Auswahl der Beiträge

 

 Vision Nr. Überschrift Datum
30  Wer sich auf Satan einlässt... 07.07.2015
29 Extreme Kälte (vorgezogene Vision) 05.10.2015
28  5 Kurz-Visionen 30.05.-29.06.2015
27  Christenverfolgung 14.05.2015
26  Zerbrochene Hostie 12.05.2015
25  Hohe Wasserfront 17.04.2015
24 Die Seelen verlassen das Fegefeuer 16.04.2015
23  Der Tod geht um 12.04.2015
22  Kirche ohne Gott 10.04.2015
21  Ein Dialog 07.04.2015 
20  Land unter 31.03.2015
19  Bedrohung 19.03.2015
18  Todesanzeigen 03.03.2015
17  Kirche mit ohne alles 28.02.2015
16  Afterkirche 14.02.2015
15  Mondgesicht 04.02.2015
14  Erdplatte 21.01.2015
13  Verhüllter Mond 17.01.2015
12  Tornados 20.12.2014
11   Lava 04.12.2014
10   Donner 15.10.2014
9   Vögel 12.10.2014
8   Drohung 03.09.2014
7   Kirche in Not - Christenverfolgung 18.08.2014
6   Feuer 04.08.2014
5   Meteorit über Russland 15.02.2013
4   Maria hilft Anfang 2013
3   Engel auf Pferd 24.04.1998
2   Vom Himmel hoch… 22.04.1998
1   Mundkommunion 05.04.1998

 

Beitrag 30

 

❤ Vision:

>Wer sich auf Satan einlässt<

vom 07.07.2015

 

In meinem Traum erlebte ich, wie eine etwas ältere Frau (Mitte 50, braunes gewelltes Kurzhaar, Brille) einer jungen Rollstuhlfahrerin half, diese, entgegen der Fahrtrichtung über eine kleine Anhöhe zu ziehen, wobei die Dame rückwärts gehen musste.

Die sehr nette Dame erzählte der Sitzenden dabei über einen Mann. Ihre Worte drangen sodann an mein Ohr, ich hörte die Worte quasi durch die Ohren der Rollstuhlfahrerin:

„Es ging ihm so schlecht, da er etwas getrunken hatte, was ihm nicht bekam. Er musste sogar operiert werden deswegen — nicht einmal, nicht zweimal, nicht dreimal, nein, sondern viermal, weil er die Gebete Satans getrunken hatte!“

Von genau diesen Worten, die ich im Schlaf vernahm, wurde ich um 6:57 Uhr wach.

 

+++

Wichtiger Aufruf:

Liebe Brüder und Schwestern, darum haltet euch fern von allem, was mit Satan zu tun hat. Dazu gehören Yoga, Reiki, Esoterik, New Age, der Glaube an Wunderheiler, Geisterführer (Geister-Beschwörung = Spiritismus) und Metaphysik.

Verbannt alle Buddha-Figuren, meidet Tarot-Karten legen, Kristalle gebrauchen, Gläser-Rücken und Ähnliches. Das alles kommt nicht von unserem Dreifaltigen Gott und führt definitiv in die falsche Richtung, direkt in die Klauen Satans.

Darum Augen auf und nicht wie Blinde dem Falschen folgen, dann ergeht es euch nämlich schlecht und eure Seele wird ewig leiden.

Stattdessen wendet euch Jesus zu, betet, opfert und vertraut nur Ihm. Er ist es, der euch liebt und von ganzem Herzen bei sich haben möchte, um euch ewig glücklich zu sehen, bei Ihm, in Seinem Reich der ewigen Freude.

+++

 

Deuteronomium 5,6-7
Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

 

 

1 Samuel 7,2-3
Als sich das ganze Haus Israel klagend an den Herrn wandte, sagte
 Samuel zum ganzen Haus Israel: Wenn ihr von ganzem Herzen zum Herrn zurückkehren wollt, dann schafft die fremden Götter mitsamt den Astarten aus eurer Mitte fort! Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein. 

 

Beitrag 29

 

 ❤ Vision:

Extreme Kälte

vom 05.10.2015

 

Ich befand mich an einem schönen sonnigen Tag zusammen mit noch einer Person an einem offenen Fenster. (Eine Fensterfront mit zwei getrennten Fenstern, welche beide zu öffnen waren.)

Wir schauten hinaus. Zu sehen war eine schier endlos erscheinende Land-Fläche  ein weites flaches Feld erstreckte sich also vor unseren Augen und nichts, aber auch gar nichts, versperrte uns die Aussicht.

Auf einmal aber sah ich, wie sich von links her (von ganz weit hinten, wo sich der Horizont befand) langsam aber stetig, nach und nach, das Land weiß färbte.

Wir waren sehr erstaunt über dieses Geschehen, welches so gar nicht in diese herrliche sonnendurchflutete warme Atmosphäre gepasst hatte. Erst wussten wir gar nicht, was der Auslöser für dieses Weiß war, noch was dieses weiße Etwas überhaupt sein mochte, das sich da uns unaufhaltsam zu nähern begann.

Dann allerdings hatte ich plötzlich das Wissen, dass es sich hierbei um eine stark frostige Eiseskälte handelte, die, so schien es mir, immer schneller werdend auf uns zukam.

Ich wollte deshalb meine Fensterseite schließen und auch, dass der andere Fensterflügel geschlossen wird. Doch die andere Person sträubte sich dagegen, da diese unbedingt noch (bei geöffnetem Fenster) eine Aufnahme von diesem seltsamen Ereignis machen wollte.

Irgendwie bekam ich aber dennoch meine Fensterhälfte zu, gerade noch rechtzeitig  denn augenblicklich, als ich es gerade geschlossen hatte (fast zeitgleich), bildeten sich, nur Sekundenbruchteile später, auf der Scheibe wunderschöne Eiskristalle. Man konnte richtig das knackende, knisternde, zischende Geräusch hören, welches dabei entstand, als die Fensterscheibe von der extremen Kälte berührt bzw. überzogen wurde. Fortan konnte ich auch nicht mehr durch die Scheibe blicken. Daraufhin erwachte ich um 5:13 Uhr.

 

Anmerkung:

Es muss also eine so große, extreme, arktische Kälte geherrscht haben, dass innerhalb von nur wenigen Minuten (denn nur so lange kann das Spektakel gedauert haben, welches ich beobachtet hatte) alles Land, das wir zu sehen bekamen (erschien mir wie eine fast unendliche Weite), rasant in Weiß eingehüllt wurde, welches alles zum Erstarren brachte, also schlichtweg einfror.

Es war ein faszinierend schön anzusehendes, aber auch äußerst bedrohliches, gefährliches und beängstigendes Naturschauspiel, welches ich so noch nie zuvor erlebt hatte — ich weiß aber auch, dass dies NICHTS mit dem sogenannten “Klimawandel“ zu tun hatte.

 

HINWEIS: 

Passend zu meiner Vision ein Link zur aktuellen Wetterlage in den USA

 

USA im Kälteschock: Warnungen vor Lebensgefahr und erste Tote: (Beitrag vom 31.01.2019)

https://www.gmx.net/magazine/panorama/usa-kaelteschock-warnungen-lebensgefahr-tote-33541536

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 28

(5 Kurz-Visionen)

 ❤ 5. Vision:

Im Feuer

vom 29.06.2015

 

Ich war mitten in einem Feuer. Alles um mich herum war wie in ein rot-orange-gelb loderndes Feuermeer getaucht.

Einzelne riesige Feuerspitzen flammten zuckend sehr hoch, es leuchtete alles sehr hell. Ich empfand dabei keinen Schmerz, keine Angst — nichts an mir entzündete sich, ich brannte/verbrannte nicht.

 


 

❤ 4. Vision:

Stürmische Hilfe

vom 25.06.2015

 

In meiner Vision, aus der ich um 2:20 Uhr erwachte, hatte ich das Wissen, dass ich verfolgt wurde. Ich wollte gerade eine große Rasenfläche überqueren, um Schutz bei den dortigen Häusern zu suchen und mich zu verstecken, als ein fürchterlicher Sturm aufkam. Er heulte dermaßen laut und riss an meiner Kleidung, dass ich mich flach auf den Boden gelegt hatte, um nicht umgeworfen zu werden. Ich sah mich selbst als Zuschauer von schräg oben und wahrscheinlich hatte mich dieser aufkommende Sturm vor meinen Verfolgern gerettet.

 


 

❤ 3. Vision:

Komet

vom 02.06.2015

 

Während meines Schlafs wurde mir gesagt:

„Der Komet ist schon im Bild.“

Dann sah ich ihn, inmitten des schwarzen Weltalls.

 


 

❤ 2. Vision:

Helligkeit

vom 31.05.2015

 

Als ich am Morgen erwachte, wusste ich, dass ich davon geträumt hatte, dass es draußen plötzlich taghell wurde, obwohl es schon 22:00 Uhr gewesen war. Ich wunderte mich in meinem Traum darüber sehr.

 


 

❤ 1. Vision:

Das Auge

vom 30.05.2015

Gegen 5:50 Uhr legte ich mich dann wieder zur Ruhe, bis ich abermals geweckt wurde, von etwas, was ich hörte:

„Hanna hält ihr wunderschönes Auge über uns!“

 

Danach, als ich bereits wach war, hatte ich den Blick wie vom Weltraum aus auf die wunderschöne, sich drehende, weiße Wolkenformation tief unter mir, mit dem Auge in ihrer Mitte.

 

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Beitrag 27

 

❤ Vision:

Christenverfolgung 

vom 14.05.2015

 

Ich träumte von der Christenverfolgung !

 

Viele Menschen standen auf einem öffentlichen Platz. Ich hatte das Wissen, dass niemand mehr Kreuze tragen durfte, sonst würde man getötet! Darum war ich mit meinen Gedanken bei meinem Rosenkranz, den ich immer um meinen Hals trage.

 

Ich beschloss, ihn nicht zu verstecken !

 

Da der Böse aber wusste, dass wohl viele Leute ihre Kreuze versteckt halten würden, wandte er eine List an, um möglichst viele Christen niederstrecken bzw. hinrichten lassen zu können. Der Böse rechnet mit der christlichen Nächstenliebe bzw. weiß, dass diese für einen anderen auch in den Tod gehen würden.

Er befahl all diejenigen töten zu lassen, welche „Nichtraucher“ seien. Daraufhin wurden von denen, die auf dem Platz sich befanden, wahllos einfach sieben Personen ausgewählt.

Die Rechnung des Bösen, der sein wahres Gesicht noch niemandem gezeigt hatte und der darum für einen „normalen Menschen“ (der er aber nicht ist) gehalten wird, der nur seine Arbeit im Dienst der Allgemeinheit tut, ging auf!

Denn da ich den Bösen vor aller Augen gerne enttarnen wollte, meldete ich mich freiwillig, um somit aber auch einem anderen das Leben zu retten. Ich hatte vor, diesem Bösen einige Fallen zu stellen, doch er tappte nicht hinein.

Aber dann verletzte ich ihn irgendwie im Gesicht, sodass er eigentlich hätte bluten müssen, da hörte ich in meinem Traum eine Stimme, die da sagte:

„Satan blutet nicht, da er kein Mensch ist!“

Um 5:42 Uhr wurde ich dann wach.

 

+++

 

Die Offenbarung des Johannes 12, 17

17 Da ergrimmte der Drache gegen das Weib und begann Krieg zu führen mit seinen übrigen Kindern, die Gottes Gebote halten und das Zeugnis Jesu [Christi] bewahren. 

 

 

Der zweite Brief an die Korinther 4, 8-12

Allenthalben sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt, im Zweifel, aber nicht in Verzweiflung. 

Wir werden verfolgt, fühlen uns aber nicht verlassen, niedergeworfen, aber keineswegs umgebracht. 

10 Immerdar tragen wir das Todesleiden Jesu an unserm Leibe herum, damit auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde. 

11 Immerdar werden wir, die wir leben, dem Tode preisgegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleische offenbar werde. 

12 So ist in uns der Tod mächtig, das Leben aber in euch.

 

 

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Beitrag 26

 

 Vision: 

Zerbrochene Hostie

vom 12.05.2015

 

Ich war in einer Kirche, befand mich gleich vorne auf der rechten Sitzreihenseite. Ein Pfarrer (cremefarbenes Gewand, älterer grauhaariger Mann mit rundem Gesicht) stand am Altar und hielt gerade die Hostie hoch. Ich kniete mich noch rasch ehrfurchtsvoll nieder, da bekam ich das Wissen, (ohne dass ich es sah...) dass der Kommunion-Helfer seine Hostie hat fallen lassen. Sie war in mehrere Teile zerbrochen.

 

Der Pfarrer sagte dazu:

„Ich wusste es, ich hätte besser aufpassen sollen.“

 

Dann aber ließ auch der Pfarrer die Hostie, welche er eben noch hochgehalten hatte, ebenfalls fallen! Ich war entsetzt, sah die vielen auch ziemlich kleinen Bruchstücke überall auf dem Boden verstreut liegen, sogar auf der Treppe zum Altar hoch.

Eine gefühlte lange Zeit passierte nichts. Die Situation war so schlimm für mich, dass ich am Liebsten aufgestanden wäre, um Jesus behutsam aufzuheben , da sonst niemand, auch nicht der Pfarrer, sich rührte. (Was ich aber niemals getan hätte, da ich ja keine gesalbten Priesterhände habe!)

 

Da sprach der Pfarrer abermals die Worte, die er zuvor schon beim Missgeschick des Kommunion-Helfers gesprochen hatte. Nun kam er hinter dem Altar hervor, um einzelne Teile der Hostie aufzuheben. Er bekam dabei Hilfe. Ich denke, dass es der Kommunion-Helfer gewesen war, doch konnte ich ihn nicht sehen.

Diese Person half also beim Aufheben (Mit bloßen Fingern in die Handfläche!), wobei für mich ganz offensichtlich zu beobachten war, wie dieser Helfer, einige, wohl für ihn besonders kleine und unbedeutende Stückchen der Hostie, einfach achtlos zur Seite schleuderte.

Mir kam das eher so vor, als wäre dessen Priorität den Fußboden "krümelfrei" zu bekommen, anstelle sich darum zu bemühen, unseren Jesus, der in jedem einzelnen Stückchen der zerbrochenen Hostie, in Seiner Gottheit zugegen ist, aufzuheben! Der unwürdige, beschämende Umgang mit Jesus in der Hostie, war sehr schlimm für mich.

 

Nun hörte ich eine Stimme, die da sagte:

„Sie werfen Jesus so an die Seite, als sei Er nichts!“

Daraufhin war ich so frustriert, dass ich ganz laut in die Kirche rief:

„Man wirft Jesus nicht einfach an die Seite!“

 

Alle schauten mich an. Ich bemerkte, wie eine Frau, mit glattem, braunem, halblangem Haar, sich vorwurfsvoll zu mir umdrehte, da sie sich offensichtlich von mir gestört fühlte, da diese, ebenfalls wie ich, ganz vorne saß, allerdings auf der linken Bankreihe, mittig.

Mein Banknachbar war auch ganz verwundert über mein Rufen und meinte, was ich denn eigentlich damit bezwecken wolle. (sinngemäß)

Ich antwortete ihm, dass meine Worte die Reaktion auf das Wegwerfen der Hostien-Teile gewesen sei. 

Da bemerkte ich erst, dass ich die Ereignisse in der Kirche, die ich dachte gesehen zu haben, nur in meinen Gedanken erlebt hatte und all die anderen Leute, eben nichts davon mitbekamen. Deshalb also waren diese so verwundert und genervt von meinem lauten Ausruf. Peinlich war mir die Situation aber dennoch nicht!

 

+++

 

Anmerkungen: 

Auszug aus: www.mutterdererloesung.de

 

Jedes Partikelchen der konsekrierten Hostie, das zu Boden fällt, ist der Leib Christi, auf dem herumgetrampelt wird !!! Daher darf die Heilige Kommunion nur aus den gesalbten Händen eines gültig geweihten Priesters, kniend (sofern es die Gesundheit zulässt), auf der Zunge und mit Patene (sofern das möglich ist) empfangen werden, wie es in der tridentinischen Messe immer der Fall ist !!!

 

133. Die Bedeutung der Sakramente — Ehe und Erste Heilige Kommunion. 6. Juli 2011

... Viele Richtlinien wurden erlassen, die Mich verletzen, besonders die Darreichung Meiner Heiligen Eucharistie durch Laien. Der Mangel an Respekt, der Mir und Meinem Ewigen Vater durch neue Verordnungen gezeigt wird, die eingeführt worden sind, um der modernen Gesellschaft entgegenzukommen, hat Mich vor Betrübnis weinen lassen. Die Höchstheilige Eucharistie muss auf die Zunge empfangen werden und darf nicht durch Menschenhände beschmutzt werden. Doch genau das ist es, was Meine geistlichen Diener getan haben. Diese Regeln wurden nicht in Meinen Geist erlassen. Meine geistlichen Diener sind auf einem Weg entlang geführt worden, der nicht mit den Lehren Meiner Apostel übereinstimmt. Heute werden Meine Sakramente nicht sehr ernst genommen, besonders von jenen nicht, die das Sakrament der Ehe und der ersten Heiligen Kommunion empfangen wollen.

+++

 

Joh 20; 11-18

Jesus an Maria Magdalena: "Rühr mich nicht an!!!"

Jesus erscheint der Maria Magdalena. Maria aber stand außen am Grabe und weinte. Während sie nun weinte, beugte sie sich vor ins Grab hinein und sieht zwei Engel in weißen Kleidern da sitzen, wo der Leib Jesu gelegen hatte, den einen zu Häupten, den andern zu Füßen. Und sie sagen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie sagt zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Nach diesen Worten wandte sie sich um und sieht Jesus dastehen. Sie wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sag mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will ihn holen. Da sagt Jesus zu ihr: Maria! Sie wendet sich um und sagt zu ihm auf hebräisch: Rabbuni, das heißt Meister. Jesus entgegnet ihr: Rühr mich nicht an 

(= lateinisch: noli me tangere - tangere = berühren - Die Übersetzung "Halte mich nicht fest" ist also nicht richtig).

Geh vielmehr zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich fahre hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Da geht Maria Magdalena hin und meldet den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und dies habe er ihr gesagt. 1-18: Vgl. Mt 28,1-10; Mk 16,1-11; Lk 24,1-12

 

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Beitrag 25

 

 ❤ Vision:

Hohe Wasserfront

vom 17.04.2015

 

Es war ein schöner Tag, die Sonne stand am blauen Himmel. Ich war mit anderen Leuten in einem Gebäude. Es könnte ein Schuhgeschäft gewesen sein.

Plötzlich kam ein Hund durch die offene Glastür in das Geschäft gelaufen und bellte aufgeregt herum, sodass wir ein wenig Angst vor dem Tier bekamen.

Doch dann wurde ich aufmerksam, zog mir rasch meine weißen Sandalen an (deshalb denke ich auch, dass ich mich in einem Schuhladen befand) und lief, mit denen die mir folgten, nach draußen.

Sodann sahen wir, wie sich auf der linken Seite eine immens hohe Wasserfront auf uns zubewegte. Wir rannten augenblicklich los. Schon nach wenigen Sekunden mussten wir mit einiger Anstrengung schwimmen. Unser Ziel war eine Anhöhe, die wir unbedingt erreichen mussten, um zu überleben. Umgestürzte Bäume und abgerissenes Geäst ragten aus dem Wasser.

Als ich mich mal umsah, bemerkte ich, dass das Wasser, in dem wir schwammen, zu einem endlosen Meer geworden war. Wir bemühten uns, auf die vor uns liegende Anhöhe zu gelangen, deren Boden so trocken, sandig, steinig, staubig, steil, mit Gestrüpp, dem wir hätten ausweichen müssen, wie Wüstenboden vor uns lag.

Um 5:48 Uhr erwachte ich aus diesem beklemmenden Geschehen.

 

Anmerkung:

Wir leben in der Endzeit, bewegen uns von einem Extrem auf das nächste zu. Ignorante Menschen glauben an den sogenannten "Klimawandel", doch ich glaube an das Eingreifen Gottes!

Ja, Gott schaut nun nicht länger zu  Er weiß, dass Er uns nicht mit Seiner Liebe und Barmherzigkeit erreichen kann, so muss Er uns auf andere Weise aufwecken, damit wir zu Ihm zurückkehren mögen. Sein Mittel ist die Natur, Seine Schöpfung, die Er nun gegen uns einsetzt, um uns zurückzuholen.

Wenn es dem Menschen zu gut geht, ist ihm Gott egal, doch sobald es dem Menschen schlecht geht, beginnt er nachzudenken und manch einer findet dann auch wieder den Weg in die Kirche, zu Jesus..............

Die Sünde der Menschen entzweit uns bzw. entfernt uns von Gott. Steuern wir doch endlich dagegen, ziehen unsere Bußgewänder an, gehen in die Heilige Beichte und bitten unseren Herrn und Gott um Verzeihung für alles, was nicht gut war.

 

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Beitrag 24

 

❤ Vision:

Die Seelen verlassen das Fegefeuer

vom 16.04.2015

 

Eine Stimme sagte:

„Das ist der Tag, an dem ihre Schuld getilgt ist!“

 

Plötzlich sah ich sie und wusste zugleich, dass das Fegefeuer seine Existenz aufgegeben hatte.

Es war dunkel um mich herum. Vor meinen Augen erschienen, umgeben von rötlichem Licht, Personen. Jeweils zu zweit, nebeneinander gehend, hintereinander fortlaufend, nicht jubelnd, sondern eher andächtig, feierlich, so war mein Eindruck.

Es waren Menschen, die wie aus dem Nichts auftauchten, welche, als sie vor meinen Augen vorübergingen und ich ihnen staunend nachschaute, langsam wieder verschwanden – bzw. sie wurden nach und nach durchsichtig!

 

Ich hatte das Wissen,

dass es endlos viele Leute waren.

 

Nach diesem Szenenausschnitt erwachte ich, gegen 5:47 Uhr, schluchzend, mit Tränen in den Augen, da ich so ergriffen war, von diesem berührenden Anblick der "Seelenwanderung" und meiner inneren Freude darüber. Während meines Traums muss ich zu weinen und schluchzen bereits angefangen haben, so überwältigt war ich von diesem Geschehen.

 

Als ich dann, nachdem ich alles aufgeschrieben hatte, um 06:06 Uhr wieder zurück in meinem Bett lag, bekam ich das Wissen, dass mit den Worten, die ich zuvor gehört hatte (siehe unten)der Tag der Warnung (Seelenschau) gemeint ist.

 

„Das ist der Tag, an dem ihre Schuld getilgt ist!“

 

+++

 

Auszug aus Botschaft 1237 (BdW)

 

Denkt daran, dass nach dem Zweiten Kommen kein Fegefeuer mehr existieren wird. Himmel und Erde werden eins werden und die Hölle wird zur Wohnstätte für diejenigen werden, die den Teufel anbeten und alles, was von ihm kommt.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1237.htm

 

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Beitrag 23

 

❤ Zwei Visionen:

Der Tod geht um 

vom 12.04.2015

 

1. Messerstich

Es wurde gerade ein Fest gefeiert. (evtl. eine Geburtstagsparty) Ich bekam den Blick auf einen hübschen jungen Mann, mit dunkelhaarigem, modernen Kurzhaar-Schnitt, welcher eine Art bläulich schimmernden Sportdress trug. (Ich bekam das Wissen, dass dieser ein Sportler war.)

Dieser junge Mann wurde, ohne dass ich dies mit ansehen musste, (absichtlich oder unbeabsichtigt, dass weiß ich nicht), mit einem Messer verletzt. Man nahm an, es würde sich um eine leichte Verletzung nur handeln, da er nicht viel blutete, doch seine innere Wunde führte zu dessen Tod!

 +++

 

Das Evangelium nach Lukas 12, 19-21 

19 Dann werde ich zu meiner Seele sagen: Meine Seele, du hast viele Güter auf manches Jahr bereitliegen, ruh aus, iß, trink und laß dir's wohl sein! 20 Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! Noch in dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; wem wird dann das gehören, was du aufgespeichert hast? 21 So geht es mit dem, der für sich Schätze aufhäuft, aber nicht vor Gott reich ist. 

 

Anmerkung:

Das Leben kann so schnell vorbei sein - seien wir alle bitte vorbereitet, denn der Herr kommt zu einer Stunde, in der wir es nicht vermuten bzw. werden wir beim Namen gerufen, wenn wir nicht daran denken. Heute feierst du ein Fest und morgen stehst du bereits vor Deinem Schöpfer und wirst Ihm deine Seele vorzeigen müssen... Wirst du Seinen Blick, Seinen Anblick, Sein Licht der Herrlichkeit, welches Er ausstrahlt, aushalten können?

 

 

2. Selbstmord

In der nächsten Szene, die ich schauen sollte, sah ich verschiedene Menschen, wie sie sich selbst umbrachten. Sie rammten sich ein Messer in die Brust.

Ein Mann wurde mir ganz deutlich gezeigt. (So als sei ich Zuschauer und stünde an seinem Bettende.) Ich musste miterleben, wie dieser Mann, mittleren Alters, mit dem Rücken am Kopfende seines Bettes angelehnt sitzend, bis etwa zum Bauch mit der Bettdecke bedeckt, seinen Kopf gerade senkend, sich ein Messer an die Brust hielt und zum fatalen Stoß ausholte. Dann erwachte ich aus meinem dramatischem Traum.

  

+++

 

Einige Auszüge von Botschaften

aus dem BdW zum Thema: Selbstmord

 

38. 2011, Jahr der Läuterung

Selbstmord, der immer häufiger wird, ist eine Folge des Klimas der Verzweiflung, das vom Betrüger, dem Teufel, in eurer Gesellschaft geschaffen wird. 

http://dasbuchderwahrheit.de/botschaften/alles.htm#2011,%20Jahr%20der%20L%C3%A4uterung,

 

 

104. Satan rekrutiert junge Leute durch die Popkultur

Warum, denkt ihr, gibt es so viele in der Scheinwelt von Berühmtheit, die Selbstmord begehen? Überdosen von Rauschgift nehmen? Sich depressiv fühlen? Verzweiflung durch eure Herzen zieht? Wisst ihr nicht, dass Satan eure Seele schnell haben möchte? Je eher ihr in Todsünde sterbt, desto schneller kann Satan eure Seele Gott, dem Allmächtigen Vater, eurem Schöpfer, stehlen.

http://dasbuchderwahrheit.de/botschaften/alles.htm#Satan%20rekrutiert%20junge%20Leute%20durch%20die%20Popkultur,

 

 

140. Exekution, Euthanasie, Abtreibung und Selbstmord

Wenn Seelen einen schrecklichen Zustand der Finsternis erreichen, nehmen sie sehr häufig ihre Zuflucht zum Selbstmord. Aufgrund der Schwäche der Seele und des Geistes stiehlt Satan ihre Seelen, indem er sie überredet, ihr Leben zu beenden.

http://dasbuchderwahrheit.de/botschaften/alles.htm#Exekutionen,%20Euthanasie,%20Abtreibung%20und%20Selbstmord,

 

 

148. Satan ist gegen Meine hingebungsvollen Anhänger machtlos

Jedes Mal, wenn Meine Kinder Zeugen werden von Mord, Selbstmord, Krieg und Korruption in Regierungen und unter denen, die an der Macht sind, wenn sie Gier, Arroganz und Ungerechtigkeiten sehen, so wisst, dass diese Taten die Manifestation Satans sind. Der Teufel kämpft jetzt zunehmend verzweifelter, um den Geist Meiner Kinder zu vergiften.

http://dasbuchderwahrheit.de/botschaften/alles.htm#Satan%20ist%20gegen%20Meine%20ergebenen%20Anh%C3%A4nger%20machtlos,

 

 

1057. Erdbeben werden eine solche Stärke haben, dass sie in mehreren Ländern gleichzeitig zu spüren sein werden.

Derart wird die durch den Teufel bewirkte Verseuchung der Menschheit sein, dass Morde überall begangen und Selbstmorde um sich greifen werden. Während Satan Seelen verschlingt, wird er sicherstellen, dass jedes Gebot, das von Meinem Vater festgelegt worden ist, gebrochen werden wird.

http://dasbuchderwahrheit.de/botschaften/alles.htm#1057.%20Erdbeben%20werden%20eine%20solche%20St%C3%A4rke%20haben,%20dass%20sie%20in%20mehreren%20L%C3%A4ndern%20gleichzeitig%20zu%20sp%C3%BCren%20sein%20werden.

 

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Beitrag 22

 

❤ Vision:

Kirche ohne Gott — vom 10.04.2015

 

Ich war in einer Kirche bei einer Messfeier zugegen. Es war ziemlich düster dort und mir kam komisch vor, dass der Altarraum mit sehr dunkelbraunem Fußbodenbelag ausgestattet war. In der Mitte stand ein Altar. Sonst gab es nichts, was auf einen Altarraum hinweisen könnte, denn alles war leer. (Kein Tabernakel, kein Kreuz, keine Kerzen, kein Messbuch, keine Stühle, nichts von dem war zu sehen!)

Dann - etwa zur Mitte der Messfeier, da erst bemerkte ich sie (etwas nach rechts versetzt, vor dem Altar stehend) - zwei steinerne, etwa 1m hohe Figuren, die mich sofort an heidnische Götter erinnerten. Vorher waren sie mir nicht aufgefallen, obwohl ich mir doch, aus meinem Unbehagen heraus, alles so genau angesehen hatte, schien ich dennoch wie mit Blindheit geschlagen.

 

Jedenfalls war das Erblicken

dieser sehr finsteren Gestalten mein Zeichen,

aufzustehen und die Kirche umgehend zu verlassen !

 

Ich ging erhobenen Hauptes durch die gesamte Kirche nach hinten, Richtung Ausgang. (Da ich ziemlich weit vorne gesessen hatte, spürte ich förmlich eine Unzahl von Blicken der Menschen, welche in den gut besetzten Reihen saßen, die mich nun abstrafend trafen.)

Draußen angelangt, begegnete ich einem asiatisch aussehenden Paar. Die Frau machte mir Vorwürfe, was ich denn wohl für einen Glauben hätte, wenn ich einfach vorzeitig, während der Heiligen Messe, die Kirche verlasse.

Da erklärte ich ihr meinen Beweggrund, dass dort nicht der wahre Gott angebetet würde, sondern ein Götzendienst abgehalten wird, welcher als Heilige Messe nur getarnt war und auch, dass solches Vorgehen innerhalb der katholischen Kirchen bereits in Botschaften vom Himmel vorhergesagt wurde.

Daraufhin zeigte die Frau Interesse noch mehr darüber zu hören. Ich bot ihr an, diesbezüglich miteinander zu telefonieren, um in Ruhe darüber sprechen zu können. Sie holte auch gleich einen Stift und ein Blatt Papier aus ihrer schwarzen Umhängetasche hervor, um die Telefonnummern auszutauschen. Dann erwachte ich aus meinem Schlaf.

 

+++

 

Treffende Textstelle aus dem BdW:

1132. Man wird Mein Haus dazu benutzen, heidnischen Göttern Ehre zu erweisen als ein Zeichen des Respekts, was — wie der Welt gesagt werden wird — nur fair sei.

 

Diejenigen, die Mich nicht annehmen, weil sie nicht daran glauben, Wer Ich Bin, werden in Meinem Haus willkommen geheißen werden. Ihnen wird jegliche Gastfreundschaft gezeigt werden; sie werden mit großer Höflichkeit behandelt und mit Geschenken bedacht werden — und doch werden sie sich weigern, den Herrn des Hauses anzuerkennen.

Mit der Zeit wird man dann Mein Haus dazu benutzen, heidnischen Göttern Ehre zu erweisen als ein Zeichen des Respekts, was — wie der Welt gesagt werden wird — nur fair sei. Den Christen wird gesagt werden, dass Gott von ihnen erwarten würde, dass sie Nichtgläubige in der Kirche willkommen heißen. Dass einige Praktiken, die Mich ehren, angepasst werden müssten, um bei diesen Besuchern keinen Anstoß zu erregen. 

Bald wird Mein Haus nicht mehr Mir gehören, denn von Meinem Wahren Heiligen Wort wird dort wenig die Rede sein.

 

Zur vollständigen Botschaft:

http://www.mutterdererloesung.de/BdW/botschaften/alles.htm#1132._Man_wird_Mein_Haus_dazu_benutzen,_heidnischen_G%C3%B6ttern_Ehre_zu_erweisen_als_ein_Zeichen_des_Respekts,_was_%E2%80%94_wie_der_Welt_gesagt_werden_wird_%E2%80%94_nur_fair_sei.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 21

 

❤ Vision:

Ein Dialog — vom 07.04.2015

 

Ich wohnte einer Art Interview bei. Jemand fragte eine andere Person, wie es wohl mit dem Weltgeschehen weitergehen würde. (sinngemäß) Es antwortete eine tiefe Männerstimme mit starkem russischen Akzent: 

 

„Das Abkommen zwischen Russland und den USA wird scheitern.“

(dieser Satz war für mich aber nur im Hintergrund zu hören...)

 

Dann jedoch erwachte ich durch diesen Satz, den ich laut vernahm:

„Die Regierung treibt vierhunderttausend Menschen in den Mord,

in den Selbstmord!“

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 20

 

❤ Vision:

Land unter — vom 31.03.2015

 

Ich sah eine junge, blonde Frau, die sich im oberen Stockwerk eines Hauses befand. Ich hatte das Wissen, dass sie an diesem Morgen früh aufgestanden war, da sie den Tag im Freibad verbringen wollte. Doch sie zögerte, da der Himmel noch bewölkt war.

Dann aus irgendeinem Grund schaute sie zum Fenster hinaus. Sie schaute zur rechten Seite. Sie erblickte die Häuserzeilen des gewohnten Stadtbildes und in deren Hintergrund, zwischen den Häuserdächern hindurch, ein wunderschönes, stellenweise doch noch mit sich zeigenden Sonnenstrahlen beleuchtetes Felsmassiv, mit verschiedenen Bergspitzen in der Ferne. Ich konnte dies alles wie durch die Augen der Frau sehen und wusste, dass dies ihr gewohnter Ausblick war.

Doch dann sah ich durch ihre Augen, wie sich Wassermassen hinter den Bergklüften auftürmten. Es war eine unbeschreiblich riesige, meterhohe Wasserwand (!), wie ich sie noch nie zuvor in meinem Leben gesehen hatte.

Angst überkam die Frau. Sie sagte noch zu sich selbst, als diese Riesenwelle sich aus der Ferne erhob und wieder senkte: „O mein Gott, o mein Gott!“ Sie hoffte, dass dieses Erheben des Meeres nur eine Ausnahme war, doch bereits bei der nächsten Welle schwappte es über die hohen Bergkuppen einfach drüberweg und floss unaufhaltsam ins Tal.

Für die junge Frau das Zeichen, sich zu beeilen. Sie rannte los um im unteren Stockwerk ihre Mutter zu suchen. Sie musste so einiges überwinden — auch irgendwo durchkriechen, da schon vieles zerstört war.

In der nächsten Szene sah ich, wie diese Frau mit einer weiteren Person (vielleicht die gefundene Mutter) draußen, auf einer großen Holzplatte im Wasser trieben. Sie hatten provisorische Paddel und versuchten auf ein kleines Boot zuzusteuern, welches, in einem Abstand von ca. 20 Metern von ihnen entfernt, den Wellen trotzte.

In diesem Boot befand sich ein junger Mann, welcher mit einem blauen T-Shirt bekleidet eifrig mit einem Ruder versuchte, über Wasser zu bleiben, denn das Boot wurde sehr stark vom Wellengang hin und her geworfen. Ich bekam das Wissen, dass dieser Mann der Bruder der jungen Frau war.

Ich schaute, immer noch durch die Augen der blonden Frau, diesmal die Straße hoch, welche als solche nicht mehr zu erkennen war, da die Häuserreihen rechts und links nur noch teilweise zu sehen waren bzw. nur noch ihr oberer Teil und die Straße zu einer tiefen Wasserstraße geworden war — mit starken Strömungen.

Das Wasser war sehr unruhig. Es bewegte sich, stark auftürmend und schaukelnd zwischen den Häuserblöcken hin und her geworfen, die Straße hinunter auf uns zu. Da ich durch die Augen der Frau sah, sah ich es auch auf mich zukommen.

Das kleine Boot mit dem jungen Mann darin bekam Probleme. Ich sah ihn gerade noch, wie er beherzt mit einem Hechtsprung ins aufgewühlte, tosende Wasser sprang, bevor es kenterte.

Eine erneute Riesenwelle zeigte sich am Horizont und ich sah, wie sich diese Wasserfront in die Straße zwischen den Häuserzwischenräumen hindurchfraß und ein letztes Mal den Bruder — weit hinten im Wasser, wie er um sein Leben kämpfend noch einmal auftauchte...

 

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Beitrag 19

 

❤ Vision: 

Bedrohung — vom 19.03.2015

 

Ich hatte das Gefühl, in einem fremden Land zu sein und war gerade dabei, ein Gebäude zu verlassen. Es war ein großes Gebäude, mit hohen Steinwänden, ohne Sichtbegrenzung nach oben. Ich nehme an, dass es sich um eine Kirche handelte.

Ich bewegte mich zusammen mit einem Mann, der vor mir herging, auf die Vorhalle zu. Diese sah aus, als sei sie von Kerzenschein erleuchtet. Als wir die Halle erreichten, waren dort mehrere Jugendliche. (eher orientalischer Abstammung, da ihre Haut eine gewisse Bräune zeigte, zusammen mit sehr dunklem Kopfbewuchs.)

 

Mich überkam ein ungutes Gefühl !

 

Als der Mann und ich an ihnen vorbeigingen, redeten diese jungen Leute miteinander. Ich konnte hören, wie sie darüber sprachen, dass „die“ große, dicke Knüppel hätten und diese wohl ausreichen würden. (sinngemäß)

Dann waren wir auch schon an der breiten, hohen, schweren Holztür angelangt und verließen das Gebäude. Mein Blick fiel sofort auf die vier bis sechs Männer, die draußen auf dem Innenhof wohl bereits auf uns warteten. Sie standen rechts und waren bewaffnet. Als sie uns sahen, nahmen sie ihre Schläger hoch und kamen langsam, bedrohlich auf uns zu – wissend, dass sie uns beide in der Falle hatten.

Mich überkam Todesangst !

 

Der Mann vor mir ging angesichts der verzweifelten Lage über den Hof auf eine riesige braune Holztür zu, die sich zu unserer linken Seite befand, um nicht tatenlos dastehen zu müssen – in der Hoffnung, sie würde sich öffnen lassen und er könne doch noch dem entkommen, was uns beiden drohte.

Ich aber blieb dort stehen, wo ich mich befand, denn ich hatte das Wissen, dass diese Tür verschlossen war. Angesichts dessen, was mich nun in meiner Schwachheit erwarten würde und weil ich in meiner Angst spürte, trotzdem stark sein zu müssen, sprach ich die Worte:

„HERR, SEI DU MEINE STÄRKE !“

Dann erwachte ich völlig aufgelöst um 4:44 Uhr.

 

Der Mann, der mir besonders intensiv gezeigt wurde, war mittelgroß, ziemlich mollig, wirkte aber trotzdem gut durchtrainiert und muskulös. Er hatte kurzes, gekräuseltes, schwarzes Haar, eine bräunliche Gesichtsfarbe und trug ein buntes T-Shirt, mit blauer Jeans. Er stand am weitesten von uns entfernt auf der rechten Seite.

Ich hatte den Eindruck, dass dieser Mann das Sagen hatte. Er reagierte auch als erster, als wir die Kirche verließen, also in Sicht kamen. Ich konnte genau sehen, wie sich seine Oberarmmuskeln anspannten, als er seinen Prügel aufnahm.

Zuvor hielt dieser Mann den Totschläger mit dem dicken Ende nach unten, den Boden berührend, zwischen seinen Beinen, so als habe er sich, die Zeit des Wartens, darauf abgestützt.

Die anderen Männer befanden sich näher an der Ausgangstür, durch die wir gekommen waren. Diese Männer sind mir allerdings in meinem Erlebnis nicht detailliert gezeigt worden, deshalb weiß ich auch nicht die genaue Anzahl der Angreifer. 

 

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Beitrag 18

 

❤ Vision: 

Todesanzeigen — vom 03.03.2015

 

Ich träumte von einigen Todesanzeigen. Es waren ausschließlich ältere Menschen, die gestorben waren und derer man dort gedachte. Allerdings hatte ich das Wissen, dass diese Menschen alle Selbstmord begangen hatten. (Dies ging auch teilweise aus den Zeitungsanzeigen hervor, die ich in meinem Traum sogar gelesen hatte.)

Mir wurden auch Fotos von älteren Ehepaaren gezeigt, von denen der eine oder die andere den Freitod gewählt hatten. Zudem wurde mir ein altes Tastentelefon gezeigt, welches allein auf einem Nachttisch stand…

Eine Todesanzeige, die den Tod eines Selbstmörders beklagte, fiel mir besonders auf.

 

In ihr war die Rede von „Ins Licht gegangen !“

 

Im Schlaf beschäftigte mich dies sehr und ich dachte mir:

„Na, wenn die wüssten, dass Selbstmörder eben nicht ins Licht gehen, sondern genau ins Gegenteil, sofern sie ihre Tat nicht rechtzeitig bereuen würden.“ 

 

+++

Anmerkung

Eine erhöhte UV-Strahlung der Sonne, wie sie in den Sommermonaten in den letzten Jahren verstärkt vorgekommen ist und auch in diesem Jahr dramatisch zugelegt hat (siehe Link unten), kann mit dafür verantwortlich sein, dass manche Menschen verstärkt Aggressionen entwickeln, somit die Terrorgefahr steigt oder/und dass Personen Selbstmordgedanken hegen, da die schädliche UV-Strahlung die Psyche der Menschen negativ stimuliert.

 

https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/achtung-warnung-vor-gef%C3%A4hrlicher-uv-strahlung/

 

+++

Aufruf

Oh bitte haltet ein und denkt nach, ob Selbstmord wirklich die einzige Option sein kann.

 

Sucht den Halt für Euer Leben in Gott ! 

Denkt doch bitte an Eure Seele, die ewig lebt !

 

Nur Gott allein gibt und nimmt Leben, da Er Der einzige Herr über Leben und Tod ist! Wer Ihm dazwischenfunkt, hat große Schuld auf sich geladen und wird entsprechend der Gerechtigkeit Gottes bestraft werden.

Niemand kommt zum Vater im Himmel, der in die äußerste Finsternis geworfen wurde, denn der Hölle entkommt niemand, da gibt es keine Hoffnung mehr herauszukommen!

 

+++

 

Das Evangelium nach Matthäus 22, 11-14

11 Da ging der König hinein, um sich die Gäste anzusehen, und sah daselbst einen Menschen, der kein hochzeitliches Kleid anhatte. 

12 Und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du da hereingekommen, da du kein hochzeitliches Kleid anhast? Dieser aber verstummte. 

13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die Finsternis draußen; da wird Heulen und Zähneknirschen sein. 

14 Denn viele sind berufen, wenige aber auserwählt. 

 

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Beitrag 17

 

❤ Vision: 

Kirche mit ohne alles — vom 28.02.2015

 

Ich war in einer Kirche. Die Gemeinde feierte gerade ihre Messe.

Dann sah ich mich plötzlich im Altarraum. Ich schaute auf den viel zu kleinen Tisch aus hellem Holz, der den Altar darstellen sollte.

 

Dieses Tischchen war leer !

Nichts, aber auch gar nichts befand sich auf ihm !

Keine Kerze, kein Kreuz, kein Messbuch, gähnende Leere !

 

Ich weiß, dass der Pfarrer auch beim „Altar“ stand und mich sonderbar, ja sogar vorwurfsvoll anschaute, da ich ihn auf diesen Missstand, der fehlenden Objekte und des viel zu kleinen, leeren Altars, hingewiesen hatte.

Nun fiel mein Blick auf ein Standkreuz, welches überhaupt das einzige Kreuz in dieser Kirche zu sein schien. Es war ein dunkelbraunes Kreuz, mit Jesu Leib an ihm befestigt, allerdings hatte man es nicht zur Gemeinde zeigend platziert, sondern es stand auf der linken Seite, ebenso, wie der Tabernakel, der noch dahinter (hinter diesem besagten Kreuz) an der Wand stand. Beides so gedreht, dass die Gemeinde von den Sitzreihen aus nur die Seitenansicht des Kreuzes und auch des Tabernakels erkennen konnte.

 

Auch das missfiel mir und

ich erwähnte dieses Unding dem Pfarrer gegenüber !

 

In der nächsten Szene, die ich in meinem Traum miterlebte, fing dieser Pfarrer an mit seiner Gemeinde zu beten. Doch ich ließ nicht locker und sprach laut aus, dass Gebete ohne Jesus, ohne Gott, wertlos seien und dass sie gerade alles anbeten würden, bloß nicht unseren wahren Gott. Auch, dass die gesamte Messfeier keine echte sei, somit also völlig nutzlos für die Gemeinde ist, erwähnte ich!

 

>>> Da Jesus am Kreuz und

Jesus im Tabernakel an die Seite gestellt

bzw. verbannt waren, somit also nicht mehr

Mittelpunkt dieser Messfeier gewesen sein konnte ! <<<

 

Jedenfalls wurde ich der Kirche verwiesen !!!

 

Beim Hinausgehen — besser gesagt, beim Hinaus-geleitet-werden, schaute ich noch einmal zurück zum „Altar“. Ich sah, wie der Pfarrer und einige Gemeindemitglieder sich an den Händen haltend ihren „Minialtar“ umringten, während sie dabei sangen und langsam um ihn herum im Kreis gingen.

 

Dies entlockte mir vor lauter Fassungslosigkeit den Satz:

„So und nun tanzen sie noch Ringelreihen,

wie beim Tanz um das Goldene Kalb!“

 

Draußen angelangt, wurde mir von dem ca. 50-jährigen Mann, der mich nach draußen verfrachtet hatte, nahegelegt, fortan nicht mehr zur Kirche zu kommen. Ich blieb traurig zurück, traurig darüber, da sonst niemand aus der Gemeinde den Mut hatte etwas zu sagen.

 

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Beitrag 16

 

❤ Vision: 

 Afterkirche — vom 14.02.2015

 

Ich befand mich in einer großen Kirche. Vorne im Altarraum saßen auf der linken Seite — nahe der Wand — der Pfarrer mit einem Messdiener. Auf der anderen Seite, (ein kleines Stück rechts hinter dem Altar versetzt) befand sich noch ein weiterer Sitzplatz. Dieser Stuhl war aber so platziert, dass, sobald die auf ihm sitzende Person sich aufrecht hinstellte (groß, gut gebaut, dunkelhaarig), den Tabernakel vollständig verdeckte. 

Ich versuchte an diesem Mann (von den Sitzreihen der Gemeinde aus) vorbeizuschauen, um den Tabernakel mit dem Allerheiligsten sehen zu können.

Doch dies gelang mir nicht !

 

Mein Gefühl sagte mir, dass dieser Mann sich von uns gerade anbeten lässt. Ein weiterer Gedanke in meinem Traum war, dass man sehr aufpassen müsse, um nicht den Teufel anzubeten.

Dann kam eine große Unruhe in der Kirche auf. Leute standen aus den Reihen auf, sie waren überall im Gebäude verstreut und strömten zum Altar. Ich merkte, dass diese alle Kommunionhelfer waren.

 

Unbehagen überkam mich,

darum sagte ich laut zu meinen Sitznachbarn:

„O toll, sie feiern eine Party, lasst uns doch mitfeiern.“

(dies war natürlich ironisch gemeint)

 

Dann sah ich sie, die „Gläubigen“, wie sie stark kauend

von der Kommunion kamen. Bei diesem Anblick, ließ ein weiterer Kommentar aus meinem Munde nicht lange auf sich warten:

„Kauend kommen sie von der Kommunion,

so, als müsse man Jesus mit den Zähnen zerstückeln!“

 

Ich fühlte, dass mich diese Szene innerlich aufregte. Darum stand ich auf, um meine Sitzreihe zu verlassen. Da sah ich zu denen, die sich in meiner Umgebung aufhielten und genau wie ich, ebenfalls nicht zur Kommunion gegangen waren. Es waren sehr wenige Personen!

Ein altes Mütterchen sah mich traurig ängstlich an. Da hatte ich das Wissen, dass es meist ältere Leute waren, die Abstand hielten von dem „Zauber“ am Altar.

Wir Wenigen waren auch ganz hinten im Gebäude geblieben, in der Nähe des Ausgangs — wohl wissend, dass wir die Kirche verlassen werden müssen, da dies nicht mehr die Wahre Kirche Jesu ist.

Ich schaute nochmals zu den Leuten, die in den Bänken saßen und immer noch mit Kauen beschäftigt waren. Dieser Anblick entriss mir, die ebenfalls ironisch gemeinte Bemerkung, ob sie dazu gerne noch ein hartgekochtes Ei mit etwas Salz haben wollten. (so schlimm empfand ich im Traum diese Szene...)

Aus meinem Traum zurück (um 4:40 Uhr), raste mein Puls vor Aufregung und Trauer. Ich musste mich erst einmal beruhigen, um alles aufschreiben zu können.

 

Anmerkung:

Oh bitte, meine lieben Mitbrüder und Schwestern, denkt einmal nach und seht doch endlich mit eurem Herzen,  was Jesus alles für uns, für einen jeden von uns, getan hat. Er hat sich uns hingegeben, damit wir das Ewige Leben erlangen können und wie danken wir es Ihm?

 

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Beitrag 15

 

❤ Vision: 

Mondgesicht — vom 04.02.2015

 

Es war dunkel draußen und ich befand mich in einem Raum. Als ich von weitem zum Fenster blickte, sah ich, wie sich auf der linken Seite dunkle, ja sogar schwarze Wolken auftürmten. Das dunkelblau des Abendhimmels verfärbte sich immer mehr.

Ich dachte mir, dass dies sicherlich zu einem sich gerade bildenden Tornado gehören könne und ging zum Fenster, um besser sehen zu können, ob ich recht habe und sich bereits ein Trichter gebildet hatte.

Doch dem war nicht so!

 

Die Wolken waren gar keine, sondern schwarzer Qualm !

 

Rauch, der ständig, mehr und mehr nach oben quoll. (fast so, wie bei den „schwarzen Rauchern“, den Schloten der Tiefsee) Dann sah ich auf einmal den Mond, der weit entfernt, als wunderschöne Sichel herabschwebte. Diese Mondsichel (zweidimensional) befand sich nun inmitten des Rauches, der sich bereits über den gesamten Abendhimmel ausgebreitet hatte.

Ich sah, dass der Sichelmond nun begann, sich langsam, um die eigene Achse, zu drehen. Während des Drehvorgangs, wurde die Sichel dreidimensional und es formte sich ein Gesicht darauf. Es wurde zu einem lieben, wunderschönen „Mondgesicht“.

 

Doch je länger ich fasziniert darauf schaute,

begann sich dieses Gesicht zu verändern !

 

Das sich nun ändernde Gesicht, wurde plastisch immer deutlicher und größer, sodass die Mondsichel komplett verschwand und nur noch das zeigte, was auf diese Weise entstanden war.

 

Dieses schwebte nun, immer größer werdend, auf mich zu.

Ich erschrak, denn es war die „Fratze Satans“ !

(breites Gesicht, struppig, kurze gebogene Hörner... mehr weiß ich nicht, doch die Farbe veränderte sich die ganze Zeit nicht, sie blieb die des angestrahlten Mondes...)

 

Ich hatte davor Angst, die Fensterscheibe könne zerspringen und dieses Ding käme mir zu nahe. Da sagte ich mir, dass vorausgesagt war, es würden Zeichen am Himmel geschehen.

Dann kippte eine Tasse um, welche, statt einer Flüssigkeit, Trockenblumen enthielt, die sich über die Fensterbank ergossen und ich erwachte.

 

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Beitrag 14

 

❤ Vision:

Erdplatte — vom 21.01.2015

 

In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark, wie nie gekannt. Alles um mich herum schien zerstört. Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach. Um uns herum waren nur noch graue Trümmer zu sehen.

 

Doch da bebte es abermals so heftig,

dass der Mann und ich versuchten, dort wegzukommen !

 

Wir rannten los, als sich plötzlich, in Sekundenbruchteilen, direkt neben uns, die Erde erhob. Sie türmte sich rechts von uns zu einer riesigen meterhohen Wand auf.

Sofort liefen wir in unserer Panik in die entgegengesetzte Richtung, um uns von der „Mauer“ aus verschiedensten Erd- und Gesteinsschichten, die sich vorher weit unter der Erdoberfläche befand, so weit wie möglich zu entfernen.

Doch dann sahen wir, als wir uns nochmal umschauten, dass sich hinter dieser nun frisch aufgetürmten Erdplatte das Meer befand. Dieses drohte nun sich über uns zu ergießen, da es bereits überschwappte.

Wir erkannten sodann, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden, dem zu entgehen und liefen entmutigt nur noch parallel zur Erdplatte um unser Leben. Dann wurde alles schwarz vor meinen Augen...

 

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Beitrag 13

 

❤ Vision: 

Verhüllter Mond —  vom 17.01.2015

 

Es war dunkel draußen und ich hatte meinen Blick auf den Mond gerichtet. Ich bemerkte, dass auf ihm und in seiner näheren Umgebung Merkwürdiges vor sich ging...

Es sah so aus, als würde der Mond von Nebeln umhüllt / eingehüllt, die dann, als sie nach einer Weile verschwanden, die Sicht auf den Mond und dessen Oberfläche freigaben. Sodann konnte ich mit bloßem Auge erkennen, wie die gesamte Oberfläche des Mondes in Bewegung war — sich sogar verschob. 

 

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Beitrag 12

 

❤ Vision:

Tornados — vom 20.12.2014

 

Ich befand mich irgendwo innerhalb eines hohen Gebäudes. Ich war nicht allein, denn ein dunkelhaariger Mann war in meiner Nähe. Wir saßen angstvoll auf dem Fußboden. (unterhalb einer großen Fensterfront, mit unseren Rücken an die Wand gelehnt)

Ich hatte in meinem Traum das Wissen, dass ich eine Nacht zuvor von Stürmen geträumt hatte. Dann plötzlich begann der Mann bei mir, mit aufgewühlter Stimme zu berichten, dass er heute Nacht von soetwas geträumt habe. Er bezog sich damit auf das Geschehen, welches uns bewog, lieber auf dem Fußboden zu sitzen.

Ich antwortete ihm, dass auch ich gewusst hatte, dass dies passieren würde. Ein Getöse wurde immer lauter! Doch davon hörte ich nichts, in meinem Traum, sondern ich hatte nur das Wissen darüber...

Dann aber stand ich auf und sah neugierig aus dem riesigen geschlossenen Fenster. Ich schaute suchend in alle Richtungen, da bemerkte ich dunkle Wolken, die immer dichter werdend, am Fenster vorbeisausten.

Danach sah ich sie — mächtige Tornados, welche, in weiter Entfernung von unserem Standort, herumwirbelten. Sie waren nicht komplett zu erkennen, da dieses Drama in einer Stadt passierte und Häuser, Bäume, Autos etc. die volle Sicht auf die Tornados versperrten.

Ich wies den Mann auf dieses Schauspiel hin. Wenig später, schauten wir beide hinaus, doch da bemerkten wir, dass sich die Tornados langsam in unsere Richtung bewegten. Sie kamen immer näher und alles in ihrer Umgebung brach auseinander und wirbelte ebenfalls herum.

Dann auf einmal, als wir vom Boden aus freie Sicht auf die Tornados bekamen, da alles, was auf ihrem Weg sich befand zerstört war, sahen wir, dass inmitten dieser Tornados ein schönes, großes Haus, sozusagen „mitgetragen“ wurde.

Es sah aus, als würde es von den Wirbelstürmen „transportiert“ werden, wobei dieses Haus völlig unbeschädigt blieb.

Die Stürme stoppten kurz auf ihrem Weg zu uns, wobei sich die Schnelligkeit der Rotation aller Winde nicht veränderte. Man konnte genau sehen, wie diese, mit dem Haus in ihrer Mitte, wirbelten, ohne dass es dabei zerstört wurde.

Dann ging die „Reise“ weiter. Fast panisch vor Angst sahen wir, mit weit aufgerissenen Augen, wie riesig und breit diese Tornados waren und mit dem Haus in ihrem Gepäck erbarmungslos auf uns zusteuerten... Uns geschah nichts, denn knapp vorbei!

 

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Beitrag 11

 

❤ Vision:

Lava — vom 04.12.2014

 

Ich träumte davon, dass die Tante meines Mannes uns anrief und etwas über Lava erzählte. Wir nahmen diesen Anruf nicht ernst, doch im Traum ging mir dieses Telefonat nicht mehr aus dem Kopf.

Dann rief die Tante abermals bei uns an, nun schon hörbar unruhiger. Sie berichtete, dass die Lava nun schon sehr nah sei und bereits die Straße entlang fließt.

Ich sah, wie entsetzt mein Mann mich anschaute, als wolle und könne er das gerade Gehörte kaum glauben. Doch er war in diesem Moment so sehr von der Existenz des Lavastroms an einem Ort, wo keine Vulkane in der Nähe sind,  überzeugt, dass er sich aufmachte die Tante abzuholen... Dann erwachte ich.

 

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Beitrag 10

 

❤ Vision:

Donner — vom 15.10.2014

 

Ich träumte, im Gespräch mit meinem Sohn F. zu sein. Mein Mann war auch zugegen. Auf einmal, mitten in unserem Gespräch, war ein riesiger, ohrenbetäubender Donnerschlag zu hören.

Fassungslos vor Schreck, brauchte ich erst einmal etwas Zeit, um zu realisieren, was da gerade zu hören war. Ich war wie betäubt – es dröhnte noch lange in meinen Ohren nach.

Als ich wieder zur Besinnung kam, sah ich meinen Mann, der wohl so erschrocken war, dass er fast hysterisch, sogar mit Tränen in den Augen, laut zu mir brüllte, um den Krach von draußen zu übertönen, da das Donnern anhielt: „Ist das ein Zug?“

Er wiederholte diese Frage immer und immer wieder, da er wohl unter Schock stand.

Mein Sohn war auch ganz entsetzt, doch er schaute mich bloß ängstlich an. Da er sich allerdings, in einem gewissen Abstand zu mir befand und ich merkte, dass er sich vor Schreck nicht bewegen konnte, streckte ich ihm meine Hand entgegen und redete beruhigend auf ihn ein: „Komm zu mir, komm zu mir, es ist alles gut.“

 

Doch dann schaute ich auf den Boden und sah, wie sich dort ein Riss bildete, der sich, wie ein Reißverschluss, schnell ausdehnte, immer länger und breiter wurde und sich, von uns weg, genau in die entgegengesetzte Richtung, bewegte...

 

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Beitrag 9

 

❤ Vision:

Vögel — vom 12.10.2014

 

Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand. Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort oben, das sind ja…" (es wurde eine Vogelart erwähnt...)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel. Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (...schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese, mit ihrem Kot, verunreinigen...)

 

Doch dann bekam ich plötzlich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel flogen, so als seien sie auf der Flucht vor etwas.

Wie herangezoomt erkannte ich einige große Vögel. Diese sah ich durch Zufall, bei einer TV-Dokumentation, die das Thema „Hurrikan“ behandelte und über genau diese Vögel, welche in den „Mangroven bei Florida“ beheimatet sind, berichtete. Diese Art heißt: Louisiana- oder Dreifarbenreiher.

Auch sah ich in dem Vogelgewirr Papageien fliegen. Ein Pärchen flog auf einmal so nah bei mir entlang, dass ich sogar deren Farben gut erkennen konnte, es waren blau/gelb gefärbte Aras. Kurz-Info: Diese heißen „Gelbbrustara“ und sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet.

 

Einer von ihnen machte sich sogar bereit, bei mir zu landen. Vielleicht weil dieser erschöpft war? Ich konnte dadurch sein wunderschönes Gefieder unter seinen, durch den Anflug gespreizten Flügeln gut erkennen, nebst seinem süßen „Bäuchlein“, so nah war er mir...

Dann hatte ich abermals den Blick zum Himmel gerichtet. Der Himmel wurde immer dichter mit fliegenden Vogelkörpern besetzt. Ich sah, dass sie ganz hoch oben flogen. Von meinem Standpunkt ausgehend, sich von der rechten Himmelsrichtung in die linke Richtung bewegend.

Hin und wieder kreisten sie eine Zeit lang, um sich zu sammeln und einige Nachzügler mit in ihrem Riesenschwarm aufzunehmen, um dann weiterzufliegen, bis ein nächstes Kreisen erfolgte.

Alarmiert durch dieses Spektakel am Himmel, machten wir Zuschauer uns auf von dort wegzukommen, da uns Angst überkam, wohl wissend, dass sich Vögel aller Art, in so großer Zahl, bei Gefahr in Sicherheit bringen...

 

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Beitrag 8

 

 Vision: 

Drohung — vom 03.09.2014

 

Ich sah in einer ländlichen Gegend uniformierte Männer und hörte, wie sie gerade einem Mann und einer Frau mit den Worten drohten:

„Wenn ihr uns nicht

(eine Anzahl wurde genannt)

Gänse zum Keulen gebt,

stellen wir euch unter Mordanklage!“

Danach hatte ich den Blick in das Innere des ärmlichen Hauses dieser Leute. Es war wohl gerade Schlafenszeit...

Ich sah einen Raum, in dem vier Betten dicht aneinandergestellt waren.

Dann sah ich, dass die Frau von eben sich in das zweite Bett von vorne legte. Sie sagte etwas... was ich leider nicht hören konnte, doch ich bekam das Wissen, dass diese Frau nun Existenzängste hatte.

 

Neben ihrem Bett (also im dritten von vorne) lag eine weitere Frau. (welche die Mutter, der gerade zu Bett gehenden, gewesen sein könnte...)

Diese drehte sich gerade auf den Rücken, da sie vorher, mit ihrem Gesicht in Richtung des vierten Bettes liegend, schlief. Sie hatte ein helles einfarbiges Nachthemd an, welches bis unter ihre Knie reichte.

Daneben, also im vierten Bett, direkt an der Zimmerwand, lag eine noch viel ältere Frau, die keine Haare mehr hatte. (vielleicht die Oma?...)

  

Das erste Bett allerdings, welches sicherlich das Bett des Mannes war, blieb leer!

 

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Beitrag 7

 

❤ Vision:

>Kirche in Not — Christenverfolgung<

vom 18.08.2014 

 

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte die Sicht, von oben herab - auf Kirchtürme und Kuppeln...

 

Dann sah ich eine Kirche von innen. Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt, in dieser sonst menschenleeren Kirche, umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle, grünliche Vorhänge, nebenstehende weiße Statuen, so groß wie Menschen, stürzten um. Die beiden Personen konnten gerade noch an ihnen vorbeispringen.

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: “Was für Menschen tun so etwas?“

 

Dann auf einmal, wurden die Frau und der Mann, von einem weiteren Mann, bedrängt. Man merkte, dass dieser Mann böse war...

 

Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau, auf einen „freien Abzug“ für den Mann an ihrer Seite, denn dieser durfte gehen.

 

Die Frau dachte beruhigt, dass er nun in Sicherheit sei.

 

Als die Frau nun wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.

 

Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr!

 

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um, fand ihn aber nicht.

Dann hörte ich leise im Hintergrund, wie eine Stimme aussprach: „Wo ist mein Mann?“ (von einer anderen Frau, deren männliche Begleitung wohl auch verschwunden war)

Nun sah ich wieder die Frau (die anfangs erwähnte), wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und ich hörte wie diese laut, ja fast schon panisch schreiend ausrief: „Wo ist mein Sohn?“

 

Ich sah, wie alle umstehenden Personen alarmiert aufschauten. Ein Mann sagte: „Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen... Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz.

 

Nun gingen alle Menschen, die vorher in Gruppen standen, in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit.

 

Sie konnte, gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden war. Seine Arme waren nach hinten, um den Mast herum gelegt und seine Hände waren gefesselt!

Dieser Mann hatte ein Priestergewand an ! 

 

Ich konnte ihn durch die Augen der Frau sehen.

Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben wie diese Szene weiterging.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 


Beitrag 6

 

❤  Vision:

Feuer — vom 04.08.2014 

 

Ich war irgendwo draußen, mit einigen anderen Leuten. Ich sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich, auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen. Ich rief laut aus: „Das sind ja Sternschnuppen!"

 

Dann auf einmal knallte eine von ihnen in unserer Nähe auf die Erde. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich, vom Einschlagsort ausdehnend, schnell ausbreitete — auch in unsere Richtung, wo wir standen, breitete es sich unbarmherzig aus.

 

Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen.

Vor mir lief eine Person, dann kam ich. Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte, kurz noch mal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 5

 

 Vision: 

Meteorit über Russland — vom 15.02.2013

 

Ich war Zuschauer, von einer höheren Position aus, von der ich bloß hinabzuschauen hatte. Ich erlebte folgendes, während ich in meinem Bett lag und schlief:

Ich sah, wie auf einmal eine helle Lichtkugel am Horizont auftauchte, tiefer und tiefer hinabstürzte und... ja ich hörte, während meines Schlafes, den ohrenbetäubenden lauten Knall, den der Herabstürzende verursachte!

Dieses Geräusch war für mich so intensiv, dass ich, noch in meinem Bett liegend und schlafend, dermaßen erschrocken zusammenzuckte, sodass ich dadurch geweckt wurde.

Ich traute meinen Augen kaum, als ich dann später am Tag die Nachrichten im Fernsehen sah, die vom Meteoriteneinschlag in Russland berichteten und mir in diesem Bericht genau die Szene des Meteoriten gezeigt wurde, die ich zuvor schon während meines Schlafes gesehen hatte, wobei auch genau dieser laute Knall zu hören war, der mich hochschrecken und wach werden ließ.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 4

 

❤  Vision:

Maria hilft — von Anfang 2013

 

Ich war Zuschauer, so als würde ich von der gegenüberliegenden Straßenseite alles beobachten. Ich sah mich also selbst.

Ich befand mich irgendwo draußen. Es war bereits dunkel und im Hintergrund, nicht weit von mir entfernt, war ein Haus zu sehen.

Auf einmal wurde es sehr, sehr stürmisch. Der Wind nahm immer mehr und mehr zu. Ich hatte keine Gelegenheit mehr, in das Haus zu flüchten.

Also hielt ich mich an einem Laternenpfahl fest, um dem Sturm zu trotzen. Der Sturm, der nun schon Orkanstärke angenommen hatte, ließ mich in meiner Not, den Mast ganz umarmen, um nicht den Halt zu verlieren.

Der Orkan nahm immer noch an Intensität zu, bildete bereits einen riesigen Wirbel, sodass ich mit beiden Beinen nicht mehr auf dem Boden stand, sondern, mich verbissen festklammernd, wie eine „Fahne im Wind“ am Laternenmast hing.

Ich schrie in meinem Kampf und der Sturm zerrte an mir, peitschte unbarmherzig in mein Gesicht. Er drohte mich mitzureißen, da ich, je länger ich so dahing, immer kraftloser wurde und mich hätte nicht mehr viel länger halten können.

Ich spürte meine Angst; ich verspürte das Gefühl des freien Falls in einen Abgrund und das unbehagliche Gefühl mitgerissen zu werden, in ein unbekanntes Etwas...

Ich war so panisch, verzweifelt, des Todes nahe, dass ich laut um Hilfe brüllte. Ich musste ja das Getöse des Sturms übertönen!

 

Ich schrie in meiner Not:

 

„Maria, hilf mir !“

 

...und — auf einmal war Sie da !

Sie erschien, ich konnte Sie sehen !

 

Sie stand da, eingehüllt in Ihrem Kleid, umrahmt von Ihrem Mantel. Sie stand inmitten des Sturms, ohne das Sie von ihm berührt werden konnte!

Sie rettete mich !

 

Leider sind die Erinnerungen an Ihr wunderschönes Aussehen, wie ausgelöscht, da ich wohl vergessen sollte.

 

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Beitrag 3

 

 Vision: 

Engel auf Pferd — vom 24.04.1998

 

Ich schaute erwartungsvoll zum Himmel.

Plötzlich entdeckte ich etwas in der Ferne, links am Himmel. Dieses "Etwas" schwebte rasch näher, auf mich zu.

Es war ein wunderschöner Engel, mit großen weißen Flügeln, auf einem schneeweißen Pferd sitzend. Er trug ein langes blaues Gewand.

Er hielt etwas längliches in seiner Hand, doch ich konnte nicht erkennen, was es war. So kam dieser Engel zu mir herabgeschwebt und danach an mir vorbei.

 

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Beitrag 2

 

❤  Vision:

Vom Himmel hoch —  vom 22.04.1998

 

Ich stand mit vielen anderen Menschen in einer Reihe.

Als ich dann, aus irgendeinem Grund nach oben zum Himmel schaute, welcher strahlend blau war, sah ich plötzlich etwas links oben am Himmel, welches schnell zu uns herabschwebte...

 

Es war ein Mann, der den rechten Arm hoch zum Himmel hielt. 

Anm.: ...wie auf dem Jesus Barmherzigkeitsbild, von Sr. Faustina... 

Er trug ein bräunlich/rotes Gewand und hatte dunkles, längeres, gewelltes Haar.

 

Als Er nah genug herangeschwebt war, streckte ich sofort meine Hand nach Ihm aus, da ich sofort wusste, Wer Er Ist. Er gab mir die Seine. Nun war Er allerdings grünlich / silbern / schimmernd gekleidet. Sein Gesicht konnte ich auch sehen, doch, obwohl ich Ihm ins Gesicht schauen durfte, kann ich mich nicht mehr daran erinnern...

 

Mir fiel auf, dass sonst niemand daran dachte, Ihm die Hand zu reichen. Als Er an uns nun vorüberging, schaute ich Ihm hinterher, so überwältigt war ich von Seinem Anblick... Nun war Er abermals anders gekleidet. Auffallend für mich, war besonders der breite goldene Gürtel, der Seine Taille umschloss.

Auch Er schaute sich noch einmal um. Ich wusste, dass Er ein kleines Kind anschaute, welches auch bei uns in der Reihe, rechts von mir, stand...

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 


Beitrag 1

 

❤ Vision:

Mundkommunion — vom 05.04.1998

 

Ich kam in einen Raum. Da sah ich einen Pater, wie er mit gesenktem Haupt vor einem Altar kniete. Als er mich bemerkte, schaute er zu mir auf und erhob sich. Es war Pater Slavko aus Medjugorje…

 

Dann hielt er in seiner Hand, direkt vor meinem Gesicht, eine Hostie hoch. Er reichte sie mir direkt in den Mund! (keine Handkommunion!)

Er schaute mir danach eindringlich in die Augen, so als wolle er mit seinem Blick, die Wichtigkeit der Bedeutung dieser „Aktion“ verstärken... Dies alles geschah schweigend.

 

 Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes