrt, um wieder zurückzugehen. Ich schloss mich also den unzähligen und verschiedenartigen Tieren an, um mit ihnen gemeinsam zu fliehen.

Ich hatte keine Angst dabei, doch war ich so sehr überwältigt, von diesem grandiosen Geschehen um mich herum — in welches ich mitten hineingetauscht schien — dass ich immerzu rief:

„Oh, mein Gott — oh, mein Gott — oh, mein Gott!“

Rechts und links überholten mich die schneller laufenden Tiere.

Ein Gepard, der gerade im Begriff war, mich von links, dicht neben mir, zu überholen, blickte mich an, während er an mir vorbeilief, da er meine Rufe wahrgenommen hatte.

Da hörte ich, wie aus seinem Maul dann dieselben Worte klangen — ja, dieses Raubtier sprach gerade wie ein Mensch und wiederholte genau die Worte, die ich immer wieder sagte: „Oh, mein Gott.“.

Das schien mir wie ein Wunder, doch konnte ich in meinen Gedanken gar nicht näher auf diese Begebenheit eingehen, da ich nämlich nun endlich erkannt hatte, was da links bzw. nun rechts von mir, so riesig, endlos und hoch auf dem Boden lag. (rechts — da ich mich ja auf dem Rückzug befand…)

Es war ein so riesiger Mammut-Baum, wie es ihn auf Erden wohl nur einmal geben konnte, wie ich noch nie solch einen Baum je sah. Der Durchmesser seines Stammes war immens — eben so groß wie ein hoher Berg! Dieser Baum musste uralt gewesen sein. Er war umgestürzt, darum war um uns herum auch so viel Grün — Blätter und Geäst, wo die flüchtenden Tiere erst durchmussten, um sodann frei laufen zu können.

Der Riesen-Baum war also umgestürzt, wobei ich mich nur wundern konnte, dass er das Haus nicht getroffen hatte, in dem ich zuvor mit ein paar anderen Leuten gewesen war, bevor ich meine wundersame Reise begann. Denn dieses Haus war inmitten der dichten Zweige des Gestürzten, unversehrt geblieben. Auch hatten wir zuvor von den Auswirkungen, die zwangsläufig geschehen sein mussten, gar nichts mitbekommen. (laute Fall-Geräusche, ein Erzittern der Erde, ein Entlangstreifen des Astwerkes an der Hauswand etc.)

Zurück angekommen; beeilte ich mich; ins Haus zu kommen. Als ich eingetreten war, verkündete ich ganz aufgeregt den Personen, die dort versammelt waren:

 

„Betet, Brüder und Schwestern,

betet, denn der Herr wird gleich kommen.“

„Ihr werdet mir nicht glauben, was ich gesehen habe!

Betet, der Herr wird gleich kommen!“

Mit diesen Worten erwachte ich dann.

 

Anmerkung:

Die Tiere waren auf der Flucht vor den Umwälzungen der Erde! Was da in der Ferne vor mir sich befand — wo die Bären hervorkamen — war ein gigantischer Erdwall mit Bäumen und Pflanzen, der sich in voller Breite — so weit mein Auge reichte — erhoben und aufgetürmt hatte. Dieses Erheben hatte auch den riesigen Mammutbaum entwurzelt.

 

·   Pelikane und Riesen-Mammut-Bäumen gibt es in Kalifornien

·   die heimische Wildente in Europa

·   den Gepard gibt es hauptsächlich in Afrika

·   Braunbären leben in vielen Ländern Europas, auch in Kanada

 

Die mir gezeigte Flucht dieser Tierarten in meiner Vision könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Umwälzungen über mehrere Kontinente sich erstrecken, wenn nicht sogar alle Kontinente betreffen werden.

 

Zudem ist mir Folgendes mitgeteilt worden:

Der Mammut-Baum steht für die Beständigkeit der Erde, die nun aber im Begriff ist zu kippen — niedergeworfen zu werden — durch die Allmacht und Gerechtigkeit unseres Gottes.

Die Welt — wie wir sie kennen — wird nicht mehr lange Bestand haben! Sie fällt wie ein Baum, dessen Wurzeln ihn nicht mehr halten — durch Gottes Willen !

 

Darum betet, Brüder und Schwestern, denn der Herr kommt.

Er rettet die Treuen und gibt sie nicht dem Unheil preis.

 

Gleich im Anschluss an diese Vision, nachdem ich um 3:33 Uhr erwachte, erfasste mich eine Eiseskälte, ich musste bis zum Kopf unter meine Bettdecke schlüpfen, da ich so stark fröstelte.

Dies war wieder ein satter Angriff auf mich, denn der Böse schlägt meist dann zu, wenn etwas mir geschenkt wird, wie beispielsweise die eben erlebte, für mich optisch sehr imposante und eindrucksvolle Vision.

Jedenfalls, nachdem der Böse sein Spiel beendet hatte und mir langsam wieder warm geworden war, da schrieb ich meine Vision bis genau 4:04 Uhr auf, um danach ins Gebet zu gehen und zurück in meinem Bett einzuschlafen.

 

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❤ Januar


 

Begebenheit: Gebete — vom 30.01.2019

Gott Vater,

Sohn, Heiliger Geist,

ich weihe mich Dir — Deiner Gottheit.

Amen.

(erhalten um 10:13 Uhr)

 

 

Mein Herr

und mein Gott,

ich bin Dir gerne untertan.

Deiner Liebe und Allmacht unterwerfe ich mich.

Amen.

(von 10:16 Uhr)

 

+++ 

 

1. Begebenheit: Ruf — vom 29.01.2019

Ich wurde im Schlaf gerufen. Nur Sekundenbruchteile sah ich eine Frauengestalt, die folgende Worte zu mir sprach:

„Andrea, wir müssen jetzt beten.“

 

Daraufhin erwachte ich, es war da genau 1:33 Uhr. Mein Herz schlug schneller und ich fing sofort damit an den Barmherzigkeitsrosenkranz zu beten. Als ich fertig war, schaute ich auf die Uhr, da war es bereits 4:35 Uhr.

Dann betete ich noch den Liebesflammenrosenkranz und fiel wieder in den Schlaf.

 

 +++

 

2. Begebenheit: Gebet — vom 29.01.2019

Heiliger Geist,

lehre mich zu erkennen, was richtig

und was falsch, wer Freund und wer Feind.

Schenke mir Deine Worte, damit

ich sie weitergebe.

Amen.

(erhalten um 10:10 Uhr)

 

+++

 

Begebenheit: Eingebungen — vom 28.01.2019

Im Schlaf sang ich ein schönes Kirchenlied. Dann aber erwachte ich um 8:00 Uhr, wobei noch spezielle Worte dieses Liedes in meinem Ohr, in meinen Gedanken, haften blieben.

Jetzt gerade, gegen 13:00 Uhr, kamen mir diese Worte wiederum in den Geist,

sodass ich sie nun hier notiere:

„…und tun des Lichtes Werke!“

 

+++

 

Vision: Vor der riesigen Flutwelle — vom 27.01.2019

Vor der nun folgenden Vision hatte ich wieder einmal einen heftigen Angriff des Widersachers, der mir förmlich die Luft zum Atmen nahm, wobei ich wiederum den Heiligen Erzengel Michael bemühen musste, gemeinsam mit mir zu atmen.

 

Dann in meiner Vision hörte ich folgende Worte, worüber ich um 5:11 Uhr erwacht bin:

„Vor der großen Flutwelle…“

 

Da war ein schönes Haus. Es war ein herrlicher Tag. Sonnenstrahlen durchfluteten das Erdgeschoss des Hauses, da es eine große Fensterfront hatte. Ich war wie ein Beobachter und konnte von links in das Haus hineinschauen.

Im Wohnraum befanden sich drei dunkelhaarige Männer, die unterschiedlichen Alters waren. Etwa zwischen 20–40 Jahren. Es verabschiedeten sich gerade zwei Frauen von ihnen, da sie Richtung Haustür gingen — die beiden Frauen waren wohl Freundinnen, so hatte es für mich den Anschein. Beim Hinausgehen der beiden Frauen wurde mir die Letztere von beiden deutlicher gezeigt.

Sie war eine hübsche Frau, ca. 25 Jahre alt, mit langen blonden Haaren. Sie trug eine hellblaue Jeans, dazu einen weißen Langarm-Strickpulli. Sie wirkte ein wenig albern. Die Männer schauten ihr besonders hinterher…

Dann kam es zu einem Szenenwechsel, da ich plötzlich durch ein Fenster nach draußen schaute, welches direkt links von mir sich befand.

Was ich da erblickte, war schon außergewöhnlich: Ich sah nämlich von weitem genau das Haus, in dem ich mich zur Zeit geistigerweise befand und die gerade beschriebene Szene beobachtet hatte, total in Trümmern liegend — kein Stein war mehr auf dem anderen geblieben, alles war zunichte gemacht und zerstört. Von dem einstigen Haus war nur noch ein kläglicher Haufen Schutt übriggeblieben!

Auf einmal erschien direkt vor dem Bild des total zerstörten Hauses ein großer Löwenkopf, mit imposanter Mähne, wie dieser gerade sein Maul weit aufriss und laut brüllte. Dann plötzlich erschien genau dieser brüllende Löwenkopf direkt bei mir am Fenster, durch das ich noch immer geschaut hatte. Es schien, als sei dieser Löwenkopf im Zeitraffer herangezoomt worden, von der Ferne direkt in meinen Fokus. Ich erschrak natürlich, da er mir so plötzlich so nahe war — dann hörte ich die bereits oben erwähnten Worte: „Vor der großen Flutwelle…“ und erwachte.

 

1 Petrus 5,6-9

Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch. Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens!

 

Anmerkung:

Lebt nicht weiter sorglos in den Tag hinein, denkt nicht nur an das Jetzt.

Mit einem Leben geprägt auf das Hier und Jetzt könnte man Gefahr laufen, sich den Himmel zu verspielen. Verlasst das Weltliche, habt Augen für Gott, für Seine Liebe zu uns Menschenkindern, liebt Seine Worte und Weisungen, lebt rechtschaffend und befolgt die Gebote Gottes.

Hoffen und vertrauen wir auf unseren Gott, dass Er uns, wenn Sein mächtiger Arm zur Erde fällt, nicht treffen, sondern beschützen möge, sodass wir gegen Überschwemmungen, Stürme, Erdbeben und jegliche Naturkatastrophen geschützt seien. Habt Vertrauen, tragt das Licht Gottes in euch und gebt es weiter, damit andere sich an eurem Licht orientieren können.

Meine Worte betrifft vorwiegend den Personenkreis der in der Vision erwähnten Altersgruppe, welche keine Zeit mehr für Gott hat  nur weltlich eingestellt ist und nur Spiel, Spaß und Sport ihr Leben beherrschen lässt.

+++

 

Vision: Jesu Antlitz am Himmel — vom 26.01.2019

Ich stand mit mehreren Personen draußen auf der Straße. Doch musste ich noch meinen Wagen umparken. Als ich mich von den Leuten entfernte, gab es eine Lichtveränderung, darum schaute ich zum Himmel auf und bemerkte, dass Wolken aufgezogen waren — doch nicht nur das, denn auf einmal war ein Gesicht in der Wolkenformation zu erkennen.

Es war das Antlitz unseres Herrn und Gottes, Jesus Christus!

Mir fiel sofort auf, dass Er einen sehr traurigen Gesichtsausdruck hatte. Das erschütterte mich zutiefst!

Die anderen Personen standen noch immer an der selben Stelle, wo ich sie zurückgelassen hatte. Ich rief ihnen zu, dass sie zum Himmel hinaufschauen mögen, dort sei Jesus zu sehen. Immer und immer wieder rief ich ihnen zu. Doch sie überhörten meine energischen Rufe, da zunehmend andere laute Geräusche, die ich zu übertönen suchte, ein Durchdringen meiner Worte verhinderte.

Darum wedelte ich zudem noch mit beiden Armen, um endlich ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, obwohl ich viel lieber den Anblick Jesu genießen wollte. Jedoch immer wenn ich zu den Leuten schaute, ob sie endlich Notiz von mir bzw. von Jesu Bildnis am Himmel nehmen, hatte ich das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich nicht zu Jesus blicke. Dann leider verblassten Jesu Gesichtszüge nach und nach, bis er nicht mehr zu sehen ward. Nun erwachte ich, es war da genau 6:40 Uhr.

 

Anmerkung: (erhalten am 28.01.um 14:07 Uhr)

Liebe Leserschaft, ich bitte euch inständig, lasst ab vom weltlichen Einerlei! Konzentriert euch vielmehr auf das Wichtige im Leben und zwar auf euer Ewiges Seelenheil, welches Gott alleine euch nur schenken kann.

Haltet ein in euren weltlichen Bestrebungen, findet den Weg zurück in das Gebet, glaubt an das Evangelium, geht wieder in die Kirche, empfangt die Heiligen Sakramente, liebt die Liebe Gottes, die Er verschwenderisch euch schenken mag. Haltet die Gebote, die uns Richtung geben, damit wir im Willen Gottes leben.

Das Weltliche (In meiner Vision das Sinnbild der lauten Geräusche, die mein Rufen nicht durchdringen konnte, da sie einfach zu laut waren.) ist nur dazu da: um uns abzulenken, um uns zu zerstreuen, um uns zu verwirren,nicht zu hören, nicht zu sehen, nicht zu verstehen, uns von Gott und Seiner Vorsehung für uns zu trennen. Doch spalten tut immer nur Satan, das sollte uns allen stets bewusst sein !

 

+++ 

 

Begebenheit: Gebet — vom 26.01.2019

Ich danke Dir, Gott Vater,

Gott Sohn, Gott Heiliger Geist, für mein Leben,

für meine Berufung und für alles,

was Du mir geschenkt hast.

Amen.

(erhalten um 6:50 Uhr)

 

+++ 

 

1. Begebenheit: Eingebungen — vom 25.01.2019

„Jesus ist unsere Waffe — Er ist der Weg gegen das Böse!“

(eingegeben um 6:34 Uhr)

 

„Yoga ist teuflisch!“

(erhalten um 10:34 Uhr)

 

+++ 

 

2. Begebenheit: Gebete — vom 25.01.2019

O Jesus,

ich kann Dir niemals genügen,

zu gering sind meine Taten. Hebe sie

dennoch an Dein Herz, verwandle sie mit Deiner Liebe,

damit sie vor Dir erblühen wie eine duftende Blume.

O Jesus, Du vermagst alles.

Amen.

(eingegeben um 10:07 Uhr)

 

 

Herr,

lenke Du alles in meinem Leben.

Gehe Du Schritt für Schritt voran, damit ich

Dir folgen kann. Lass mich nicht straucheln, bewache alle

meine Unternehmungen. Halte mich zurück, wenn ich

falschen Wegen folgen will. Lass mich

nur Deinen Weg gehen, nur dieser

führt ans Ziel!

Amen.

(von 11:07 Uhr)

 

+++

 

Begebenheit: Gebet — vom 24.01.2019

O Jesus,

ich werde Dir nie genug sein.

Du weißt, wie begrenzt ich nur handeln kann.

O bitte, nimm mein Weniges an, das ich vollbringen kann

und vermehre es nach Deinem Willen.

Durch Dein Dazutun wird es

vollkommen.

Amen.

(erhalten um 0:00 Uhr)

 

+++

 

1. Begebenheit: Atemnot — vom 21.01.2019

Und wieder hat der Böse mir eine Atemnot auferlegt. Ich wurde davon  nach Luft ringend  um 6:25 Uhr wach. Ich war voller Panik, machte das Licht an, um mich erstmal zu beruhigen.

Dann stand ich auf, ging durchs Zimmer, um auf andere Gedanken zu kommen. Als ich mich wieder ins Bett legte, bat ich den Hl. Erzengel Michael, mit mir zu atmen. Dann ging es besser und ich konnte wieder einschlafen.

 

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2. Begebenheit: Eingebung — vom 21.01.2019

„Es sind eure Gebete — die Kraft des Gebetes,

der Ich nicht widerstehen kann.“

(eingegeben um 9:30 Uhr)

 

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Begebenheit: Gebet — vom 17.01.2019

O lieber Jesus,

hilf mir, durch die Bedrängnis

dieser Tage zu kommen. Du bist

meine Hoffnung und

mein Leben.

Amen.

(erhalten um 5:48 Uhr)

 

 

Danke, Jesus,

dass Du so viele Male

zu mir gekommen bist, Dich in

meinem Leib mit mir vereinst. Ich kann

Dir nur danken für so viel Liebe,

die Du mir, als mein Gott,

entgegenbringst.

Amen.

(eingegeben um 7:37 Uhr)

 

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1. Begebenheit: Eingebungen — vom 15.01.2019

Wahrheiten bleiben in der heutigen Welt leider vermehrt auf der Strecke, man hört sie nicht gerne, weil die Wahrheit oft wie ein scharfes Schwert ist.

Man setzt lieber auf einen Schmusekurs, damit die arme Menschheit sich nicht grämen muss. Doch das böse Erwachen wird schon bald über uns alle hereinbrechen. Dann Gnade uns Gott!

Euch allen Gottes Segen und Schutz für die kommenden Zeiten, die nicht mehr lange auf sich warten lassen — denn wir sind bereits mittendrin, in der Endzeit! (erhalten um 15:03 Uhr)

 

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2. Vision: Wasserfälle — vom 15.01.2019

Ich erwachte um 5:47 Uhr aus einer Vision. Ich war in einem Tal bzw. hatte den Blick von dort unten auf die hohen grauen Berge ringsumher. Da begann es kräftig zu regnen. Ich wurde nicht nass, doch hatte ich das Wissen, dass aufgrund der Trockenheit, die vorausgegangen war, der Regen nun verheerende Auswirkungen haben würde. Und richtig, die Berge konnten natürlich das viele Wasser nicht aufnehmen, so stürzte es in riesigen Fluten, als große, breite Wasserfälle, von allen Gipfeln hinab in das Tal.

Es war ein imposanter Anblick, doch ward das Tal dadurch ziemlich schnell überflutet und alles, was dort lebte, musste augenblicklich um sein Leben kämpfen, versuchen, sich irgendwo festzuhalten bzw. mitten im tosenden Nass auf herumschwimmende Holzteile zu klettern.

 

Anmerkung:

Das Wetter spielt bald nur noch verrückt! Wir bewegen uns von einem Extrem in das nächste — d.h. wir leben in einer ungewissen Zukunft, denn wir wissen nicht, was uns das Wetter, die Umwelt, die Natur bringen bzw. als nächstes auferlegen wird. (Wetterkapriolen aller Art sind zu erwarten, welche an der Tagesordnung sein werden!)

Oh nein, liebe Leser, jetzt kommt mir bitte nicht mit dem Schlagwort >Klimawandel< denn der Klimawandel hat mit dem, was uns erwartet, nichts zu tun, sondern es ist die Hand Gottes, die uns, ob unserer schweren Sünden, trifft.

 

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Begebenheit: Antwort — vom 10.01.2019

Spät abends kopierte ich die Worte des Hl. Pater Pio vom 11.01. auf meine Webseite. Diese Worte hatten mich sofort berührt, sie waren mir so sehr ans Herz gegangen, dass ich sofort wusste, dass diese Worte die Antwort auf meine Frage in Bezug auf ein ganz spezielles Anliegen war, welches mich fast zwei Tage und Nächte lang beschäftigte. Nun endlich aber ist sie da — die Antwort:

"Halte nie inne bei der Suche nach der Wahrheit, beim Streben nach dem höchsten Gut. Gib den Impulsen der Gnade nach und folge ihren Eingebungen und ihrer Anziehungskraft. Erröte nicht, wenn du Christus und Seine Lehren vertrittst."

 

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2. Vision: Folterungen — vom 09.01.2019

Ich befand mich wie in einem unterirdischen großen Theater. Vereinzelt saßen Personen auf den Logenplätzen. Es waren wohlbetuchte Leute. Wenn das, was auf der Bühne gezeigt wurde, nicht gefiel, gab es Konsequenzen.

Ich sah einen dunkelhaarigen Mann, der dann seine flache Hand an seinen eigenen Hals hielt — sozusagen als Kommando, jemanden dafür zu töten. Wie damals bei den Gladiatoren-Kämpfen, Daumen nach unten = Tod bzw. Daumen nach oben = Leben.

Dann wurden mir zwei Szenen gezeigt. Ich bekam den Blick auf eine Person, die eine Frau, welche im Publikum saß, und wohl dazu gezwungen wurde, zuzuschauen, was auf der Bühne passierte am Kopf festhielt und ihr mit einer Zange wahllos Zähne zog. (Von den Dingen, die auf der Bühne geschahen hatte ich keine Kenntnis — doch ahnte ich nichts Gutes.) Des Weiteren sah ich einen Mann, der ein anderes Opfer festhielt und mit einem großen Messer dessen rechtes Auge ausstach. Dies alles wurde mir unblutig gezeigt — obwohl logischerweise Blut geflossen sein musste. Dann war die Vision um 9:57 Uhr beendet.

 

Anmerkung:

Liebe Mitchristen, die Christenverfolgung ist im vollen Gange, auch wenn die Medien nicht viel davon berichten. Es herrscht Verfolgung! Zwar noch nicht ganz so, wie zu damaligen Zeiten, als Christen zur Belustigung des Publikums und aus Zeitvertreib, in den riesigen Arenen dahingemetzelt, oder wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen wurden, doch machen wir uns nichts vor, so etwas oder Ähnliches kann jederzeit wiederkommen.

Vielerorts dürfen Christen nicht mehr frei ihren Glauben bekennen, wenn sie in die Kirche gehen, müssen sie sich vor Anschlägen fürchten. Werden sie von den Gegnern bei Ausübung ihres Glaubens erwischt, droht ihnen Folter oder/und ein bitterer Tot. Doch wird es noch viel, viel schlimmer sein, wenn erst der Anti-Christ auftritt. Wie zur Zeit der ersten Christenverfolgungen, könnte es dann werden, denn sein Hass auf uns Christen ist immens.

Doch habt Mut und Vertrauen, denn wer Verfolgung erleidet und als Märtyrer stirbt, bekommt seinen gerechten Lohn dafür, dass er sich für Jesus geopfert hat, hundert- ja tausendfach. Unser treuer und liebender Gott vergisst nämlich nichts und schon gar nicht Seine Treuen, die Ihr Leben für ihren Glauben und für Jesus dahingegeben haben. Gerechtigkeit wird allen in Seinem Namen Verfolgten und Getöteten widerfahren.

 

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Vision: Zwei Erlebnisse — vom 07.01.2019

1. Vision:

Ich erwachte, weil ich in meinem Traum sah, wie eine kleine Plastikkarte von zwei Händen hochgehalten wurde. Es war ein Personalausweis — ich erkannte sogar das Foto eines dunkelhaarigen Mannes mit rundlichem Gesicht, welches Bestandteil dieses Ausweises war.

 

2. Vision:

Zuvor träumte ich von Kartoffeln. Ich hatte den Blick auf mehrere ungeschälte Kartoffeln. Ich bemerkte aber, an den Kartoffeln einen Schädlingsbefall.

Ich sah eine Art Stech-Insekt (mit gelben Querstreifen am Hinterleib), welches sich mit dem Stachel in eine dieser Kartoffeln gebohrt hatte — zudem sah ich ein Insekt der gleichen Art auf einer Kartoffel sitzen, welches tot war. Auch wurde mir ein ähnliches Insekt gezeigt, welches allerdings wie durchsichtig schien, also noch nicht vollständig ausgereift war.

 

Die evtl. Bedeutung beider Visionen im Zusammenhang :

  • Vermehrung von Schädlingen, welche es auf die Früchte des Feldes abgesehen haben.
  • Lebensmittelknappheit, Hungersnot (durch Schädlingsbefall, Dürren, Überschwemmungen etc.)
  • Vorsicht vor Impfungen! (Sinnbild: Stechinsekt, welches sich mit dem Stachel in die Kartoffel gebohrt hatte...)
  • Das Zeichen des Tieres (der Chip) wird bald verpflichtend kommen. (Sinnbild: der Personalausweis, den jeder Mensch haben muss... )
  • Das Zeichen des Tieres (wer es annimmt) wird tödlich für Leib und Seele sein. (Sinnbild: das tote Insekt)
  • Der "Stichtag" zur Massenimpfung des Chip steht noch nicht fest, da man noch auf den günstigsten Zeitpunkt dafür warten muss. (Sinnbild: Insekt, welches allerdings noch wie durchsichtig schien, also noch nicht vollständig ausgereift war…)

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Begebenheit: Gebet — vom 06.01.2019

Herr Jesus,

ich möchte Dir

mein Wollen aufopfern,

mein Wollen — aber nicht Können.

Mein Unvermögen ist groß, da ich so klein bin,

so klein in den Werken der Liebe. Hilf mir dennoch

zu bestehen, damit ich einst bei Dir sein darf.

Lehre mich zu handeln nach

Deinem Vorbild und

hilf mir dabei.

Amen.

(erhalten um 9:09 Uhr)

 

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Begebenheit: Gebet — vom 03.01.2019

Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist,

ich liebe Dich — sei bei mir,

begleite mich heute und

an jedem Tag.

Amen.

(erhalten um 9:00 Uhr)

 

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Begebenheit: Keine Luft — vom 02.01.2019

Ich habe wieder einmal eine schlimme Nacht hinter mir. Gegen 4:00 Uhr bekam ich, wie einige Tage zuvor, wiederum keine bzw. nur sehr schwer Luft. Es war so, als würde mir jemand die Luft abdrücken und säße auf meinem Brustkorb. Das Drama ging so weit, dass ich  trotz eisiger Kälte draußen  aus lauter Verzweiflung das Fenster aufgerissen habe, um Luft zu bekommen. Dann hatte ich mich wieder zu Bett begeben, wobei es leider nicht viel besser wurde. Als ich dann aber  in meiner Verzweiflung  den Hl. Erzengel Michael bat mit mir zu atmen, da ging es etwas besser und ich konnte irgendwann wieder einschlafen.

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Begebenheit: Gebet — vom 01.01.2019

Ordne Du alles nach Deinen Wünschen, o Jesus.

Ordne Du mein Leben nach Deinen Vorstellungen und Wünschen. Ich bin Dein Eigen — verfüge über mich,

wie Du es willst. Ich ergebe mich voll und ganz

Deiner Vorsehung und Führung.

Amen.

(eingegeben um 1:19 Uhr)

 

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