❤ Meine erhaltenen Texte

und Eingebungen zur 

Weihnachtszeit

 

 

 

 

 

 

Auswahl der Beiträge

Stand: 22. Dezember 2023

 

 

 

 

Schrittweise werden weitere Beiträge hinzugefügt.

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Beitrag 10

 

 

 

❤ Stern von Bethlehem

Eingebung vom 20.12.2023

 

 

Ps 66, 1-2

  • Jauchzt vor Gott, alle Länder der Erde! Spielt zum Ruhm seines Namens! Verherrlicht ihn mit Lobpreis!

 

Huldigen wir Ihm, ...

  • der alles für uns getan hat und lassen uns vom Stern von Bethle-hem zu Ihm führen, der unser Heiland und Retter ist, Erlöser von Ewigkeit zu Ewigkeit!

 Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 9

 

 

 

❤ Licht unserer Seele

Eingebung vom 18.12.2022

 

 

  • Durch Jesus schauen wir das Licht.
  • In Jesus schauen wir das Licht.

Jesus ist das Licht, das in unsere Herzen scheint und die Seele erhellt.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 8

 

 

 

❤ Wiederkunft

 

(Eingebung zur Bibelstelle)

vom 23.12.2022

 

 

Jos 1, 9

  • Habe ich dir nicht befohlen: Sei mutig und stark? Fürchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst.

 

So verzagen wir nicht, nehmen unser Kreuz auf uns und folgen Ihm nach, wie Er es für uns bestimmt hat. Wir lieben Ihn — unser höchstes Gut — und erwarten Seine Wiederkunft:

  • Erst als Kindlein im Stalle und bald schon Sein Zweites Kommen ...

Gelobt sei Jesus und Maria in Ewigkeit. Amen.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 7

 

  

❤ Hineinschauen ...

vom 07.12.2014

 

 

... in den Kalender, den Adventskalender deines Lebens, in das eigene Ich.

 

  • Sich die Bilder seines Lebens vor dem inneren Auge verge-genwärtigen.
  • Erkennen, was bisher positiv war, aber auch die Schattensei-ten bemerken.
  • Die Wirkung deines Handelns im Hinblick auf deine Umge-bung, auf Personen, mit denen du zu tun hattest und hin-sichtlich auf Gott, klar erkennen.
  • Diese Wahrheit ohne Schmeichelei, ohne irgendwelche Aus-reden, zu Jesus in die Heilige Beichte tragen und sich durch das Bekenntnis der Reue hinzugeben in die Barmherzigkeit unseres Erlösers, um dann, wenn du aufrichtigen Herzens gebeichtet hast, freigesprochen zu werden von allen deinen Sünden, die du vor Gott bekannt hast. 

Ein überwältigendes Gefühl überkommt dich durch die Losspre-chung deiner Sünden, die ab da nicht mehr existieren.

  • Einfach ausgelöscht!

Welch ein herrliches Gefühl der Leichtigkeit dein Herz und deine Seele umspielt, denn du kannst nun ganz neu anfangen! Du hast eine weitere Chance bekommen, dich ganz auf Jesus einzulas-sen. Der Wille, sich zu bessern, das Negative aus seinem Leben zu verbannen, ist ungemein groß.

Mit Jesu Hilfe wird es gelingen, „besser“ zu werden und zu blei-ben. Doch musst du Ihn darum bit-ten, dir zu helfen, der Sünde und allen Gelegenheiten dazu, den Rücken zu kehren!

 

Allerdings muss man genau hinschauen, um Sünde auch als Sünde zu erkennen, da Satan sie sehr geschickt tarnt, um nicht sein vermeintliches Opfer zu verlieren. Denn dieser Böse will über Gott triumphieren.

Deshalb sind Satan und seine Helfershelfer dabeidie Sünde als Sünde abzuschaffen!

  • Somit ist die Gefahr für uns alle sehr groß, in Satans Falle zu tappen!

Denn wer nicht glaubt, dass die Sünde existiert, wird sich in sei-nem Leben nicht mehr fragen, ob Recht oder Unrecht, Gut oder Böse! Dann würde wohl jeder so leben, wie es ihm persönlich gefällt, ohne auf Gesetze bzw. Gebote zu achten.

 

„Sie beten die Sünde an,

die ihnen (scheinbar) die Freiheit bringt!“

 

Wohl denen, die sich von unserem Gott die Unterscheidungsga-be erbeten haben, um nicht in den Sog dieser Sünde und somit in den Sog Satans hineingezogen zu werden. 

Vertrauen wir weiterhin auf Gott und erbitten uns Seine Gnaden, dass Er uns führen möge, unbeschadet durch den Advent unse-res Lebens, hin zur ewigen Herrlichkeit Gottes.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 6

 

 

 

❤ Mit Seinem Licht verschmelzen...

Eingebung vom 22.12.2021

 

  • Mit großen Schritten gehen wir auf die Weihnachtskrippe zu!

Möge der Herr uns die letzten Schritte auf Seinen Schultern tra-gen, damit wir nicht ins Straucheln geraten und womöglich noch kurz vor unserem Ziel den Herrn Jesus Christus  der unser Weg ist  verpassen.

  • Sein wollen wir sein und niemals von Ihm ablassen, niemals von Ihm und Seiner Liebe getrennt sein.

 

Er ist das Licht, das uns leuchtet!

 

 

Folgen wir Ihm, bis wir mit Seinem Licht verschmelzen, in Jesus Christus, unserem Herrn.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 5

 

 

 

❤ Das Heil schauen...

Eingebung vom 16.12.2021

 

 

  • Die Zeit hat keine mehr und ehe wir es uns versehen, ist die Zeit  die schlimme  vorbei!

Also, warten wir ab, legen alles in Gottes Plan und verlassen uns auf Sein Planen für uns, die wir Seine Kinder sind, für die Er alles geopfert hat, Seinen Sohn, der uns die Erlösung schenkt, Jesus, unser Weg, der im Stall zu Bethlehem Seinen sichtbaren irdi-schen Anfang nahm.

  • Laufen auch wir eilend vom Felde hin zu Ihm  die Mensch-gewordene-Liebe  um Ihm zu danken für Sein irdisches Le-ben mitten unter uns.

Er wollte Mensch werden, um die Verlorenen an Sich zu ziehen und somit dem Teufel zu entreißen. Oh wie sehr können und müs-sen wir Ihm dafür danken.

  • Huldvoll schaut Er uns bald schon mit Seinen Augen  als Baby im Stroh liegend  an, um uns zu trösten und uns mit lautloser Stimme ewiges Heil zu verkünden.
  • Ja, das Heil schauen wir, wenn wir uns herniederknien und an-betend Ihm unser Leben anvertrauen.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 4

 

 

 

 Weihnachtszeit

 

 

Zeit ...

  • abzuschalten von all dem Stress, in sich zu kehren, nachzu-denken, abzuwarten.

 

Advent ...

  • Besinnliches Schauen in all der Hektik dieser oberflächlichen Welt. Hinübergehen zur Wiege des Herrn.

 

Weihnachten ...

  • Ehrfurcht! Staunen! Warten! — Warten auf den Blick, den Augenblick des Herrn in Seiner Größe, in der kleinen Krippe, im kalten armseligen Stall, bei Heu und Stroh, Ochs und Esel.

 

Engelchöre ...

  • jubeln unsichtbar im Verborgenen. Hirten kommen staunend vom Felde herbei, beten an.

 

Warten ...

  • auf den Blick direkt ins Herz, wenn Jesu und unsere (Augen)  Blicke sich treffen, in dieser Zeit.

 

Ein Mitgenommen-werden ...

  • an der Hand Jesu, in Begleitung aller Himmelsbewohner ins

 

Neue Königreich ...

  • Ein Hüpfen des Herzens bei so viel Liebe, Barmherzigkeit, innerer Freude.

 

O Jesus ...

  • mein Jesus, König aller Könige, welch eine Herrlichkeit Du für Deine Kinder bereitet hast.

 

 

Unaussprechlich !!!

 

Und wir dürfen daran teilhaben.

 

Gelobt sei Jesus Christus,

in Ewigkeit.

Amen.

 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 3

 

 

 

❤ In Fleisch und Blut

Eingebung vom 05.12.2021

 

 

Lass uns fröhlich sein, denn der Herr kommt bald!

  • Er soll uns nicht unvorbereitet antreffen.
  • Er soll uns begegnen, wenn wir frohen Mutes Ihm entgegengehen.

Er ist unser Ziel und dieses Ziel kommt uns als Baby in der Krippe auch in diesem Jahr ganz nahe.

 

Werfen wir vor Ihm uns nieder, bitten Ihn um Verzeihung für alles Un-gute in unserem Leben und erfreuen uns an Seiner Vergebung, Seinem Lächeln und an Seiner grenzenlosen Liebe, die Ihn dazu bewog, uns als kleines Kind im Stalle zu Bethlehem zu erscheinen  in Fleisch und Blut  in allem uns gleich, außer der Sünde.

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 2

 

 

 

❤ Die Zeit

vom 26.11.2014

 

 

... sie verrinnt und vergeht dermaßen schnell, dass man sich beeilen muss, um hinterher zukommen. Trotz Weihnachtsstress und Hetzerei sollte man nicht das Ziel aus den Augen verlieren, die eigentliche Be-deutung von Weihnachten!

 

  • Weihnachten steht nicht für Konsumrausch,
  • nicht für teure Geschenke im Übermaß,
  • noch für ein kostspieliges Festtagsmenü mit erlesenen Speisen und edlen, sündhaft teuren Weinen.
  • Weihnachten steht nicht für eine Umsatzsteigerung der Geschäf-te,
  • nicht für einen „Geschenke-Wahn“ der Kinder,
  • auch nicht für hektische Besuche-Marathons bei Verwandten und Bekannten

 

N E I N !!!

 

Weihnachten steht...
  • für Ruhe
  • für Besinnlichkeit
  • für stille Freude
  • für Frieden
  • für Träumen von einer besseren Welt
  • für ein Miteinander der Menschheit
  • für ein liebevolles Geben und Nehmen

Aber ganz besonders steht Weihnachten für das größte und kostbar-ste Geschenk aller Zeiten, das uns Gott Vater selbst bereitet hat. Er verpackt unser Geschenk jedes Jahr aufs Neue, mit der Armseligkeit  eines Babys im Stall, mit Stroh.

 

Er legt Es für uns gut erreichbar in eine Krippe, damit wir Es alle an uns nehmen können, wenn wir wollen ...

  • ohne irgendeine Mauer einreißen zu müssen,
  • ohne Hürden überspringen zu müssen,
  • ohne Schlösser öffnen zu müssen,
  • ohne dafür bezahlen zu müssen,
... um an dieses Geschenk zu kommen!

 

Egal ob ihr reich oder arm seid, gläubig oder nicht, das Kind in der Krippe im Stall zu Bethlehem ist für uns alle zur Welt gekommen, um uns  allen Generationen der Erde  ein Geschenk zu sein!

 

Er will uns ein Geschenk sein, ...

  • um uns zu retten aus aller Not,
  • um uns zu erlösen von allem Bösen,
  • um bei uns zu sein alle Tage,
  • um unsere Herzen zu öffnen und zu ergreifen,
  • um unsere Seelen heim nach Hause zu führen, in das Ewige Ge-schenk, das nie vergeht.

Weist dieses Geschenk nicht zurück, denn ihr werdet nie mehr ein anderes Geschenk haben wollen, da ihr alles haben werdet! So lasst euch beschenken und ihr werdet ewig glücklich sein! 

 

Ihr müsst Jesus nur euer JA zurufen und alles wird geregelt, für die Zeit aller Zeiten, ...

  • mit eurem Geschenk auf dem Arm,
  • mit eurem Geschenk in euren Herzen,
  • mit eurem Geschenk in eurer Seele.

 

Herzlichen Glückwunsch, 

Du bist dabei!

 

 

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Beitrag 1

 

❤ Wie wird es sein

... wenn wieder Weihnachten ist?

 

vom 20.11.2014

 

 

 

Bald, bald schon ist es soweit, das Fest der Liebe steht kurz vor un-serer Tür!

 

  • Doch werden sich die Türen der Welt, unsere Türen,  öffnen, um Ihm  der Mensch-gewordenen Liebe  Einlass zu ermögli-chen?
  • Werden wir Ihn erkennen, wenn Er vor uns steht, Seine Liebe und Barmherzigkeit dankbar annehmen?
  • Oder werden wir Ihn mit Verachtung strafen, Seine Liebe zurück-weisen, wegen unserer versteinerten Herzen?

 

Fragen über Fragen würden mir noch viele einfallen ...

 

  • Doch warum nur verschwendet der Mensch bloß so viel Zeit, Zeit seines Lebens, mit Nichtigkeiten, wie z.B. das Suchen nach Ant-worten?
  • Wieso muss der Mensch nur alles hinterfragen, wissenschaftlich beweisen, auf Gedeih und Verderb alles wissen und erklären wol-len?
  • Warum können Erwachsene nicht einfach so sein wie die kleinen Kinder und Gegebenheiten so annehmen und akzeptieren, wie sie sind?

 

Wer bitteschön, wer glaubt heutzutage denn noch an Wunder?

 

Sicher, sie lassen sich nicht mit dem klugen Menschenverstand erklä-ren. Auch weil Wunder nicht in unsere Zeit passen, in unsere ach so aufgeklärte Welt. 

Darum tut man sie ab und leugnet oft gern ihre Existenz. Somit ist wieder einmal die Liebe Gottes zurückgewiesen worden, denn Wun-der sind ein Zeichen, ein liebevolles Zeichen Gottes!

Spannend wird es werden, wenn das große, für uns alle sichtbare Wunder der zweiten Wiederkunft Jesu stattfinden wird, welches ich und sicherlich viele unserer Mitmenschen innigst herbeisehnen.  Erklärungen wird der Mensch dann auch dafür suchen wollen  aber  nicht finden können!

  • Wunder sind und bleiben übernatürliche, von Gott inszenierte,  wunderbare, liebesbezeugende Geschehnisse, die die Welt nicht missen kann. 

 

Wunder haben nämlich eine positive Wirkung auf diejenigen, die sie erleben dürfen.

 

•   Wunder heilen

•   Wunder erleuchten

•   Wunder bekehren

•   Wunder verwandeln Herz und Seele

•   Wunder führen zurück auf den richtigen Weg  hin zu Gott!

 

 

Wie wird es sein,

wenn Jesus bei Seiner

zweiten Wiederkunft vor uns steht?

 

 

Bald, bald schon ist es soweit, das Fest der Liebe steht kurz vor un-seren Herzen!

 

  • Doch werden sich die Herzen der Welt, unsere Herzen, öffnen, um Ihm  der Mensch-gewordenen Liebe, unserem Retter, un-serem Erlöser, unserem Wahren Gott  Einlass zu ermöglichen?
  • Werden wir Ihn erkennen, wenn Er vor uns steht?
  • Wird Er uns erkennen  erkennen wollen?

 

Beten wir dafür, dass Er uns NICHT nicht erkennt!

 

 

Nicht warten,

sondern das Herz weit öffnen

JESUS DEIN JA GEBEN

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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