Auswahl der Briefe

(Stand: 02. September  2018)

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Brief Nr. 5

 

Betr.: Die Hölle gibt es nicht ???

(Predigt vom 24. Juni 2017)

 

Sehr geehrter Herr Pastor xxx,

ich grüße Sie recht herzlich zu diesem schönen Tag. Doch wende ich mich wegen einer weniger schönen Thematik an Sie. Mir ist Ihre Predigt vom vorletzten Samstag noch ganz gut in Erinnerung.

Als Sie anfingen von der Hölle zu sprechen, da dachte ich anerkennend, endlich einmal ein Pfarrer, der den Mut hat auf die Existenz der Hölle hinzuweisen. Ich lauschte gespannt Ihren weiteren Ausführungen  doch da, o Schreck, glaubte ich plötzlich meinen Ohren nicht trauen zu können, als Sie, als Priester und Theologe, allen Ernstes sagten, dass Sie weder an die Hölle noch an den Teufel glauben würden.

Ich muss schon sagen, diese Aussage, wenn ich es mal so ausdrücken darf, haute mich innerlich regelrecht aus den Schuhen. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass Sie so denken.

Sie, als Pastor, der es doch eigentlich besser wissen müsste, kommen daher und teilen Ihren, Ihnen von Gott her anvertrauten Schäfchen mit, dass Sie, als Vorbild des Glaubens, nicht daran glauben.

Nun frage ich mich, wie es dazu kommen kann, dass Sie nicht an die Existenz von Satan und der Hölle glauben, obwohl sogar die Heilige Schrift an zahlreichen Stellen darauf verweist. Es ist nicht gerade schlau die eigenen Augen vor der Hölle zu verschließen. Denn auch, wenn wir sie nicht sehen, so ist sie dennoch sehr wohl Realität! Mit dieser Tatsache müssen Sie sich, Herr Pastor, wohl oder übel leider abfinden.

Satan versuchte Jesus sogar in der Wüste. Wie können Sie dies alles ignorieren und sogar das Wahre Wort Gottes öffentlich anzweifeln?

Sie, als Diener Gottes, kennen doch die Bibel oder erkennen Sie die Heilige Schrift, das wahre Wort Gottes, etwa nicht an? Dort ist das Wort "Hölle" ganze 26 Mal im Neuen Testament enthalten. Davon alleine 17 Mal bei den Evangelien erwähnt. Soll heißen: dass Gott uns sehr wohl vor den Qualen der ewigen Hölle warnt. Dieses Faktum können nur Ignoranten als unwahr bezeichnen!

(Treffende Textverweise siehe unten...)

Lieber Herr Pastor xxx, ich bitte Sie nun, Ihre Ansichten neu zu überdenken, in sich zu gehen und den Heiligen Geist täglich um die nötige Unterscheidungsgabe zu bitten, damit Er Sie erleuchten und klar erkennen lassen möge, dass Sie momentan mit Ihrer Einstellung auf dem falschen Weg sind.

Auch möchte ich Ihnen dringend empfehlen, sich vor der Gemeinde bei der nächsten Gelegenheit unbedingt zu korrigieren und Ihren Irrtum einzugestehen, da Ihre Aussage einige Gläubige, deren Glauben vielleicht nicht so gefestigt ist, in Zweifel geraten ließ, was natürlich Satan in die Hände spielt.

In Bezug auf die Hölle

sind Zweifel sehr gefährlich !

Bitte bedenken Sie, dass dies kein Spiel ist, sondern todernst, da es hierbei um Seelen geht — um das Seelenheil oder den ewigen Tod der Seele vieler Menschen, wobei ja bekannt sein dürfte - auch und besonders Ihnen - dass die Seele eines Menschen   e w i g    lebt.

Ewig im Himmel leben oder für ewig in der Hölle unter schlimmster Pein und Schmach dahinvegetieren, diese beiden Möglichkeiten sind nunmal gegeben. Daran können Sie, als Pastor, nichts ändern, auch nicht, wenn Sie sich weigern an die Wahrheit zu glauben.

Ziehen Sie bitte nicht die Ihnen anvertrauten Menschen mit sich ins Unglück, in den Abgrund der Hölle, an die Sie, Herr Pastor xxx, nicht glauben wollen.

Wenn Sie nicht von Ihrem Standpunkt abrücken (Ihr freier Wille entscheidet darüber) dann laufen Sie leider Gefahr, Ihr Leid um jede Seele zu vergrößern, die wegen Ihrer Aussagen während der Predigt an Satan verloren geht.

O bitte, lieber Herr Pastor xxx, das können Sie nicht wirklich wollen. Ich persönlich möchte Sie nicht belehren, noch bevormunden, doch ist es meine Pflicht als treue Christin, Gott, Ihnen und der Gemeinde gegenüber, Sie auf Ihren Irrtum hinzuweisen.

Ich kann nicht schweigen, sondern appelliere an das Gelöbnis, welches Sie einst Gott gegeben haben sowie an Ihre Nächstenliebe und die Verantwortung, die Sie für Ihre Gemeinde, für jedes einzelne Schäfchen hier im pastoralen Verbund, haben, wieder den richtigen Weg ins Auge zu fassen und umzukehren.

Unser Himmlischer Vater, der auch Ihr Vater ist, braucht Sie, Er möchte Sie als Seinen geliebten und treuen Diener zurückhaben. Er möchte, dass Sie beginnen, die Ihnen anvertrauten Gläubigen so zu führen, dass sie keinen Schaden nehmen und nicht Gefahr laufen, dem Satan, der wahrhaft existiert, in die Klauen zu fallen.

Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch versöhnliche Worte entgegenbringen und Ihnen sagen, dass mir Ihre Predigt vom Samstag, den xx.xx.2017, in Bezug auf das Tragen des eigenen Kreuzes, wesentlich besser gefallen hat, zumal Sie es diesmal endlich unterlassen haben, weltliche Dinge in Ihrer Predigt einzubauen.

Es gehört nämlich nicht in eine Predigt, irgendwelche Sänger mit einem Ihrer Songs zu benennen, zumal eine Predigt nicht weltlichen Ruhm von Stars und Sternchen, wie beispielsweise Andrea Berg, Vicky Leandros, die Toten Hosen oder einer Helene Fischer, zum Inhalt haben sollte. Auch hat der Fußball auf dem Fußballplatz zu bleiben sowie die eigene politische Meinung in Bezug auf den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika hat nichts, aber auch gar nichts in einer Predigt verloren.

Eine gute Predigt, die den Gläubigen zu ihrem Heil dienlich ist, verweist auf unseren Heiland Jesus Christus, der sich für uns hingab und geopfert hat, der für uns am Kreuz gestorben ist, um uns von unserer Sündenschuld rein zu waschen, damit wir, wenn die Zeit für uns gekommen ist, eingehen können in Sein Königreich.

Eine gottgefällige Predigt sollte stets nur auf das Seelenheil der Schäfchen ausgerichtet sein. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

Lieber Herr Pastor xxx, ich möchte Sie an dieser Stelle abermals dringend ersuchen, den Heiligen Geist um die nötige Erkenntnis zu bitten, damit Sie klar unterscheiden können, was Gott von Ihnen möchte. Gott liebt Sie, Herr Pastor! Er kämpft um Sie! Er braucht Sie, damit Sie Seine Schafe weiden mögen, in Seinem Auftrag, wie Er es wünscht.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie Ihr Herz für die Einsprechungen des Heiligen Geistes weit öffnen, damit Sie die Wahrheit, die reine Wahrheit, die aus Gott alleine kommt, erkennen mögen.

Egal, was um uns herum geschieht, wir haben die Liebe zu Gott! Wir haben das nötige Vertrauen und die Hoffnung darauf, dass Gott alles, aber auch alles, in die richtigen Bahnen lenken wird.

  • Gott liebt uns!
  • Er liebt uns alle mehr als wir wissen und jemals begreifen können!
  • Gott liebt uns Menschenkinder  u n e n d l i c h  !
  • Wir sind seine Geschöpfe, die Er nie vergisst, nie verlässt, sondern immer in Seinem großen Herzen trägt.
  • Gott liebt uns über alle Maßen!

Begegnen auch wir Ihm mit einer Liebe die Ihm würdig ist, obwohl wir gar nicht in der Lage sein werden  keiner von uns, Ihm die Liebe zu schenken, die Ihm gebührt.

 

In diesem Sinne ...

... mit vielen lieben Grüßen wünsche ich Ihnen, in der Liebe Gottes mit Ihnen vereint, einen gesegneten schönen Tag.

Ein sehr besorgtes Schäfchen

 

+++

 

PS: Als Anlage sende ich Ihnen per Anhang meinen Text, --->

>>> Alle kommen in den Himmel!? <<<

HINWEIS: Zum Text bitte die Überschrift anklicken! 

 

---> der Sie zum Nachdenken animieren und sehr gut zum behandelten Thema passen dürfte, denn lt. Ihrer Aussage, nicht an Hölle und Teufel zu glauben, müssen Sie ja zwangsläufig denken, dass alle Menschen in den Himmel kommen — doch kann dies wirklich so sein?

+++

 

Des Weiteren, wie oben bereits erwähnt, noch einige Bibelstellen, die das Thema Hölle aufgreifen und entschieden davor warnen:

 

Mk 9, 42-50

Warnung vor Ärgernissen. 42 Wer einem aus diesen Kleinen, die an mich glauben, Anlaß zur Sünde gibt, für den wäre es besser, daß ein Eselsmühlstein an seinen Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde. 43 Wenn dir deine Hand Anlaß zur Sünde gibt, so haue sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt ins Leben einzugehen, als mit zwei Händen in die Hölle zu fahren, in das unauslöschliche Feuer 44 [wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt] (Is 66, 24). 45 Und wenn dein Fuß dir Anlaß zur Sünde gibt, so haue ihn ab. Es ist für dich besser, lahm in das Leben einzugehen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden 46 [in das unauslöschliche Feuer, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt]. 47 Und wenn dein Auge dir Ärgernis gibt, so reiß es aus. Es ist für dich besser, einäugig in das Reich Gottes einzugehen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden, 48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt. 49 Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden [und jedes Opfer mit Salz gesalzen]. 50 Das Salz ist gut; wenn aber das Salz schal wird, womit könntet ihr es würzen? Habet Salz in euch und haltet Frieden untereinander.

42-50: Wenn Christus solche Opfer verlangt zur Vermeidung der Sünde und mit ewiger Höllenstrafe droht, kann die Sünde nicht eine leicht verzeihliche Schwäche sein. Allen Opfern wurde Salz beigegeben. Leiden und Prüfungen machen die Christusjünger zur wohlgefälligen Opfergabe; und das Salz der Opfergesinnung sichert den Frieden untereinander. 

 

+++

Mk 12, 4-5

Euch aber, meinen Freunden sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die nur den Leib töten können, sonst aber nichts zu tun vermögen! Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten solltFürchtet den, der nach dem Töten die Macht hat, in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch, den fürchtet!

 

+++

Mk 16, 19-31

Gleichnis vom reichen Prasser und vom armen Lazarus. 19 Es war ein reicher Mann, der sich in Purpur und feine Leinwand kleidete und Tag für Tag herrliche Mahlzeit hielt. 20 Es war aber auch ein Armer namens Lazarus, der ganz mit Geschwüren bedeckt vor dessen Türe lag. 21 Gerne hätte er sich mit den Abfällen von des Reichen Tisch gesättigt [aber niemand gab sie ihm]; sogar die Hunde kamen und beleckten seine Geschwüre. 22 Es geschah aber, daß der Arme starb und von den Engeln in den Schoß Abra­hams getragen wurde. Auch der Reiche starb und wurde begraben. 23 Als er in der Hölle inmitten seiner Qualen seine Augen erhob, sah er von ferne Abra­ham und Lazarus in dessen Schoß. 24 Da rief er laut: Vater Abra­ham, erbarme dich meiner und sende den Lazarus, daß er seine Fingerspitze ins Wasser tauche und meine Zunge abkühle, denn ich leide große Pein in dieser Flamme! 25 Abra­ham jedoch erwiderte ihm: Sohn, bedenke, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus hingegen ebenso das Üble, jetzt wird dieser hier getröstet, du hingegen wirst gepeinigt. 26 Zu alledem besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, daß die, welche von hier zu euch hinübergehen wollten, es nicht können, und ebenso auch niemand von dort hierher zu uns kommen kann. 27 Er sprach: Dann bitte ich dich, Vater, sende ihn in das Haus meines Vaters, 28 ich habe nämlich noch fünf Brüder; er soll sie warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen. 29 Abra­ham aber entgegnete ihm: Sie haben Moses und die Propheten, auf die sollen sie hören. 30 Jener erwiderte: Doch nicht, Vater Abra­ham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie sich bekehren. 31 Er aber antwortete ihm: Wenn sie auf Moses und die Propheten nicht hören, so werden sie sich auch nichts sagen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

 

Nicht warten,

sondern die Schäfchen

nach Gottes Willen führen und

dem Modernismus die kalte Schulter zeigen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Brief Nr. 4

 

Betr.: Die Heiligen Zehn Gebote veraltet?

 

Sehr verehrter Herr Vikar Dr. Müller, (Pseudonym !!!)

 

ich grüße Sie recht herzlich. 

Aufgrund Ihrer Kurzpredigt bzgl. der Heiligen Zehn Gebote und der darin enthaltenen Botschaft, dass die Gebote Gottes veraltet seien, kann ich diese, Ihre Aussage, nur entschieden zurückweisen und kopfschüttelnd anfügen:

 

"Ohne Worte!"

 

Ich sehe mich aufgrund dessen leider genötigt, mir über meine Denkweise hinsichtlich des wahren christlichen Glaubens, Gehör zu verschaffen und meinem Unmut über den Modernismus Platz zu machen, der in unseren katholischen Kirchen leider immer mehr um sich greift und Einzug hält!

In so manchen Predigten musste ich bereits mit Schmerzen zur Kenntnis nehmen, dass Priester oft die Meinung vertreten, dass die Gebote Gottes veraltet seien!

Auch den modernistischen Praktiken einer Beerdigung durch Nichtpriester kann ich wirklich nichts Gutes abgewinnen! Im Gegenteil, ich bin doch ziemlich erschrocken und zutiefst betrübt darüber, dass Priester nicht mehr ihrer Priesterpflicht/Aufgabe nachkommen wollen, diese lieber an Personen ihrer Gemeinde delegieren, um Freiraum für andere Dinge zu haben - doch da frage ich mich: „Für welche Dinge denn bloß?“

 

Man sollte doch eigentlich

mit Leib und Seele Priester sein und

nicht halbherzig seiner Priesterpflicht nachkommen !

 

Man sollte seine Berufung nicht als irgendeinen Beruf ansehen,

wo man sich nicht mehr die Hände schmutzig machen muss !

 

Bitte, lieber Herr Vikar Dr. Müller, achten Sie auf Ihre Seele, die bereits die ersten Anzeichen einer Trübung erkennen lässt. Bitte bedenken Sie, dass auch Priesterseelen sehr leiden können!

Denn wer Gott den Rücken kehrt, wendet sich automatisch dem Widersacher zu, und in welche Richtung dieser zeigt, müssten Sie eigentlich ganz genau wissen, da Sie dieses Thema studiert haben (!) — oder glauben Sie etwa nicht an die Hölle?

 

Wie ich das sehe, soll der Priesterberuf / die Priesterberufung ausgemerzt werden:

  • Laien übernehmen immer mehr die Rolle des Priesters, laufen ihm sogar den Rang ab
  • Laien teilen, trotz ihrer unreinen (nicht gesalbten) Hände die Heilige Kommunion aus
  • Laien übernehmen die Vorbereitung auf Firmung u. Kommunion
  • Laien halten Wortgottesdienst
  • Laien betreiben Seelsorge
  • Laien bringen Kranken die Heilige Kommunion nach Hause oder ans Krankenbett
  • Laien stellen die Heilige Monstranz auf den Altar, da zur Anbetung der Heiligen Eucharistie (in dieser Pfarrei - jeder erster Montag im Monat) leider kein Priester es für nötig erachtet, die Anbetung zu leiten, geschweige denn, mit dabei zu sein und anzubeten

Es dürfte da nur eine Frage der Zeit sein, dass sogar die Taufe von Laien vollzogen werden wird...

 

Na ja, von dem Heiligen Sakrament der Beichte braucht man ja nicht mehr zu reden, weil diese schon bald abgeschafft sein wird, da ja alle Welt denkt, oder zumindest viele von uns Menschenkindern meinen, dass Sünde gar nicht existieren würde und eh alle in den Himmel kommen, da Gott ja schließlich ein liebender Gott sei.

 

Doch wenn man sich da mal nicht täuscht !!!

 

O Menschheit,

traurige blinde Menschheit,

werde doch endlich

wach !

 

Bitte

merke doch endlich,

dass es so nicht weitergehen kann !

 

Lieber verehrter Herr Vikar Dr. Müller, vielleicht denken Sie nochmals an das Wort zurück, welches Sie einst Jesus gegeben haben, als Sie Sein Stellvertreter, für so vieler Ihren anvertrauten Schäfchen, wurden.

Lassen Sie bitte die Toleranz gegenüber der Moderne andere leben und finden auf den richtigen Weg zurück, den Sie leider, mit Ihrem Einverständnis zu den neuen Bestattungspraktiken bzw. dem Hereinlassen des Modernismus allgemein, und der damit einhergehenden Verwässerung und Verunglimpfung des wahren katholischen Glaubens, verlassen haben.

 

Liebe Grüße, ein äußerst besorgtes Schäfchen

  

Mt 24, 35

35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. 

 

Joh 14, 15 und 21

15 Wenn ihr mich liebet, so haltet meine Gebote

21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

 

Nicht warten,

sondern die Schäfchen

nach Gottes Willen führen und

dem Modernismus die kalte Schulter zeigen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

Brief Nr. 3

 

Betr.: Toleranz fehl am Platz !

 

 

Sehr geehrter Herr Pfarrer Müller (Pseudonym !!!),

 

aufgrund der Heiligen Messe vom Donnerstag, den xx.xx.2016 sehe ich mich genötigt Ihnen ein paar kurze Zeilen zu schreiben.

 

Lieber Herr Pfarrer Müller, die Heiligen Messen, die Sie halten, sind stets etwas besonderes und mitunter sehr schön. Ihr Gesang fasziniert mich noch immer und Ihre klare Stimme berührt die Menschen, lässt sie aufhorchen.

Doch so manches Mal lassen Sie wissentlich spezielle Worte einfließen, die nicht richtig sind bzw. so denke ich, die die Menschen in eine bestimmte Richtung dirigieren sollen, die Sie, lieber Herr Pfarrer Müller, für richtig halten. Beispielsweise ist mir an besagtem Tag das schön klingende Wort "Toleranz", welches gleich zweimal Erwähnung fand, unangenehm aufgefallen, da Sie es an diversen Stellen platziert haben, wo dieses Wort überhaupt nicht hingehört.

Dieser Umstand hat mich aufhorchen lassen, wobei ich mich sofort unwohl fühlte und mir ein regelrechter Stich ins Herz versetzt wurde.

NEIN !

Der Leib Christi steht nicht für Toleranz !

 

Diese Aussage von Ihnen

möchte ich an dieser Stelle entschieden zurückweisen,

da sie pure Willkür ist !

 

Hingegen steht der Modernismus für Toleranz, dem Sie, lieber Herr Pfarrer Müller, offensichtlich verfallen sind.

Das sieht man ja schon an der damaligen Entsorgung der Beichtstühle aus der St. ...Kirche bzw. an der jährlichen Abnahme der Kreuzwegbilder unter fadenscheinige Ausreden, worüber ich nur den Kopf schütteln kann.

 

Da lässt man die Gläubigen

lieber auf kahle Wände starren,

in einer eh schon tristen, fast leeren Kirche.

 

Unser lieber Herr Jesus Christus, ging nicht nur zur Osterzeit für uns den quälenden Weg, dem Seine Kreuzigung folgte, sondern Er erlebt diesen Weg täglich neu, da der heutige Modernismus Ihn, unser Höchstes Gut, täglich neu geißelt, Ihm die Dornenkrone aufsetzt und Ihn zur Krönung immer wieder neu ans Kreuz schlägt. 

 

NEIN! Herr Pfarrer Müller, Jesus steht nicht für Toleranz, sonst würde Er ja die Sünde tolerieren, die Sie, Herr Pfarrer Müller, sogar jährlich durch Ihre Segnungen der unverheirateten Paare bzw. der Schwulen- und Lesbenpaare, ohne Skrupel dabei zu haben, unterstützen, ja sogar fördern. 

 

Jesus steht für die wahre Liebe und für die eine Wahrheit,

aber niemals für den Modernismus und

der damit einhergehenden

Toleranz !!!

 

Bitte, lieber Herr Pfarrer Müller, kehren Sie, als Vorbild für Ihre Gemeinde, um, solange es noch möglich ist. Wenden Sie sich wieder dem wahren Wort Gottes zu und verabschieden sich von der Falschheit des Modernismus, der nur in die falsche Richtung führt.

 

Liebe Grüße - Ihr Schäfchen 

 

Ps.:

Apostelgeschichte 5,29

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

 

Nicht warten,

sondern die Schäfchen

nach Gottes Willen führen und

dem Modernismus die kalte Schulter zeigen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

Ergebnis von Brief Nr. 2

 

(Betr.: Empfang der Heiligen Eucharistie)

 

Sehr verehrte Leser,

 

ich kann Ihnen/Euch mitteilen,  dass besagter Pfarrer, nach Erhalt des Briefes, wohl eine zeitlang in sich gegangen war. Er schien anfangs etwas nachdenklich, betete sogar den Rosenkranz vor Beginn der Heiligen Messe mit, was er sonst nie tat.

Dann kam es auch dazu, dass er trotz dessen, dass die Heilige Messe gut besucht war und auch ein Kommunionhelfer zugegen war, er dessen Dienst nicht in Anspruch nahm und alleine die Heilige Eucharistie reichte, was ja eigentlich selbstverständlich sein sollte.

 

Man hatte schon vage Hoffnung, dass er nun anders denken würde, doch leider verfiel er dann wieder in seine alten Muster, hatte in einer Heiligen Messe zur Darreichung der Heiligen Kommunion, sogar gleich vier Kommunionhelfer am Start.

Na ja, manchen Priestern ist halt nicht mehr beizukommen. Da kann nur noch das Gebet helfen.

Aber wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern müssen uns immer wieder neu einsetzen, zum Wohle unserer Mitmenschen.

 

Erlebt man eine Enttäuschung, ähnlich wie diese, dann heißt es, sich wieder aufzurappeln und erhobenen Hauptes weiterzumachen. Wir dürfen unseren Gott nicht enttäuschen, sondern wir müssen entschieden weiterkämpfen.

Vielleicht ändert sich nur der Schauplatz, doch die Mission ist stets die selbe. Wir müssen unsere Mitbrüder und Mitschwestern wachrütteln, versuchen sie zum Nachdenken zu bringen, damit sie vielleicht irgendwann einmal erkennen mögen, wie sehr sie Gott und Seine Bemühungen verkannt haben.

Kämpfen wir gemeinsam im Weinberg Gottes als Seine Diener, um das Unrecht, was täglich um uns herum geschieht, zu benennen.

 

Allen herzlich liebe Grüße

Andrea geringstes Rädchen

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Brief Nr. 2

 

Betr.: Empfang der Heiligen Eucharistie

 

 

Lieber Herr Pfarrer Müller (Pseudonym !!!),

 

da Sie nun wieder genesen sind, möchte ich Sie mit einem mir sehr wichtigen Thema konfrontieren. Ich beziehe mich hierbei auf Ihr Schreiben vom xx.xx. 2016.

 

Ich muss schon sagen,

Sie muten Ihrer Gemeinde ja ziemlich viel zu !

 

So einige Aussagen, die Sie auf dem Gottesdienstanzeiger vom xx.xx. 2016. niedergeschrieben haben, kann ich bei bestem Willen keinesfalls mit Ihnen teilen!

 

Nun gut, Papier ist ja geduldig ! 

 

Doch die Geduld unseres Gottes ist schon bald erschöpft, wenn wir bzw. auch Sie, lieber Herr Pfarrer Müller, so weitermachen wollen. 

Dabei ist doch jetzt eigentlich die Zeit gekommen, endlich auf die Zeichen der Zeit zu achten, sie richtig zu deuten und nicht dem Modernismus, den vielen Reformen, die Papst Franziskus unter dem Deckmantel der Toleranz und der Menschlichkeit durchsetzen will, zu folgen.

 

ZITAT:

"Wir alle nehmen am Heiligen Mahl der Eucharistie immer als Sünder teil - Priester, Bischöfe, Papst und jede und jeder einzelne Gläubige."

 

O lieber Herr Pfarrer Müller, Sie sollten, bevor Sie diese Tatsache einfach nur als gegeben hinnehmen, gegensteuern und hingegen lieber für Abhilfe sorgen sowie Ihre Gemeinde und sich selbst, dem Heiligen Sakrament der Beichte unterziehen, bevor man die Heilige Eucharistie unwürdig, also als Sünder, in Empfang nimmt.

 

„Die Eucharistie ist nicht Sakrament für die Sünder, sondern Sakrament für die wiederversöhnten Sünder. Genau so wird sie zur Quelle und zum Prinzip von Barmherzigkeit. Ich hoffe, deutlich gewesen zu sein!" (Don Nicola Bux, 13. August 2016, beim Meeting der Jugend in Schio.)

 

Deshalb sollten Sie in Ihren Predigten lieber auf die Beichte hinweisen, dass sie von der Sünde befreit und man dann auch würdig den Leib Christi empfangen kann.

Das gilt selbstverständlich auch für Priester, Bischöfe, für den Papst sowie auch für alle Gläubigen.

 

ZITAT:

"Vor dem Wunder, dass der Herr in Gestalt eines Brotes zu uns kommt, sind wir alle gleich (schwach). Deswegen ist es auch sinnvoll, dass Gläubige jeden Standes die Heilige Kommunion anderen reichen dürfen."

 

Welch eine fadenscheinige Ausrede ist das denn, Herr Pfarrer? Für die Bequemlichkeit eines Priesters, der nicht mehr alleine seiner Gemeinde das Heilige Sakrament der Eucharistie reichen möchte, dieses Privileg, welches ja nur geweihte Priester haben, einfach an normale Gläubige abzugeben, damit er sich nicht so "verausgaben" muss, ist schändlich, sehr modernistisch und aufgrund dessen äußerst un-katholisch!  

 

ZITAT:

"Eine Geringschätzung dieses Dienstes oder eine Abwertung im Vergleich zur Spendung durch den Priester ist in meinen Augen un-katholisch." 

 

O mein lieber Herr Pfarrer, da muss ich Ihnen aber entschieden widersprechen!!! Ohne frech zu wirken, möchte ich Ihnen unbedingt nahelegen, sich in Bezug auf den Gehalt der Aussage dieses Satzes lieber mal die Augen zu waschen, um wieder den nötigen Durchblick zu haben! 

Sehr wohl ist die Darreichung durch einen Priester nicht zu vergleichen mit der Abgabe durch einen Laien! Der Priester hat nämlich durch die Priesterweihe extra gesalbte Hände und ist dazu befugt - hingegen haben die Laien keine gesalbten Hände, begehen dadurch eine schwere Sünde sowie auch der Priester selbst, der dieses Unding zulässt, ja sogar fördert. 

 

Herr, vergib ihnen,

denn sie wissen nicht was sie tun !

 

ZITAT:

"Die Kirche lebt vom Reichtum der Dienste."

 

Oh nein, mein guter Herr Pfarrer Müller, diese Behauptung ist leider auch etwas "daneben", denn die Kirche lebt durch Gottes Liebe und die Menschen, die Ihn wirklich lieben und sich nicht auf solche zweifelhaften Praktiken einlassen und lieber den Leib Christi nicht empfangen, bevor man Ihn durch einen Laien annehmen muss, wodurch dann sowieso keinerlei Gnadenschätze mehr dem Empfänger geschenkt werden, da es sich ja um einen unwürdigen Kommunionempfang handelt!

 

Zum Abschluss meines Schreibens an Sie, möchte ich Ihnen, lieber Herr Pfarrer Müller, ein paar treffende Zeilen anvertrauen (entnommen aus einem katholischen Forum), die ich selber nicht verfasst habe, da ich den Inhalt nicht besser hätte formulieren können, der mir förmlich aus der Seele spricht. 

Mein Ziel ist es, Sie hoffentlich zusätzlich zum Aufhorchen, zum Nachdenken, zum Verstehen und zum Umdenken zu animieren, sofern Sie es zulassen, dass der Heilige Geist in Ihnen wirken kann.

 

Wer zulässt, wie ungesalbte Hände in den Tabernakel hineingreifen und den eucharistischen Herrn ergreifen, um Ihn dann den in Stehparade wartenden Gläubigen auf die Hand zu geben, damit Er, das unschuldige Lamm, erneut von ungesalbten Händen ergriffen wird, macht sich des Gottesfrevels und des Gottesraubes schuldig und zieht sich das Gericht Gottes zu!

 

Nur dem gültig

geweihten Priester ist es erlaubt,

den Leib des Herrn überhaupt berühren zu dürfen !

 

Die katholische Kirche hat zur Frage der so genannten Handkommunion verbindlich und unverrückbar verordnet: Die Ausspendung des Leibes Christi bei der Heiligen Kommunion kommt (nach dem größten Kirchenlehrer, dem heiligen Thomas von Aquin (+1274) in Summa Theologicia III ff.) ausschließlich dem Priester zu und zwar aus drei Gründen:

 

1.     Weil der Priester in Person Christi die Heilige Wandlung vollzieht. So, wie nämlich beim Letzten Abendmahl Christus Selbst das Brot in Seinen Leib verwandelte, so reichte Er Ihn auch Selbst den Aposteln. Daher gilt: So, wie es nur dem Priester zukommt, das Brot in den Leib des Herrn zu verwandeln, so kommt auch nur ihm dessen Ausspendung bei der Heiligen Kommunion zu.

 

2.     Weil der Priester als Mittler zwischen Gott und dem Volke aufgestellt ist (Hebr 5,1).  Es gehört darum zu seinem Amt, den Leib des Herrn dem Volk zur Heiligen Kommunion zu reichen.

 

3.     Weil es zur ehrfürchtigen Behandlung dieses Sakramentes gehört, dass Es mit nichts in Berührung gebracht wird, was nicht durch Weihe geheiligt ist. So werden das Corporale (Hostielinnen) und der Kelch und ganz besonders die Priesterhände eigens gesalbt, um dieses Sakrament berühren zu dürfen. Deshalb ist niemand anderem ein Berühren dieses Sakramentes erlaubt als ausschließlich dem Priester; außer eine zwingende Notwendigkeit läge vor, etwa wenn das Sakrament in den Schmutz fiele (ohne dass ein Priester zu erreichen wäre), oder aus einem anderen, ähnlich zwingenden Grund.

 

Hieraus ergibt sich für jeden glaubenstreuen Katholiken ganz klar, was von der sog. Handkommunion, vom Kommunionhelferdienst durch Laien (auch mit bischöflicher Genehmigung) und von der Selbstspendung dieses Sakramentes zu halten ist.

 

Sakrilegien sind schwerste Sünden. Sakrilegien bestehen in der unwürdigen Behandlung einer heiligen Sache.

Die heiligste Sache, die es gibt, ist der Leib und das Blut Christi im Allerheiligsten Altarsakrament.

 

Mit diesen Worten schließe ich nun, lieber verehrter Herr Pfarrer Müller. Ich hoffe doch sehr, dass Sie durchgehalten und meinen Brief vollständig gelesen haben.

Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und die Zeit, die Sie durch das Lesen aufgewendet haben.

 

Ich  wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, Gottes Segen und den Schutz und Beistand unserer Himmelskönigin Mutter Maria, sowie aller Engel und Heiligen. 

Mögen Sie noch viele Jahre weiter im Dienst Gottes tätig sein können, aber bitte auf dem richtigen Weg, und zwar auf dem Weg, den Gott Sie gehen lassen möchte und nicht einen Weg, den Sie vielleicht für sich ausgesucht haben. 

Deshalb möchte ich Sie dringend ersuchen, besonders jetzt in der Adventszeit, täglich den Heiligen Geist um die nötige Unterscheidungsgabe zu bitten, damit Sie klar erkennen können, was Gott von Ihnen möchte.

Gott liebt Sie, Herr Pfarrer Müller! Er kämpft um Sie! Er braucht Sie, damit Sie Seine Schafe weiden mögen, in Seinem Auftrag und nach Seinem Willen! 

 

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr Herz für die Einsprechungen des Heiligen Geistes weit öffnen, damit Sie die Wahrheit, die reine Wahrheit, die aus Gott alleine kommt, erkennen mögen.

 

Hochachtungsvoll, 

ein kleines, sorgenvolles aber 

Ihnen unbekanntes Schäfchen Gottes, 

das Ihnen eine schöne besinnliche Adventszeit wünscht

 

Nicht warten,

sondern die Schäfchen

nach Gottes Willen führen und

dem Modernismus die kalte Schulter zeigen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Brief Nr. 1

 

Betr.: Segnung aller Liebenden

 

 

Lieber Herr Pfarrer Müller (Pseudonym !!!),

 

schade, dass ich so gar nichts mehr von Ihnen höre, aber dafür haben Sie sicherlich Ihre Gründe. Doch wenn mich eines auszeichnet, dann ist es meine Beharrlichkeit, eine mir von Gott geschenkte Tugend.

Da ich vor nicht allzu langer Zeit, voll des Lobes über Ihre Singstimme war, müssen Sie nun aber leider auch etwas Kritik einstecken können.

Bitte, lieber Herr Pfarrer, ich möchte nicht aufdringlich erscheinen und Ihnen, Herr Pfarrer, bestimmt nicht zu nahe treten, noch möchte ich Sie belehren. Dies steht mir, als Ihr Schutzbefohlener, niemals zu! Aber ich sehe mich im Auftrag, Sie, lieber Herr Pfarrer Müller, auf etwas sehr wichtiges hinzuweisen!

Dies möchte ich nun gerne in aller Demut und Bescheidenheit tun. Darum nehme ich nun all meinen Mut zusammen und schreibe Ihnen wie folgt.

 

Es geht um die Segnung der Liebenden

am Valentinstag !

 

Die Liebe der Menschen untereinander darf niemals über den Geboten Gottes stehen !!! (Schwule, Lesben, nicht eheliche Partnerschaften)

Durch die Segnung dieser Personenkreise, Herr Pfarrer Müller, setzen Sie leider ein falsches Signal, und zwar, dass Gott diese Verbindungen, die gegen die katholische Lehre und somit gegen die Gebote Gottes verstoßen (!), gut heißen würde und mit deren Tun einverstanden wäre. Das aber ist ein fataler menschlicher Trugschluss!

Dieser Weg ist der falsche und führt alle Beteiligten in Richtung Hölle, wenn niemand bereit ist, jenen die Augen zu öffnen! Bitte, stiften Sie mit Ihrem Handeln (die Segnung) nicht unnötig Verwirrung und führen die Leute damit vom rechten Weg ab!

Die Priester, Bischöfe und die Päpste haben vorrangig die Aufgabe, Seelen zu retten. Wenn sie das vernachlässigen oder gar das Gegenteil tun, werden sie ein sehr schweres Gericht haben. Denn von ihnen hängt das Seelenheil unzähliger Menschen ab.

Sie glauben doch an die Heilige Bibel, das wahre unumstößliche Wort unseres Allmächtigen Gottes, oder? In der Bibel steht eindeutig, wie die gleichgeschlechtliche Liebe zwischen den Menschen in Gottes Augen gesehen wird!

 

Treffende Bibelstellen:

 

Röm 1,26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;

 

Röm 1,27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

 

1Thess 4,4 dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren,

 

Tit 3,11 Du weißt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sündigt und spricht sich selbst das Urteil.

 

3.Mose 20

7 Ihr sollt euch heiligen, um heilig zu sein; denn ich bin der Herr, euer Gott. 8 Ihr sollt auf meine Satzungen achten und sie befolgen. Ich bin der Herr, der euch heiligt. 13 Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.

 

Schlussmahnung

22 Ihr sollt auf alle meine Satzungen und Vorschriften achten und sie befolgen; dann wird euch das Land nicht ausspeien, in das ich euch führe, und ihr werdet dort wohnen können.

 

Weisheit Kapitel 14.

26 es herrscht Umkehrung der Werte, undankbare Vergesslichkeit, Befleckung der Seelen, widernatürliche Unzucht, Zerrüttung der Ehen, Ehebruch und Zügellosigkeit.

 

Ich persönlich möchte niemanden verurteilen, denn das steht mir, die ich selber eine Sünderin bin, nicht zu. Ich möchte lediglich auf einen Missstand und somit auf das Vergehen gegen die Gebote Gottes, die ja aus reiner Liebe zu uns Menschen gegeben wurden, hinweisen!

Verurteilen wird nur Gott allein, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Er wird die Priester, die solches widernatürliche Treiben unterstützen, sowie alle irregeleiteten, verfehlt Liebenden zur Rechenschaft ziehen!

 

Gott ist nämlich

RECHT  GESETZ  URTEIL !!!

 

Also möchte ich Sie, Herr Pfarrer Müller, im Namen Gottes demütigst und höflichst darum bitten, von solchen Segnungen, die Sie zum Valentinstag wieder praktizieren wollen, in Zukunft Abstand zu nehmen!

Glauben Sie oder nicht?

Ihr eigener freier Wille entscheidet über Seelenheil oder Seelenschmerz, doch der Heilige Geist möge Ihre Gedanken leiten und Sie mit dem nötigen Unterscheidungsvermögen segnen, um richtige Entscheidungen treffen zu können.

Ich für meinen Teil ziehe mich jetzt zurück, da es nun in Ihrem Ermessen liegt, wie Sie weiterhin in diesem Anliegen verfahren wollen.

Im Vertrauen auf unseren Allmächtigen Gott mögen Sie bitte die richtige Entscheidung treffen, die dem Seelenheil der Menschen dient und ihm nicht schadet.

 

Herzlich liebe Grüße - Ihr Schäfchen

 

Nicht warten,

sondern die Schäfchen

nach Gottes Willen führen und

dem Modernismus die kalte Schulter zeigen!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes