Auswahl der Beiträge

(Stand: 14. Juni  2019)

 

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Vision Nr. Überschrift Datum
35   Tage der Finsternis 12.09.2015
34   Wenn das Eis bricht 04.08.2015
33   Glühender Himmel 27.07.2018
32   Tot ist tot? 14.07.2015
31   Gigant am Himmel 09.07.2015
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Beitrag 35

 

Vision:

>Tage der Finsternis<

vom 12.09.2015

 

Ich war irgendwo draußen zu Fuß auf der Straße unterwegs. Auf einmal (ich weiß den Grund dafür nicht) schaute ich nach oben zum Himmel empor, wo sich von links her tiefschwarze Wolken breitmachten. Ich konnte richtiggehend beobachten, wie rasant schnell sich alles zuzog, die Wolken sich übereinander schoben und das Himmelsblau hoch über ihnen verdeckten.

Die Wolkenfront bewegte sich unaufhaltsam rasch in die rechte Richtung. Ich verfolgte sie mit meinem Blick und bemerkte hoch oben am Himmel viele verschiedenartige Vögel, ebenfalls in diese Richtung fliegend. Es wirkte so, als würden diese allesamt vor der schwarzen Wolkenformation flüchten, also dem dichten Dunkel versuchen zu entfliehen. 

Die Vögel waren für mich aber nur durch eine Art Guckloch zu beobachten, weil das Wolken-Schwarz nur noch einen Ausschnitt des blauen Himmels offen ließ, da die Wolken sich bereits von allen Seiten her ausgebreitet hatten und auch bald diesen Seh-Radius am Himmel schließen würden. Im Hinblick auf die vielen davonfliegenden Vögel hoch oben am Himmel, musste ich sofort an meine Vision 'Vögel' denken, wo ich bereits Ähnliches erlebt/gesehen hatte. Beim Anblick dieses Ereignisses, sagte ich aufgeregt zu mir selbst:

“Oh es ist soweit! Sie fliegen!

Die Vögel fliegen...“

Ich sah mich somit in meiner damaligen Vision 'Vögel'vor genau 11 Monaten, dem 12.10.2014, bestätigt! Zum Zeitpunkt meiner jetzigen Vision vom 12.09.2015 wusste ich ja nicht, dass ich mich wiederum in einer Vision befand, da alles für mich wie Wirklichkeit war. 

Dann auf einmal fühlte ich mich irgendwie ganz sonderbar  ja sogar schwerelos. Deshalb schaute ich an mir selbst runter. Ich bemerkte voller Erstaunen, dass ich bereits einige Meter über dem Boden schwebte!

Dies entlockte mir einen so lauten und freudigen Jauchzer, dass ich dadurch augenblicklich erwachte: 7:34 Uhr, mein Herz raste vor Freude und Glück und ich musste Lächeln. Während des Bewusstseins, dass ich nicht mehr mit meinen Beinen auf dem Boden der Erde stand, sondern meine Füße ihn nicht mehr berührten, dachte ich mir:

„So ist das also, wenn man erhoben, entrückt wird! SCHÖÖÖÖN!!!“

Dieses unbeschreibliche Gefühl werde ich wohl nie vergessen.

 

+++ 

Anmerkung:

Es werden bald schon fürchterliche und sehr finstere Tage über uns hereinbrechen, doch brauchen wir uns davon nicht beunruhigen lassen, denn es gibt Licht am Horizont.

Bevor es so richtig schlimm wird, wird Jesus Seine Ihm treuen Kinder an einen sicheren Zufluchtsort bringen, damit diese dort geschützt seien vor allem Übel, allem Bösen, das die Erde überfallen wird.

Gelobt sei Jesus Christus - in Ewigkeit! Amen.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 34

 

Vision

>Wenn das Eis bricht< 

vom 04.08.2015

 

Ich befand mich an einem Küstenstreifen. Von meiner Position aus konnte ich sehr gut das gegenüberliegende Festland sehen. Es war wohl Winter, denn es lag Schnee. (vielleicht befand ich mich sogar in der Arktis...)

Alles dort sah so unwirklich aus und war wie in ein Dämmerlicht getaucht. Ich konnte nur Grautöne wahrnehmen.

Ich sah, wie sich vom Festland der mir entfernten Seite, immer wieder etwas löste und ins Wasser stürzte.

Dementsprechend schwappte das Wasser, dort, wo ich mich befand, über den Boden.

Immer größere Stücke bröselten vom gegenüberliegenden Land ab und fielen ins Wasser. Deshalb wurden die Wellen auch immer größer, die sodann auf das Land trafen, wo ich mich gerade aufhielt.

Auch kam es mir so vor, als würde der Boden direkt vor und unter mir erzittern, zerrissen und zu einer Spalte sich öffnen, zumal sich der Boden stark auf und ab bewegte, sodass der Schnee, der den Boden vollständig bedeckte (der dadurch aufgelockert, aufgewühlt wurde), sich ebenso begann, auf und ab zu bewegen, als sei es leichter Pulverschnee.

Daraufhin versuchte ich eine höher gelegene Stelle zu erreichen.

Auch wollte ich unbedingt der nächsten schwappenden Welle entgehen, bevor diese noch höher würde und mich mitreißt. Ich versuchte durch den Tiefschnee einen Hügel hinaufzugelangen, um mich dort in Sicherheit zu bringen.

Es war sehr beschwerlich, denn ich rutschte öfter ab, doch mit letzter Kraft schaffte ich es dann doch noch... (Wie es weiterging, weiß ich nicht, da ich dann leider erwachte.)

 

+++

Anmerkung

Klimawandel? Oh nein (!!!)  sondern mangelnde Demut der Menschen vor Gott und Seiner Schöpfung!

Die Sünden der Menschen lassen das Eis schmelzen, da die Menschheit nie so nah am Feuer der Hölle sich aufhielt, wie in unserer jetzigen Zeit, wo die Sünde für gut und das Gute, die Werte und Tugenden, für nicht mehr "zeitgemäß" befunden wird .

Aber Gott kennt Mittel und Wege uns in die Realität zurückzuholen und er nutzt sie nun verstärkt, um uns wachzurütteln.

Kehren wir also schnell um und geben Gott die Ehre, die Ihm gebührt, fasten und beten - vielleicht lässt Er noch mit sich reden. Zieht eure Bußgewänder an und bereut eure Sünden, denn noch ist unser Gott barmherzig. Da Er uns Sünder liebt, lässt Er nichts unversucht, um uns zu erreichen. Da Er uns aber leider, wie es den Anschein hat, im Guten nicht erreichen kann, so versucht Er es halt auf die harte Tour. Wenn Unglücke und Katastropen, Hungersnot und Kriege uns Menschen treffen, dann lernen wir wieder das Beten  besinnen uns auf Gott und Seine Heiligen Zehn Gebote, die für unser Seelenheil so notwendig sind.........

 

+++

Jonas Kapitel 3

Jon 3:1 Das Wort des Herrn erging an Jonas zum zweiten Male:

Jon 3:2 "Auf, geh nach Ninive, der großen Stadt, und verkünde ihr die Botschaft, die ich dir mitteile!"

Jon 3:3 Da machte sich Jonas auf und ging nach Ninive, wie der Herr befohlen hatte. Ninive war aber eine riesige Stadt vor Gott, drei Tagereisen groß.

Jon 3:4 Jonas schickte sich an, eine Tagereise weit in die Stadt hineinzugehen. Dann rief er laut: "Noch vierzig Tage, und Ninive wird untergehen!"

Jon 3:5 Die Niniviten glaubten Gott und riefen ein Fasten aus. Groß und klein unter ihnen legten sich Bußgewänder an.

Jon 3:6 Die Kunde drang bis zum König von Ninive. Da erhob er sich von seinem Thron, legte sein Obergewand ab, hüllte sich in ein Bußkleid und setzte sich in den Staub.

Jon 3:7 Auf Befehl des Königs und seiner Großen ließ man in Ninive verkünden: "Menschen und Vieh, Rinder und Schafe sollen nichts genießen; sie sollen weder auf die Weide gehen noch Wasser trinken!

Jon 3:8 Vielmehr soll man sich in Bußgewänder hüllen - Menschen und Vieh - und mit Ausdauer zu Gott rufen! Jeder bekehre sich von seinem bösen Wandel und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt!

Jon 3:9 Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, dass wir nicht umkommen."

Jon 3:10 Als nun Gott ihr Tun sah, dass sie sich nämlich von ihrem bösen Wandel bekehrten, da ließ er sich des Unheils gereuen, das er ihnen angedroht hatte, und führte es nicht aus.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 33

 

Vision

>Glühender Himmel<

vom 27.07.2015

 

Der Himmel sah irgendwie merkwürdig aus.

Ich schaute deshalb nochmals aus dem Fenster, zwischen Bäumen hindurch, empor zum Himmel. Die sonst weißen Wolken schienen irgendwie zu glühen. Sie waren wie tiefrosa/rötlich eingefärbt. Es sah ziemlich spektakulär für mich aus. Bei diesem Anblick dachte ich sofort, dass es sich um ein Zeichen Gottes handeln musste. Dann erwachte ich so gegen 5:00 Uhr.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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Beitrag 32

 

Vision:

>Tot ist tot?<

vom 14.07.2015

 

Ich hatte den Blick in einen sehr hellen Raum. (Kein Warmlicht, sondern Kaltlicht.) Direkt vor mir (so als würde ich direkt davorstehen) befand sich eine Bahre. Darauf lag eine Leiche, die in weißen Laken eingehüllt war. Das Gesicht der toten Person war nicht  oder noch nicht abgedeckt, das Kopfende war zu meiner Linken.

 

Näheres wurde mir von der Leiche nicht gezeigt!

 

Es war in diesem Raum eine ruhige, angenehme Atmosphäre, ohne jegliche Hektik. Dann sah ich einen jungen Arzt (mit weißem Kittel bekleidet) der mit etwas beschäftigt war. Er werkelte ein Stückchen vom „Leichen-Bett“ entfernt (von mir aus gesehen, auf der rechten Seite — also in Richtung Fußende des Toten) und wand mir dabei den Rücken zu. Auf einmal drehte sich der Arzt in Richtung der Leiche um (so als sei er durch etwas aufmerksam geworden) und sprach laut zu sich selbst (es klang leicht ungläubig) staunend und ganz verwundert aus:

 

„Er war schon tot,

sein Gesicht war schon leicht eingefallen...“

 

Dann beugte sich der Arzt über den liegenden Körper und leuchtete mit einer kleinen Handlampe in das Gesicht, — in die Augen dessen, der da lag.

In diesem Moment sah ich selbst (wie durch die Augen des dort liegenden und gerade erwachenden Menschen) erst noch sehr unscharf und ziemlich verschwommen, dann aber immer deutlicher werdend diesen jungen Arzt von Angesicht zu Angesicht, sodass ich ihn erst jetzt beschreiben kann:

Er hatte hellbraunes glattes Kurzhaar, trug einen Oberlippenbart, hatte wache leuchtende Augen, eine liebevolle Ausstrahlung und war mir sofort sympathisch. Dieser Arzt war also sehr erstaunt darüber, wie soetwas nur möglich sein konnte, von den Toten wieder zum Leben erweckt zu werden. Durch dieses mysteriöse Ereignis wurde ich dann 4:33 Uhr wach.

 

+++

 

Anmerkung:

 

Organspende  NEIN DANKE !!!

 

Niemand kann wissen,

wann die Seele den Körper eines Menschen verlässt !

Solange die Seele nicht vom Körper getrennt ist, ist dieser NICHT tot !

 

Organspende ist ebenso MORD an geschenktem Leben Gottes,

wie die Abtreibung !

 

Zu bedenken ist auch, dass Gott sogar Tote zum Leben erwecken kann, wie in meiner Vision eindrucksvoll geschildert steht.

Denn für Gott ist nichts unmöglich!

 

+++

 

Das Evangelium nach Lukas 7, 12-15

12 Als er sich dem Stadttor näherte, siehe, da trug man gerade einen Toten heraus, den einzigen Sohn seiner Mutter, die Witwe war; viel Volk aus der Stadt begleitete sie. 

13 Als der Herr sie sah, empfand er Mitleid mit ihr und sprach zu ihr: Weine nicht! 

14 Dann trat er hinzu und berührte die Bahre. Die Träger aber blieben stehen. Da sprach er: Jüngling, ich sage dir, steh auf! 

15 Der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und er gab ihn seiner Mutter.

 

Das Evangelium nach Matthäus 11, 4-6

 4 Jesus antwortete ihnen: Gehet hin und meldet dem Johannes, was ihr hört und seht: 5 Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird die Heilsbotschaft verkündet 6 Und selig ist, wer an mir nicht Anstoß nimmt.

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Beitrag 31

 

 Vision:

>Gigant am Himmel<

vom 09.07.2015

 

Worte drangen an mein Ohr:

„Vor tausenden von Jahren...“

 

Es wurde mir vieles erzählt — dabei wurde mir das Weltall gezeigt:

Es formte sich dort gerade das vor meinen Augen, was dann Richtung Erde stürzen wird. Es wurde mir im Einzelnen gezeigt und erklärt, was nötig war, um diesen braunen zerklüfteten „Riesen“ zu gestalten — ich weiß noch wie sich dieser Gigant von einem noch viel, viel größeren Objekt machtvoll löste.

Dieser Anblick war für mich sehr beängstigend und zugleich äußerst faszinierend, atemberaubend, überwältigend, eindrucksvoll, bewegend, und wunderschön. Doch kann ich keine Einzelheiten mehr nennen, da ich mich nicht mehr daran erinnern kann, obwohl ich mich, als ich wieder nach dem Aufschreiben zurück in meinem Bett lag, sehr darum bemühte, diesen Traum nochmal Revue passieren zu lassen, um doch noch Genaueres mitteilen zu können, doch dies blieb mir leider verwehrt.

 

Jedenfalls hatte ich nach der Entstehung des riesig gigantischen Berges den Blick auf mich selbst, wie ich mit einigen anderen Menschen auf einer Straße stehe und zum Himmel aufschaue.

Dort sah ich ihn durch meine Augen — riesig, gigantisch, dunkelbraun und zerklüftet — ein wenig unförmig, aber so groß wie ein hoher Berg, auf uns schnell größer werdend zukommend. Alle rannten schreiend durcheinander — irgendwohin. Ich hingegen blieb, wo ich war stehen, da dieser noch so hoch oben am Himmel war und ich erst seine Flugbahn erkennen wollte, um dann effektiver zu flüchten — obwohl dies sicherlich auch zu keinem größeren Erfolg für mich geführt hätte.

 

Dann war in meinem Traum eine Stimme zu hören, wie sie aussprach: Es war eine Männerstimme, sehr ruhig, aber bestimmt. Ich vernahm den Klang dieser Stimme als sehr angenehm und warmherzig.

 

„Solltet ihr euch nicht ändern,

so sollte dies die Antwort sein!“

 

Dann wurde ich in meinem Traum aufgeweckt. Da ich selbst von alleine eigentlich nicht wach werden wollte, sondern gern gesehen hätte, wie es in meinem Traum weitergeht. Doch dies war wohl nicht im Sinne eines anderen, somit erwachte ich um 4:30 Uhr. Ich fühlte sogar deswegen einen winzigen Hauch von Enttäuschung in mir. Damit ich nichts vergesse, stand ich etwas schlaftrunken, taumelnd auf, notierte alles und lag dann gegen 5:00 Uhr wieder im Bett.

 

Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes 

 

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