Auswahl der Begebenheiten

(Stand: 19. März  2018)

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 Jahr   Monat   Anzahl
 2015   Januar bis Juni  
 2014   Juli bis Dezember      15
    Januar bis Juni        4
 2013   Januar bis August        4
 1998   April 1998        3

Juli bis Dezember 2015 

 

Folgt bald...

Januar bis Juni 2015 

(noch nicht vollständig) 

 

Begebenheit: Vaterunser — vom 07.03.2015

Ich betete im Traum immer und immer wieder das VATERUNSER, so als würde ich es üben.

 

Allerdings betete ich nicht wie gewohnt:

„…führe uns nicht in Versuchung...“

sondern ich betete stattdessen immer:

„…lass uns nicht in Versuchung geraten...“

 

Für mich persönlich ein Zeichen, das Vaterunser jetzt immer so zu beten...

 

+++

 

Vision: Todesanzeigen — vom 03.03.2015

Ich träumte von einigen Todesanzeigen. Es waren ausschließlich ältere Menschen, die gestorben waren und derer man dort gedachte. Allerdings hatte ich das Wissen, dass diese Menschen alle Selbstmord begangen hatten. (Dies ging auch teilweise aus den Anzeigen hervor, die ich in meinem Traum sogar gelesen hatte)

Mir wurden auch Fotos, von älteren Ehepaaren, gezeigt, von denen der ein oder die andere den Freitod gewählt hatten. Zudem wurde mir ein altes Tastentelefon gezeigt, welches allein auf einem Nachttisch stand…

Eine Todesanzeige, die den Tod eines Selbstmörders beklagte, fiel mir besonders auf.

In ihr war die Rede von „Ins Licht gegangen!“

 

Im Schlaf beschäftigte mich dies sehr und ich dachte mir:

„Na, wenn die wüssten, dass Selbstmörder eben nicht ins Licht gehen, sondern genau ins Gegenteil, sofern sie ihre Tat nicht rechtzeitig bereuen würden.“ 

+++

 

Vision: Kirche mit ohne alles — vom 28.02.2015

Ich war in einer Kirche. Die Gemeinde feierte gerade ihre Messe.

Dann sah ich mich plötzlich im Altarraum. Ich schaute auf den viel zu kleinen Tisch aus hellem Holz, der den Altar darstellen sollte.

 

Dieses Tischchen war leer !

Nichts, aber auch gar nichts befand sich auf ihm !

Keine Kerze, kein Kreuz, kein Messbuch, gähnende Leere !

 

Ich weiß, dass der Pfarrer auch beim „Altar“ stand und mich sonderbar, ja sogar vorwurfsvoll anschaute, da ich ihn auf diesen Missstand der fehlenden Objekte und des viel zu kleinen, leeren Altars, hingewiesen hatte.

Nun fiel mein Blick auf ein Standkreuz, welches überhaupt das einzige Kreuz in dieser Kirche zu sein schien. Es war ein dunkelbraunes Kreuz, mit Jesu Leib an ihm befestigt, allerdings hatte man es nicht zur Gemeinde zeigend platziert, sondern es stand auf der linken Seite, ebenso, wie der Tabernakel, der noch dahinter (hinter diesem besagten Kreuz) an der Wand stand. Beides so gedreht, dass die Gemeinde von den Sitzreihen aus nur die Seitenansicht des Kreuzes und auch des Tabernakels erkennen konnte.

 

Auch das missfiel mir und

ich erwähnte dieses Unding dem Pfarrer gegenüber !

 

In der nächsten Szene, die ich in meinem Traum miterlebte, fing dieser Pfarrer an, mit seiner Gemeinde zu beten. Doch ich ließ nicht locker und sprach laut aus, dass Gebete ohne Jesus, ohne Gott, wertlos seien und dass sie gerade alles anbeten würden, bloß nicht unseren wahren Gott. Auch, dass die gesamte Messfeier keine echte sei, somit also völlig nutzlos für die Gemeinde ist, erwähnte ich!

 

(Da Jesus am Kreuz und

Jesus im Tabernakel an die Seite gestellt

bzw. verbannt wurden, somit also nicht mehr

Mittelpunkt dieser Messfeier gewesen sein konnte !)

 

Jedenfalls wurde ich der Kirche verwiesen !!!

 

Beim Hinausgehen — besser gesagt, beim Hinaus-geleitet-werden, schaute ich noch einmal zurück zum „Altar“. Ich sah, wie der Pfarrer und einige Gemeindemitglieder sich an den Händen haltend ihren „Minialtar“ umringten, während sie dabei sangen und langsam um ihn herum im Kreis gingen.

 

Dies entlockte mir vor lauter Fassungslosigkeit den Satz:

„So und nun tanzen sie noch „Ringelreihen“,

wie beim Tanz um das „goldene Kalb!“

 

Draußen angelangt, wurde mir von dem ca. 50 jährigen Mann, der mich nach draußen verfrachtet hatte, nahegelegt, fortan nicht mehr zur Kirche zu kommen. Ich blieb traurig zurück, traurig darüber, da sonst niemand aus der Gemeinde, den Mut hatte etwas zu sagen.

 

+++

 

Vision: Afterkirche — vom 14.02.2015

Ich befand mich in einer großen Kirche. Vorne im Altarraum saßen auf der linken Seite — nahe der Wand — der Pfarrer mit einem Messdiener. Auf der anderen Seite, (ein kleines Stück rechts hinter dem Altar versetzt) befand sich noch ein weiterer Sitzplatz. Dieser Stuhl war aber so platziert, dass, sobald die auf ihm sitzende Person (groß, gut gebaut, dunkelhaarig) sich aufrecht hinstellte, den Tabernakel vollständig verdeckte. 

Ich versuchte an diesem Mann (von den Sitzreihen der Gemeinde aus) vorbeizuschauen, um den Tabernakel mit dem Allerheiligsten sehen zu können.

Doch dies gelang mir nicht !

 

Mein Gefühl sagte mir, dass dieser Mann sich von uns gerade anbeten lässt. Ein weiterer Gedanke in meinem Traum war, dass man sehr aufpassen müsse, um nicht den Teufel anzubeten.

Dann kam eine große Unruhe in der Kirche auf. Leute standen aus den Reihen auf, sie waren überall im Gebäude verstreut und strömten zum Altar. Ich merkte, dass diese alle Kommunionhelfer waren.

 

Unbehagen überkam mich,

darum sagte ich laut zu meinen Sitznachbarn:

„O toll, sie feiern eine Party, lasst uns doch mitfeiern.“

(dies war natürlich ironisch gemeint)

 

Dann sah ich sie, die „Gläubigen“, wie sie stark kauend

von der Kommunion kamen. Bei diesem Anblick, ließ ein weiterer Kommentar aus meinem Munde nicht lange auf sich warten:

„Kauend kommen sie von der Kommunion,

so, als müsse man Jesus mit den Zähnen zerstückeln!“

 

Ich fühlte, dass mich diese Szene innerlich aufregte. Darum stand ich auf, um meine Sitzreihe zu verlassen. Da sah ich zu denen, die sich in meiner Umgebung aufhielten und genau wie ich, ebenfalls nicht zur Kommunion gegangen waren. Es waren sehr wenige Personen!

Ein altes Mütterchen sah mich traurig ängstlich an. Da hatte ich das Wissen, dass es meist ältere Leute waren, die Abstand hielten von dem „Zauber“ am Altar.

Wir Wenigen waren auch ganz hinten im Gebäude geblieben, in der Nähe des Ausgangs — wohl wissend, dass wir die Kirche verlassen werden müssen, da dies nicht mehr die Wahre Kirche Jesu ist.

Ich schaute nochmals zu den Leuten, die in den Bänken saßen und immer noch mit Kauen beschäftigt waren. Dieser Anblick entriss mir, die ebenfalls ironisch gemeinte Bemerkung, ob sie dazu gerne noch ein hartgekochtes Ei mit etwas Salz haben wollten. (so schlimm empfand ich im Traum diese Szene...)

Aus meinem Traum zurück (um 4:40 Uhr), raste mein Puls vor Aufregung und Trauer. Ich musste mich erst einmal beruhigen, um alles aufschreiben zu können.

 

+++

 

Vision: Mondgesicht — vom 04.02.2015

Es war dunkel draußen und ich befand mich in einem Raum. Als ich von weitem zum Fenster blickte, sah ich, wie sich auf der linken Seite dunkle, ja sogar schwarze Wolken auftürmten. Das dunkelblau des Abendhimmels verfärbte sich immer mehr.

Ich dachte mir, dass dies sicherlich zu einem sich gerade bildenden Tornado gehören könne und ging zum Fenster, um besser sehen zu können, ob ich recht habe und sich bereits ein Trichter gebildet hatte.

Doch dem war nicht so!

 

Die Wolken waren gar keine, sondern schwarzer Qualm !

 

Rauch, der ständig, mehr und mehr nach oben quoll. (fast so, wie bei den „schwarzen Rauchern“, den Schloten der Tiefsee) Dann sah ich auf einmal den Mond, der weit entfernt, als wunderschöne Sichel herabschwebte. Diese Mondsichel (zweidimensional) befand sich nun inmitten des Rauches, der sich bereits über den gesamten Abendhimmel ausgebreitet hatte.

Ich sah, dass der Sichelmond nun begann, sich langsam, um die eigene Achse, zu drehen. Während des Drehvorgangs, wurde die Sichel dreidimensional und es formte sich ein Gesicht darauf. Es wurde zu einem lieben, wunderschönen „Mondgesicht“.

 

Doch je länger ich fasziniert darauf schaute,

begann sich dieses Gesicht zu verändern !

 

Das sich nun ändernde Gesicht, wurde plastisch immer deutlicher und größer, sodass die Mondsichel komplett verschwand und nur noch das zeigte, was auf diese Weise entstanden war.

 

Dieses schwebte nun, immer größer werdend, auf mich zu.

Ich erschrak, denn es war die „Fratze Satans“ !

(breites Gesicht, struppig, kurze gebogene Hörner... mehr weiß ich nicht, doch die Farbe veränderte sich die ganze Zeit nicht, sie blieb die des angestrahlten Mondes...)

 

Ich hatte davor Angst, die Fensterscheibe könne zerspringen und dieses Ding käme mir zu nahe. Da sagte ich mir, dass vorausgesagt war, es würden Zeichen am Himmel geschehen.

Dann kippte eine Tasse um, welche, statt einer Flüssigkeit, Trockenblumen enthielt, die sich über die Fensterbank ergossen und ich erwachte.

 

 +++ 

 

Vision: Erdplatte — vom 21.01.2015

In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark, wie nie gekannt. Alles um mich herum schien zerstört. Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach. Um uns herum waren nur noch graue Trümmer zu sehen.

 

Doch da bebte es abermals so heftig,

dass der Mann und ich versuchten, dort wegzukommen !

 

Wir rannten los, als sich plötzlich, in Sekundenbruchteilen, direkt neben uns, die Erde erhob. Sie türmte sich rechts von uns zu einer riesigen meterhohen Wand auf.

Sofort liefen wir in unserer Panik in die entgegengesetzte Richtung, um uns von der „Mauer“ aus verschiedensten Erd- und Gesteinsschichten, die sich vorher weit unter der Erdoberfläche befand, so weit wie möglich zu entfernen.

Doch dann sahen wir, als wir uns nochmal umschauten, dass sich hinter dieser nun frisch aufgetürmten Erdplatte das Meer befand. Dieses drohte nun sich über uns zu ergießen, da es bereits überschwappte.

Wir erkannten sodann, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden, dem zu entgehen und liefen entmutigt nur noch parallel zur Erdplatte um unser Leben. Dann wurde alles schwarz vor meinen Augen...

+++ 

 

Vision: Verhüllter Mond —  vom 17.01.2015

Es war dunkel draußen und ich hatte meinen Blick auf den Mond gerichtet. Ich bemerkte, dass auf ihm und in seiner näheren Umgebung Merkwürdiges vor sich ging...

Es sah so aus, als würde der Mond von Nebeln umhüllt / eingehüllt, die dann, als sie nach einer Weile verschwanden, die Sicht auf den Mond und dessen Oberfläche freigaben. Sodann konnte ich mit bloßem Auge erkennen, wie die gesamte Oberfläche des Mondes in Bewegung war — sich sogar verschob. 

Juli bis Dezember 2014 

 

Begebenheit: Mahnende Worte — vom 21.12.2014

Ich hörte in meinem Traum, wie etwas verlesen wurde. Es klang wie eine Art Verkündigung. Diese war aber bloß im Hintergrund zu hören, doch hatte ich das Wissen, dass die Rede von Menschen war, die nicht hören wollten!

Ein spezieller Teil dieser Verlautbarung drang jedoch laut an mein Ohr. Wahrscheinlich, weil ich mir wohl genau diesen warnenden Teil merken sollte, um ihn weiterzugeben:

„Es sind diese,

die im Zorn des Allerhöchsten untergehen!“

 

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Vision: Tornados — vom 20.12.2014

Ich befand mich irgendwo innerhalb eines hohen Gebäudes. Ich war nicht allein, denn ein dunkelhaariger Mann war in meiner Nähe. Wir saßen angstvoll auf dem Fußboden. (unterhalb einer großen Fensterfront, mit unseren Rücken an die Wand gelehnt)

Ich hatte in meinem Traum das Wissen, dass ich eine Nacht zuvor von Stürmen geträumt hatte. Dann plötzlich begann der Mann bei mir, mit aufgewühlter Stimme zu berichten, dass er heute Nacht von soetwas geträumt habe. Er bezog sich damit auf das Geschehen, welches uns bewog, lieber auf dem Fußboden zu sitzen.

Ich antwortete ihm, dass auch ich gewusst hatte, dass dies passieren würde. Ein Getöse wurde immer lauter! Doch davon hörte ich nichts, in meinem Traum, sondern ich hatte nur das Wissen darüber...

Dann aber stand ich auf und sah neugierig aus dem riesigen geschlossenen Fenster. Ich schaute suchend in alle Richtungen, da bemerkte ich dunkle Wolken, die immer dichter werdend, am Fenster vorbeisausten.

Danach sah ich sie — mächtige Tornados, welche, in weiter Entfernung von unserem Standort, herumwirbelten. Sie waren nicht komplett zu erkennen, da dieses Drama in einer Stadt passierte und Häuser, Bäume, Autos etc. die volle Sicht auf die Tornados versperrten.

Ich wies den Mann auf dieses Schauspiel hin. Wenig später, schauten wir beide hinaus, doch da bemerkten wir, dass sich die Tornados langsam in unsere Richtung bewegten. Sie kamen immer näher und alles in ihrer Umgebung brach auseinander und wirbelte ebenfalls herum.

Dann auf einmal, als wir vom Boden aus freie Sicht auf die Tornados bekamen, da alles, was auf ihrem Weg sich befand zerstört war, sahen wir, dass inmitten dieser Tornados ein schönes, großes Haus, sozusagen „mitgetragen“ wurde.

Es sah aus, als würde es von den Wirbelstürmen „transportiert“ werden, wobei dieses Haus völlig unbeschädigt blieb.

Die Stürme stoppten kurz auf ihrem Weg zu uns, wobei sich die Schnelligkeit der Rotation aller Winde nicht veränderte. Man konnte genau sehen, wie diese, mit dem Haus in ihrer Mitte, wirbelten, ohne dass es dabei zerstört wurde.

Dann ging die „Reise“ weiter. Fast panisch vor Angst sahen wir, mit weit aufgerissenen Augen, wie riesig und breit diese Tornados waren und mit dem Haus in ihrem Gepäck erbarmungslos auf uns zusteuerten... Uns geschah nichts, denn knapp vorbei!

 

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Vision: Lava — vom 04.12.2014

Ich träumte davon, dass die Tante meines Mannes uns anrief und etwas über Lava erzählte. Wir nahmen diesen Anruf nicht ernst, doch im Traum ging mir dieses Telefonat nicht mehr aus dem Kopf.

Dann rief die Tante abermals bei uns an, nun schon hörbar unruhiger. Sie berichtete, dass die Lava nun schon sehr nah sei und bereits die Straße entlang fließt.

Ich sah, wie entsetzt mein Mann mich anschaute, als wolle und könne er das gerade gehörte kaum glauben. Doch er war in diesem Moment so sehr von der Existenz des Lavastroms, mitten in Nordrhein-Westfalen, überzeugt, dass er sich aufmachte die Tante abzuholen...

 

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Vision: Bunte Kirche — vom 27.11.2014

Kurz vor dem Erwachen wurde mir eine Kirche gezeigt, die komisch bunt geschmückt war.

Als sich mein Blick darauf und auf die Gemeinde konzentrierte, hörte ich plötzlich eine laute Stimme, die da sagte:

„Sie beten die Sünde an,

die den Menschen die Freiheit bringt !“

  

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Vision: Donner — vom 15.10.2014

Ich träumte, im Gespräch mit meinem Sohn F. zu sein. Mein Mann war auch zugegen. Auf einmal, mitten in unserem Gespräch, war ein riesiger, ohrenbetäubender Donnerschlag zu hören.

Fassungslos vor Schreck, brauchte ich erst einmal etwas Zeit, um zu realisieren, was da gerade zu hören war. Ich war wie betäubt – es dröhnt noch lange in meinen Ohren nach.

Als ich wieder zur Besinnung kam, sah ich meinen Mann, der wohl so erschrocken war, dass er fast hysterisch, sogar mit Tränen in den Augen, laut zu mir brüllte, um den Krach von draußen zu übertönen, da das Donnern anhielt: „Ist das ein Zug?“

Er wiederholte diese Frage immer und immer wieder, da er wohl unter Schock stand.

Mein Sohn war auch ganz entsetzt, doch er schaute mich bloß ängstlich an. Da er sich allerdings, in einem gewissen Abstand zu mir befand und ich merkte, dass er sich vor Schreck nicht bewegen konnte, streckte ich ihm meine Hand entgegen und redete beruhigend auf ihn ein: „Komm zu mir, komm zu mir, es ist alles gut.“

Doch dann schaute ich auf den Boden und sah, wie sich dort ein Riss bildete, der sich, wie ein Reißverschluss, schnell ausdehnte, immer länger und breiter wurde und sich, von uns weg, genau in die entgegengesetzte Richtung, bewegte...

 

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Vision: Vögel — vom 12.10.2014

Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand. Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort oben, das sind ja…" (es wurde eine Vogelart erwähnt...)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel. Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (...schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese, mit ihrem Kot, verunreinigen...)

Doch dann bekam ich plötzlich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel flogen, so als seien sie auf der Flucht vor etwas.

Wie „herangezoomt“ erkannte ich einige große Vögel. Diese sah ich durch Zufall, bei einer TV-Dokumentation, die das Thema „Hurrikan“ behandelte und über genau diese Vögel, welche in den „Mangroven bei Florida“ beheimatet sind, berichtete. Diese Art heißt: Louisiana- oder Dreifarbenreiher.

Auch sah ich in dem Vogelgewirr Papageien fliegen. Ein Pärchen flog auf einmal so nah bei mir entlang, dass ich sogar deren Farben gut erkennen konnte, es waren blau/gelb gefärbte Aras. Kurz-Info: Diese heißen „Gelbbrustara“ und sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet.

Einer von ihnen machte sich sogar bereit, bei mir zu landen. Vielleicht weil dieser erschöpft war? Ich konnte dadurch sein wunderschönes Gefieder unter seinen, durch den Anflug gespreizten Flügeln gut erkennen, nebst seinem süßen „Bäuchlein“, so nah war er mir...

Dann hatte ich abermals den Blick zum Himmel gerichtet. Der Himmel wurde immer dichter mit fliegenden Vogelkörpern besetzt. Ich sah, dass sie ganz hoch oben flogen. Von meinem Standpunkt ausgehend, sich von der rechten Himmelsrichtung in die linke Richtung bewegend.

Hin und wieder kreisten sie eine Zeit lang, um sich zu sammeln und einige Nachzügler mit in ihrem Riesenschwarm aufzunehmen, um dann weiterzufliegen, bis ein nächstes Kreisen erfolgte.

Alarmiert durch dieses Spektakel am Himmel, machten wir Zuschauer uns auf, von dort wegzukommen, da uns Angst überkam, wohl wissend, dass sich Vögel aller Art, in so großer Zahl, bei Gefahr in Sicherheit bringen...

 

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Begebenheit: Tröstende Worte — vom 11.10.2014

Am Morgen des 11. Oktober um 5:33 Uhr erwachte ich wegen folgender, für mich wichtigen und tröstenden Zeile, die ich lautlos in meinem Schlaf vernahm, wobei sie mir nicht mehr aus dem Kopfe ging:

„Halte durch, Meine kleine Restarmee!“

 

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Vision: Die Heilige Maria weint — vom 18.09.2014 

In der Nacht, in meinem Unterbewusstsein hörte ich geistig die mahnenden Worte:

“Der Krieg kommt bald, Maria weint deswegen!“

Danach wurden die Worte:

„Maria weint!“

noch einige weitere Male wiederholt...

Im Traum sah ich dann unsere „weinende Muttergottes“! Auch wurde mir eine weiße Marienstatue gezeigt, die ebenfalls weinte.

 

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Vision: Drohung — vom 03.09.2014

Ich sah in einer ländlichen Gegend uniformierte Männer und hörte, wie sie gerade einem Mann und einer Frau mit den Worten drohten:

„Wenn ihr uns nicht

(eine Anzahl wurde genannt)

Gänse zum Keulen gebt,

stellen wir euch unter Mordanklage!“

Danach hatte ich den Blick in das Innere des ärmlichen Hauses dieser Leute. Es war wohl gerade Schlafenszeit...

Ich sah einen Raum, in dem vier Betten dicht aneinandergestellt waren.

Dann sah ich, dass die Frau von eben sich in das zweite Bett von vorne legte. Sie sagte etwas... was ich leider nicht hören konnte, doch ich bekam das Wissen, dass diese Frau nun Existenzängste hatte.

Neben ihrem Bett (also im dritten von vorne) lag eine weitere Frau. (welche die Mutter, der gerade zu Bett gehenden, gewesen sein könnte...)

Diese drehte sich gerade auf den Rücken, da sie vorher, mit ihrem Gesicht in Richtung des vierten Bettes liegend, schlief. Sie hatte ein helles einfarbiges Nachthemd an, welches bis unter ihre Knie reichte.

Daneben, also im vierten Bett, direkt an der Zimmerwand, lag eine noch viel ältere Frau, die keine Haare mehr hatte. (vielleicht die Oma?...)

Das erste Bett allerdings, welches sicher das Bett des Mannes war, blieb leer!

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Angsttraum: Starkregen — vom 28.08.2014

Ich träumte, dass Starkregen angesagt war.

Als der Regen anfing, befand ich mich in einem Raum mit einer großen Fensterfront. Es goss wie aus „Kübeln“. Wasser, bereits mehrere Zentimeter hoch, floss die Straße entlang.

Ich sah, wie ein großer runder Gullideckel in den Wassermassen versank und wie das sprudelnde, mitreißende Nass an seinem Rand aufschäumte.

Die Wassermassen konnten nicht mehr aufgenommen werden, während es in der Mitte des Gullideckels etwas flacher blieb, wie wenn zusätzliches Wasser aus der Kanalisation hochgedrückt wird.

Plötzlich dachte ich in meinem Traum an mein Auto und dass es wohl bald wegschwimmen würde. Dann erwachte ich vor Aufregung.

 

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Angsttraum: Dämon — vom 24.08.2014

Ich träumte davon, mit einer Frau zu kämpfen. Diese Frau verwandelte sich allerdings, vor meinen Augen, in ein Monster. Ich wusste innerlich, dass sie bzw. dieses Monster, ein Dämon ist.

Dieser Dämon fügte mir, besonders an meinem rechten Knie, Schmerzen zu, immer und immer wieder. Diese Schmerzen waren so heftig und unerträglich, dass ich in meiner Verzweiflung, Jesus um Hilfe anflehte. Ich rief:

„Jesus, hilf mir;

mach, dass es nicht mehr so weh tut;

mach, dass er (Dämon) aufhört.“

 

Nachdem ich endlich wach war, bemerkte ich, dass dies nur ein Traum war und beschloss, solche Träume fortan Jesus aufzuopfern, da mich solche Erlebnisse doch sehr aufwühlen. Vielleicht auch wichtig zu erwähnen, dass, als ich wieder wach war, wirklich mein rechtes Knie noch schmerzte.

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Begebenheit: Leiser Ruf — vom 23.08.2014

Während ich schlief, hörte ich ein leises Flüstern. Dadurch wurde ich wach, es war da genau 03:00 Uhr.

Ich wusste sofort, dass ich „gerufen“ worden war, um zu beten...

Dies geschah zum ersten Mal auf diese Weise, da ich bisher für diesen Zweck immer von alleine, also automatisch wach geworden war.

 

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Vision: Kirche in Not — vom 18.08.2014 

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte Sicht, von oben herab, auf Kirchtürme und Kuppeln...

Dann sah ich eine Kirche von innen. Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt, in dieser sonst menschenleeren Kirche, umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle grünliche Vorhänge, danebenstehende weiße Statuen, so groß wie Menschen, stürzten um. Die beiden Personen konnten gerade noch an ihnen vorbeispringen.

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: “Was für Menschen tun so etwas?“

Dann auf einmal, wurden die Frau und der Mann, von einem weiteren Mann, bedrängt. Man merkte, dass dieser Mann böse war...

Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau, auf einen „freien Abzug“ für den Mann an ihrer Seite, denn dieser durfte gehen. Die Frau dachte beruhigt, dass er nun in Sicherheit sei.

Als die Frau nun wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.

Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr.

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um, fand ihn aber nicht.

Dann hörte ich leise im Hintergrund, wie eine Stimme aussprach: „Wo ist mein Mann?“

Nun sah ich die Frau, wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und hörte, wie diese laut, ja fast schon panisch schreiend ausrief: „Wo ist mein Sohn?“

Ich sah, wie alle umstehenden Personen alarmiert aufschauten. Ein Mann sagte: „Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen... Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz.

 

Nun gingen alle Menschen, die vorher in Gruppen standen, in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit. Sie konnte, gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend, einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden war. Seine Arme waren nach hinten, um den Mast herum gelegt und seine Hände waren gefesselt … Dieser Mann hatte ein Priestergewand an. Ich konnte ihn, durch die Augen der Frau, sehen. Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben, wie diese Szene weiterging.

 

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Vision: Feuer — vom 04.08.2014 

Ich war irgendwo draußen, mit einigen anderen Leuten. Ich sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich, auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen. Ich rief laut aus: „Das sind ja Sternschnuppen!"

Dann auf einmal knallte eine von ihnen in unserer Nähe auf die Erde. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich, vom Einschlagsort ausdehnend, schnell ausbreitete — auch in unsere Richtung, wo wir standen, breitete es sich unbarmherzig aus.

Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen.

Vor mir lief eine Person, dann kam ich. Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte, kurz noch mal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze.

 

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Begebenheit: Worte — vom 02.08.2014

Ich Schlaf vernahm ich folgende Worte:

„Noch 50 Tage, dann...“

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Januar bis Juni 2014

 

Begebenheit: Gebet — vom 08.05.2014

Ich schlief und träumte, doch während meines Traums wusste ich, dass im Hintergrund die ganze Zeit über etwas gesprochen wurde. Ich hörte nicht richtig hin, da ich ja in meinem Traum war.

Später jedoch, hörte ich die Stimme bewusst und was da noch gesagt wurde. Es klang, als würde, mit einer sehr klaren hellen Stimme, etwas verlesen werden. Ich vernahm die Worte:

„Die Macht des Todes, wird nicht mehr sein!

Keiner wird ein Fremder...“

Dann war mein Traum leider zu Ende. Doch ich denke, dass einige Menschen den Satz selbstständig vervollständigen können, ohne seine Bedeutung zu verfälschen.

 

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Begebenheit: Sanctus - Lied — vom 30.04.2014

Ich erwachte, mit einer Strophe eines „Sanctus - Liedes“ auf der Zunge,  welches ich im Schlaf, immer und immer wieder, in Gedanken sang:

 „Hochgelobt sei, Der da kommt im Namen des Herrn,

Ho-san-na in der Höhe!“

(zu finden im alten Gotteslob auf der Seite 459)

 

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Vision: Sonne — vom 24.03.2014

Es war draußen schon dunkel. (Abendstunde)

Da sah ich durch unser Wohnzimmerfenster, dass es plötzlich taghell wurde. Ich ging nach draußen, um zu schauen, was da los sei. Da sah ich, dass auf der Südseite unseres Hauses, die Sonne aufgegangen war...

 +++ 

 

Begebenheit: Gebet — von Anfang 2014

Ich hatte eine nächtliche Eingebung. Ein Gebet wurde mir anvertraut:

 

Liebender Jesus,

nimm meine Seele in Deine ehrwürdigen

Heiligen Hände. Durchflute meine Seele mit Deinem

Herrlichen Licht der Barmherzigkeit. Reinige meine Seele

mit Deinem so kostbaren Heiligen Blut von allen Sünden,

damit ich würdig werde vor Dir zu stehen,

EINS mit Dir zu sein.

Amen.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Januar bis August 2013

Visionen: Heuschrecken / Frösche — vom 22.08.2013

 

Ich träumte von einer großen grünen Heuschrecke, die fressend in meinem Kamelienbusch saß. Ich sah auch viele von ihnen im Haus, wo sie sogar die Kleidung fraßen...

 

Auch träumte ich mal, in der Zeit: September/Oktober 2013 von unzähligen Fröschen, sowie von einem riesigen Wirbelsturm und auch von einem Engel, der reife, volle Ähren in Seinen Händen hielt... Näheres hatte ich mir damals nicht notiert, da ich diese für „normale Träume“ hielt, doch in der Zwischenzeit bin ich davon überzeugt, dass auch diese eine Bedeutung haben könnten, ...zumal die „alten handschriftlichen Notizen“ zu diesen Träumen durch Zufall wieder in meine Hände geraten sind...

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Vision: Zerstört — vom 12.08.2013

Ich schaute in der Nacht, in einer Vision eine große Zerstörung auf der Erde, mit dem Klang meiner Stimme, die da aussprach:

„Jesus macht alles wieder neu !“

 

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Vision: Meteorit über Russland — vom 15.02.2013

Ich war Zuschauer, von einer höheren Position aus, von der ich bloß hinabzuschauen hatte. Ich erlebte folgendes, während ich in meinem Bett lag und schlief:

Ich sah, wie auf einmal eine helle Lichtkugel am Horizont auftauchte, tiefer und tiefer hinabstürzte und... ja ich hörte, während meines Schlafes, den ohrenbetäubenden lauten Knall, den der Herabstürzende verursachte!

Dieses Geräusch war für mich so intensiv, dass ich, noch in meinem Bett liegend und schlafend, dermaßen erschrocken zusammenzuckte, sodass ich dadurch geweckt wurde.

Ich traute meinen Augen kaum, als ich dann, später am Tag, die Nachrichten im Fernsehen sah, die vom Meteoriteneinschlag in Russland berichteten und mir in diesem Bericht genau die Szene des Meteoriten gezeigt wurde, die ich zuvor schon während meines Schlafes gesehen hatte, wobei auch genau dieser laute Knall zu hören war, der mich hochschrecken und wach werden ließ.

 

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Vision: Maria hilft — von Anfang 2013

Ich war Zuschauer, so als würde ich von der gegenüberliegenden Straßenseite alles beobachten. Ich sah mich also selbst.

Ich befand mich irgendwo draußen. Es war bereits dunkel und im Hintergrund, nicht weit von mir entfernt, war ein Haus zu sehen.

Auf einmal wurde es sehr, sehr stürmisch. Der Wind nahm immer mehr und mehr zu. Ich hatte keine Gelegenheit mehr, in das Haus zu flüchten.

Also hielt ich mich an einem Laternenpfahl fest, um dem Sturm zu trotzen. Der Sturm, der nun schon Orkanstärke angenommen hatte, ließ mich in meiner Not, den Mast ganz umarmen, um nicht den Halt zu verlieren.

Der Orkan nahm immer noch an Intensität zu, bildete bereits einen riesigen Wirbel, sodass ich mit beiden Beinen nicht mehr auf dem Boden stand, sondern, mich verbissen festklammernd, wie eine „Fahne im Wind“ am Laternenmast hing.

 

Ich schrie in meinem Kampf und der Sturm zerrte an mir, peitschte unbarmherzig in mein Gesicht. Er drohte mich mitzureißen, da ich, je länger ich so dahing, immer kraftloser wurde und mich hätte nicht mehr viel länger halten können. Ich spürte meine Angst; ich verspürte das Gefühl des freien Falls in einen Abgrund und das unbehagliche Gefühl, mitgerissen zu werden, in ein unbekanntes Etwas...

Ich war so panisch, verzweifelt, des Todes nahe, dass ich laut um Hilfe brüllte. Ich musste ja das Getöse des Sturms übertönen!

 

Ich schrie in meiner Not:

„Maria, hilf mir !“

...und - auf einmal war Sie da !

Sie erschien, ich konnte Sie sehen.

 

Sie stand da, eingehüllt in Ihrem Kleid, umrahmt von Ihrem Mantel. Sie stand inmitten des Sturms, ohne das Sie von ihm berührt werden konnte!

Sie rettete mich !

 

Leider sind die Erinnerungen an Ihr wunderschönes Aussehen, wie ausgelöscht, da ich wohl vergessen sollte.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

April 1998

Vision: Engel auf Pferd — vom 24.04.1998

 

Ich schaute erwartungsvoll zum Himmel.

Plötzlich entdeckte ich etwas in der Ferne, links am Himmel. Dieses Etwas schwebte rasch näher, auf mich zu.

Es war ein wunderschöner Engel, mit großen weißen Flügeln, auf einem schneeweißem Pferd sitzend. Er trug ein langes blaues Gewand.

Er hielt etwas längliches in seiner Hand, doch ich konnte nicht erkennen, was es war. So kam dieser Engel zu mir herabgeschwebt und danach an mir vorbei.

+++  

 

Vision: Vom Himmel hoch… — vom 22.04.1998

Ich stand mit vielen anderen Menschen in einer Reihe.

Als ich dann, aus irgendeinem Grund nach oben zum Himmel schaute, welcher strahlend blau war, sah ich plötzlich etwas links oben am Himmel, welches schnell zu uns herabschwebte...

 

Es war ein Mann, der den rechten Arm hoch zum Himmel hielt. Anm.: ...wie auf dem Jesus Barmherzigkeitsbild, von Sr. Faustina... Er trug ein bräunlich/rotes Gewand und hatte dunkles, längeres, gewelltes Haar.

 

Als Er nah genug herangeschwebt war, streckte ich sofort meine Hand nach Ihm aus, da ich sofort wusste, Wer Er Ist. Er gab mir die Seine. Nun war Er allerdings grünlich / silbern / schimmernd gekleidet. Sein Gesicht konnte ich auch sehen, doch, obwohl ich Ihm ins Gesicht schauen durfte, kann ich mich nicht mehr daran erinnern...

 

Mir fiel auf, dass sonst niemand daran dachte, Ihm die Hand zu reichen. Als Er an uns nun vorüberging, schaute ich Ihm hinterher, so überwältigt war ich von Seinem Anblick... Nun war Er abermals anders gekleidet. Auffallend für mich, war besonders der breite goldene Gürtel, der Seine Taille umschloss.

 

Auch Er schaute sich noch einmal um. Ich wusste, dass Er ein kleines Kind anschaute, welches auch bei uns in der Reihe, rechts von mir, stand...

  +++ 

 

Vision: Mundkommunion — vom 05.04.1998

Ich kam in einen Raum. Da sah ich einen Pater, wie er mit gesenktem Haupt vor einem Altar kniete. Als er mich bemerkte, schaute er zu mir auf und erhob sich. Es war Pater Slavko aus Medjugorje…

 

Dann hielt er in seiner Hand, direkt vor meinem Gesicht, eine Hostie hoch. Er reichte sie mir direkt in den Mund! (keine Handkommunion!)

Er schaute mir danach eindringlich in die Augen, so als wolle er mit seinem Blick, die Wichtigkeit der Bedeutung dieser „Aktion“ verstärken... Dies alles geschah schweigend.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes