Auswahl der Beiträge

(Stand: 06. September  2018)

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 Vision Nr. Überschrift Datum
   20  Land unter 31.03.2015
   19  Bedrohung 19.03.2018
   18  Todesanzeigen 03.03.2015
   17  Kirche mit ohne alles 28.02.2015
   16  Afterkirche 14.02.2015
   15  Mondgesicht 04.02.2015
   14  Erdplatte 21.01.2015
   13  Verhüllter Mond 17.01.2015
   12  Tornados 20.12.2014
   11   Lava 04.12.2014
   10   Donner 15.10.2014
     9   Vögel 12.10.2014
     8   Drohung 03.09.2014
     7   Kirche in Not 18.08.2014
     6   Feuer 04.08.2014
     5   Meteorit über Russland 15.02.2013
     4   Maria hilft Anfang 2013
     3   Engel auf Pferd 24.04.1998
     2   Vom Himmel hoch… 22.04.1998
     1   Mundkommunion 05.04.1998

 

Beitrag 20

 

❤ Vision:

Land unter — vom 31.03.2015

 

Ich sah eine junge, blonde Frau, die sich im oberen Stockwerk eines Hauses befand. Ich hatte das Wissen, dass sie an diesem Morgen früh aufgestanden war, da sie den Tag im Freibad verbringen wollte. Doch sie zögerte, da der Himmel noch bewölkt war.

Dann aus irgendeinem Grund schaute sie zum Fenster hinaus. Sie schaute zur rechten Seite. Sie erblickte die Häuserzeilen des gewohnten Stadtbildes und in deren Hintergrund, zwischen den Häuserdächern hindurch, ein wunderschönes, stellenweise doch noch mit sich zeigenden Sonnenstrahlen beleuchtetes Felsmassiv, mit verschiedenen Bergspitzen in der Ferne. Ich konnte dies alles wie durch die Augen der Frau sehen und wusste, dass dies ihr gewohnter Ausblick war.

Doch dann sah ich durch ihre Augen, wie sich Wassermassen hinter den Bergklüften auftürmten. Es war eine unbeschreiblich riesige, meterhohe Wasserwand (!), wie ich sie noch nie zuvor in meinem Leben gesehen hatte.

Angst überkam die Frau. Sie sagte noch zu sich selbst, als diese Riesenwelle sich aus der Ferne erhob und wieder senkte: „O mein Gott, o mein Gott!“ Sie hoffte, dass dieses Erheben des Meeres nur eine Ausnahme war, doch bereits bei der nächsten Welle schwappte es über die hohen Bergkuppen einfach drüberweg und floss unaufhaltsam ins Tal.

Für die junge Frau das Zeichen, sich zu beeilen. Sie rannte los um im unteren Stockwerk ihre Mutter zu suchen. Sie musste so einiges überwinden — auch irgendwo durchkriechen, da schon vieles zerstört war.

In der nächsten Szene sah ich, wie diese Frau mit einer weiteren Person (vielleicht die gefundene Mutter) draußen, auf einer großen Holzplatte im Wasser trieben. Sie hatten provisorische Paddel und versuchten auf ein kleines Boot zuzusteuern, welches, in einem Abstand von ca. 20 Metern von ihnen entfernt, den Wellen trotzte.

In diesem Boot befand sich ein junger Mann, welcher mit einem blauen T-Shirt bekleidet eifrig mit einem Ruder versuchte, über Wasser zu bleiben, denn das Boot wurde sehr stark vom Wellengang hin und her geworfen. Ich bekam das Wissen, dass dieser Mann der Bruder der jungen Frau war.

Ich schaute, immer noch durch die Augen der blonden Frau, diesmal die Straße hoch, welche als solche nicht mehr zu erkennen war, da die Häuserreihen rechts und links nur noch teilweise zu sehen waren bzw. nur noch ihr oberer Teil und die Straße zu einer tiefen Wasserstraße geworden war — mit starken Strömungen.

Das Wasser war sehr unruhig. Es bewegte sich, stark auftürmend und schaukelnd zwischen den Häuserblöcken hin und her geworfen, die Straße hinunter auf uns zu. Da ich durch die Augen der Frau sah, sah ich es auch auf mich zukommen.

Das kleine Boot mit dem jungen Mann darin bekam Probleme. Ich sah ihn gerade noch, wie er beherzt mit einem Hechtsprung ins aufgewühlte, tosende Wasser sprang, bevor es kenterte.

Eine erneute Riesenwelle zeigte sich am Horizont und ich sah, wie sich diese Wasserfront in die Straße zwischen den Häuserzwischenräumen hindurchfraß und ein letztes Mal den Bruder — weit hinten im Wasser, wie er um sein Leben kämpfend noch einmal auftauchte...

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 19

 

❤ Vision: 

Bedrohung — vom 19.03.2015

 

Ich hatte das Gefühl, in einem fremden Land zu sein und war gerade dabei, ein Gebäude zu verlassen. Es war ein großes Gebäude, mit hohen Steinwänden, ohne Sichtbegrenzung nach oben. Ich nehme an, dass es sich um eine Kirche handelte.

Ich bewegte mich zusammen mit einem Mann, der vor mir herging, auf die Vorhalle zu. Diese sah aus, als sei sie von Kerzenschein erleuchtet. Als wir die Halle erreichten, waren dort mehrere Jugendliche. (eher orientalischer Abstammung, da ihre Haut eine gewisse Bräune zeigte, zusammen mit sehr dunklem Kopfbewuchs.)

 

Mich überkam ein ungutes Gefühl !

 

Als der Mann und ich an ihnen vorbeigingen, redeten diese jungen Leute miteinander. Ich konnte hören, wie sie darüber sprachen, dass „die“ große, dicke Knüppel hätten und diese wohl ausreichen würden. (sinngemäß)

Dann waren wir auch schon an der breiten, hohen, schweren Holztür angelangt und verließen das Gebäude. Mein Blick fiel sofort auf die vier bis sechs Männer, die draußen auf dem Innenhof wohl bereits auf uns warteten. Sie standen rechts und waren bewaffnet. Als sie uns sahen, nahmen sie ihre Schläger hoch und kamen langsam, bedrohlich auf uns zu – wissend, dass sie uns beide in der Falle hatten.

Mich überkam Todesangst !

 

Der Mann vor mir ging angesichts der verzweifelten Lage über den Hof auf eine riesige braune Holztür zu, die sich zu unserer linken Seite befand, um nicht tatenlos dastehen zu müssen – in der Hoffnung, sie würde sich öffnen lassen und er könne doch noch dem entkommen, was uns beiden drohte.

Ich aber blieb dort stehen, wo ich mich befand, denn ich hatte das Wissen, dass diese Tür verschlossen war. Angesichts dessen, was mich nun in meiner Schwachheit erwarten würde und weil ich in meiner Angst spürte, trotzdem stark sein zu müssen, sprach ich die Worte:

„HERR, SEI DU MEINE STÄRKE !“

Dann erwachte ich völlig aufgelöst um 4:44 Uhr.

 

Der Mann, der mir besonders intensiv gezeigt wurde, war mittelgroß, ziemlich mollig, wirkte aber trotzdem gut durchtrainiert und muskulös. Er hatte kurzes, gekräuseltes, schwarzes Haar, eine bräunliche Gesichtsfarbe und trug ein buntes T-Shirt, mit blauer Jeans. Er stand am weitesten von uns entfernt auf der rechten Seite.

Ich hatte den Eindruck, dass dieser Mann das Sagen hatte. Er reagierte auch als erster, als wir die Kirche verließen, also in Sicht kamen. Ich konnte genau sehen, wie sich seine Oberarmmuskeln anspannten, als er seinen Prügel aufnahm.

Zuvor hielt dieser Mann den Totschläger mit dem dicken Ende nach unten, den Boden berührend, zwischen seinen Beinen, so als habe er sich, die Zeit des Wartens, darauf abgestützt.

Die anderen Männer befanden sich näher an der Ausgangstür, durch die wir gekommen waren. Diese Männer sind mir allerdings in meinem Erlebnis nicht detailliert gezeigt worden, deshalb weiß ich auch nicht die genaue Anzahl der Angreifer. 

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 18

 

❤ Vision: 

Todesanzeigen — vom 03.03.2015

 

Ich träumte von einigen Todesanzeigen. Es waren ausschließlich ältere Menschen, die gestorben waren und derer man dort gedachte. Allerdings hatte ich das Wissen, dass diese Menschen alle Selbstmord begangen hatten. (Dies ging auch teilweise aus den Zeitungsanzeigen hervor, die ich in meinem Traum sogar gelesen hatte.)

Mir wurden auch Fotos von älteren Ehepaaren gezeigt, von denen der eine oder die andere den Freitod gewählt hatten. Zudem wurde mir ein altes Tastentelefon gezeigt, welches allein auf einem Nachttisch stand…

Eine Todesanzeige, die den Tod eines Selbstmörders beklagte, fiel mir besonders auf.

 

In ihr war die Rede von „Ins Licht gegangen !“

 

Im Schlaf beschäftigte mich dies sehr und ich dachte mir:

„Na, wenn die wüssten, dass Selbstmörder eben nicht ins Licht gehen, sondern genau ins Gegenteil, sofern sie ihre Tat nicht rechtzeitig bereuen würden.“ 

 

+++

Anmerkung

Eine erhöhte UV-Strahlung der Sonne, wie sie in den Sommermonaten in den letzten Jahren verstärkt vorgekommen ist und auch in diesem Jahr dramatisch zugelegt hat (siehe Link unten), kann mit dafür verantwortlich sein, dass manche Menschen verstärkt Aggressionen entwickeln, somit die Terrorgefahr steigt oder/und dass Personen Selbstmordgedanken hegen, da die schädliche UV-Strahlung die Psyche der Menschen negativ stimuliert.

 

https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/achtung-warnung-vor-gef%C3%A4hrlicher-uv-strahlung/

 

+++

Aufruf

Oh bitte haltet ein und denkt nach, ob Selbstmord wirklich die einzige Option sein kann.

 

Sucht den Halt für Euer Leben in Gott ! 

Denkt doch bitte an Eure Seele, die ewig lebt !

 

Nur Gott allein gibt und nimmt Leben, da Er Der einzige Herr über Leben und Tod ist! Wer Ihm dazwischenfunkt, hat große Schuld auf sich geladen und wird entsprechend der Gerechtigkeit Gottes bestraft werden.

Niemand kommt zum Vater im Himmel, der in die äußerste Finsternis geworfen wurde, denn der Hölle entkommt niemand, da gibt es keine Hoffnung mehr herauszukommen!

 

+++

 

Das Evangelium nach Matthäus 22, 11-14

11 Da ging der König hinein, um sich die Gäste anzusehen, und sah daselbst einen Menschen, der kein hochzeitliches Kleid anhatte. 

12 Und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du da hereingekommen, da du kein hochzeitliches Kleid anhast? Dieser aber verstummte. 

13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die Finsternis draußen; da wird Heulen und Zähneknirschen sein. 

14 Denn viele sind berufen, wenige aber auserwählt. 

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 17

 

❤ Vision: 

Kirche mit ohne alles — vom 28.02.2015

 

Ich war in einer Kirche. Die Gemeinde feierte gerade ihre Messe.

Dann sah ich mich plötzlich im Altarraum. Ich schaute auf den viel zu kleinen Tisch aus hellem Holz, der den Altar darstellen sollte.

 

Dieses Tischchen war leer !

Nichts, aber auch gar nichts befand sich auf ihm !

Keine Kerze, kein Kreuz, kein Messbuch, gähnende Leere !

 

Ich weiß, dass der Pfarrer auch beim „Altar“ stand und mich sonderbar, ja sogar vorwurfsvoll anschaute, da ich ihn auf diesen Missstand, der fehlenden Objekte und des viel zu kleinen, leeren Altars, hingewiesen hatte.

Nun fiel mein Blick auf ein Standkreuz, welches überhaupt das einzige Kreuz in dieser Kirche zu sein schien. Es war ein dunkelbraunes Kreuz, mit Jesu Leib an ihm befestigt, allerdings hatte man es nicht zur Gemeinde zeigend platziert, sondern es stand auf der linken Seite, ebenso, wie der Tabernakel, der noch dahinter (hinter diesem besagten Kreuz) an der Wand stand. Beides so gedreht, dass die Gemeinde von den Sitzreihen aus nur die Seitenansicht des Kreuzes und auch des Tabernakels erkennen konnte.

 

Auch das missfiel mir und

ich erwähnte dieses Unding dem Pfarrer gegenüber !

 

In der nächsten Szene, die ich in meinem Traum miterlebte, fing dieser Pfarrer an mit seiner Gemeinde zu beten. Doch ich ließ nicht locker und sprach laut aus, dass Gebete ohne Jesus, ohne Gott, wertlos seien und dass sie gerade alles anbeten würden, bloß nicht unseren wahren Gott. Auch, dass die gesamte Messfeier keine echte sei, somit also völlig nutzlos für die Gemeinde ist, erwähnte ich!

 

>>> Da Jesus am Kreuz und

Jesus im Tabernakel an die Seite gestellt

bzw. verbannt waren, somit also nicht mehr

Mittelpunkt dieser Messfeier gewesen sein konnte ! <<<

 

Jedenfalls wurde ich der Kirche verwiesen !!!

 

Beim Hinausgehen — besser gesagt, beim Hinaus-geleitet-werden, schaute ich noch einmal zurück zum „Altar“. Ich sah, wie der Pfarrer und einige Gemeindemitglieder sich an den Händen haltend ihren „Minialtar“ umringten, während sie dabei sangen und langsam um ihn herum im Kreis gingen.

 

Dies entlockte mir vor lauter Fassungslosigkeit den Satz:

„So und nun tanzen sie noch Ringelreihen,

wie beim Tanz um das Goldene Kalb!“

 

Draußen angelangt, wurde mir von dem ca. 50-jährigen Mann, der mich nach draußen verfrachtet hatte, nahegelegt, fortan nicht mehr zur Kirche zu kommen. Ich blieb traurig zurück, traurig darüber, da sonst niemand aus der Gemeinde den Mut hatte etwas zu sagen.

 

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Beitrag 16

 

❤ Vision: 

 Afterkirche — vom 14.02.2015

 

Ich befand mich in einer großen Kirche. Vorne im Altarraum saßen auf der linken Seite — nahe der Wand — der Pfarrer mit einem Messdiener. Auf der anderen Seite, (ein kleines Stück rechts hinter dem Altar versetzt) befand sich noch ein weiterer Sitzplatz. Dieser Stuhl war aber so platziert, dass, sobald die auf ihm sitzende Person sich aufrecht hinstellte (groß, gut gebaut, dunkelhaarig), den Tabernakel vollständig verdeckte. 

Ich versuchte an diesem Mann (von den Sitzreihen der Gemeinde aus) vorbeizuschauen, um den Tabernakel mit dem Allerheiligsten sehen zu können.

Doch dies gelang mir nicht !

 

Mein Gefühl sagte mir, dass dieser Mann sich von uns gerade anbeten lässt. Ein weiterer Gedanke in meinem Traum war, dass man sehr aufpassen müsse, um nicht den Teufel anzubeten.

Dann kam eine große Unruhe in der Kirche auf. Leute standen aus den Reihen auf, sie waren überall im Gebäude verstreut und strömten zum Altar. Ich merkte, dass diese alle Kommunionhelfer waren.

 

Unbehagen überkam mich,

darum sagte ich laut zu meinen Sitznachbarn:

„O toll, sie feiern eine Party, lasst uns doch mitfeiern.“

(dies war natürlich ironisch gemeint)

 

Dann sah ich sie, die „Gläubigen“, wie sie stark kauend

von der Kommunion kamen. Bei diesem Anblick, ließ ein weiterer Kommentar aus meinem Munde nicht lange auf sich warten:

„Kauend kommen sie von der Kommunion,

so, als müsse man Jesus mit den Zähnen zerstückeln!“

 

Ich fühlte, dass mich diese Szene innerlich aufregte. Darum stand ich auf, um meine Sitzreihe zu verlassen. Da sah ich zu denen, die sich in meiner Umgebung aufhielten und genau wie ich, ebenfalls nicht zur Kommunion gegangen waren. Es waren sehr wenige Personen!

Ein altes Mütterchen sah mich traurig ängstlich an. Da hatte ich das Wissen, dass es meist ältere Leute waren, die Abstand hielten von dem „Zauber“ am Altar.

Wir Wenigen waren auch ganz hinten im Gebäude geblieben, in der Nähe des Ausgangs — wohl wissend, dass wir die Kirche verlassen werden müssen, da dies nicht mehr die Wahre Kirche Jesu ist.

Ich schaute nochmals zu den Leuten, die in den Bänken saßen und immer noch mit Kauen beschäftigt waren. Dieser Anblick entriss mir, die ebenfalls ironisch gemeinte Bemerkung, ob sie dazu gerne noch ein hartgekochtes Ei mit etwas Salz haben wollten. (so schlimm empfand ich im Traum diese Szene...)

Aus meinem Traum zurück (um 4:40 Uhr), raste mein Puls vor Aufregung und Trauer. Ich musste mich erst einmal beruhigen, um alles aufschreiben zu können.

 

Anmerkung:

Oh bitte, meine lieben Mitbrüder und Schwestern, denkt einmal nach und seht doch endlich mit eurem Herzen,  was Jesus alles für uns, für einen jeden von uns, getan hat. Er hat sich uns hingegeben, damit wir das Ewige Leben erlangen können und wie danken wir es Ihm?

 

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Beitrag 15

 

❤ Vision: 

Mondgesicht — vom 04.02.2015

 

Es war dunkel draußen und ich befand mich in einem Raum. Als ich von weitem zum Fenster blickte, sah ich, wie sich auf der linken Seite dunkle, ja sogar schwarze Wolken auftürmten. Das dunkelblau des Abendhimmels verfärbte sich immer mehr.

Ich dachte mir, dass dies sicherlich zu einem sich gerade bildenden Tornado gehören könne und ging zum Fenster, um besser sehen zu können, ob ich recht habe und sich bereits ein Trichter gebildet hatte.

Doch dem war nicht so!

 

Die Wolken waren gar keine, sondern schwarzer Qualm !

 

Rauch, der ständig, mehr und mehr nach oben quoll. (fast so, wie bei den „schwarzen Rauchern“, den Schloten der Tiefsee) Dann sah ich auf einmal den Mond, der weit entfernt, als wunderschöne Sichel herabschwebte. Diese Mondsichel (zweidimensional) befand sich nun inmitten des Rauches, der sich bereits über den gesamten Abendhimmel ausgebreitet hatte.

Ich sah, dass der Sichelmond nun begann, sich langsam, um die eigene Achse, zu drehen. Während des Drehvorgangs, wurde die Sichel dreidimensional und es formte sich ein Gesicht darauf. Es wurde zu einem lieben, wunderschönen „Mondgesicht“.

 

Doch je länger ich fasziniert darauf schaute,

begann sich dieses Gesicht zu verändern !

 

Das sich nun ändernde Gesicht, wurde plastisch immer deutlicher und größer, sodass die Mondsichel komplett verschwand und nur noch das zeigte, was auf diese Weise entstanden war.

 

Dieses schwebte nun, immer größer werdend, auf mich zu.

Ich erschrak, denn es war die „Fratze Satans“ !

(breites Gesicht, struppig, kurze gebogene Hörner... mehr weiß ich nicht, doch die Farbe veränderte sich die ganze Zeit nicht, sie blieb die des angestrahlten Mondes...)

 

Ich hatte davor Angst, die Fensterscheibe könne zerspringen und dieses Ding käme mir zu nahe. Da sagte ich mir, dass vorausgesagt war, es würden Zeichen am Himmel geschehen.

Dann kippte eine Tasse um, welche, statt einer Flüssigkeit, Trockenblumen enthielt, die sich über die Fensterbank ergossen und ich erwachte.

 

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Beitrag 14

 

❤ Vision:

Erdplatte — vom 21.01.2015

 

In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark, wie nie gekannt. Alles um mich herum schien zerstört. Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach. Um uns herum waren nur noch graue Trümmer zu sehen.

 

Doch da bebte es abermals so heftig,

dass der Mann und ich versuchten, dort wegzukommen !

 

Wir rannten los, als sich plötzlich, in Sekundenbruchteilen, direkt neben uns, die Erde erhob. Sie türmte sich rechts von uns zu einer riesigen meterhohen Wand auf.

Sofort liefen wir in unserer Panik in die entgegengesetzte Richtung, um uns von der „Mauer“ aus verschiedensten Erd- und Gesteinsschichten, die sich vorher weit unter der Erdoberfläche befand, so weit wie möglich zu entfernen.

Doch dann sahen wir, als wir uns nochmal umschauten, dass sich hinter dieser nun frisch aufgetürmten Erdplatte das Meer befand. Dieses drohte nun sich über uns zu ergießen, da es bereits überschwappte.

Wir erkannten sodann, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden, dem zu entgehen und liefen entmutigt nur noch parallel zur Erdplatte um unser Leben. Dann wurde alles schwarz vor meinen Augen...

 

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Beitrag 13

 

❤ Vision: 

Verhüllter Mond —  vom 17.01.2015

 

Es war dunkel draußen und ich hatte meinen Blick auf den Mond gerichtet. Ich bemerkte, dass auf ihm und in seiner näheren Umgebung Merkwürdiges vor sich ging...

Es sah so aus, als würde der Mond von Nebeln umhüllt / eingehüllt, die dann, als sie nach einer Weile verschwanden, die Sicht auf den Mond und dessen Oberfläche freigaben. Sodann konnte ich mit bloßem Auge erkennen, wie die gesamte Oberfläche des Mondes in Bewegung war — sich sogar verschob. 

 

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Beitrag 12

 

❤ Vision:

Tornados — vom 20.12.2014

 

Ich befand mich irgendwo innerhalb eines hohen Gebäudes. Ich war nicht allein, denn ein dunkelhaariger Mann war in meiner Nähe. Wir saßen angstvoll auf dem Fußboden. (unterhalb einer großen Fensterfront, mit unseren Rücken an die Wand gelehnt)

Ich hatte in meinem Traum das Wissen, dass ich eine Nacht zuvor von Stürmen geträumt hatte. Dann plötzlich begann der Mann bei mir, mit aufgewühlter Stimme zu berichten, dass er heute Nacht von soetwas geträumt habe. Er bezog sich damit auf das Geschehen, welches uns bewog, lieber auf dem Fußboden zu sitzen.

Ich antwortete ihm, dass auch ich gewusst hatte, dass dies passieren würde. Ein Getöse wurde immer lauter! Doch davon hörte ich nichts, in meinem Traum, sondern ich hatte nur das Wissen darüber...

Dann aber stand ich auf und sah neugierig aus dem riesigen geschlossenen Fenster. Ich schaute suchend in alle Richtungen, da bemerkte ich dunkle Wolken, die immer dichter werdend, am Fenster vorbeisausten.

Danach sah ich sie — mächtige Tornados, welche, in weiter Entfernung von unserem Standort, herumwirbelten. Sie waren nicht komplett zu erkennen, da dieses Drama in einer Stadt passierte und Häuser, Bäume, Autos etc. die volle Sicht auf die Tornados versperrten.

Ich wies den Mann auf dieses Schauspiel hin. Wenig später, schauten wir beide hinaus, doch da bemerkten wir, dass sich die Tornados langsam in unsere Richtung bewegten. Sie kamen immer näher und alles in ihrer Umgebung brach auseinander und wirbelte ebenfalls herum.

Dann auf einmal, als wir vom Boden aus freie Sicht auf die Tornados bekamen, da alles, was auf ihrem Weg sich befand zerstört war, sahen wir, dass inmitten dieser Tornados ein schönes, großes Haus, sozusagen „mitgetragen“ wurde.

Es sah aus, als würde es von den Wirbelstürmen „transportiert“ werden, wobei dieses Haus völlig unbeschädigt blieb.

Die Stürme stoppten kurz auf ihrem Weg zu uns, wobei sich die Schnelligkeit der Rotation aller Winde nicht veränderte. Man konnte genau sehen, wie diese, mit dem Haus in ihrer Mitte, wirbelten, ohne dass es dabei zerstört wurde.

Dann ging die „Reise“ weiter. Fast panisch vor Angst sahen wir, mit weit aufgerissenen Augen, wie riesig und breit diese Tornados waren und mit dem Haus in ihrem Gepäck erbarmungslos auf uns zusteuerten... Uns geschah nichts, denn knapp vorbei!

 

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Beitrag 11

 

❤ Vision:

Lava — vom 04.12.2014

 

Ich träumte davon, dass die Tante meines Mannes uns anrief und etwas über Lava erzählte. Wir nahmen diesen Anruf nicht ernst, doch im Traum ging mir dieses Telefonat nicht mehr aus dem Kopf.

Dann rief die Tante abermals bei uns an, nun schon hörbar unruhiger. Sie berichtete, dass die Lava nun schon sehr nah sei und bereits die Straße entlang fließt.

Ich sah, wie entsetzt mein Mann mich anschaute, als wolle und könne er das gerade Gehörte kaum glauben. Doch er war in diesem Moment so sehr von der Existenz des Lavastroms an einem Ort, wo keine Vulkane in der Nähe sind,  überzeugt, dass er sich aufmachte die Tante abzuholen... Dann erwachte ich.

 

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Beitrag 10

 

❤ Vision:

Donner — vom 15.10.2014

 

Ich träumte, im Gespräch mit meinem Sohn F. zu sein. Mein Mann war auch zugegen. Auf einmal, mitten in unserem Gespräch, war ein riesiger, ohrenbetäubender Donnerschlag zu hören.

Fassungslos vor Schreck, brauchte ich erst einmal etwas Zeit, um zu realisieren, was da gerade zu hören war. Ich war wie betäubt – es dröhnte noch lange in meinen Ohren nach.

Als ich wieder zur Besinnung kam, sah ich meinen Mann, der wohl so erschrocken war, dass er fast hysterisch, sogar mit Tränen in den Augen, laut zu mir brüllte, um den Krach von draußen zu übertönen, da das Donnern anhielt: „Ist das ein Zug?“

Er wiederholte diese Frage immer und immer wieder, da er wohl unter Schock stand.

Mein Sohn war auch ganz entsetzt, doch er schaute mich bloß ängstlich an. Da er sich allerdings, in einem gewissen Abstand zu mir befand und ich merkte, dass er sich vor Schreck nicht bewegen konnte, streckte ich ihm meine Hand entgegen und redete beruhigend auf ihn ein: „Komm zu mir, komm zu mir, es ist alles gut.“

 

Doch dann schaute ich auf den Boden und sah, wie sich dort ein Riss bildete, der sich, wie ein Reißverschluss, schnell ausdehnte, immer länger und breiter wurde und sich, von uns weg, genau in die entgegengesetzte Richtung, bewegte...

 

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Beitrag 9

 

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Vögel — vom 12.10.2014

 

Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand. Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort oben, das sind ja…" (es wurde eine Vogelart erwähnt...)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel. Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (...schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese, mit ihrem Kot, verunreinigen...)

 

Doch dann bekam ich plötzlich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel flogen, so als seien sie auf der Flucht vor etwas.

Wie herangezoomt erkannte ich einige große Vögel. Diese sah ich durch Zufall, bei einer TV-Dokumentation, die das Thema „Hurrikan“ behandelte und über genau diese Vögel, welche in den „Mangroven bei Florida“ beheimatet sind, berichtete. Diese Art heißt: Louisiana- oder Dreifarbenreiher.

Auch sah ich in dem Vogelgewirr Papageien fliegen. Ein Pärchen flog auf einmal so nah bei mir entlang, dass ich sogar deren Farben gut erkennen konnte, es waren blau/gelb gefärbte Aras. Kurz-Info: Diese heißen „Gelbbrustara“ und sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet.

 

Einer von ihnen machte sich sogar bereit, bei mir zu landen. Vielleicht weil dieser erschöpft war? Ich konnte dadurch sein wunderschönes Gefieder unter seinen, durch den Anflug gespreizten Flügeln gut erkennen, nebst seinem süßen „Bäuchlein“, so nah war er mir...

Dann hatte ich abermals den Blick zum Himmel gerichtet. Der Himmel wurde immer dichter mit fliegenden Vogelkörpern besetzt. Ich sah, dass sie ganz hoch oben flogen. Von meinem Standpunkt ausgehend, sich von der rechten Himmelsrichtung in die linke Richtung bewegend.

Hin und wieder kreisten sie eine Zeit lang, um sich zu sammeln und einige Nachzügler mit in ihrem Riesenschwarm aufzunehmen, um dann weiterzufliegen, bis ein nächstes Kreisen erfolgte.

Alarmiert durch dieses Spektakel am Himmel, machten wir Zuschauer uns auf von dort wegzukommen, da uns Angst überkam, wohl wissend, dass sich Vögel aller Art, in so großer Zahl, bei Gefahr in Sicherheit bringen...

 

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Beitrag 8

 

 Vision: 

Drohung — vom 03.09.2014

 

Ich sah in einer ländlichen Gegend uniformierte Männer und hörte, wie sie gerade einem Mann und einer Frau mit den Worten drohten:

„Wenn ihr uns nicht

(eine Anzahl wurde genannt)

Gänse zum Keulen gebt,

stellen wir euch unter Mordanklage!“

Danach hatte ich den Blick in das Innere des ärmlichen Hauses dieser Leute. Es war wohl gerade Schlafenszeit...

Ich sah einen Raum, in dem vier Betten dicht aneinandergestellt waren.

Dann sah ich, dass die Frau von eben sich in das zweite Bett von vorne legte. Sie sagte etwas... was ich leider nicht hören konnte, doch ich bekam das Wissen, dass diese Frau nun Existenzängste hatte.

 

Neben ihrem Bett (also im dritten von vorne) lag eine weitere Frau. (welche die Mutter, der gerade zu Bett gehenden, gewesen sein könnte...)

Diese drehte sich gerade auf den Rücken, da sie vorher, mit ihrem Gesicht in Richtung des vierten Bettes liegend, schlief. Sie hatte ein helles einfarbiges Nachthemd an, welches bis unter ihre Knie reichte.

Daneben, also im vierten Bett, direkt an der Zimmerwand, lag eine noch viel ältere Frau, die keine Haare mehr hatte. (vielleicht die Oma?...)

  

Das erste Bett allerdings, welches sicherlich das Bett des Mannes war, blieb leer!

 

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Beitrag 7

 

❤ Vision:

Kirche in Not — vom 18.08.2014 

 

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte die Sicht, von oben herab - auf Kirchtürme und Kuppeln...

 

Dann sah ich eine Kirche von innen. Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt, in dieser sonst menschenleeren Kirche, umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle, grünliche Vorhänge, nebenstehende weiße Statuen, so groß wie Menschen, stürzten um. Die beiden Personen konnten gerade noch an ihnen vorbeispringen.

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: “Was für Menschen tun so etwas?“

 

Dann auf einmal, wurden die Frau und der Mann, von einem weiteren Mann, bedrängt. Man merkte, dass dieser Mann böse war...

 

Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau, auf einen „freien Abzug“ für den Mann an ihrer Seite, denn dieser durfte gehen.

 

Die Frau dachte beruhigt, dass er nun in Sicherheit sei.

 

Als die Frau nun wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.

 

Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr!

 

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um, fand ihn aber nicht.

Dann hörte ich leise im Hintergrund, wie eine Stimme aussprach: „Wo ist mein Mann?“ (von einer anderen Frau, deren männliche Begleitung wohl auch verschwunden war)

Nun sah ich wieder die Frau (die anfangs erwähnte), wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und ich hörte wie diese laut, ja fast schon panisch schreiend ausrief: „Wo ist mein Sohn?“

 

Ich sah, wie alle umstehenden Personen alarmiert aufschauten. Ein Mann sagte: „Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen... Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz.

 

Nun gingen alle Menschen, die vorher in Gruppen standen, in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit.

 

Sie konnte, gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden war. Seine Arme waren nach hinten, um den Mast herum gelegt und seine Hände waren gefesselt!

Dieser Mann hatte ein Priestergewand an ! 

 

Ich konnte ihn durch die Augen der Frau sehen.

Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben wie diese Szene weiterging.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 


Beitrag 6

 

❤  Vision:

Feuer — vom 04.08.2014 

 

Ich war irgendwo draußen, mit einigen anderen Leuten. Ich sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich, auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen. Ich rief laut aus: „Das sind ja Sternschnuppen!"

 

Dann auf einmal knallte eine von ihnen in unserer Nähe auf die Erde. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich, vom Einschlagsort ausdehnend, schnell ausbreitete — auch in unsere Richtung, wo wir standen, breitete es sich unbarmherzig aus.

 

Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen.

Vor mir lief eine Person, dann kam ich. Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte, kurz noch mal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 


Beitrag 5

 

 Vision: 

Meteorit über Russland — vom 15.02.2013

 

Ich war Zuschauer, von einer höheren Position aus, von der ich bloß hinabzuschauen hatte. Ich erlebte folgendes, während ich in meinem Bett lag und schlief:

Ich sah, wie auf einmal eine helle Lichtkugel am Horizont auftauchte, tiefer und tiefer hinabstürzte und... ja ich hörte, während meines Schlafes, den ohrenbetäubenden lauten Knall, den der Herabstürzende verursachte!

Dieses Geräusch war für mich so intensiv, dass ich, noch in meinem Bett liegend und schlafend, dermaßen erschrocken zusammenzuckte, sodass ich dadurch geweckt wurde.

Ich traute meinen Augen kaum, als ich dann später am Tag die Nachrichten im Fernsehen sah, die vom Meteoriteneinschlag in Russland berichteten und mir in diesem Bericht genau die Szene des Meteoriten gezeigt wurde, die ich zuvor schon während meines Schlafes gesehen hatte, wobei auch genau dieser laute Knall zu hören war, der mich hochschrecken und wach werden ließ.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 


Beitrag 4

 

❤  Vision:

Maria hilft — von Anfang 2013

 

Ich war Zuschauer, so als würde ich von der gegenüberliegenden Straßenseite alles beobachten. Ich sah mich also selbst.

Ich befand mich irgendwo draußen. Es war bereits dunkel und im Hintergrund, nicht weit von mir entfernt, war ein Haus zu sehen.

Auf einmal wurde es sehr, sehr stürmisch. Der Wind nahm immer mehr und mehr zu. Ich hatte keine Gelegenheit mehr, in das Haus zu flüchten.

Also hielt ich mich an einem Laternenpfahl fest, um dem Sturm zu trotzen. Der Sturm, der nun schon Orkanstärke angenommen hatte, ließ mich in meiner Not, den Mast ganz umarmen, um nicht den Halt zu verlieren.

Der Orkan nahm immer noch an Intensität zu, bildete bereits einen riesigen Wirbel, sodass ich mit beiden Beinen nicht mehr auf dem Boden stand, sondern, mich verbissen festklammernd, wie eine „Fahne im Wind“ am Laternenmast hing.

Ich schrie in meinem Kampf und der Sturm zerrte an mir, peitschte unbarmherzig in mein Gesicht. Er drohte mich mitzureißen, da ich, je länger ich so dahing, immer kraftloser wurde und mich hätte nicht mehr viel länger halten können.

Ich spürte meine Angst; ich verspürte das Gefühl des freien Falls in einen Abgrund und das unbehagliche Gefühl mitgerissen zu werden, in ein unbekanntes Etwas...

Ich war so panisch, verzweifelt, des Todes nahe, dass ich laut um Hilfe brüllte. Ich musste ja das Getöse des Sturms übertönen!

 

Ich schrie in meiner Not:

 

„Maria, hilf mir !“

 

...und — auf einmal war Sie da !

Sie erschien, ich konnte Sie sehen !

 

Sie stand da, eingehüllt in Ihrem Kleid, umrahmt von Ihrem Mantel. Sie stand inmitten des Sturms, ohne das Sie von ihm berührt werden konnte!

Sie rettete mich !

 

Leider sind die Erinnerungen an Ihr wunderschönes Aussehen, wie ausgelöscht, da ich wohl vergessen sollte.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 3

 

 Vision: 

Engel auf Pferd — vom 24.04.1998

 

Ich schaute erwartungsvoll zum Himmel.

Plötzlich entdeckte ich etwas in der Ferne, links am Himmel. Dieses "Etwas" schwebte rasch näher, auf mich zu.

Es war ein wunderschöner Engel, mit großen weißen Flügeln, auf einem schneeweißen Pferd sitzend. Er trug ein langes blaues Gewand.

Er hielt etwas längliches in seiner Hand, doch ich konnte nicht erkennen, was es war. So kam dieser Engel zu mir herabgeschwebt und danach an mir vorbei.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 2

 

❤  Vision:

Vom Himmel hoch —  vom 22.04.1998

 

Ich stand mit vielen anderen Menschen in einer Reihe.

Als ich dann, aus irgendeinem Grund nach oben zum Himmel schaute, welcher strahlend blau war, sah ich plötzlich etwas links oben am Himmel, welches schnell zu uns herabschwebte...

 

Es war ein Mann, der den rechten Arm hoch zum Himmel hielt. 

Anm.: ...wie auf dem Jesus Barmherzigkeitsbild, von Sr. Faustina... 

Er trug ein bräunlich/rotes Gewand und hatte dunkles, längeres, gewelltes Haar.

 

Als Er nah genug herangeschwebt war, streckte ich sofort meine Hand nach Ihm aus, da ich sofort wusste, Wer Er Ist. Er gab mir die Seine. Nun war Er allerdings grünlich / silbern / schimmernd gekleidet. Sein Gesicht konnte ich auch sehen, doch, obwohl ich Ihm ins Gesicht schauen durfte, kann ich mich nicht mehr daran erinnern...

 

Mir fiel auf, dass sonst niemand daran dachte, Ihm die Hand zu reichen. Als Er an uns nun vorüberging, schaute ich Ihm hinterher, so überwältigt war ich von Seinem Anblick... Nun war Er abermals anders gekleidet. Auffallend für mich, war besonders der breite goldene Gürtel, der Seine Taille umschloss.

Auch Er schaute sich noch einmal um. Ich wusste, dass Er ein kleines Kind anschaute, welches auch bei uns in der Reihe, rechts von mir, stand...

 

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Beitrag 1

 

❤ Vision:

Mundkommunion — vom 05.04.1998

 

Ich kam in einen Raum. Da sah ich einen Pater, wie er mit gesenktem Haupt vor einem Altar kniete. Als er mich bemerkte, schaute er zu mir auf und erhob sich. Es war Pater Slavko aus Medjugorje…

 

Dann hielt er in seiner Hand, direkt vor meinem Gesicht, eine Hostie hoch. Er reichte sie mir direkt in den Mund! (keine Handkommunion!)

Er schaute mir danach eindringlich in die Augen, so als wolle er mit seinem Blick, die Wichtigkeit der Bedeutung dieser „Aktion“ verstärken... Dies alles geschah schweigend.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes